• Ritterlichkeit im Mittelalter (v1)
  • John David Haack
  • 14.03.2023
  • Geschichte
  • 6, 7
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Ist die Zu­schrei­bung von “Rit­ter­lich­keit” bei Rit­tern des Mit­tel­al­ters trif­tig?
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Wel­che Merk­ma­le ma­chen Rit­ter­lich­keit im Mit­tel­al­ter aus?
  • Lies den Aus­zug aus dem Rit­ter­spie­gel von Jo­han­nes Rothe, in dem er über die Tu­gen­den (= guten Ei­gen­schaf­ten) schreibt, die ein Rit­ter haben solle.
  • Fasse in Stich­wor­ten neben den ent­spre­chen­den Vers­zei­len zu­sam­men, wel­che Tu­gen­den für ihn zu einem rit­ter­li­chen Ver­hal­ten ge­hö­ren.
1

Ge­schichts­schrei­ber Jo­han­nes Rothe über die Rit­ter­tu­gen­den, ca. 1415

Die sie­ben Tu­gen­den habe er au­ßer­dem,

wie ich sie dir zei­gen werde:

Die erste ist, dass er maß­voll sei

beim Trin­ken und auch beim Essen.



Die zwei­te, dass er nicht spie­le

um ehr­lich er­wor­be­nes Geld und an­de­ren Be­sitz,

und dies wo­mög­lich gerne und oft tue

und gie­rig sei und alles an sich reiße.



Die drit­te, dass er nie

schlech­te, un­ge­bühr­li­che Un­keusch­heit trei­be

mit einem frem­den, schlech­ten Weib,

das mit sei­ner Täu­schung Un­tu­gen­den bringt.



Die vier­te, dass er un­rech­te Ge­walt

kei­nem Men­schen antue,

er sei denn in einer sol­chen Ver­fas­sung,

dass eine Untat (an­de­rer) ihn dazu be­we­ge.



Die fünf­te, dass er nicht lüge,

noch gerne die Men­schen ver­leum­de

und sie bos­haft be­trü­ge

und mit Wor­ten auf schänd­li­che Weise Un­recht tue.

Die sechs­te, dass er sich des­sen be­flei­ßi­ge,

dass er nie­man­dem das Seine nehme;

und wenn etwas der Ehre ent­ge­gen­steht,

dass er davor sehr zu­rück­scheue.



Das Sieb­te, dass er je­der­zeit

gute Sit­ten habe

und der Ge­rech­tig­keit nach­fol­ge

und dafür kein Gaben an­neh­me.

Rothe, Jo­han­nes: Der Rit­ter­spie­gel, ed. von Huber, Chris­toph/Kalning, Pa­me­la, Ber­lin/New York 2009, V. 2665-2692, on­line ab­ge­ru­fen unter https://doi.org/10.1515/9783110217872; 30.10.2022.

Die sie­ben Tu­gen­den habe er au­ßer­dem,

wie ich sie dir zei­gen werde:

Die erste ist, dass er maß­voll sei

beim Trin­ken und auch beim Essen.



Die zwei­te, dass er nicht spie­le

um ehr­lich er­wor­be­nes Geld und an­de­ren Be­sitz,

und dies wo­mög­lich gerne und oft tue

und gie­rig sei und alles an sich reiße.



Die drit­te, dass er nie

schlech­te, un­ge­bühr­li­che Un­keusch­heit trei­be

mit einem frem­den, schlech­ten Weib,

das mit sei­ner Täu­schung Un­tu­gen­den bringt.



Die vier­te, dass er un­rech­te Ge­walt

kei­nem Men­schen antue,

er sei denn in einer sol­chen Ver­fas­sung,

dass eine Untat (an­de­rer) ihn dazu be­we­ge.



Die fünf­te, dass er nicht lüge,

noch gerne die Men­schen ver­leum­de

und sie bos­haft be­trü­ge

und mit Wor­ten auf schänd­li­che Weise Un­recht tue.

Die sechs­te, dass er sich des­sen be­flei­ßi­ge,

dass er nie­man­dem das Seine nehme;

und wenn etwas der Ehre ent­ge­gen­steht,

dass er davor sehr zu­rück­scheue.



Das Sieb­te, dass er je­der­zeit

gute Sit­ten habe

und der Ge­rech­tig­keit nach­fol­ge

und dafür kein Gaben an­neh­me.

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Ge­schichts­schrei­ber Jo­han­nes Rothe über die Rit­ter­tu­gen­den, ca. 1415





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Rothe, Jo­han­nes: Der Rit­ter­spie­gel, ed. von Huber, Chris­toph/Kalning, Pa­me­la, Ber­lin/New York 2009, V. 2665-2692, on­line ab­ge­ru­fen unter https://doi.org/10.1515/9783110217872; 30.10.2022.
Rothe, Jo­han­nes: Der Rit­ter­spie­gel, ed. von Huber, Chris­toph/Kalning, Pa­me­la, Ber­lin/New York 2009, V. 2665-2692, on­line ab­ge­ru­fen unter https://doi.org/10.1515/9783110217872; 30.10.2022.
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Wie ver­hiel­ten sich Rit­ter im Mit­tel­al­ter?
  • Lies die zeit­ge­nös­si­schen Be­rich­te Q2 bzw. Q3 in Part­ner­ar­beit mit dei­nem/dei­ner Bank­nach­bar(in).
  • Fasse zu­sam­men, wie sich Rit­ter aus Sicht dei­nes Zeit­zeu­gen ver­hal­ten haben, indem du die ent­spre­chen­den Text­stel­len mar­kierst und in der Ta­bel­le stich­wort­ar­tig das Ver­hal­ten fest­hältst.
  • Tau­sche dich an­schlie­ßend mit dei­nem/dei­ner Bank­nach­bar(in) aus und er­gän­ze die Ta­bel­le.
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Flä­mi­scher Ge­schichts­schrei­ber Gal­bert von Brüg­ge über den Kampf zwei­er Rit­ter, um 1130

