• Klassenarbeit - Gerechtigkeit
  • godinho
  • 05.11.2023
  • Ethik
  • 8
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Klas­sen­ar­beit - Ge­rech­tig­keit

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Note
1
Jus­ti­zia ist eine rö­mi­sche Göt­tin und ein Sym­bol für Ge­rech­tig­keit.
Auf­ga­be: Er­läu­te­re die Dar­stel­lung von Jus­ti­zia im Bezug auf Ge­rech­tig­keit.
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Lösung1
Jus­ti­zia ist eine rö­mi­sche Göt­tin und ein Sym­bol für Ge­rech­tig­keit.
Auf­ga­be: Er­läu­te­re die Dar­stel­lung von Jus­ti­zia im Bezug auf Ge­rech­tig­keit.
Jus­ti­zia trägt eine Au­gen­bin­de um ohne Vor­ur­tei­le ein Ur­teil zu spre­chen. Sie trägt eine Waage als Zei­chen dafür, dass bei einer Ent­schei­dung ab­ge­wo­gen wer­den muss.
Das Schwert ist ein Sym­bol für das Durch­set­zen von Recht.
Jus­ti­zia
2
Wenn es um Ge­rech­tig­keit geht, vor allem in der Ver­tei­lung von Chan­cen und
Gü­tern, dann gibt es ver­schie­de­ne Lö­sungs­mög­lich­kei­ten.
Auf­ga­be: Nenne die 6 Prin­zi­pi­en der ge­rech­ten Ver­tei­lung.
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Lösung2
Wenn es um Ge­rech­tig­keit geht, vor allem in der Ver­tei­lung von Chan­cen und
Gü­tern, dann gibt es ver­schie­de­ne Lö­sungs­mög­lich­kei­ten.
Auf­ga­be: Nenne die 6 Prin­zi­pi­en der ge­rech­ten Ver­tei­lung.
Ver­tei­lung nach Rang, Ver­dienst, Werk, Ge­setz, Be­dürf­nis oder allen das Glei­che.
3
Auf­ga­be: Lies den Text. Ent­wirf eine Lö­sung für die Ver­tei­lung des Loh­nes
mit­hil­fe eines Prin­zips von Ge­rech­tig­keit. Be­grün­de deine Ent­schei­dung.
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Eine Grup­pe Bau­ar­bei­ter hat in den zwei Mo­na­ten ein Haus ge­baut.

Dem Ar­beit­ge­ber ste­hen 10.000 € zur Ver­fü­gung um sie zu be­zah­len.

Der erste Bau­ar­bei­ter kommt pünkt­lich zur Ar­beit, er­le­digt seine Auf­ga­ben und geht auch pünkt­lich.

Der zwei­te Bau­ar­bei­ter ar­bei­tet immer län­ger und leis­tet Über­stun­den, da er das Geld drin­gend braucht.

Der drit­te Bau­ar­bei­ter hat für die Bau­stel­le Ma­te­ri­al und Ge­rä­te or­ga­ni­siert, hat sich aber auf der Bau­stel­le im ers­ten Monat ver­letzt und ist seit­dem krank­ge­schrie­ben.

Der vier­te Bau­ar­bei­ter kommt re­gel­mä­ßig zu spät, er ver­gisst öfter, was er tun soll, und muss stän­dig an seine Auf­ga­ben er­in­nert wer­den.

