Präferenzutilitarismus

Prä­fe­renz­uti­li­ta­ris­mus
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Sin­gers Ethik ist eine Form des  . Wie auch beim   Uti­li­ta­ris­mus geht es darum, per saldo für   die   zu er­zie­len. Im Un­ter­schied zu vor­he­ri­gen uti­li­ta­ris­ti­schen Phi­lo­so­phien, die auf eine Ver­meh­rung von  und eine Ver­rin­ge­rung von   aus­ge­rich­tet waren, rich­tet sich Sin­gers Phi­lo­so­phie nach den  bzw.   der Be­trof­fe­nen.

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Was ver­steht Sin­ger unter dem „uni­ver­sa­len Stand­punkt", von dem aus ethi­sche Ur­tei­le ge­trof­fen wer­den müs­sen, wie be­grün­det er die­sen, und wel­che erste Kon­se­quenz zieht Sin­ger dar­aus für den Um­gang mit frem­den In­ter­es­sen? (Mit Zei­len­an­ga­be!)
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Wie kommt Sin­ger vom uni­ver­sa­len Stand­punkt zu sei­nem uti­li­ta­ris­ti­schen Prin­zip? Er­klä­re, wel­che Rolle dabei die In­ter­es­sen aller Be­trof­fe­nen und die „bes­ten Kon­se­quen­zen“ spie­len. (Mit Zei­len­an­ga­be!)
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Wie be­ur­teilt Sin­ger die Frage, ob Tun und Un­ter­las­sen mo­ra­lisch un­ter­schied­lich zu be­wer­ten sind?

Präferenzutilitarismus

von anonym

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