LSM-Didaktik Projekt "Lautlesetandem Jg. 5 – Leseflüssigkeit steigern mit SDG 13 und SDG 14"

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N1

Le­se­trai­ning
1
Lest euch die Texte ge­gen­sei­tig vor und stoppt dabei die Zeit.
2
Trage deine ge­stopp­te Zeit in die Ta­bel­le ein.
3
Fülle für dei­nen Part­ner die Check­lis­te aus.
4
Fülle deine Selbst­ein­schät­zung aus.

Stadt­hit­ze in Sie­gen

Im Som­mer wird es in Städ­ten oft sehr heiß.

Häu­ser, Stra­ßen und Plät­ze spei­chern die Wärme der Sonne.

Asphalt und Beton wer­den schnell heiß und küh­len nur lang­sam ab.

Des­halb ist es in der Stadt abends oft noch warm.

Bäume hel­fen gegen die Hitze.

Sie spen­den Schat­ten und ver­duns­ten Was­ser über ihre Blät­ter.

Das macht die Luft ein biss­chen küh­ler.

Auch Parks, Wie­sen und Tei­che sor­gen für fri­sche Luft.

In Sie­gen gibt es viele Hänge, Bäume und die Sieg.

Dort ist es oft küh­ler als mit­ten in der Stadt.

In der In­nen­stadt gibt es trotz­dem sehr warme Orte.

Dort ste­hen viele Häu­ser dicht bei­ein­an­der, es gibt we­ni­ge Bäume und viele Autos.

Darum ist es wich­tig, mehr Schat­ten­plät­ze und Grün­flä­chen zu pla­nen.



Glos­sar:

Asphalt - schwar­ze, harte Stra­ßen­ober­flä­che

ver­duns­ten - Was­ser wird zu Dampf und geht in die Luft

In­nen­stadt - Mitte einer Stadt, in der viele Men­schen un­ter­wegs sind

Name:
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Le­se­trai­ning
1
Lest euch die Texte ge­gen­sei­tig vor und stoppt dabei die Zeit.
2
Trage deine ge­stopp­te in die Ta­bel­le ein.
3
Fülle für dei­nen Part­ner die Check­lis­te aus.
4
Fülle deine Selbst­ein­schät­zung aus.

Stadt­hit­ze auf dem Schul­hof in Sie­gen

An hei­ßen Som­mer­ta­gen wird auch der Schul­hof in Sie­gen sehr warm.

Der Asphalt­bo­den heizt sich schnell auf und spei­chert die Wärme.

In der Pause mer­ken die Kin­der, dass die Luft über dem Boden flim­mert.

Wer rennt oder spielt, kommt schnell ins Schwit­zen.

Bäume und Bü­sche ma­chen einen gro­ßen Un­ter­schied.

Unter den Blät­tern ist es im Schat­ten deut­lich küh­ler.

Bänke unter Bäu­men sind gute Plät­ze für die Pause.

Auch ein Brun­nen oder Was­ser­hahn hilft, denn die Kin­der kön­nen trin­ken und sich er­fri­schen.

Wenn es nur wenig Grün gibt, wird der Schul­hof zur Hit­ze­insel.

Dann ist es wich­tig, Müt­zen zu tra­gen und genug zu trin­ken.

Lehr­kräf­te kön­nen die Pau­sen in küh­le­re Be­rei­che ver­le­gen.

Die Schu­le kann über­le­gen, neue Bäume zu pflan­zen oder helle Mar­kie­run­gen auf den Boden zu malen.

So wird der Schul­hof im Som­mer ein Stück an­ge­neh­mer.





Glos­sar:

Asphalt - har­ter, dunk­ler Bo­den­be­lag auf Stra­ßen und Höfen

Hit­ze­insel - Ort, an dem es deut­lich wär­mer ist als in der Um­ge­bung

Schul­hof - Platz vor oder hin­ter der Schu­le, auf dem Kin­der in der Pause spie­len

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Fülle für dei­nen Part­ner die Check­lis­te aus.
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Fülle deine Selbst­ein­schät­zung aus.

Stadt­hit­ze und Ab­küh­lung an der Sieg

An sehr war­men Tagen su­chen viele Men­schen in Sie­gen die Nähe der Sieg.

In der In­nen­stadt ist die Luft oft heiß und steht zwi­schen den Häu­sern.

Autos und Busse ma­chen die Stra­ßen zu­sätz­lich warm.

