LSM-Didaktik Projekt "Lautlesetandem Jg. 5 – Leseflüssigkeit steigern mit SDG 13 und SDG 14"
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Trage deine gestoppte Zeit in die Tabelle ein.
3
Fülle für deinen Partner die Checkliste aus.
4
Fülle deine Selbsteinschätzung aus.
Stadthitze in Siegen
Im Sommer wird es in Städten oft sehr heiß.
Häuser, Straßen und Plätze speichern die Wärme der Sonne.
Asphalt und Beton werden schnell heiß und kühlen nur langsam ab.
Deshalb ist es in der Stadt abends oft noch warm.
Bäume helfen gegen die Hitze.
Sie spenden Schatten und verdunsten Wasser über ihre Blätter.
Das macht die Luft ein bisschen kühler.
Auch Parks, Wiesen und Teiche sorgen für frische Luft.
In Siegen gibt es viele Hänge, Bäume und die Sieg.
Dort ist es oft kühler als mitten in der Stadt.
In der Innenstadt gibt es trotzdem sehr warme Orte.
Dort stehen viele Häuser dicht beieinander, es gibt wenige Bäume und viele Autos.
Darum ist es wichtig, mehr Schattenplätze und Grünflächen zu planen.
Glossar:
Asphalt - schwarze, harte Straßenoberfläche
verdunsten - Wasser wird zu Dampf und geht in die Luft
Innenstadt - Mitte einer Stadt, in der viele Menschen unterwegs sind
Deutsch
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Stadthitze auf dem Schulhof in Siegen
An heißen Sommertagen wird auch der Schulhof in Siegen sehr warm.
Der Asphaltboden heizt sich schnell auf und speichert die Wärme.
In der Pause merken die Kinder, dass die Luft über dem Boden flimmert.
Wer rennt oder spielt, kommt schnell ins Schwitzen.
Bäume und Büsche machen einen großen Unterschied.
Unter den Blättern ist es im Schatten deutlich kühler.
Bänke unter Bäumen sind gute Plätze für die Pause.
Auch ein Brunnen oder Wasserhahn hilft, denn die Kinder können trinken und sich erfrischen.
Wenn es nur wenig Grün gibt, wird der Schulhof zur Hitzeinsel.
Dann ist es wichtig, Mützen zu tragen und genug zu trinken.
Lehrkräfte können die Pausen in kühlere Bereiche verlegen.
Die Schule kann überlegen, neue Bäume zu pflanzen oder helle Markierungen auf den Boden zu malen.
So wird der Schulhof im Sommer ein Stück angenehmer.
Glossar:
Asphalt - harter, dunkler Bodenbelag auf Straßen und Höfen
Hitzeinsel - Ort, an dem es deutlich wärmer ist als in der Umgebung
Schulhof - Platz vor oder hinter der Schule, auf dem Kinder in der Pause spielen
Deutsch
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Stadthitze und Abkühlung an der Sieg
An sehr warmen Tagen suchen viele Menschen in Siegen die Nähe der Sieg.
In der Innenstadt ist die Luft oft heiß und steht zwischen den Häusern.
Autos und Busse machen die Straßen zusätzlich warm.
Wer dort unterwegs ist, spürt die Hitze besonders stark.
Am Fluss fühlt sich die Luft meist frischer an.
Das Wasser der Sieg ist kühler als der Asphalt in der Stadt.
Ein leichter Wind weht über die Wasserfläche und bewegt die Blätter der Bäume.
Im Schatten am Ufer kann man besser durchatmen und sich ausruhen.
Trotzdem landet manchmal Müll am Fluss.
Plastik und Papier liegen dann zwischen Steinen und Gras.
Das sieht nicht nur unschön aus, sondern schadet auch Tieren und Pflanzen.
Wer an heißen Tagen an der Sieg spazieren geht, sollte seinen Abfall wieder mitnehmen.
So bleibt der Platz zum Abkühlen sauber und für alle angenehm.
Glossar:
Ufer - Randbereich eines Flusses oder Sees
Asphalt - harter, dunkler Straßenbelag
Innenstadt - Bereich mit vielen Geschäften, Bussen und Häusern in der Stadtmitte
Deutsch
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Ein heißer Tag in der Stadt
An sehr warmen Tagen fühlen sich Straßen und Plätze in Siegen wie ein Ofen an.
