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Klassenarbeit Nr. 1
Allgemeine Informationen
Zeit: 50 Minuten
Erlaubte Hilfsmittel: Ein roter und ein grüner Buntstift, Kugelschreiber/Füller, Textmarker, Lineal/Geodreieck, extra Blätter (liniert)
Nicht erlaubt: Tippex, Tintenkiller, sämtliche Unterrichtsmaterialien
Lies dir die Aufgabenstellungen genau durch und melde dich im Falle von Fragen leise.
Achtung: Zählt bitte vor eurer Abgabe eure Wörter! Viel Erfolg! :-)
Kurzgeschichte: Der Tag im Park
Es war ein sonniger Samstagmorgen, und Lisa freute sich darauf, endlich tun zu können, was sie wollte. Sie hatte die ganze Woche in der Schule gesessen und sich auf diesen freien Tag gefreut. Heute wollte sie mit ihren Freunden im Park Fußball spielen und danach ein Eis essen – genau so, wie sie es sich vorgestellt hatte.
Als Lisa im Park ankam, sah sie ihre Freunde schon auf der großen Wiese. „Endlich Wochenende!“, rief Tom, während er den Ball hochhielt. „Wir können machen, was wir wollen!“ Lisa fühlte sich frei. Sie konnte selbst entscheiden, ob sie mitspielen oder einfach nur zuschauen wollte. Sie entschied sich fürs Mitspielen und rannte lachend über die Wiese.
Doch gerade, als das Spiel richtig Spaß machte, kam ein Parkwächter vorbei. „Ihr dürft hier nicht Fußball spielen, das ist verboten!“, sagte er streng. Lisa und ihre Freunde waren enttäuscht. „Warum dürfen wir nicht einfach spielen, wo wir wollen?“, fragte Lisa genervt. Sie fühlte sich eingeschränkt – sie wollte etwas tun, aber die Regeln ließen es nicht zu.
Die Gruppe ging zum Spielplatz. Dort konnten sie schaukeln und klettern. Lisa liebte es, hoch in die Luft zu schwingen. Sie fühlte sich, als könnte sie fliegen – frei und unbeschwert. Niemand sagte ihr, dass sie das nicht durfte, und sie genoss den Moment.
Nach einer Weile hatten alle Hunger. Sie gingen zum Eiswagen. „Welche Sorte möchtest du?“, fragte der Verkäufer. Lisa konnte selbst entscheiden und wählte Schokolade, ihre absolute Lieblingssorte. Sie fühlte sich glücklich, weil sie selbst bestimmen konnte, was sie wollte.
Am Abend, als Lisa nach Hause ging, dachte sie über den Tag nach. Sie hatte sich frei gefühlt, als sie selbst entscheiden konnte, was sie tun wollte – wie beim Schaukeln oder beim Eisessen. Aber sie hatte sich auch eingeschränkt gefühlt, als der Parkwächter ihnen das Fußballspielen verboten hatte. „Manchmal gibt es Regeln, die uns einschränken“, dachte sie. „Aber es ist trotzdem schön, wenn man die Freiheit hat, viele Dinge selbst zu entscheiden.
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Schuld sind doch alleine nur die Fleischfabriken, die sowas mit den Schweinen machen! Ich als Fleischesser kann da nichts dran ändern! Stimmt das?
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