Lösung3
Auf­ga­be: Lies den Text. Ent­wirf eine Lö­sung für die Ver­tei­lung des Loh­nes
mit­hil­fe eines Prin­zips von Ge­rech­tig­keit. Be­grün­de deine Ent­schei­dung.
Das Pro­blem dar­stel­len: Es gibt einen be­grenz­ten Lohn. (1 Punkt) einen Lö­sungs­an­satz wäh­len (1 Prin­zip). Den An­satz be­grün­den: Der An­satz ist ge­recht, weil... (2 Punk­te)
4
Wenn man von Ge­rech­tig­keit spricht, kann man zwei Arten von­ein­an­der un­ter­schei­den.
Auf­ga­be: Er­klä­re die Be­grif­fe aus­tei­len­de und aus­glei­chen­de Ge­rech­tig­keit.
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Lösung4
Wenn man von Ge­rech­tig­keit spricht, kann man zwei Arten von­ein­an­der un­ter­schei­den.
Auf­ga­be: Er­klä­re die Be­grif­fe aus­tei­len­de und aus­glei­chen­de Ge­rech­tig­keit.
Aus­tei­len­de Ge­rech­tig­keit ist die ge­rech­te Ver­tei­lung von Chan­cen und Gü­tern. Sie kann nach ver­schie­de­nen Maß­stä­ben an­ge­wandt wer­den.
Aus­glei­chen­de Ge­rech­tig­keit ist eine Wie­der­gut­ma­chung. Eine Un­ge­rech­tig­keit wird aus­ge­gli­chen oder ent­stan­de­ner Scha­den be­ho­ben.
5
Um Ge­rech­tig­keit wie­der her­zu­stel­len wer­den Stra­fen ein­ge­setzt. Sie haben ver­schie­de­ne Zwe­cke, je nach­dem aus wel­cher Per­spek­ti­ve man sie be­trach­tet.
Auf­ga­be: Ordne die Zwe­cke von Stra­fe in der Ta­bel­le den ent­spre­chen­den Be­rei­chen zu.
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Für die Ge­sell­schaft

Für das Opfer

Für den Täter

- Rache len­ken

- Ge­nug­tu­ung

- in­di­vi­du­el­le

Ab­schre­ckung

- Ab­schre­ckung

po­ten­zi­el­ler Täter

- Schutz vor wei­te­rer Schä­di­gung

- Si­che­rung des

Tä­ters

- Rechts­be­wusst­sein

fes­ti­gen

- Ver­ar­bei­tung von Ver­let­zung

- Schuld­ver­ar­bei­tung

- Rechts­frie­den

wie­der­her­stel­len

- Aus­gleich für er­lit­te­nes Leid

- Re­so­zia­li­sie­rung

Für die Ge­sell­schaft

Für das Opfer

Für den Täter





















- Aus­gleich für er­lit­te­nes Leid

- Re­so­zia­li­sie­rung

6
Ka­ri­ka­tu­ren sol­len ge­sell­schaft­li­che Pro­ble­me mit Hilfe von Humor ver­deut­li­chen.
Auf­ga­be: In­ter­pre­tie­re die ge­zeig­te Ka­ri­ka­tur. Gehe dabei vor wie in einer Bild­ana­ly­se.
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Lösung6
Ka­ri­ka­tu­ren sol­len ge­sell­schaft­li­che Pro­ble­me mit Hilfe von Humor ver­deut­li­chen.
Auf­ga­be: In­ter­pre­tie­re die ge­zeig­te Ka­ri­ka­tur. Gehe dabei vor wie in einer Bild­ana­ly­se.
- 1. Titel – Frau­en am Ball – Be­deu­tung am Ball sein, im Spiel den Ton an­ge­ben (1 Punkt)
- 2. Bild be­schrei­ben - Man sieht eine Frau, sie hält eine Ein­kaufs­ta­sche und ein schrei­en­des Kind im Arm. Auf sie fliegt ein Ball zu und je­mand ruft „FANG!“ - Der Ball ist be­schrif­tet mit „glei­che Chan­cen im Beruf“ (2 Punk­te)
- 3. Be­deu­tung – Der Künst­ler stellt dar, dass die Frau den Ball nicht fan­gen kann, Grün­de dafür sind ihre ak­tu­el­len Be­las­tun­gen. Damit spielt er auf Gleich­be­rech­ti­gung der Frau im Beruf an – es gibt keine Chan­cen­gleich­heit, wenn die Auf­ga­ben – also Er­zie­hung, Haus­halt usw. nicht eben­so fair ver­teilt sind. (3 Punk­te)
4. Zu­stim­mung, weil Frau­en die Sor­ge­ar­beit leis­ten und des­halb keine Zeit für Kar­rie­re bleibt ODER Ab­leh­nung, weil nicht alle Frau­en Fa­mi­li­en grün­den und auch viele Män­ner mitt­ler­wei­le Sor­ge­ar­beit über­neh­men (2 Punk­te)
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