Innovative Produktentwicklung - TinkerSchool Lerneinheit

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In­no­va­ti­ve Pro­dukt­ent­wick­lung

In die­sem Kurs ent­wi­ckelst du Schritt für Schritt deine ei­ge­ne In­no­va­ti­on – von der Frage was ei­gent­lich eine In­no­va­ti­on ist, bis hin zum Pro­to­ty­pen. Du lernst Kri­te­ri­en einer guten Pro­dukt­idee ken­nen und wen­dest diese auf dein Ob­jekt an. Mit Me­tho­den wie dem User-​Research und Sto­ry­tel­ling ge­langst du zu einer in­no­va­ti­ven Idee. Zum Schluss kon­stru­ierst du deine Idee als 3D-​Modell mit dem Di­gi­ta­len Bau­kas­ten und als Klas­se kürt ihr die bes­ten Ideen!

Was ist ei­gent­lich eine In­no­va­ti­on?

tinkertoys.de/inno
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Re­cher­che
Schau dir das Ein­stiegs­vi­deo an.
Du kannst mit­hil­fe des QR-​Codes dar­auf zu­grei­fen oder du öff­net des fol­gen­den Link: tin­ker­toys.de/inno
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Er­geb­nis­se pro­to­kol­lie­ren
Nutze das Wis­sen aus dem Er­klär­vi­deo und re­cher­chie­re zu­sätz­lich im In­ter­net. Be­ant­wor­te die Fra­gen auf der nächs­ten Seite.

No­tiert euch, wel­che Quel­len ihr ge­nutzt habt und er­stellt eine Ta­bel­le, in der ihr links die Quel­le und rechts die ge­fun­de­nen In­hal­te an­gebt. Die Quel­le gebt ihr nach dem fol­gen­den Sche­ma an: Autor (Jahr): Titel, URL.
Wenn ihr eine der An­ga­ben nicht fin­det, könnt ihr o.A für ohne Autor, o.J für ohne Jahr usw. ver­wen­den. Be­sprecht eure Er­geb­nis­se in der Klas­se!
1)
Was be­deu­tet in­no­va­ti­ves Den­ken?
2)
Ist eine In­no­va­ti­on gleich­zu­set­zen mit einer Neu­heit? Wenn nein, worin liegt der Un­ter­schied?
3)
Kennt ihr In­no­va­ti­o­nen, die sich auf dem Markt durch­ge­setzt haben?
4)
Kennt ihr Bei­spie­le von Ex­no­va­ti­on, also dem Ge­gen­satz der In­no­va­ti­on?
5)
Wel­che Arten von In­no­va­ti­on hast du ken­nen­ge­lernt?

Kri­te­ri­en für in­no­va­ti­ve Pro­duk­te

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Erste Ideen zum Kri­te­ri­en­ka­ta­log
  • Sieh dir ge­mein­sam mit dei­nem Part­ner//dei­ner Part­ne­rin die un­ten­ste­hen­den Kri­te­ri­en für ein in­no­va­ti­ves Pro­dukt an. Was ist unter den ein­zel­nen Stich­punk­ten zu ver­ste­hen?

  • Be­sprecht die Be­grif­fe an­schlie­ßend im Ple­num und er­stellt einen Kri­te­ri­en­ka­ta­log, indem ihr zu jedem Aspekt eine Frage for­mu­liert und euch Stich­punk­te dazu macht.

    Bei­spiel: Re­le­van­te Dif­fe­ren­zie­rung vom Wett­be­werb: Ist die Idee in min­des­tens einem re­le­van­ten Aspekt ver­gleich­ba­ren Pro­duk­ten über­le­gen?

Tech­ni­sche Um­setz­bar­keit

1)

Be­schreibt die Mach­bar­keit einer Idee. Wie auf­wen­dig ist die Her­stel­lung eines Pro­duk­tes bzw. ist die Re­a­li­sie­rung über­haupt mög­lich?

2)

Über wel­che Lö­sungs­we­ge kann die Idee in der

Pra­xis re­a­li­siert wer­den?

