• Österreich
  • Andrea Reiter
  • 18.12.2020
  • Geographie, Sachunterricht
  • 3, 4, 5
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Andrea Reiter

Trage die Bundesländer richtig in die Karte ein!

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Trage die Landeshauptstädte ein!

Wien

Burgenland

Niederösterreich

Steiermark

Kärnten

Salzburg

Oberösterreich

Tirol

Vorarlberg

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Andrea Reiter

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Schule früher und heute

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Wie kamen die Kinder früher meistens in die Schule?
  • mit dem Schulbus
  • mit der Straßenbahn
  • zu Fuß
  • mit dem Auto
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Sie schrieben
  • in Hefte
  • auf Schiefertafeln
  • auf Zetteln
  • auf Pergament
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Die Kinder saßen
  • an Tischen mit Sesseln
  • auf harten Bänken mit Pulten
  • auf Parkbänken
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Es wurden
  • nur jüngere Kinder unterrichtet
  • nur ältere Kinder unterrichtet
  • Kinder in unterschiedlichen Klassen unterrichtet wie heute
  • jüngere und ältere Kinder gemeinsam unterrichtet
5
Wo wohnten Lehrer am Land früher?
  • im Pfarrhaus
  • in der Schule
  • beim Arzt
  • in einer eigenen Wohnung
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Wie schrieben die Kinder früher
  • Lateinschrift
  • Kurrentschrift
Andrea Reiter

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Leben in der Stadt, Leben im Dorf

Kreuze die Merkmale des Stadtlebens rot an, die des Landlebens grün

viel Verkehr

viele Einkaufsmöglichkeiten (Supermärkte)

wenige Einwohner

Kinder können viel im Freien spielen

gute Luft und Erholungsmöglichkeiten

viele Schulen

viele Kulturstätten wie Theater, Kinos und Museen

ein Arzt für alle Einwohner

schlechte Luft

nicht so gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetze

Lange Schulwege

viele Pendler (Leute, die zur Arbeit in die Stadt fahren müssen)

Einkaufen direkt am Bauernhof

Gemüse aus dem eigenen Garten

viele Ärzte und Fachärzte verfügbar

wenig Verkehr

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Andrea Reiter

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Was ist ein Dorf?

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Fülle die Lücken mit den richtigen Wörtern:

Ein Dorf ist ein kleiner Ort, der zu einer Gemeinde gehört. Dort stehen aber nicht nur einige Häuser. Es gibt dort meist eine Kirche, eine Bäckerei und einige Handwerksbetriebe, wie Tischler oder Installateure. Auch ein Fleischhauer ist hier meist zu finden. Viele Bewohner am Land sind Bauern und verkaufen ihre Waren in der Nachbarschaft ab Hof.
Ein Krankenhaus oder einen Arzt wirst du hier nicht finden. Meist gibt es nur einen Arzt für die ganze Gemeinde. Neben der Kirche steht meist das Pfarrhaus. In der Dorfschule werden alle Kinder meist in einer Klasse (Mehrstufenklasse) unterrichtet. Wenn es keine Schule im Dorf gibt, müssen die Kinder mit dem Schulbus in die Schule fahren.

Pfarrhaus, Gemeinde, Fleischhauer, Bäckerei, Dorfschule, Schulbus, Arzt, Ort, Bauern, Häuser, Krankenhaus, Kirche
Andrea Reiter

