• Lineare Erörterung: Autoevaluation
  • anonym
  • 08.12.2022
  • Deutsch
  • 8
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Schät­ze dein Kön­nen ein: Ich kann..
größ­ten­teils
teil­wei­se
eher nicht
Ma­te­ria­li­en wie Zei­tungs­ar­ti­kel oder Dia­gram­me ana­ly­sie­ren, indem ich pas­sen­de Ar­gu­ment­te, Be­le­ge und Bei­spie­le her­aus­ar­bei­te.
eine li­nea­re Er­ör­te­rung mit­hil­fe eines Schreib­pla­nes ent­wi­ckeln.
eine adres­sa­ten­ge­rech­te Ein­lei­tung und Text for­mu­lie­ren.
eine Ein­lei­tung for­mu­lie­ren, die zum Thema hin­führt und zum Wei­ter­le­sen an­regt, indem ich bspw. die Leser mit­hil­fe von rhe­to­ri­schen Fra­gen an­spre­che, er­zäh­le­ri­sche Ele­men­te wie per­sön­li­che oder his­to­ri­sche Bei­spie­le ver­wen­de etc.
eine Ein­lei­tung for­mu­lie­ren, in der die Pro­blem­fra­ge bzw. der ei­ge­ne Stand­punkt deut­lich wird.
meine Ar­gu­men­te im Haupt­teil sinn­voll an­ord­nen, bspw. vom schwächs­ten zum stärks­ten.
meine Ar­gu­men­te nach­voll­zieh­bar for­mu­lie­ren, aus­führ­lich ge­stal­ten und mit pas­sen­den Be­le­gen/Stüt­zen, Bei­spie­len und Er­klä­run­gen aus den Ma­te­ria­li­en und mei­nen per­sön­li­chen Kennt­nis­sen an­rei­chern.
meine Ar­gu­men­te sprach­lich sinn­voll mit­ein­an­der ver­knüp­fen, indem ich pas­sen­de Über­lei­tun­gen ver­wen­de.
einen Schluss for­mu­lie­ren, der mei­nen Stand­punkt noch ein­mal ver­deut­licht.
einen Schluss for­mu­lie­ren, der die Ar­gu­men­ta­ti­on sinn­voll ab­run­det, indem ich einen Bezg zur Ein­lei­tung her­stel­le, einen Aus­blick auf Künf­ti­ges, einen per­sön­li­chen Wunsch, eine For­de­rung oder einen Kom­pro­miss­vor­schlag äu­ße­re.
For­ma­lia wie Ab­sät­ze, Gruß­zei­le, Datum, Be­treff etc. ein­hal­ten (z.B. bei einem sach­li­chen Brief).
einen sprach­rich­ti­gen Text (Gram­ma­tik, Recht­schrei­bung, Zei­chen­set­zung) for­mu­lie­ren.
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