Wirt­schaft­li­che Ren­ta­bi­li­tät

1)

Be­schreibt den fi­nan­zi­el­len Er­trag, den das Pro­dukt durch den Ver­kauf mit sich bringt. Der er­wirt­schaf­te­te Um­satz soll­te alle be­trieb­li­chen Kos­ten de­cken (Mit­ar­bei­ter, Her­stel­lung, Wer­bung etc.) und dar­über hin­aus auch einen Ge­winn ab­wer­fen.

2)

Wer­den die in­ves­tier­ten Kos­ten wie­der ein­ge­spielt und wel­che Ge­winn­span­ne ist zu er­war­ten?

Nach­hal­tig­keit

1)

Län­ge­re Zeit an­hal­ten­de Wir­kung.

Prin­zip, nach dem nicht mehr ver­braucht wer­den darf, als je­weils nach­wach­sen, sich re­ge­ne­rie­ren, künf­tig wie­der be­reit­ge­stellt wer­den kann. (De­fi­ni­ti­on Duden)

2)

Kann das Pro­dukt aus einem nach­hal­ti­gen Ma­te­ri­al her­ge­stellt wer­den und lässt sich die Pro­dukt­le­bens­zeit er­hö­hen? (z.B. durch sta­bi­le und/oder re­pa­rier­freund­li­che Kon­struk­ti­on)

Kos­ten

1)

Be­schreibt alle Aus­ga­ben die auf­ge­bracht wer­den müs­sen um ein Pro­dukt von der ers­ten Idee bis zur fi­na­len Markt­ein­füh­rung zu fi­nan­zie­ren. Die Kos­ten kön­nen auf viele un­ter­schied­li­che Be­rei­che an­fal­len, an die man an­fäng­lich viel­leicht nicht un­be­dingt ge­dacht hat. (Mit­ar­bei­ter, Her­stel­lung, Markt­for­schung, TÜV bzw. Ab­nah­me, Wer­bung, Wa­ren­ver­tei­lung etc.) De­sign (eng­lisch für Ge­stal­tung) Form­ge­rech­te und funk­ti­o­na­le Ge­stalt­ge­bung und dar­aus sich er­ge­ben­de Form eines Ge­braucht­ge­gen­stan­des o. Ä., Ent­wurf(szeich­nung). (De­fi­ni­ti­on Duden)

2)

Wie teuer wird die Her­stel­lung des Pro­duk­tes ins­ge­samt und wo kön­nen ggf. Kos­ten ein­ge­spart wer­den?

Re­le­van­te Dif­fe­ren­zie­rung vom Wett­be­werb

1)

Das Pro­dukt soll­te sich von ver­gleich­ba­ren Pro­duk­ten un­ter­schei­den um einen Wett­be­werbs­vor­teil inne zu haben. Im Ide­al­fall hat das Pro­dukt ein be­deut­sa­mes Al­lein­stel­lungs­merk­mal um sich von der Kon­kur­renz ab­zu­gren­zen und bie­tet somit einen be­son­de­ren Kun­den­nut­zen. (siehe auch re­le­van­te Kun­den­nut­zung)

2)

Ist die Idee in min­des­tens einem re­le­van­ten Aspekt ver­gleich­ba­ren Pro­duk­ten über­le­gen?

Funk­ti­o­na­li­tät

1)

Ein Pro­dukt soll­te vom Kun­den gut zu be­die­nen sein und zu­ver­läs­sig funk­ti­o­nie­ren. Sieht ein Pro­dukt nur toll aus, er­füllt aber nicht die damit ver­bun­de­nen An­for­de­run­gen, ist die Funk­ti­o­na­li­tät nicht ge­ge­ben und der Kunde ist ent­täuscht. Die Funk­ti­o­na­li­tät ist ein we­sent­li­ches Qua­li­täts­merk­mal und soll­te be­reits in der frü­hen Pla­nung und dem Pro­dukt­de­sign eine große Be­deu­tung zu­kom­men.