Die Sonne scheint auf Häuser, Autos und den dunklen Boden.
Alles heizt sich auf und gibt die Wärme wieder an die Luft ab.
Zwischen den Häusern kann die Hitze dann kaum entweichen.
Wer dort unterwegs ist, schwitzt schnell.
Manche Menschen bekommen Kopfschmerzen oder werden müde.
Ein schattiger Platz unter einem Baum fühlt sich sofort besser an.
Auch eine Bank am Wasser ist angenehmer als eine Bank mitten auf dem Platz.
Darum ist es wichtig, in der Stadt mehr kühle Orte zu haben.
Bäume, kleine Parks und helle Flächen helfen, die Hitze zu verringern.
Schulen können Kinder fragen, wo sie sich an heißen Tagen am liebsten aufhalten.
So merken alle, welche Plätze in Siegen besonders heiß sind – und welche ein bisschen Erholung bieten.
Glossar:
Platz - freier Raum in der Stadt, oft mit Bänken oder Läden
heizen - hier: etwas wird durch Wärme sehr warm
schattig - nicht in der Sonne, weil etwas Schatten gibt
Deutsch
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Stadthitze in Siegen - Warum es so warm wird
Im Sommer heizen sich Städte schneller auf als das Umland und kühlen langsamer ab.
Dafür gibt es mehrere Gründe.
Viele Flächen sind mit Asphalt oder Beton bedeckt, also versiegelt.
Diese Materialien speichern die Wärme der Sonne und geben sie nur langsam wieder ab.
Zwischen hohen Häusern kann die Luft schlecht zirkulieren, deshalb bleibt die Hitze länger stehen.
Auch der Verkehr trägt zur Stadthitze bei.
Autos, Busse und Klimaanlagen geben zusätzliche warme Luft ab.
So entsteht eine Wärmeinsel, in der die Temperaturen deutlich höher sind als außerhalb der Stadt.
Für Menschen mit Kreislaufproblemen oder ältere Personen kann das gefährlich werden.
Es gibt aber Möglichkeiten, die Hitze abzumildern.
Bäume und andere Grünflächen spenden Schatten und kühlen die Luft durch Verdunstung.
Helle Dächer und helle Hauswände reflektieren mehr Sonnenlicht und erwärmen sich weniger stark.
Gründächer und begrünte Innenhöfe können Regenwasser speichern und das Mikroklima verbessern.
In Siegen hilft außerdem die Lage an der Sieg: Am Flussufer ist die Luft oft kühler, besonders dort, wo Bäume stehen und der Wind durchziehen kann.
Glossar:
versiegelt - Boden ist mit Asphalt, Beton oder Pflaster bedeckt, Wasser kann nicht einsickern
Wärmeinsel - Bereich, in dem es deutlich wärmer ist als in der Umgebung
Mikroklima - das Klima in einem kleinen Gebiet, zum Beispiel auf einem Schulhof oder an einem Platz
Deutsch
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Stadthitze auf dem Schulhof - was Schulen tun können
An heißen Sommertagen merken viele Klassen, wie warm es auf dem Schulhof wird.
Der dunkle Asphaltboden speichert die Sonnenwärme und gibt sie langsam wieder ab.
In der Mittagspause kann man spüren, wie die Luft über dem Boden flimmert.
Wer rennt oder Fußball spielt, kommt schnell an seine Grenzen.
Bäume, Büsche und kleine Grünflächen können die Hitze deutlich verringern.
Im Schatten ist die Luft spürbar kühler, und die Sonne blendet weniger.
Wenn Blätter Wasser verdunsten, entsteht Verdunstungskühle, die die Umgebung angenehmer macht.
Auch helle Markierungen oder helle Pflastersteine erwärmen sich weniger stark als dunkler Asphalt.
Schulen in Siegen können gezielt gegen die Stadthitze arbeiten.
Sie können neue Bäume pflanzen, Sitzplätze im Schatten schaffen und Beete anlegen.
Regenwasser kann in Regentonnen gesammelt werden, um die Pflanzen zu gießen.
In sehr heißen Phasen helfen außerdem flexible Regeln: mehr Trinkpausen, Unterricht in kühleren Räumen und ruhige Spiele im Schatten.
So lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur besser, sondern erleben auch, wie Klimaanpassung im Alltag funktioniert.
