• Inhaltsangabe
  • anonym
  • 21.09.2023
  • Deutsch
  • 7, 8
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Fülle den Lü­cken­text aus

Bei einer In­halts­an­ga­be geht es an­ders als bei einer Nacherzählung darum, den Text mög­lichst kurz und knapp in eigenen Wor­ten wie­der­zu­ge­ben. Wie die al­ler­meis­ten Texte be­steht eine In­halts­an­ga­be aus drei Tei­len: Einleitung, Hauptteil und Schluss.

In der Ein­lei­tung wer­den der Titel der Ge­schich­te, der Name des Autors, die Text-​Sorte, das Thema (worum es geht), sowie das Erscheinungsjahr(z.B. 1999) ge­nannt. (Merk­hil­fe TATTE-​Satz)

In fol­gen­dem Tem­pus wird die In­halts­an­ga­be ver­fasst: Präsens

Wenn in einer Er­zäh­lung die direkte Rede vor­kommt, wird sie in der In­halts­an­ga­be als indirekte Rede wie­der­ge­ge­ben. Hier­für be­nö­tigt man den Konjunktiv I. So wird z.B. aus der direkten Rede Mir ist kalt die indirekte Rede: "Sie sagt, ihr sei kalt.

Der Haupt­teil der In­halts­an­ga­be be­ant­wor­tet die so­ge­nann­ten W-Fra­gen (Wer, was, wann, wo, wie?) sowie den Ab­lauf der Hand­lung in chronologischer Rei­hen­fol­ge.

Auf per­sön­li­che Wer­tun­gen sowie das Äu­ßern der eigenen Mei­nung soll­test du in der In­halts­an­ga­be ver­zich­ten, denn in der In­halts­an­ga­be geht es vor allem darum, je­man­den, der den Text nicht ge­le­sen hat, zu informieren.

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