Wer dort un­ter­wegs ist, spürt die Hitze be­son­ders stark.

Am Fluss fühlt sich die Luft meist fri­scher an.

Das Was­ser der Sieg ist küh­ler als der Asphalt in der Stadt.

Ein leich­ter Wind weht über die Was­ser­flä­che und be­wegt die Blät­ter der Bäume.

Im Schat­ten am Ufer kann man bes­ser durch­at­men und sich aus­ru­hen.

Trotz­dem lan­det manch­mal Müll am Fluss.

Plas­tik und Pa­pier lie­gen dann zwi­schen Stei­nen und Gras.

Das sieht nicht nur un­schön aus, son­dern scha­det auch Tie­ren und Pflan­zen.

Wer an hei­ßen Tagen an der Sieg spa­zie­ren geht, soll­te sei­nen Ab­fall wie­der mit­neh­men.

So bleibt der Platz zum Ab­küh­len sau­ber und für alle an­ge­nehm.





Glos­sar:

Ufer - Rand­be­reich eines Flus­ses oder Sees

Asphalt - har­ter, dunk­ler Stra­ßen­be­lag

In­nen­stadt - Be­reich mit vie­len Ge­schäf­ten, Bus­sen und Häu­sern in der Stadt­mit­te

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Fülle deine Selbst­ein­schät­zung aus.

Ein hei­ßer Tag in der Stadt

An sehr war­men Tagen füh­len sich Stra­ßen und Plät­ze in Sie­gen wie ein Ofen an.

Die Sonne scheint auf Häu­ser, Autos und den dunk­len Boden.

Alles heizt sich auf und gibt die Wärme wie­der an die Luft ab.

Zwi­schen den Häu­sern kann die Hitze dann kaum ent­wei­chen.

Wer dort un­ter­wegs ist, schwitzt schnell.

Man­che Men­schen be­kom­men Kopf­schmer­zen oder wer­den müde.

Ein schat­ti­ger Platz unter einem Baum fühlt sich so­fort bes­ser an.

Auch eine Bank am Was­ser ist an­ge­neh­mer als eine Bank mit­ten auf dem Platz.

Darum ist es wich­tig, in der Stadt mehr kühle Orte zu haben.

Bäume, klei­ne Parks und helle Flä­chen hel­fen, die Hitze zu ver­rin­gern.

Schu­len kön­nen Kin­der fra­gen, wo sie sich an hei­ßen Tagen am liebs­ten auf­hal­ten.

So mer­ken alle, wel­che Plät­ze in Sie­gen be­son­ders heiß sind – und wel­che ein biss­chen Er­ho­lung bie­ten.





Glos­sar:

Platz - frei­er Raum in der Stadt, oft mit Bän­ken oder Läden

hei­zen - hier: etwas wird durch Wärme sehr warm

schat­tig - nicht in der Sonne, weil etwas Schat­ten gibt

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Stadt­hit­ze in Sie­gen - Warum es so warm wird

Im Som­mer hei­zen sich Städ­te schnel­ler auf als das Um­land und küh­len lang­sa­mer ab.

Dafür gibt es meh­re­re Grün­de.

Viele Flä­chen sind mit Asphalt oder Beton be­deckt, also ver­sie­gelt.

Diese Ma­te­ri­a­li­en spei­chern die Wärme der Sonne und geben sie nur lang­sam wie­der ab.

Zwi­schen hohen Häu­sern kann die Luft schlecht zir­ku­lie­ren, des­halb bleibt die Hitze län­ger ste­hen.

Auch der Ver­kehr trägt zur Stadt­hit­ze bei.

Autos, Busse und Kli­ma­an­la­gen geben zu­sätz­li­che warme Luft ab.

So ent­steht eine Wär­me­insel, in der die Tem­pe­ra­tu­ren deut­lich höher sind als au­ßer­halb der Stadt.

Für Men­schen mit Kreis­lauf­pro­ble­men oder äl­te­re Per­so­nen kann das ge­fähr­lich wer­den.

Es gibt aber Mög­lich­kei­ten, die Hitze ab­zu­mil­dern.

Bäume und an­de­re Grün­flä­chen spen­den Schat­ten und küh­len die Luft durch Ver­duns­tung.

Helle Dä­cher und helle Haus­wän­de re­flek­tie­ren mehr Son­nen­licht und er­wär­men sich we­ni­ger stark.