Glossar:
Verdunstungskühle - Luft kühlt ab, wenn Wasser von Blättern oder Boden in die Luft übergeht
Asphalt - harter, dunkler Belag auf Straßen und Höfen
Klimaanpassung - Maßnahmen, mit denen Menschen sich an mehr Hitze oder andere Klimaänderungen anpassen
Deutsch
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Stadthitze und Abkühlung an der Sieg
An sehr warmen Tagen ist es in der Siegener Innenstadt oft besonders heiß.
Zwischen den hohen Häusern staut sich die Luft, und der dunkle Straßenbelag speichert viel Wärme.
Autos, Busse und Lieferverkehr geben zusätzliche Abwärme ab.
Für Menschen, die dort unterwegs sind, fühlen sich Wege schnell anstrengend an.
Viele suchen deshalb Plätze auf, an denen es etwas kühler ist.
Die Sieg spielt dabei eine wichtige Rolle.
Das Wasser ist meist kühler als der Asphalt, und ein leichter Wind kann über die Wasserfläche ziehen.
Bäume am Ufer spenden Schatten, und Sitzbänke dort werden zu beliebten Aufenthaltsorten.
Damit diese Orte wirklich angenehm bleiben, müssen sie gepflegt werden.
Müllkörbe, Schattenplätze und sichere Wege zum Wasser helfen dabei.
Wer seine Pausen an der Sieg verbringt, sollte Abfall wieder mitnehmen oder richtig entsorgen.
Stadt und Schulen können gemeinsame Aktionen planen, zum Beispiel „kühle Lernorte“ am Fluss oder Unterrichtsgänge zur Stadthitze.
So erleben die Schülerinnen und Schüler direkt, wie Natur in der Stadt gegen Hitze hilft und warum saubere Ufer wichtig sind.
Glossar:
Abwärme - zusätzliche Wärme, die zum Beispiel von Motoren oder Geräten abgegeben wird
Ufer - Randbereich eines Flusses
Innenstadt - Mitte der Stadt mit vielen Häusern und Straßen
Deutsch
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Hitze, Müll und Pausen an der Sieg
An heißen Sommertagen verbringen viele Menschen ihre Pausen oder den Nachmittag an der Sieg.
Im Vergleich zu den aufgeheizten Straßen ist es dort meist etwas kühler.
Das Wasser, die Bäume und der leichtere Wind machen die Luft angenehmer.
Gerade in Siegen sind Wege am Fluss beliebte Orte zum Spazierengehen oder Sitzen.
Wenn viele Menschen an einem Ort sind, fällt aber auch mehr Müll an.
Leere Flaschen, Snackverpackungen oder Einwegbecher bleiben manchmal einfach liegen.
Ein Teil dieses Abfalls rutscht die Böschung hinunter oder wird vom Wind in den Fluss geweht.
Daraus können größere Plastikstücke oder später Mikroplastik werden, das Tieren schadet.
Klassen können die Sieg als Lernort nutzen.
Sie beobachten, wo es kühl ist, wo sich Müll sammelt und welche Regeln helfen könnten.
Zum Beispiel mehr Mülleimer an beliebten Plätzen, gut sichtbare Schilder oder feste „Müllpatenschaften“ für kurze Uferabschnitte.
So verbinden die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zu Stadthitze mit dem Schutz der Sieg und merken: Ein angenehmer Ort braucht auch Pflege.
Glossar:
Böschung – schräger Rand zwischen Weg und Wasser
Einwegbecher – Becher, der nur einmal benutzt und dann weggeworfen wird
Müllpatenschaft – eine Person oder Gruppe kümmert sich regelmäßig um einen bestimmten Bereich
Deutsch
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Stadthitze an Schulen in Siegen
An vielen Schulen in Siegen zeigt sich die Stadthitze besonders deutlich.
Große versiegelte Flächen auf Schulhöfen speichern die Sonnenenergie über den Tag.
Dunkler Asphalt und Pflastersteine erwärmen sich stark und geben die gespeicherte Wärme nur langsam wieder ab.
Dadurch bleibt es selbst in der späten Mittagspause noch auffallend warm.
Kombiniert mit dicht stehenden Schulgebäuden entsteht lokal eine kleine Wärmeinsel.
Gleichzeitig ist die Luftzirkulation oft eingeschränkt.
Hohe Fassaden und geschlossene Innenhöfe bremsen den Wind, der sonst für Abkühlung sorgen könnte.
