Konjunktiv I

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Ein Verb kann in drei Modi (Aussageweisen) gebraucht werden:



  1. Indikativ = Wirklichkeitsform

  2. Konjunktiv = Möglichkeitsform

  3. Imperativ = Befehlsform

Der Konjunktiv I wird vornehmlich zur Kennzeichnung der indirekten Rede gebraucht. Er zeigt an, dass man eine fremde Aussage wiedergibt.

Den Konjunktiv II verwendet man hauptsächlich, wenn wir von zzt. nicht realen Wünschen, Träumen, Möglichkeiten und Warnungen sprechen.

Fremde Aussagen geben wir wieder, wenn wir jemanden über ein Gespräch informieren oder wenn z.B. ein Journalist berichtet, was ein anderer Mensch gesagt oder geschrieben hat. Der Unterschied wird durch den Konjunktiv I ausgedrückt.

Der Konjunktiv II wird in der Regel vom Präteritum Indikativ abgeleitet. Bei unregelmäßigen Verben werden die Vokale a, o, u im Wortstamm zu ä, ö, ü.

Marcel antwortet frech: "Du willst doch nur weiter mit ihr im Unterricht reden!"

Jennifer fragt: "Warum darf in denn nicht neben Julia sitzen?"

Tina entgegnet Jennifer: "Ich kann verstehen, dass es im Unterricht ruhiger werden muss."

Frau Rudolph meint: "Ich setze euch so um, dass ihr beide besser lernen könnt."

Lena fragt: "Gibt es heute andere Schüler, die umgesetzt werden?"

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Wandelt die direkte Rede in die indirekte Rede um. Arbeitet auf einem Extrablatt.
(Es kann auch schon z.T. der Konjunktiv II gebildet werden.)

Konjunktiv I

von anonym

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