Grün­dä­cher und be­grün­te In­nen­hö­fe kön­nen Re­gen­was­ser spei­chern und das Mi­kro­kli­ma ver­bes­sern.

In Sie­gen hilft au­ßer­dem die Lage an der Sieg: Am Fluss­ufer ist die Luft oft küh­ler, be­son­ders dort, wo Bäume ste­hen und der Wind durch­zie­hen kann.





Glos­sar:

ver­sie­gelt - Boden ist mit Asphalt, Beton oder Pflas­ter be­deckt, Was­ser kann nicht ein­si­ckern

Wär­me­insel - Be­reich, in dem es deut­lich wär­mer ist als in der Um­ge­bung

Mi­kro­kli­ma - das Klima in einem klei­nen Ge­biet, zum Bei­spiel auf einem Schul­hof oder an einem Platz

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Stadt­hit­ze auf dem Schul­hof - was Schu­len tun kön­nen

An hei­ßen Som­mer­ta­gen mer­ken viele Klas­sen, wie warm es auf dem Schul­hof wird.

Der dunk­le Asphalt­bo­den spei­chert die Son­nen­wär­me und gibt sie lang­sam wie­der ab.

In der Mit­tags­pau­se kann man spü­ren, wie die Luft über dem Boden flim­mert.

Wer rennt oder Fuß­ball spielt, kommt schnell an seine Gren­zen.

Bäume, Bü­sche und klei­ne Grün­flä­chen kön­nen die Hitze deut­lich ver­rin­gern.

Im Schat­ten ist die Luft spür­bar küh­ler, und die Sonne blen­det we­ni­ger.

Wenn Blät­ter Was­ser ver­duns­ten, ent­steht Ver­duns­tungs­küh­le, die die Um­ge­bung an­ge­neh­mer macht.

Auch helle Mar­kie­run­gen oder helle Pflas­ter­stei­ne er­wär­men sich we­ni­ger stark als dunk­ler Asphalt.

Schu­len in Sie­gen kön­nen ge­zielt gegen die Stadt­hit­ze ar­bei­ten.

Sie kön­nen neue Bäume pflan­zen, Sitz­plät­ze im Schat­ten schaf­fen und Beete an­le­gen.

Re­gen­was­ser kann in Re­gen­ton­nen ge­sam­melt wer­den, um die Pflan­zen zu gie­ßen.

In sehr hei­ßen Pha­sen hel­fen au­ßer­dem fle­xi­ble Re­geln: mehr Trink­pau­sen, Un­ter­richt in küh­le­ren Räu­men und ru­hi­ge Spie­le im Schat­ten.

So ler­nen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht nur bes­ser, son­dern er­le­ben auch, wie Kli­ma­an­pas­sung im All­tag funk­ti­o­niert.

Glos­sar:

Ver­duns­tungs­küh­le - Luft kühlt ab, wenn Was­ser von Blät­tern oder Boden in die Luft über­geht

Asphalt - har­ter, dunk­ler Belag auf Stra­ßen und Höfen

Kli­ma­an­pas­sung - Maß­nah­men, mit denen Men­schen sich an mehr Hitze oder an­de­re Kli­ma­än­de­run­gen an­pas­sen

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Stadt­hit­ze und Ab­küh­lung an der Sieg

An sehr war­men Tagen ist es in der Sie­ge­ner In­nen­stadt oft be­son­ders heiß.

Zwi­schen den hohen Häu­sern staut sich die Luft, und der dunk­le Stra­ßen­be­lag spei­chert viel Wärme.

Autos, Busse und Lie­fer­ver­kehr geben zu­sätz­li­che Ab­wär­me ab.

Für Men­schen, die dort un­ter­wegs sind, füh­len sich Wege schnell an­stren­gend an.

Viele su­chen des­halb Plät­ze auf, an denen es etwas küh­ler ist.

Die Sieg spielt dabei eine wich­ti­ge Rolle.

Das Was­ser ist meist küh­ler als der Asphalt, und ein leich­ter Wind kann über die Was­ser­flä­che zie­hen.

Bäume am Ufer spen­den Schat­ten, und Sitz­bän­ke dort wer­den zu be­lieb­ten Auf­ent­halts­or­ten.

Damit diese Orte wirk­lich an­ge­nehm blei­ben, müs­sen sie ge­pflegt wer­den.

Müll­kör­be, Schat­ten­plät­ze und si­che­re Wege zum Was­ser hel­fen dabei.