Wenn dann noch Abwärme aus Klassenräumen, Computerräumen oder Küchen hinzukommt, steigt die thermische Belastung weiter.
Für Lernende bedeutet das: Konzentration fällt schwerer, Kreislaufprobleme nehmen zu, und Pausen im Freien sind anstrengend.
Gegenmaßnahmen setzen an der Gestaltung der Schulgelände an.
Helle Beläge und Markierungen erhöhen die Reflexion von Sonnenlicht und reduzieren die Aufheizung.
Neugepflanzte Bäume, begrünte Beete und Kletterpflanzen an Mauern sorgen für Verschattung und Verdunstungskühlung.
Regenwasser kann in Zisternen gesammelt und zur Bewässerung genutzt werden, statt ungenutzt in der Kanalisation zu verschwinden.
Schulen, Stadtverwaltung und Eltern können gemeinsam Hitzepläne entwickeln: schattige Lernorte ausweisen, Trinkstationen einrichten und Bewegungsangebote an besonders heißen Tagen anpassen.
Glossar:
versiegelt - Fläche ist mit Asphalt oder Beton bedeckt, Wasser kann nicht versickern
Wärmeinsel - Bereich, in dem es deutlich wärmer ist als in der Umgebung
thermische Belastung - Belastung des Körpers durch hohe Temperaturen
Deutsch
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Stadthitze, Flusstäler und kühle Wege
In Mittelstädten wie Siegen treffen dichte Bebauung und natürliche Landschaftsräume direkt aufeinander.
Im Kern der Stadt dominieren Straßenschluchten, Parkplätze und dicht bebaute Plätze.
Dort entstehen ausgeprägte Wärmeinseln, weil dunkle Oberflächen Strahlung absorbieren und kaum Verdunstung stattfindet.
In den Flusstälern von Sieg und Nebenbächen sieht die Situation anders aus.
Flusstäler wirken als natürliche Kaltluftbahnen.
In den Abendstunden kühlt die Luft über dem Wasser schneller ab.
Kältere Luftmassen können hangabwärts in Richtung Innenstadt strömen.
Wenn Uferwege offen bleiben und nicht vollständig zugebaut werden, breitet sich diese kühlere Luft besser in die Stadt aus.
Wer kühle Wege plant, kann solche Strukturen nutzen: Schulwege oder Radstrecken entlang der Sieg sind an heißen Tagen deutlich angenehmer.
Stadtplanung und Schule können hier zusammenarbeiten.
Karten mit „Hitzepunkten“ und „Kühlkorridoren“ machen sichtbar, welche Wege belastend sind und welche Entlastung bringen.
Begrünte Promenaden, Schattenbänke und Trinkbrunnen entlang dieser Routen erhöhen die Aufenthaltsqualität zusätzlich.
So wird Klimaanpassung im Alltag erfahrbar, und Lernende erkennen, wie stark Stadtraum, Flusslandschaft und Gesundheit zusammenhängen.
Glossar:
Kaltluftbahn - Zugweg, auf dem kühlere Luft in wärmere Bereiche strömt
Strahlung - hier: Sonnenstrahlen, die Flächen erwärmen
Klimaanpassung - bewusste Maßnahmen, um mit mehr Hitze oder anderen Folgen des Klimawandels umzugehen
Deutsch
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Plastik im Fluss Sieg und Stadthitze
In Siegen lassen sich Stadthitze und Plastikbelastung der Sieg gut gemeinsam beobachten.
An heißen Tagen zieht es viele Menschen an den Fluss, weil es dort kühler ist als auf aufgeheizten Plätzen.
Gleichzeitig steigt das Risiko, dass Verpackungen, Flaschen oder Einwegbecher am Ufer liegen bleiben.
Leichter Kunststoff kann durch Wind oder Starkregen in die Sieg gelangen und als Plastikmüll im Wasser enden.
Makroplastik zerbricht mit der Zeit zu immer kleineren Partikeln.
UV‑Strahlung und Reibung führen dazu, dass aus großen Stücken langsam Mikroplastik wird.
Diese Teilchen können sich an der Oberfläche mit Schadstoffen anreichern.
Wirbellose Tiere, Fische und Wasservögel nehmen sie beim Fressen auf, ohne sie von natürlicher Nahrung unterscheiden zu können.
Die Folgen reichen von Verdauungsproblemen bis zu langfristigen Störungen im Nahrungsnetz.