2)

Kann das Pro­dukt leicht­gän­gig, wie­der­hol­bar und be­nut­zer­freund­lich die Auf­ga­be er­fül­len, für die es ent­wi­ckelt wurde?re­pa­rier­freund­li­che Kon­struk­ti­on)

Er­klär­bar­keit des Pro­dukts

1)

Es gibt Pro­duk­te des all­täg­li­chen Ge­brauchs, die wenig kom­plex sind und ohne wei­te­re

Er­klä­rung aus­kom­men Im Un­ter­schied dazu gibt es aber auch be­son­ders kom­ple­xe

Pro­duk­te, die dem Groß­teil der Be­völ­ke­rung we­ni­ger ge­läu­fig sind und daher einen

ge­wis­sen Grad an Er­klä­rung be­dür­fen. Die Ziel­grup­pe er­klä­rungs­be­dürf­ti­ger Pro­duk­te sind häu­fig klei­ner und durch einen be­son­de­ren Grad an Fach­wis­sen ge­kenn­zeich­net.

2)

Ist das Pro­dukt selbst­er­klä­rend und kann ohne kom­pli­zier­te An­lei­tung ver­wen­det wer­den?

Ein­fa­cher Wech­sel für Kund*innen

1)

Der Wech­sel von einem Pro­dukt zu einem ähn­li­chen Nach­fol­ge­pro­dukt oder Kon­kur­renz­pro­dukt soll­te für dendie Kun­denKun­din so ein­fach wie mög­lich­ge­stal­tet wer­den. Zum einen spart es Res­sour­cen, wenn Kun­den*innen für un­ter­schied­li­che Pro­duk­te z.B. die­sel­ben Kabel oder Ähn­li­ches ver­wen­den kön­nen, zum an­de­ren spart es den Kun­den*innen Geld und es er­leich­tert die Hand­ha­bung. Die Kom­pa­ti­bi­li­tät von Ge­brauchs­ge­gen­stän­den un­ter­ein­an­der kann die Kun­den*innen in sei­ner

Kauf­ent­schei­dung be­ein­flus­sen. (siehe oben Nach­hal­tig­keit)

2)

Kön­nen die Kund*innen ohne wei­te­re An­schaf­fun­gen das Pro­dukt pro­blem­los ver­wen­den?

Re­le­van­te Kun­den­nut­zung

1)

Der Kun­den­nut­zen kann sich aus ver­schie­de­nen Fak­to­ren zu­sam­men­setz­ten. (z.B. Preis, Qua­li­tät, Ser­vice etc.) Wenn das Pro­dukt einen ein­zig­ar­ti­gen Kun­den­nut­zen auf­weist, den ver­gleich­ba­re Pro­duk­te nicht bie­ten, kann die­ses Al­lein­stel­lungs­merk­mal die Kauf­ent­schei­dung der Kun­den ent­schei­dend be­ein­flus­sen. Ver­set­ze dich in die Lage des Ziel­kun­den und frage dich, was dein Pro­dukt dem Kun­den brin­gen könnt.

2)

Weist das Pro­dukt ein Al­lein­stel­lungs­merk­mal auf und kann es den Kund*innen somit etwas Neu­ar­ti­ges bie­ten?

User-​Research

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Ein­füh­rung In­ter­view

Ge­naue Kennt­nis­se über die zu­künf­ti­gen Nut­zer*innen eures Pro­dukts ste­hen am An­fang jeden Pro­jekts. Die­sen Vor­gang nennt man User-​Research. Für die­sen Kurs wol­len wir die­sen Schritt ver­ein­facht nach­spie­len. Für das User-​Research gibt es un­end­lich viele Me­tho­den, diese könnt ihr euch bei In­ter­es­se hier an­schau­en:

https://ger­manupa.de/wis­sen/methoden-​werkzeuge/grund­le­gend/methoden-​sammlungen

Va­ri­an­te

kon­tex­tu­el­les In­ter­view (engl. con­tex­tu­al in­quiry), Pre-​Session

In­ter­view, Post-​Session In­ter­view, teilstrukturier-​tes In­ter­view,

of­fe­nes In­ter­view, nar­ra­ti­ves In­ter­view

Was?

In der qua­li­ta­ti­ven Nut­zer­for­schung kom­men meist so­ge­nann­te (halb)struk­tu­rier­te In­ter­views zum Ein­satz. Ein In­ter­view­er spricht mit einem oder meh­re­ren Teil­neh­mern an­hand eines vor­her er­ar­bei­te­ten Leit­fa­dens über ein kon­kre­tes Thema. Ein kon­tex­tu­el­les In­ter­view fin­det dort statt, wo üb­li­cher­wei­se die In­ter­ak­ti­on des Be­nut­zers mit dem Pro­dukt statt­fin­det.

