• Leistungskontrolle: Balladen
  • cma1503
  • 23.10.2020
  • Deutsch
  • 7, 8
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    Arbeitszeit: 30 min

    Welche Formen stellen einen Paarreim dar?
    • abba
    • abab
    • aabb
    • bbaa
    Wann wurde Johann W. von Goethe geboren?
    • 1749
    • 1900
    • 1859
    • Alle sind falsch.
    Goethe und Schiller waren...
    • Dichter.
    • enge Freunde.
    • Erzfeinde.
    • Engländer.
    1
    Wie gut kennst du Friedrich von Schiller?
    Nenne 3 wichtige Informationen aus Schillers Leben.
    / 3
    2
    Die richtige Zuordnung
    Ordne den Definitionen die richtigen Begriffe und Beispiele zu. Trage zuerst über den Definitionen die entsprechenden Oberbegriffe ein. Dann verteile die übrigen Begriffe in die richtigen Spalten.
    / 6

    Reimschema; wörtliche Rede; Epik; Erzähler; Strophe; Dramatik; Lyrik; Handlung; Konflikt; Urteil; Die 'Schwalbe' fliegt über den Eriesee; Vers

    Es ist die erzählende Dichtung und kann sowohl in Vers- als auch in Prosaform geschrieben sein.

    Sie beschreibt die Darstellung eines Geschehens. Zusätzlich kommen auch handelnde Personen vor.

    In der Dichtung wird sie in Versen geschrieben. Meist kommen auch Reime vor.

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    • Untersuche mit Hilfe der Schrittfolge die folgende Ballade.

    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
    Es ist der Vater mit seinem Kind;
    Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
    Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.


    Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
    Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?
    Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? –
    Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –


    Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
    Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir;
    Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand,
    Meine Mutter hat manch gülden Gewand.


    Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
    Was Erlenkönig mir leise verspricht? –
    Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
    In dürren Blättern säuselt der Wind. –


    Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
    Meine Töchter sollen dich warten schön;
    Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
    Und wiegen und tanzen und singen dich ein.


    Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
    Erlkönigs Töchter am düstern Ort? –
    Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:
    Es scheinen die alten Weiden so grau. –


    Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
    Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.

    Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!
    Erlkönig hat mir ein Leids getan! –


    Dem Vater grauset’s; er reitet geschwind,
    Er hält in Armen das ächzende Kind,
    Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
    In seinen Armen das Kind war tot.

    Erlkönig - J. W. von Goethe

    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
    Es ist der Vater mit seinem Kind;
    Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
    Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.


    Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
    Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?
    Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? –
    Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –


    Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
    Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir;
    Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand,
    Meine Mutter hat manch gülden Gewand.


    Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
    Was Erlenkönig mir leise verspricht? –
    Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
    In dürren Blättern säuselt der Wind. –


    Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
    Meine Töchter sollen dich warten schön;
    Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
    Und wiegen und tanzen und singen dich ein.


    Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
    Erlkönigs Töchter am düstern Ort? –
    Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:
    Es scheinen die alten Weiden so grau. –


    Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
    Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.

    Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!
    Erlkönig hat mir ein Leids getan! –


    Dem Vater grauset’s; er reitet geschwind,
    Er hält in Armen das ächzende Kind,
    Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
    In seinen Armen das Kind war tot.

    1. Schritt

    2. Schritt:

    3. Schritt: Äußere Form

    4. Schritt: Innere Form

    Hinweis

    Denke an die Inhalte der einzelnen Schritte. Die Nummerierung soll dir dabei helfen, dass du nichts vergisst. Zwei Schritte wurden dir als Hilfestellung bereits vorgegeben.

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