Wer seine Pau­sen an der Sieg ver­bringt, soll­te Ab­fall wie­der mit­neh­men oder rich­tig ent­sor­gen.

Stadt und Schu­len kön­nen ge­mein­sa­me Ak­ti­o­nen pla­nen, zum Bei­spiel „kühle Lern­or­te“ am Fluss oder Un­ter­richts­gän­ge zur Stadt­hit­ze.

So er­le­ben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler di­rekt, wie Natur in der Stadt gegen Hitze hilft und warum sau­be­re Ufer wich­tig sind.

Glos­sar:

Ab­wär­me - zu­sätz­li­che Wärme, die zum Bei­spiel von Mo­to­ren oder Ge­rä­ten ab­ge­ge­ben wird

Ufer - Rand­be­reich eines Flus­ses

In­nen­stadt - Mitte der Stadt mit vie­len Häu­sern und Stra­ßen

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Hitze, Müll und Pau­sen an der Sieg

An hei­ßen Som­mer­ta­gen ver­brin­gen viele Men­schen ihre Pau­sen oder den Nach­mit­tag an der Sieg.

Im Ver­gleich zu den auf­ge­heiz­ten Stra­ßen ist es dort meist etwas küh­ler.

Das Was­ser, die Bäume und der leich­te­re Wind ma­chen die Luft an­ge­neh­mer.

Ge­ra­de in Sie­gen sind Wege am Fluss be­lieb­te Orte zum Spa­zie­ren­ge­hen oder Sit­zen.

Wenn viele Men­schen an einem Ort sind, fällt aber auch mehr Müll an.

Leere Fla­schen, Snack­ver­pa­ckun­gen oder Ein­weg­be­cher blei­ben manch­mal ein­fach lie­gen.

Ein Teil die­ses Ab­falls rutscht die Bö­schung hin­un­ter oder wird vom Wind in den Fluss ge­weht.

Dar­aus kön­nen grö­ße­re Plas­tik­stü­cke oder spä­ter Mi­kro­plas­tik wer­den, das Tie­ren scha­det.

Klas­sen kön­nen die Sieg als Lern­ort nut­zen.

Sie be­ob­ach­ten, wo es kühl ist, wo sich Müll sam­melt und wel­che Re­geln hel­fen könn­ten.

Zum Bei­spiel mehr Müll­ei­mer an be­lieb­ten Plät­zen, gut sicht­ba­re Schil­der oder feste „Müll­pa­ten­schaf­ten“ für kurze Ufer­ab­schnit­te.

So ver­bin­den die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihr Wis­sen zu Stadt­hit­ze mit dem Schutz der Sieg und mer­ken: Ein an­ge­neh­mer Ort braucht auch Pfle­ge.

Glos­sar:

Bö­schung – schrä­ger Rand zwi­schen Weg und Was­ser

Ein­weg­be­cher – Be­cher, der nur ein­mal be­nutzt und dann weg­ge­wor­fen wird

Müll­pa­ten­schaft – eine Per­son oder Grup­pe küm­mert sich re­gel­mä­ßig um einen be­stimm­ten Be­reich

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Stadt­hit­ze an Schu­len in Sie­gen

An vie­len Schu­len in Sie­gen zeigt sich die Stadt­hit­ze be­son­ders deut­lich.

Große ver­sie­gel­te Flä­chen auf Schul­hö­fen spei­chern die Son­nen­en­er­gie über den Tag.

Dunk­ler Asphalt und Pflas­ter­stei­ne er­wär­men sich stark und geben die ge­spei­cher­te Wärme nur lang­sam wie­der ab.

Da­durch bleibt es selbst in der spä­ten Mit­tags­pau­se noch auf­fal­lend warm.

Kom­bi­niert mit dicht ste­hen­den Schul­ge­bäu­den ent­steht lokal eine klei­ne Wär­me­insel.

Gleich­zei­tig ist die Luft­zir­ku­la­ti­on oft ein­ge­schränkt.

Hohe Fas­sa­den und ge­schlos­se­ne In­nen­hö­fe brem­sen den Wind, der sonst für Ab­küh­lung sor­gen könn­te.

Wenn dann noch Ab­wär­me aus Klas­sen­räu­men, Com­pu­ter­räu­men oder Kü­chen hin­zu­kommt, steigt die ther­mi­sche Be­las­tung wei­ter.

Für Ler­nen­de be­deu­tet das: Kon­zen­tra­ti­on fällt schwe­rer, Kreis­lauf­pro­ble­me neh­men zu, und Pau­sen im Frei­en sind an­stren­gend.

