Kontrastmittel im CT

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Kontrastmittel im CT

Kon­trast­mit­tel im CT

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Fülle die Lü­cken aus !

Kon­trast­mit­tel im CT ent­hält  . Das ist rönt­gen­dicht und er­scheint im CT  .

Nor­ma­ler­wei­se wird das Kon­trast­mit­tel   ver­ab­reicht. Alle Kon­trast­mit­tel, die eine hö­he­re Jod­kon­zen­tra­ti­on als 30 g/100ml haben, müs­sen   sein, bevor sie ge­spritzt wer­den, da sie sonst zu   sind und die Ge­fä­ße schä­di­gen. Al­ler­dings darf man sie nur ma­xi­mal 4 Wo­chen im Wär­me­schrank auf­be­wah­ren, da sie sonst ihre   ver­lie­ren.

Die Do­sie­rung hängt von der   und der   ab. Soll por­tal­ve­nös dar­ge­stellt wer­den, wird nach   do­siert. Ist es eine ar­te­ri­el­le Dar­stel­lung, rich­tet sich die KM - Menge nach der  . Ist die Un­ter­su­chung eine An­gio­gra­phie, gibt es eine   KM - Menge.

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Wel­che an­de­re Arten der Kon­trast­mit­tel­ga­be gibt es im CT ?
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Finde die Feh­ler und kor­ri­gie­re sie !

Bei einer Un­ter­su­chung mit Kon­trast­mit­tel gibt es ei­ni­ge Dinge zu be­ach­ten:

Als aus­ge­bil­de­te MTR darfst du jedem Pa­ti­en­ten ei­gen­stän­dig Kon­trast­mit­tel sprit­zen, wenn du es für nötig be­fin­dest.

Al­ler­dings brauchst du vor­her ei­ni­ge In­for­ma­ti­onen. Die La­bor­wer­te Kre­a­ti­nin und GFR sagen etwas über die Schild­drü­sen­funk­ti­on aus. Bei einer GFR unter 30 be­steht die Ge­fahr, dass sie ihre Funk­ti­on ver­liert.

Dann gibt es noch das TSH. Ist es au­ßer­halb der Re­fernz­wer­te braucht man zu­sätz­lich die Werte fT3 und fT4. Be­steht eine la­ten­te Hy­per­thy­reo­se, kann Kon­trast­mit­tel ge­ge­ben wer­den. Al­ler­dings muss mit Ire­nat prä­me­di­ziert wer­den. Auch das kannst du als MTR selbst ent­schei­den.

Bei ma­ni­fes­ter Hy­per­thy­reo­se wird kein Kon­trast­mit­tel ge­ge­ben. Kon­trast­mit­tel bei Hy­po­thy­reo­se ist be­son­ders ge­fähr­lich.

All­er­gien auf Kon­trast­mit­tel sind harm­los und müs­sen nicht be­ach­tet wer­den. Des­halb muss wäh­rend der Un­ter­su­chung nicht auf den Pa­ti­ent ge­ach­tet wer­den und der Zu­gang kann so­fort da­nach ge­zo­gen wer­den.

Wird das Kon­trast­mit­tel wäh­rend der Un­ter­su­chung ge­spritzt, so ist das wie bei einer nor­ma­len In­fu­si­on auf Sta­ti­on. Des­halb muss der Zu­gang nicht ge­tes­tet wer­den.

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Bei Kon­trast­mit­tel­ga­ben kann auch ei­ni­ges schief gehen. Nenne Bei­spie­le !
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Wel­che Re­ak­ti­o­nen dar­auf sind pas­send ? Zu wel­chem Zwi­schen­fall ge­hö­ren sie ?
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Ordne die ein­zel­nen Schrit­te beim Auf­bau der Kon­trast­mit­tel­pum­pe im CT 1 !

Kontrastmittel im CT

von anonym

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