Gegenstrategien verbinden Abkühlung und Schutz des Ökosystems.
Schattige Aufenthaltsbereiche mit Sitzgelegenheiten und gut sichtbaren Abfallbehältern verringern das Littering am Ufer.
Mehrwegflaschen und wiederverwendbare Becher senken den Eintrag von Einwegkunststoffen bereits an der Quelle.
Gemeinsame Uferreinigungen von Schulen, Vereinen und Stadt machen die Belastung sichtbar und schaffen Verantwortung für den eigenen Lebensraum.
So lernen Jugendliche, dass klimafreundliche Aufenthaltsorte und ein sauberer Fluss zusammengehören.
Glossar:
Makroplastik - größere Plastikteile wie Flaschen oder Tüten
Mikroplastik - winzige Plastikteile, oft mit bloßem Auge kaum zu sehen
Littering - achtloses Wegwerfen von Müll in die Umwelt
Deutsch
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Schulwege, Stadthitze und Verantwortung
Schulwege in Siegen verlaufen oft durch sehr unterschiedliche Räume.
Ein Teil führt vielleicht durch enge Straßen mit dichter Bebauung, parkenden Autos und wenig Bäumen.
Dort können an heißen Tagen ausgeprägte Wärmeinseln entstehen, weil dunkle Oberflächen Strahlung stark aufnehmen.
Ein anderer Abschnitt verläuft möglicherweise an der Sieg entlang oder durch einen grünen Park.
Für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern ist es bedeutsam, welche Route sie täglich wählen.
Wege mit mehr Schatten, Grünflächen und Frischluftzufuhr belasten den Kreislauf weniger.
In Projekten können Klassen Karten ihrer Schulwege zeichnen und Hitzepunkte markieren.
Sie notieren, wo es besonders warm ist, wo sie sich kurz ausruhen können und wo Trinkmöglichkeiten fehlen.
Aus diesen Beobachtungen lassen sich Vorschläge ableiten.
Schulen können der Stadtverwaltung melden, an welchen Kreuzungen Bäume fehlen oder wo ein zusätzlicher Zebrastreifen nötig wäre.
Gemeinsam mit Eltern lassen sich „kühle Schulrouten“ entwickeln, die bewusst Parks, Flusstäler und Schattenbereiche nutzen.
So wird deutlich, dass Stadthitze kein abstraktes Thema ist, sondern den Alltag auf dem Weg zur Schule direkt beeinflusst und dass Schülerinnen und Schüler aktiv an Verbesserungen mitarbeiten können.
Glossar:
Wärmeinsel - Bereich, in dem es deutlich wärmer ist als in der Umgebung
Strahlung - hier: Sonnenlicht, das Flächen erwärmt
Frischluftzufuhr - Zufuhr von kühler, bewegter Luft in einen Raum oder Bereich
Deutsch
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Checkliste
1
Lese dir die Aussagen in der Checkliste durch und überlege, wie du deinen Partner oder deine Partnerin einschätzt. Kreuze dann das passende Emoji an, das am besten passt.
Bereich
Deine Beobachtung
😊
😐
☹️
Lesegenauigkeit
Der Text wurde fehlerfrei gelesen.
Lesefehler wurden selbstständig korrigiert.
Leseflüssigkeit
Einzelzelle anwählen, um eine
Tabelle aus der Zwischenablage
einzufügen
Wörter wurden nicht stockend oder abgehakt gelesen.
Lesetempo
Das Lesetempo war nicht zu schnell oder zu langsam.
Betonung
Der Text wurde mit einer passenden Betonung gelesen.
Verbesserungsvorschläge
Gibt es etwas, das noch besser werden könnte?
Deutsch
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Deine Selbsteinschätzung
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Deine Lesezeiten
1
Trage an den zwei Tagen pro Woche deine Lesezeit ein.
Schreibe auf, wie lange du für das Lesen des Textes gebraucht hast.
Mache das bitte für die nächsten Wochen.
Schreibe auf, wie lange du für das Lesen des Textes gebraucht hast.
Mache das bitte für die nächsten Wochen.
Tag #1
Tag #2
1. Woche
2. Woche
3. Woche
4. Woche
5. Woche
6. Woche
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Unsere Regeln für die Lesezeit
1. Konzentriere dich und lass auch die anderen in Ruhe lesen.
2. Hör bitte aufmerksam zu. Respektiere, wenn jemand etwas
erklärt oder vorliest.