Ge­gen­maß­nah­men set­zen an der Ge­stal­tung der Schul­ge­län­de an.

Helle Be­lä­ge und Mar­kie­run­gen er­hö­hen die Re­fle­xi­on von Son­nen­licht und re­du­zie­ren die Auf­hei­zung.

Neu­ge­pflanz­te Bäume, be­grün­te Beete und Klet­ter­pflan­zen an Mau­ern sor­gen für Ver­schat­tung und Ver­duns­tungs­küh­lung.

Re­gen­was­ser kann in Zis­ter­nen ge­sam­melt und zur Be­wäs­se­rung ge­nutzt wer­den, statt un­ge­nutzt in der Ka­na­li­sa­ti­on zu ver­schwin­den.

Schu­len, Stadt­ver­wal­tung und El­tern kön­nen ge­mein­sam Hit­ze­plä­ne ent­wi­ckeln: schat­ti­ge Lern­or­te aus­wei­sen, Trink­sta­ti­o­nen ein­rich­ten und Be­we­gungs­an­ge­bo­te an be­son­ders hei­ßen Tagen an­pas­sen.

Glos­sar:

ver­sie­gelt - Flä­che ist mit Asphalt oder Beton be­deckt, Was­ser kann nicht ver­si­ckern

Wär­me­insel - Be­reich, in dem es deut­lich wär­mer ist als in der Um­ge­bung

ther­mi­sche Be­las­tung - Be­las­tung des Kör­pers durch hohe Tem­pe­ra­tu­ren

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Stadt­hit­ze, Fluss­tä­ler und kühle Wege

In Mit­tel­städ­ten wie Sie­gen tref­fen dich­te Be­bau­ung und na­tür­li­che Land­schafts­räu­me di­rekt auf­ein­an­der.

Im Kern der Stadt do­mi­nie­ren Stra­ßen­schluch­ten, Park­plät­ze und dicht be­bau­te Plät­ze.

Dort ent­ste­hen aus­ge­präg­te Wär­me­inseln, weil dunk­le Ober­flä­chen Strah­lung ab­sor­bie­ren und kaum Ver­duns­tung statt­fin­det.

In den Fluss­tä­lern von Sieg und Ne­ben­bä­chen sieht die Si­tu­a­ti­on an­ders aus.

Fluss­tä­ler wir­ken als na­tür­li­che Kalt­luft­bah­nen.

In den Abend­stun­den kühlt die Luft über dem Was­ser schnel­ler ab.

Käl­te­re Luft­mas­sen kön­nen hang­ab­wärts in Rich­tung In­nen­stadt strö­men.

Wenn Ufer­we­ge offen blei­ben und nicht voll­stän­dig zu­ge­baut wer­den, brei­tet sich diese küh­le­re Luft bes­ser in die Stadt aus.

Wer kühle Wege plant, kann sol­che Struk­tu­ren nut­zen: Schul­we­ge oder Rad­stre­cken ent­lang der Sieg sind an hei­ßen Tagen deut­lich an­ge­neh­mer.

Stadt­pla­nung und Schu­le kön­nen hier zu­sam­men­ar­bei­ten.

Kar­ten mit „Hit­ze­punk­ten“ und „Kühl­kor­ri­do­ren“ ma­chen sicht­bar, wel­che Wege be­las­tend sind und wel­che Ent­las­tung brin­gen.

Be­grün­te Pro­me­na­den, Schat­ten­bän­ke und Trink­brun­nen ent­lang die­ser Rou­ten er­hö­hen die Auf­ent­halts­qua­li­tät zu­sätz­lich.

So wird Kli­ma­an­pas­sung im All­tag er­fahr­bar, und Ler­nen­de er­ken­nen, wie stark Stadt­raum, Fluss­land­schaft und Ge­sund­heit zu­sam­men­hän­gen.

Glos­sar:

Kalt­luft­bahn - Zug­weg, auf dem küh­le­re Luft in wär­me­re Be­rei­che strömt

Strah­lung - hier: Son­nen­strah­len, die Flä­chen er­wär­men

Kli­ma­an­pas­sung - be­wuss­te Maß­nah­men, um mit mehr Hitze oder an­de­ren Fol­gen des Kli­ma­wan­dels um­zu­ge­hen

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Plas­tik im Fluss Sieg und Stadt­hit­ze

In Sie­gen las­sen sich Stadt­hit­ze und Plas­tik­be­las­tung der Sieg gut ge­mein­sam be­ob­ach­ten.