Wie?

Auf­grund der viel­sei­ti­gen Ein­setz­bar­keit ist das In­ter­view eine der meist­ge­nutz­ten Me­tho­den der qua­li­ta­ti­ven Nut­zer­for­schung. Der In­ter­view­er stellt of­fe­ne, nicht lei­ten­de Fra­gen. Der Haupt­re­de­an­teil wäh­rend des In­ter­views kommt dem oder den Teil­neh­mern zu. Es wer­den über­wie­gend W-​Fragen ver­wen­det (Wann, Was, Warum, Wie, Wo). Dies kann im Nut­zungs­kon­text (kon­tex­tu­el­les In­ter­view) oder in einer neu­tra­len In­ter­view­si­tu­a­ti­on statt­fin­den. Eine Au­dio­auf­nah­me wäh­rend des In­ter­views ist un­ab­ding­bar.

Wann? Warum? (er­wart­ba­res Er­geb­nis)

Ein In­ter­view wird ein­ge­setzt, um Er­fah­run­gen, Be­dürf­nis­se und Pro­ble­me einer Ziel­grup­pe sowie die Grün­de für mög­li­che Pro­ble­me auf­zu­de­cken. Im Rah­men von Kon­text­stu­di­en kön­nen auch of­fe­ne oder nar­ra­ti­ve In­ter­views zum Ein­satz kom­men, wenn das An­wen­dungs­ge­biet und die Ziel­grup­pe wenig be­kannt sind. Die er­ho­be­nen Infor-​mationen (z. B. An­for­de­run­gen, Usability-​Probleme, Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge) wer­den in einem Be­richt auf­be­rei­tet, bei kon­tex­tu­el­len In­ter­views ge­ge­be­nen­falls mit Fotos. Die In­ter­view­ergeb­nis­se kön­nen in Per­so­nas oder ein An­for­de­rungs­do­ku­ment über­führt wer­den.

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Be­reich ab­ste­cken und Fra­gen klä­ren
Für diese Lern­ein­heit wäh­len wir den Be­reich der Be­hin­der­ten­hil­fe. Hier gibt es einen immer grö­ßer wer­den­den Markt für 3D-​gedruckte Hilfs­mit­tel für Men­schen mit den ver­schie­dens­ten Be­ein­träch­ti­gun­gen. Schau dir die Bei­spie­le hier­zu an:
Hier fin­dest du wei­te­re Bei­spie­le:

https://ma­kers­hel­p­ca­re.de/ca­te­go­ry/3d-​druck/

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In­ter­view füh­ren
  • Für diese Auf­ga­be fin­det ihr euch je­weils zu zweit zu­sam­men und in­ter­viewt euch ge­gen­sei­tig. Lies dir dafür zu erst die Hin­ter­grund­in­for­ma­ti­o­nen durch und über­le­ge dir ge­eig­ne­te In­ter­view­fra­gen.

  • Macht euch aus, wer zu erst in­ter­viewt wer­den möch­te. Ihr könnt das In­ter­view dabei mit eurem Smart­phone auf­neh­men oder euch ne­ben­bei Stich­punk­te ma­chen. Am Ende habt ihr viel­leicht sogar schon eine erste Idee für ein in­no­va­ti­ves Pro­dukt.

  • Jetzt tauscht ihr eure Rol­len und führt ein zwei­tes In­te­ri­vew.

Hintergrund-​Informationen für in­ter­view­te Per­so­nen:



Für das In­ter­view sollst du dich in die Rolle einer Per­son hin­ein­ver­set­zen, die im Be­reich der Be­hin­der­ten­hil­fe ar­bei­tet.



Im In­ter­view be­rich­test du über eine Per­son mit Han­di­cap, die gern selbst etwas schrei­ben, bas­teln, aus­schnei­den, ... möch­te. Al­ler­dings sind ihre mo­to­ri­schen Fä­hig­kei­ten nicht aus­rei­chend aus­ge­prägt - die Frus­tra­ti­on ist groß! Hier wäre ein Pro­dukt hilf­reich, das bei die­sen Tä­tig­kei­ten un­ter­stützt.



