• Pronomen - Wortarten
  • anonym
  • 01.04.2024
  • Deutsch
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Pro­no­men

Pro­no­men (Für­wör­ter) ste­hen stell­ver­tre­tend für Nomen oder be­glei­ten sie.

Pro­no­men wer­den wie Nomen de­kli­niert (ge­beugt).

Es gibt ver­schie­de­ne Arten von Pro­no­men:

Die Wör­ter ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie ver­tre­ten Nomen. Sie hei­ßen

Per­so­nal­pro­no­men., z.B. das Pferd - es; der Stift - er; die Maus - sie.

Be­glei­ten­de Wör­ter von Nomen sind be­sitz­an­zei­gen­de Pro­no­men (Pos­se­siv­pro­no­men): mein Buch, sein Vater, euer Haus.

1
Er­set­ze je­weils die fol­gen­den Nomen durch ein Per­so­nal­pro­no­men. Schrei­be da­hin­ter, ob es im Sin­gu­lar (Sg.) oder im Plu­ral (Pl.) steht.
sie (Sg.)

die Katze



die Autos



das Buch



der Tisch



die Schu­le



das Mäd­chen



die Klas­sen­räu­me



die Leh­re­rin



die Fens­ter



der Jo­ghurt



die Tasse



der Chef



die Sport­le­rin­nen



2
Pos­se­siv­pro­no­men zei­gen an, wem etwas ge­hört. Setze in die Lücke ein pas­sen­des
Pos­se­siv­pro­no­men ein.

Lukas geht mit Bru­der zur Kir­mes.

Freun­din schenkt mir ein Leb­ku­chen­herz.

Mo­ritz stellt fest, dass er Geld ver­ges­sen hat.

Wir ma­chen mor­gen eine Fahr­rad­tour. Wir dür­fen Fahr­rad­hel­me nicht ver­ges­sen.

3
Er­set­ze in den fol­gen­den Sät­zen die fett ge­druck­ten Aus­drü­cke durch ein Pro­no­men.

Jonas schenkt sei­nem Freund ein Pos­ter.

schenkt ein Pos­ter.



Meine Freun­din be­sucht ihren kran­ken Groß­va­ter.

be­sucht .



Der Leh­rer un­ter­rich­tet seine Schü­le­rin­nen.

un­ter­rich­tet .



Die Nach­barn hel­fen mei­nem Vater.

hel­fen .



4
Fülle die Lü­cken mit Per­so­nal­pro­no­men. Setze statt eines Per­so­nal­pro­no­mens Namen ein, wenn dur Sätze da­durch ein­deu­ti­ger wer­den.

So­phia will mit ihrer bes­ten Freun­din Laura ins Frei­bad gehen. Ihre Mut­ter möch­te, dass ihren kli­e­nen Bru­der Otto mit­nimmt: wird euch eure Laune schon nicht ver­der­ben!, sagt . Hast eine Ah­nung!, stöhnt und wil­ligt schließ­lich doch ein. Kaum sind an ihrem Lieb­lings­platz nah am Be­cken­rand an­ge­kom­men, geht es schon los. Otto hat sein Hand­tuch ver­ges­sen und bet­telt seine Schwes­ter an: Bitte gib mir doch dein Hand­tuch! könnt euch doch das von tei­len. ist groß genug! hat be­stimmt nichts da­ge­gen! Nein, mein Hand­tuch kannst nicht haben! brauchst ja nicht ins Was­ser zu gehen, dann wird deine Ba­de­ho­se auch nicht nass. Und ver­schwin­de von un­se­rem Platz! Das werde Mama er­zäh­len, dann be­kommst was zu hören!

5
Fülle die Lü­cken der Fort­set­zung. Dies­mal musst du auch die Pos­se­siv­pro­no­men er­gän­zen. Setze auch hier statt eines Pro­no­mens Namen ein, wenn der Satz da­durch ein­deu­ti­ger wird.

Plötz­lich hören die Ge­schwis­ter lau­tes Ge­schrei. ist ge­stol­pert und mit­samt Ba­de­ta­sche rück­wärts ins Was­ser ge­fal­len. ru­dert wild mit Armen: Helft mir, gan­zen Sa­chen gehen unter! springt so­fort hin­ter­her und bringt alles an Land. Die Mäd­chen sind froh, dass sich klei­ner Bru­der als hilf­reich er­wie­sen hat. Hier, kannst Hand­tuch haben und na­tür­lich auch auf Platz lie­gen!, sagt Laura. Wie gut, dass dich mit­ge­nom­men haben! Soll dir ein Eis holen?

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