Name:
KA Balladen
Ein dickes Ding (Wise Guys, 2013)
Eines Tages fiel es plötzlich direkt vor den Dom
Man sagt ja allgemein, alles Gute kommt von oben
Es war rot und sah aus wie ein riesengroßer Ball
Jetzt lag es da und kam wahrscheinlich direkt aus dem All
Man rief den Bundesgrenzschutz, DHW und Polizei
Die sperrten alles ab und holten Fachleute herbei
Die Geologen konnten nur verstört nach Worten ringen
Sie sagten: So wie´s aussieht ist das hier ein dickes Ding
Experten waren ratlos und begannen zu spekulieren
Wir müssen erstmal die komplette Stadt evakuieren
Es könnte ja gefährlich werden da besteht kein Zweifel
Man schickte die Bevölkerung spontan tief in die Eifel
Ein Wissenschaftler nahm dann eine Probe vom Gewebe
Und sprach: Ich hoffe, dass ich diesen Einsatz überlebe
Wir müssen erstmal sehen was die Laborbefunde bringen
Zur Stunde steht nur eines fest, das ist n dickes Ding
Doch auch die Spezialisten in den wichtigsten Laboren
Wussten keine Antwort und bekamen rote Ohren
Der Forschungschef der NASA sprach „That's a weird thing.
But as far as I'm concerned I think it's just 'n dickes Ding!“
Titel des Liedes:
Erscheinungsjahr:
Autor/Band:
Anzahl der Strophen:
Anzahl der Verse pro Strophe:
Reimschema:
In dem Lied geht es um ein „dickes Ding“, das plötzlich eines Tages direkt vor dem auftaucht. Dieses Ding wird als großer roter beschrieben und es wird vermutet, dass es direkt aus dem kommt. Daraufhin rücken sämtliche Behörden wie zum Beispiel an und untersuchen das unbekannte Objekt.
Die wissen jedoch nicht, was dieses Ding ist und schicken die Bevölkerung zur Sicherheit in die Eifel, da das Ding ja sein könnte. Immer mehr Wissenschaftler untersuchen das Ding, schicken Gewebeproben ins Labor und sind ratlos, weil sie immer noch nicht herausgefunden haben, was dieses Ding ist. Am Ende des Textes kommt dann noch der der Nasa und sagt, dass es sehr merkwürdig sei, aber in seinen Augen einfach nur ein dickes .
Der Fischer
(Johann Wolfgang von Goethe, 1779)
Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
Ein Fischer saß daran,
Sah nach dem Angel ruhevoll,
Kühl bis ans Herz hinan.
Und wie er sitzt und wie er lauscht,
Teilt sich die Flut empor:
Aus dem bewegten Wasser rauscht
Ein feuchtes Weib hervor.
Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm:
»Was lockst du meine Brut
Mit Menschenwitz und Menschenlist
Hinauf in Todesglut?
Ach wüßtest du, wie's Fischlein ist
So wohlig auf dem Grund,
Du stiegst herunter, wie du bist,
Und würdest erst gesund.
Labt sich die liebe Sonne nicht,
Der Mond sich nicht im Meer?
Kehrt wellenatmend ihr Gesicht
Nicht doppelt schöner her?
Lockt dich der tiefe Himmel nicht,
Das feuchtverklärte Blau?
Lockt dich dein eigen Angesicht
Nicht her in ew'gen Tau?«
Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
Netzt' ihm den nackten Fuß;
Sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll
Wie bey der Liebsten Gruß.
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
Da war's um ihn geschehn;
Halb zog sie ihn, halb sank er hin
Und ward nicht mehr gesehn.
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