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Wozu eine In­halts­an­ga­be?

Die In­halts­an­ga­be er­zeugt - wenn sie gut ist - eine di­stan­zier­te Sicht "von außen" auf den Text. So wer­den sprach­li­che Mit­tel bes­ser er­fass­bar und wir kön­nen deren Wir­kung be­ur­tei­len.

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Die Drei-​Worte-Was-Geschieht-Methode

For­mu­lie­ren einen Ein­lei­tungs­satz mit TATTZ - also Titel, Autor, Thema (des gan­zen Bu­ches), Text­sor­te und Ent­ste­hungs­Zeit.



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Be­sprecht in Part­ner­ar­beit eine sinn­vol­le Glie­de­rung des letz­ten Teils in ein­zel­ne Ab­schnit­te, die Sei­ten­zah­len hel­fen euch dabei.
Fülle an­schlie­ßend die un­ten­ste­hen­de Ta­bel­le für das letz­te Ka­pi­tel aus - schon hast du das Ma­te­ri­al für dei­nen Haupt­teil.
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Achte auf die Merk­ma­le einer In­halts­an­ga­be:
- 3. Per­son (er/sie-​Form),
- Prä­sens,
- mög­lichst knap­pe, ge­naue Wie­der­ga­be der Hand­lungs­schrit­te in ihrer zeit­li­chen Ab­fol­ge
- sach­li­cher Stil ohne Span­nung
- ver­mei­de und dann... und dann..., nutze statt­des­sen ab­wechs­lungs­rei­che Satz­ver­bin­dun­gen.

Ab­satz/Teil Nr.

Die drei wich­tigs­ten Worte, mind. 1 Verb > Hand­lung

Was ge­schieht?

205-206





206-208





208-210





210-212





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