An hei­ßen Tagen zieht es viele Men­schen an den Fluss, weil es dort küh­ler ist als auf auf­ge­heiz­ten Plät­zen.

Gleich­zei­tig steigt das Ri­si­ko, dass Ver­pa­ckun­gen, Fla­schen oder Ein­weg­be­cher am Ufer lie­gen blei­ben.

Leich­ter Kunst­stoff kann durch Wind oder Stark­re­gen in die Sieg ge­lan­gen und als Plas­tik­müll im Was­ser enden.

Ma­kro­plas­tik zer­bricht mit der Zeit zu immer klei­ne­ren Par­ti­keln.

UV‑Strah­lung und Rei­bung füh­ren dazu, dass aus gro­ßen Stü­cken lang­sam Mi­kro­plas­tik wird.

Diese Teil­chen kön­nen sich an der Ober­flä­che mit Schad­stof­fen an­rei­chern.

Wir­bel­lo­se Tiere, Fi­sche und Was­ser­vö­gel neh­men sie beim Fres­sen auf, ohne sie von na­tür­li­cher Nah­rung un­ter­schei­den zu kön­nen.

Die Fol­gen rei­chen von Ver­dau­ungs­pro­ble­men bis zu lang­fris­ti­gen Stö­run­gen im Nah­rungs­netz.

Ge­gen­stra­te­gien ver­bin­den Ab­küh­lung und Schutz des Öko­sys­tems.

Schat­ti­ge Auf­ent­halts­be­rei­che mit Sitz­ge­le­gen­hei­ten und gut sicht­ba­ren Ab­fall­be­häl­tern ver­rin­gern das Lit­te­ring am Ufer.

Mehr­weg­fla­schen und wie­der­ver­wend­ba­re Be­cher sen­ken den Ein­trag von Ein­weg­kunst­stof­fen be­reits an der Quel­le.

Ge­mein­sa­me Ufer­rei­ni­gun­gen von Schu­len, Ver­ei­nen und Stadt ma­chen die Be­las­tung sicht­bar und schaf­fen Ver­ant­wor­tung für den ei­ge­nen Le­bens­raum.

So ler­nen Ju­gend­li­che, dass kli­ma­freund­li­che Auf­ent­halts­or­te und ein sau­be­rer Fluss zu­sam­men­ge­hö­ren.

Glos­sar:

Ma­kro­plas­tik - grö­ße­re Plas­tik­tei­le wie Fla­schen oder Tüten

Mi­kro­plas­tik - win­zi­ge Plas­tik­tei­le, oft mit blo­ßem Auge kaum zu sehen

Lit­te­ring - acht­lo­ses Weg­wer­fen von Müll in die Um­welt

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Schul­we­ge, Stadt­hit­ze und Ver­ant­wor­tung

Schul­we­ge in Sie­gen ver­lau­fen oft durch sehr un­ter­schied­li­che Räume.

Ein Teil führt viel­leicht durch enge Stra­ßen mit dich­ter Be­bau­ung, par­ken­den Autos und wenig Bäu­men.

Dort kön­nen an hei­ßen Tagen aus­ge­präg­te Wär­me­inseln ent­ste­hen, weil dunk­le Ober­flä­chen Strah­lung stark auf­neh­men.

Ein an­de­rer Ab­schnitt ver­läuft mög­li­cher­wei­se an der Sieg ent­lang oder durch einen grü­nen Park.

Für die Ge­sund­heit und das Wohl­be­fin­den von Kin­dern ist es be­deut­sam, wel­che Route sie täg­lich wäh­len.

Wege mit mehr Schat­ten, Grün­flä­chen und Frisch­luft­zu­fuhr be­las­ten den Kreis­lauf we­ni­ger.

In Pro­jek­ten kön­nen Klas­sen Kar­ten ihrer Schul­we­ge zeich­nen und Hit­ze­punk­te mar­kie­ren.

Sie no­tie­ren, wo es be­son­ders warm ist, wo sie sich kurz aus­ru­hen kön­nen und wo Trink­mög­lich­kei­ten feh­len.

Aus die­sen Be­ob­ach­tun­gen las­sen sich Vor­schlä­ge ab­lei­ten.

Schu­len kön­nen der Stadt­ver­wal­tung mel­den, an wel­chen Kreu­zun­gen Bäume feh­len oder wo ein zu­sätz­li­cher Ze­bra­strei­fen nötig wäre.

