• Klassenarbeit Stoffeigenschaften, Versuchsprotokoll und Gasbrenner
  • MeikeWu
  • 03.12.2023
  • Chemie
  • 8
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Liebe Schü­le­rin­nen und Schü­ler,

herz­lich Will­kom­men zur heu­ti­gen Klas­sen­ar­beit im Fach Che­mie!

Bitte stellt si­cher, dass ihr alle eure Schreib­uten­si­li­en be­reit habt, kon­zen­triert euch auf die Fra­gen und zeigt euer bes­tes Wis­sen.

Denkt daran, dass es keine dum­men Fra­gen gibt. Wenn ihr un­si­cher seid oder Fra­gen habt, stehe ich zur Ver­fü­gung, um euch zu un­ter­stüt­zen. Viel Er­folg bei der Klas­sen­ar­beit!

Mit bes­ten Grü­ßen,

Frau Wuit­schick

1
Lies den Text auf­merk­sam durch und trage die feh­len­den Be­grif­fe in die Lü­cken ein.

Es gibt zwei Arten von Gas­bren­nern: den Teclubrenner und den Bunsenbrenner. Ein Gas­bren­ner wird zum Bei­spiel in der Che­mie ein­ge­setzt, um Stof­fe zu erhitzen oder zu schmel­zen. Er be­steht aus einem Gas­ven­til, einem Schlauch, einer Sau­er­stoff­zu­fuhr und einem Bren­ner­kopf. Der Bren­ner­kopf hat eine klei­ne Öff­nung, durch die das Gas austritt und durch eine Flam­me entzündet wird. Die Flam­me kann durch eine un­ter­schied­lich große Sauerstoffzufuhr re­gu­liert wer­den. Je wei­ter diese auf­ge­dreht wird, desto blauer er­scheint die Flam­me und desto hei­ßer ist sie. Wird die Zu­fuhr wie­der zu ge­dreht, wird die Flam­me immer gelblicher und käl­ter.

Beim Um­gang mit einem Gas­bren­ner müs­sen ei­ni­ge Si­cher­heits­vor­keh­run­gen be­ach­tet wer­den. Zum Bei­spiel soll­te man immer eine Schutzbrille tra­gen, um die Augen vor hei­ßen Par­ti­keln zu schüt­zen. Man soll­te auch dar­auf ach­ten, dass sich keine brennbaren Ma­te­ria­li­en in der Nähe des Gas­bren­ners be­fin­den.

/11 Pkt.

2
Er­läu­te­re die Glie­de­rung eines Ver­suchs­pro­to­kolls. Gehe dabei auf die ein­zel­nen Punk­te, deren Rei­hen­fol­ge und Be­deu­tung ein. Nutze dafür ein Ex­tra­blatt.

/ 11 Pkt.

3
Der Gas­bren­ner wird beim Ex­pe­ri­men­tie­ren häu­fig als Wär­me­quel­le ver­wen­det.
  • Be­nen­ne den Bren­ner­typ.
  • Be­schrif­ten den Gas­bren­ner mit den rich­ti­gen Be­grif­fen.
  • Er­klä­re wel­che Ein­stel­lung der Sau­er­stoff­zu­fuhr ge­wählt wer­den muss, um eine rau­schen­de Flam­me zu er­zeu­gen und warum ge­ra­de die­ser Flam­men­typ häu­fig beim Ex­pe­ri­men­tie­ren ver­wen­det wird. Ver­wen­de dafür ein Ex­tra­blatt.
Quel­le: Klett-​Verlag

a) ____________________________________

b)

/ 10 Pkt.

4
Be­nen­ne stich­punkt­ar­tig die Stoff­ei­gen­schaf­ten, mit denen ein Stoff cha­rak­te­ri­siert wer­den kann.
  • Nut­zen Sie den roten Ra­dier­gum­mi oben rechts im Menü des Bau­steins, um sei­nen In­halt zu lee­ren.
  • Teil­auf­ga­be
Lösung4
Be­nen­ne stich­punkt­ar­tig die Stoff­ei­gen­schaf­ten, mit denen ein Stoff cha­rak­te­ri­siert wer­den kann.
Farbe
Ge­ruch
Ge­schmack
Dich­te
Elek­tri­sche Leit­fä­hig­keit
Härte
Schmelz-​ und Sie­de­tem­pe­ra­tur
Lös­lich­keit
Wär­me­leit­fä­hig­keit
Ma­gne­ti­sier­bar­keit

/ 11 Pkt.

5
Bo­nus­auf­ga­be!
Mat­thi­as ver­senkt ein Stück Eisen mit einer Masse von 1,3kg in einem Mess­zy­lin­der, der mit Was­ser ge­füllt ist. Der Was­ser­pe­gel steigt dar­auf­hin von 32ml auf 123ml an. Be­rech­ne die Dich­te des Ei­sens.

/ 2 Pkt.

Lösung5
Bo­nus­auf­ga­be!
Mat­thi­as ver­senkt ein Stück Eisen mit einer Masse von 1,3kg in einem Mess­zy­lin­der, der mit Was­ser ge­füllt ist. Der Was­ser­pe­gel steigt dar­auf­hin von 32ml auf 123ml an. Be­rech­ne die Dich­te des Ei­sens.
Dich­te = 14,286 g/cm³
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