Über­le­ge dir ein kon­kre­tes Pro­blem und ein Pro­dukt das dabei hel­fen könn­te.

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Sto­ry­tel­ling
Um die In­for­ma­ti­o­nen ein­ord­nen zu kön­nen emp­fiehlt es sich, das Ge­hör­te auf Zet­tel oder Postits zu ord­nen. Diese Me­tho­de nennt man Sto­ry­tel­ling. Gehe dabei nach dem Sche­ma im Bild vor.

Der Ent­wurf

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Kur­zer Rück­blick
Schau dir noch­mal alle deine Auf­zeich­nun­gen an, bevor es an deine kon­kre­te Um­set­zung geht.
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Skiz­ze an­fer­ti­gen
Du kannst dir auch eine Skiz­ze an­fer­ti­gen. Schau dazu schon ein­mal in den Bau­kas­ten und no­tier dir be­nö­tig­te Ver­bin­dungs­ele­men­te (Be­weg­lich­keit). Über­le­ge wel­che geo­me­tri­schen Grund­for­men aus dem Di­gi­ta­len Bau­kas­ten be­nö­tigt wer­den? Kannst du viel­leicht auch vor­ge­fer­tig­te De­signs nut­zen? Be­ach­tet die Be­son­der­hei­ten aus dem In­ter­view!

Die Kon­struk­ti­on des Pro­to­ty­pen

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Kon­stru­ie­ren
End­lich geht es ans Kon­stru­ie­ren dei­ner Pro­dukt­idee. Be­gin­ne am bes­ten mit dem Grund­ge­rüst an und er­wei­te­re dein Pro­dukt dann mit mög­li­chen Ver­bin­dun­gen und An­steck­tei­len.
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Kos­ten­pla­nung
Eure Ob­jek­te kön­nen mit PLA-​Filament (Ma­te­ri­al) 3D-​gedruckt wer­den.
Be­rech­net, wie­viel Ma­te­ri­al ihr braucht und was es kos­tet. Dazu geht ihr so vor:
  • Miss dein Ob­jekt aus.

  • Be­rech­ne das Vo­lu­men aller Teile und rech­ne es zu­sam­men.

  • Für 1cm³ Druck brauchst du 1,25g Fila­ment. 1 kg Fila­ment kos­tet 40€.
    Wie viel Fila­ment brauchst du für dein Ob­jekt und was würde das kos­ten?

Be­ach­tet: Ei­ni­ge Teile be­nö­ti­gen even­tu­ell Stütz­ma­te­ri­al. Be­rech­net also eine Pau­scha­le für even­tu­ell an­fal­len­des Zu­satz­ma­te­ri­al mit ein.
Er­stellt eine Ta­bel­le mit den Ma­te­ri­al­kos­ten und den Per­so­nal­kos­ten.
Be­rech­net dabei jede Ar­beits­stun­de, die ihr an eurer Idee ge­ar­bei­tet habt. Über­legt euch einen an­ge­mes­se­nen Stun­den­lohn (Min­dest­lohnt im Jahr 2023 sind 12€).

Prä­sen­ta­ti­on der Er­geb­nis­se

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Prä­sen­ta­ti­on mit­hil­fe einer aus­ge­wähl­ten Me­tho­de
Er­stellt ein kur­zes Video, Pos­ter oder eine an­de­re di­gi­ta­le Prä­sen­ta­ti­on, um in max. 3 Mi­nu­ten dein Pro­dukt zu prä­sen­tie­ren. Be­ant­wor­te dabei die fol­gen­den Fra­gen:
  • Wie heißt mein Ob­jekt? Wer nutzt mein Pro­dukt? Wozu ist es nütz­lich?
  • Wel­chen Vor­teil bie­tet es? Was kos­tet es?
  • Macht euren Klas­sen­ka­me­rad*innen die Idee schmack­haft, so­dass jede*r sie kau­fen will!
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Kü­rung der bes­ten Pro­duk­te
Kürt am Ende die beste Idee durch eine Ab­stim­mung!

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