Ge­mein­sam mit El­tern las­sen sich „kühle Schul­rou­ten“ ent­wi­ckeln, die be­wusst Parks, Fluss­tä­ler und Schat­ten­be­rei­che nut­zen.

So wird deut­lich, dass Stadt­hit­ze kein abs­trak­tes Thema ist, son­dern den All­tag auf dem Weg zur Schu­le di­rekt be­ein­flusst und dass Schü­le­rin­nen und Schü­ler aktiv an Ver­bes­se­run­gen mit­ar­bei­ten kön­nen.

Glos­sar:

Wär­me­insel - Be­reich, in dem es deut­lich wär­mer ist als in der Um­ge­bung

Strah­lung - hier: Son­nen­licht, das Flä­chen er­wärmt

Frisch­luft­zu­fuhr - Zu­fuhr von küh­ler, be­weg­ter Luft in einen Raum oder Be­reich

LSM-Didaktik Projekt "Lautlesetandem Jg. 5 – Leseflüssigkeit steigern mit SDG 13 und SDG 14"
Check­lis­te
1
Lese dir die Aus­sa­gen in der Check­lis­te durch und über­le­ge, wie du dei­nen Part­ner oder deine Part­ne­rin ein­schätzt. Kreu­ze dann das pas­sen­de Emoji an, das am bes­ten passt.

Be­reich

Deine Be­ob­ach­tung

😊

😐

☹️

Le­se­ge­nau­ig­keit

Der Text wurde feh­ler­frei ge­le­sen.

Le­se­feh­ler wur­den selbst­stän­dig kor­ri­giert.

Le­se­flüs­sig­keit

Ein­zel­zel­le an­wäh­len, um eine

Ta­bel­le aus der Zwi­schen­ab­la­ge

ein­zu­fü­gen

Wör­ter wur­den nicht sto­ckend oder ab­ge­hakt ge­le­sen.

Le­se­tem­po

Das Le­se­tem­po war nicht zu schnell oder zu lang­sam.

Be­to­nung

Der Text wurde mit einer pas­sen­den Be­to­nung ge­le­sen.

Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge

Gibt es etwas, das noch bes­ser wer­den könn­te?







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Deine Selbst­ein­schät­zung

😊

😐

☹️

Wie hast du dich beim Lesen ge­fühlt?



Was möch­test du noch ver­bes­sern?

Was fin­dest du ist dir gut ge­lun­gen?

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Deine Le­se­zei­ten
1
Trage an den zwei Tagen pro Woche deine Le­se­zeit ein.
Schrei­be auf, wie lange du für das Lesen des Tex­tes ge­braucht hast.
Mache das bitte für die nächs­ten Wo­chen.

Tag #1

Tag #2

1. Woche



2. Woche



3. Woche

4. Woche

5. Woche

6. Woche

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Un­se­re Re­geln für die Le­se­zeit

1. Kon­zen­trie­re dich und lass auch die an­de­ren in Ruhe lesen.



2. Hör bitte auf­merk­sam zu. Re­spek­tie­re, wenn je­mand etwas

er­klärt oder vor­liest.



3. Geh sorg­sam mit den Ma­te­ri­a­li­en um. Be­hand­le Bü­cher und Ar­beits­blät­ter or­dent­lich und räume alles nach der Stun­de auf.



4. Melde dich, wenn du etwas fra­gen möch­test. Nutze dein

Hand­zei­chen, statt laut zu rufen.



5. Bleib bitte an dei­nem Platz. Ver­mei­de es, wäh­rend der

Le­se­zeit her­um­zu­lau­fen.



6. Un­ter­stüt­ze gerne deine Mit­schü­ler und nimm auch selbst Hilfe an.



7. Hab Spaß am Lesen. Ge­nie­ße die Ge­schich­ten und

ent­de­cke Neues.



8. Gib dein Bes­tes! Egal, ob du liest oder schreibst – streng

dich an und pro­bie­re Neues aus.



Halte dich an die Re­geln, damit die Le­se­zeit für

alle schön wird.







