• Kant: Hypothetischer und kategorischer Imperatif
  • Jennifer Kehrer
  • 09.03.2022
Um die Lizenzinformationen zu sehen, klicken Sie bitte den gewünschten Inhalt an.

Kant für Anfänger - hypothetischer und kategorischer Imperativ

Kant für Anfänger 2 (Part 7/10)
Kant für Anfänger 2: Der kategorischer Imperativ Sofies zweiter Ausflug in die Philosophie. Maximen auf dem Prüfstand.
YouTube-Video
1
Sehen sie sich den Filmausschnitt aus Kant für Anfänger - Maximen auf dem Prüfstand (1:20 - 6:10) an und ergänzen Sie den folgenden Lückentext.
1
Hier kann Ihre Aufgabenstellung für den folgenden Lückentext stehen.

Erstellen Sie weitere , z.B. mit Hilfe der eckigen Klammern (Mac: Alt + 5 und 6. Windows: AltGr + 7 und 8) oder der Toolbar über dem Bearbeitungsfeld. Klicken Sie auf das Zahnrad oben rechts auf dem und wählen Sie dort unterschiedliche der Lücken auf dem Dokument.

Kant für Anfänger 2 (Part 8/10)
Kant für Anfänger 2: Der kategorischer Imperativ Sofies zweiter Ausflug in die Philosophie. Maximen auf dem Prüfstand.
YouTube-Video
2
Sehen sie sich nun Minute 6:25 - Ende Kant für Anfänger - Maximen auf dem Prüfstand und Minute 0:00 - 1:47 von Teil 8 (siehe link) an und bearbeiten Sie die folgenden Aufgaben.
  • Erklären Sie, warum Kants kategorischer Imperativ nicht der Goldenen Regel (Was du nicht willst das man dir tu', das füg' auch keinem andern zu.) entspricht.
  • Erläutern Sie die Naturgesetzformel des kategorischen Imperativs in Ihren eigenen Worten.
  • Vollziehen Sie das Beispiel des Schwarzfahrers in Ihren eigenen Worten nach. Achten Sie dabei darauf, welche Fehler Sophies Freundin in ihren Formulierungen macht und vermeiden Sie diese.
Lösung2
Sehen sie sich nun Minute 6:25 - Ende Kant für Anfänger - Maximen auf dem Prüfstand und Minute 0:00 - 1:47 von Teil 8 (siehe link) an und bearbeiten Sie die folgenden Aufgaben.
Goldene Regel: Es werden Handlungen verallgemeinert, nicht wie bei Kant die Maximen der Handlung.

Naturgesetzformel: Handlung wird beispielhaft durchdacht als eine Handlung, die nicht für mich und nur für heute , sondern allgemein und jederzeit widerspruchsfrei gilt.

Beispiel: Nicht die Handlung, sondern die Maxime (= die Haltung, die hinter der Handlung steht) muss formuliert und überprüft werden. Danach muss ich prüfen, ob ich diese Maxime wollen kann und folgend, ob ich widerspruchsfrei wollen kann, dass alle jederzeit so handeln sollen