3. Geh sorgsam mit den Materialien um. Behandle Bücher und Arbeitsblätter ordentlich und räume alles nach der Stunde auf.
4. Melde dich, wenn du etwas fragen möchtest. Nutze dein
Handzeichen, statt laut zu rufen.
5. Bleib bitte an deinem Platz. Vermeide es, während der
Lesezeit herumzulaufen.
6. Unterstütze gerne deine Mitschüler und nimm auch selbst Hilfe an.
7. Hab Spaß am Lesen. Genieße die Geschichten und
entdecke Neues.
8. Gib dein Bestes! Egal, ob du liest oder schreibst – streng
dich an und probiere Neues aus.
Halte dich an die Regeln, damit die Lesezeit für
alle schön wird.
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Dein Feedback an dein/e Lehrer/in
1
Hat dir das Leseprojekt gefallen?
2
Wie spannend fandest du die Texte?
3
Was hat dir am meisten Spaß gemacht?
4
Waren die Texte für dich leicht zu verstehen?
5
Hast du durch das Projekt mehr Lust am Lesen bekommen?
6
Wie hat dir das Arbeiten mit dem Partner gefallen?
7
Möchtest du noch etwas sagen?
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Übersicht zur Partnerzuordnung (Lehrkraft)
Gruppe
Schüler/in 1
Schüler/in 2
Textniveau (leicht/schwer)
Notizen
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
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Lernziele
Die Schülerinnen und Schüler können konstruktives Feedback mithilfe einer Checkliste zum Leseverhalten ihrer Partner*innen geben und nutzen, um ihre eigene Lesegenauigkeit und Leseflüssigkeit zu verbessern.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesefehler erkennen und durch den Vergleich mit den Partner*innen oder selbstständig anhand des Textes korrigieren.
Die Schülerinnen und Schüler steigern ihr Lesetempo schrittweise durch das regelmäßige Üben und wiederholte Lesen und überprüfen diese mithilfe einer Stoppuhr
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Lizenzverzeichnis
Text „Stadthitze in der Stadt
(N1), gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT/Perplexity), 29.01.2026
Text „Stadthitze auf dem Schulhof (N1), gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT/Perplexity), 29.01.2026
(N1), gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT/Perplexity), 30.01.2026
Text „Stadthitze und Abkühlung an der Sieg
Text „Warum Städte so heiß werden (N2), gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT/Perplexity), 29.01.2026
(N2), gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT/Perplexity), 29.01.2026
Text „Stadthitze auf dem Schulhof
Text „Hitze und Abkühlung an der Sieg (N2), gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT/Perplexity), 30.01.2026
(N3), gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT/Perplexity), 29.01.2026
Text „Stadthitze, helle Flächen und mehr Grün
Text „Stadthitze an Schulen in Siegen (N3), gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT/Perplexity), 29.01.2026
(N3), gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT/Perplexity), 30.01.2026
Text „Stadthitze, Flusstäler und kühle Wege
Tabelle „Zählkarte 60-Sekunden-Lesung, gemeinfrei, selbstgeneriert, 05.02.2026
, gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT), 05.02.2026
Tabelle „Prosodie-Kurzrubrik
Text „Rollenkarten Trainer/Sportler, gemeinfrei, selbstgeneriert, 05.02.2026
, gemeinfrei, selbstgeneriert, 06.02.2026
Tabelle „Wochenplan 1–6
Text „Entscheidungsregeln, gemeinfrei, selbstgeneriert, 06.02.2026
, gemeinfrei, KI-generiert (ChatGPT), 07.02.2026"
Text „Unsere Regeln für die Lesezeit
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Endlizenzierung

Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt
Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
Empfohlene Nennung gemäß TULLU-Regel:
„Lautlesetandem Jg. 5 – Leseflüssigkeit steigern mit SDG 13 und SDG 14" von Giulio Filippin, Luca Klute, Nick Lüpkes, Lizenz: CC BY-SA 4.0.
Der Lizenzvertrag ist abrufbar unter https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de
Das Werk ist online verfügbar unter: https://www.tutory.de/dokument/lesefluessigkeit-gzfuvngt
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LSM-Didaktik Projekt "Lautlesetandem Jg. 5 – Leseflüssigkeit steigern mit SDG 13 und SDG 14"
von anonym
15.02.2026
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