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Dein Feed­back an dein/e Leh­rer/in
1
Hat dir das Le­se­pro­jekt ge­fal­len?
2
Wie span­nend fan­dest du die Texte?
3
Was hat dir am meis­ten Spaß ge­macht?
4
Waren die Texte für dich leicht zu ver­ste­hen?
5
Hast du durch das Pro­jekt mehr Lust am Lesen be­kom­men?
6
Wie hat dir das Ar­bei­ten mit dem Part­ner ge­fal­len?
7
Möch­test du noch etwas sagen?
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Über­sicht zur Part­ner­zu­ord­nung (Lehr­kraft)

Grup­pe

Schü­ler/in 1

Schü­ler/in 2

Text­ni­veau (leicht/schwer)

No­ti­zen

1



2



3

4

5

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Lern­zie­le

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen kon­struk­ti­ves Feed­back mit­hil­fe einer Check­lis­te zum Le­se­ver­hal­ten ihrer Part­ner*innen geben und nut­zen, um ihre ei­ge­ne Le­se­ge­nau­ig­keit und Le­se­flüs­sig­keit zu ver­bes­sern.



Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen Le­se­feh­ler er­ken­nen und durch den Ver­gleich mit den Part­ner*innen oder selbst­stän­dig an­hand des Tex­tes kor­ri­gie­ren.



Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler stei­gern ihr Le­se­tem­po schritt­wei­se durch das re­gel­mä­ßi­ge Üben und wie­der­hol­te Lesen und über­prü­fen diese mit­hil­fe einer Stopp­uhr

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Li­zenz­ver­zeich­nis

Text „Stadt­hit­ze in der Stadt (N1), ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT/Per­ple­xi­ty), 29.01.2026

Text „Stadt­hit­ze auf dem Schul­hof (N1), ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT/Per­ple­xi­ty), 29.01.2026
Text „Stadt­hit­ze und Ab­küh­lung an der Sieg
(N1), ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT/Per­ple­xi­ty), 30.01.2026

Text „Warum Städ­te so heiß wer­den (N2), ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT/Per­ple­xi­ty), 29.01.2026
Text „Stadt­hit­ze auf dem Schul­hof
(N2), ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT/Per­ple­xi­ty), 29.01.2026

Text „Hitze und Ab­küh­lung an der Sieg (N2), ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT/Per­ple­xi­ty), 30.01.2026
Text „Stadt­hit­ze, helle Flä­chen und mehr Grün
(N3), ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT/Per­ple­xi­ty), 29.01.2026

Text „Stadt­hit­ze an Schu­len in Sie­gen (N3), ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT/Per­ple­xi­ty), 29.01.2026
Text „Stadt­hit­ze, Fluss­tä­ler und kühle Wege
(N3), ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT/Per­ple­xi­ty), 30.01.2026

Ta­bel­le „Zähl­kar­te 60-​Sekunden-​Lesung, ge­mein­frei, selbst­ge­ne­riert, 05.02.2026

Ta­bel­le „Prosodie-​Kurzrubrik
, ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT), 05.02.2026

Text „Rol­len­kar­ten Trai­ner/Sport­ler, ge­mein­frei, selbst­ge­ne­riert, 05.02.2026

Ta­bel­le „Wo­chen­plan 1–6
, ge­mein­frei, selbst­ge­ne­riert, 06.02.2026

Text „Ent­schei­dungs­re­geln, ge­mein­frei, selbst­ge­ne­riert, 06.02.2026

Text „Un­se­re Re­geln für die Le­se­zeit
, ge­mein­frei, KI-​generiert (ChatGPT), 07.02.2026"

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End­li­zen­zie­rung

Wei­ter­nut­zung als OER aus­drück­lich er­laubt

Die­ses Werk und des­sen In­hal­te sind – so­fern nicht an­ders an­ge­ge­ben – li­zen­ziert unter CC BY-SA 4.0.

Emp­foh­le­ne Nen­nung gemäß TULLU-​Regel:

„Laut­le­se­tan­dem Jg. 5 – Le­se­flüs­sig­keit stei­gern mit SDG 13 und SDG 14" von Giu­lio Fi­lip­pin, Luca Klute, Nick Lüp­kes, Li­zenz: CC BY-SA 4.0.

Der Li­zenz­ver­trag ist ab­ruf­bar unter https://crea­ti­ve­com­mons.org/li­cen­ses/by-sa/4.0/deed.de

Das Werk ist on­line ver­füg­bar unter: https://www.tu­to­ry.de/do­ku­ment/lesefluessigkeit-​gzfuvngt

LSM-Didaktik Projekt "Lautlesetandem Jg. 5 – Leseflüssigkeit steigern mit SDG 13 und SDG 14"

von anonym

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