Die Türken vor Wien

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Wann war die 1. Türkenbelagerung?
  • 1529
  • 1539
  • 1592
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Wer war der Anführer des österreichischen Heeres?
  • Sultan Soliman
  • Graf Salm
  • Baron Sulm
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Wie lang dauerte der Kampf um die Stadt?
  • drei Wochen
  • drei Tage
  • drei Monate
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Warum brachen die Türken die erste Belagerung ab?
  • weil es so heiß war
  • weil sie von einer Lawine überrascht wurden
  • weil sie den Winter fürchteten
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Wann war die 2. Türkenbelagerung?
  • 1691
  • 1683
  • 1638
6
Wer war der Anführer der Türken?
  • Sultan Soliman
  • Kara Ben Nemsi
  • Kara Mustafa
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Wer war der Anführer der Türken?
  • Sultan Soliman
  • Kara Ben Nemsi
  • Kara Mustafa
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Wer rettete die Wiener?
  • Graf Rüdiger von Starhemberg
  • Polenkönig Sobieski
  • Kara Mustafa
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Wer führte das Wiener Heer an?
  • Graf Rüdiger vonStarhemberg und Bürgermeister Andreas Liebenberg
  • Fürst von Metternich und Mathias Corvinus
  • Bürgermeister Leuchtenberg und Graf von Tegernsee
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Was blieb uns in Wien zur Erinnerung an die Türken
  • Kaffee und Kipferl
  • Milch und Semmeln
  • Brot und Leberwurst
Andrea Reiter

Merkmale einer Stadt

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Setze richtig ein!

Eine Stadt ist ein Ort mit vielen Gebäuden. Sie hat einen Stadtkern, der meist schon sehr alt ist, die Altstadt. In einer Stadt gibt es viele Gebäude die für die Menschen wichtig sind, wie Altersheime, Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten Universitäten, Theater und Museen.
Stadtoberhaupt ist der Bürgermeister. Er hat seinen Amtssitz im Rathaus.
Viele Menschen finden hier Arbeit. Sie kommen auch aus Dörfern im Umland, wo es weiniger Arbeitsplätze gibt.
In Städten sind die öffentlichen Verkehrsverbindungen gut ausgebaut, sodass jeder Teil der Stadt gut und schnell erreicht werden kann. Es gibt U-Bahnen, Straßenbahnen, Autobusse und, Schnellbahnen. Meist gibt es auch noch einen oder mehrere gorße Bahnhöfe, von denen aus mam mit Zügen in die ganze Welt reisen kann.
Auch ein Flugplatz ist hier zu finden.

Museen, Bürgermeister, Altstadt, Bahnhöfe, Stadtkern, Flugplatz, Universitäten, Schnellbahnen, öffentlichen Verkehrsverbindungen, Krankenhäuser, Rathaus, U-Bahnen,
Andrea Reiter

Wohnen früher und heute

Setze früher oder heute ein und verbinde die Bilder !

Andrea Reiter

Das Leben in Wien vor 500 Jahren

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Wie groß war Wien vor 500 Jahren?
  • wie der erste Bezirk
  • wie Niederösterreich
  • wie der 3. Bezirk
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Was schützte die Stadt?
  • eine Burgmauer
  • eine Stadtmauer
  • eine Landmauer
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Was musste man für das Aufsperren der Tore bezahlen?
  • einen Sperrkreuzer
  • einen Sperrschilling
  • einen Sperrgulden
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Wo bekam man Wasser her?
  • aus der Wasserleitung
  • aus dem Kanal
  • aus Brunnen
5
Wie nannte man Händler, die ihre Kleinwaren auf der Straße verkauften?
  • Krimskramer
  • Kleinkramer
  • Bandlkramer
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Wo verkauften Händler ihre Waren?
  • in Geschäften
  • auf Märkten
  • in Supermärkten
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Warum sind manche Gassen nach Handwerkernbenannt (z. B. Naglergasse)?
  • weil Handwerker dort ihre Läden hatten
  • weil dort Bauarbeiter arbeiteten
  • weil dort Handschuhe erzeugt wurden
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Wie konnte man in der Nacht auf der Straße sehen?
  • Es gab Straßenlaternen
  • man hatte Fackeln oder Laternen
  • Überall standen Öllampen
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Was machten Kinder aus armen Familien
  • sie gingen schon früh arbeiten
  • sie durften studieren
  • sie wurden Lehrer
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Welche Verkehrsmittel gab es?
  • Autobusse und Straßenbahnen
  • Sänften und Kutschen
  • Autos und Motorräder