Zur glei­chen Zeit hatte Wido, ein be­rühm­ter und star­ker Rit­ter (…) an eben die­ser Ver­schwö­rung (…) teil­ge­nom­men, weil er die Nich­te des (…) Props­tes (…) ge­hei­ra­tet hatte. Daher for­der­te ein ge­wis­ser Her­mann der Ei­ser­ne, ein kräf­ti­ger Rit­ter, (…) den Wido zu einem Zwei­kampf her­aus, weil die­ser schänd­li­cher­wei­se sei­nen Lehns­herrn ver­ra­ten habe. Wido aber sprang auf: Er werde immer be­reit sein, sich wegen die­ses ihm zur Last ge­leg­ten Ver­ra­tes zu recht­fer­ti­gen. (…)



Beide kämpf­ten ver­bis­sen mit­ein­an­der. Wido aber hatte sei­nen Geg­ner vom Pferd her­ab­ge­sto­ßen, und sooft die­ser ver­such­te, wie­der hoch­zu­kom­men, wurde er von Widos Lanze zu Boden ge­drückt. Als sein Wi­der­sa­cher sich ein­mal ge­nü­gend ge­nä­hert hatte, durch­bohr­te Her­mann mit sei­nem Schwert Widos Pferd. Wido stürz­te von sei­nem Pferd, zog sein Schwert und ging auf sei­nen Geg­ner los. Es gab ein un­un­ter­bro­che­nes und äu­ßerst hef­ti­ges Auf­ein­an­der­ein­schla­gen der bei­den Geg­ner mit ihren Schwer­tern, bis sie, er­schöpft durch die Last und das Ge­wicht ihrer Rüs­tun­gen, beide ihre Schil­de weg­war­fen und ver­such­ten, durch einen Ring­kampf die Aus­ein­an­der­set­zung schnell zu ihren Guns­ten zu ent­schei­den. Und jener Her­mann der Ei­ser­ne stürz­te zu Boden. Wido warf sich auf ihn (…). Aber der nie­der­ge­stürz­te Her­mann ge­wann (…) all­mäh­lich seine Kräf­te wie­der. Es ge­lang ihm schlauer­wei­se, Wido glau­ben zu ma­chen, die­ser habe ge­won­nen. (…) Her­mann (…) nahm dann alle seine Kräf­te zu­sam­men und stieß dar­auf ganz plötz­lich sei­nen Geg­ner wie­der von sich. Die­ser rei­ßen­de Stoß, der von unten aus­ge­führt wurde, zer­stör­te gleich­zei­tig auch die ganze Natur des (geg­ne­ri­schen) Kör­pers, so daß Wido zu Boden stürz­te, gänz­lich den Mut ver­lor und aus­rief, er sei be­siegt und werde bald ster­ben.

Gal­ber­tus No­ta­ri­us Bru­gen­sis: De mul­tro, tra­di­ti­o­ne et oc­ci­si­o­ne glo­ri­o­si Ka­ro­li co­mi­tis Flandri­arum, 58, ed. von Rider, Jeff: Cor­pus Chris­ti­an­o­rum. Con­ti­nu­a­tio Me­dia­e­va­lis Bd. CXXXI, Turn­hout 1994, S. 109 f., über­setzt von Kor­tüm, Hans-​Henning: Men­schen und Men­ta­li­tä­ten. Ein­füh­rung in Vor­stel­lungs­wel­ten des Mit­tel­al­ters, Ber­lin/Bos­ton 2015, S. 72 f., on­line ab­ge­ru­fen unter https://doi.org/10.1515/9783050070230; 30.10.2022.

Zur glei­chen Zeit hatte Wido, ein be­rühm­ter und star­ker Rit­ter (…) an eben die­ser Ver­schwö­rung (…) teil­ge­nom­men, weil er die Nich­te des (…) Props­tes (…) ge­hei­ra­tet hatte. Daher for­der­te ein ge­wis­ser Her­mann der Ei­ser­ne, ein kräf­ti­ger Rit­ter, (…) den Wido zu einem Zwei­kampf her­aus, weil die­ser schänd­li­cher­wei­se sei­nen Lehns­herrn ver­ra­ten habe. Wido aber sprang auf: Er werde immer be­reit sein, sich wegen die­ses ihm zur Last ge­leg­ten Ver­ra­tes zu recht­fer­ti­gen. (…)



Beide kämpf­ten ver­bis­sen mit­ein­an­der. Wido aber hatte sei­nen Geg­ner vom Pferd her­ab­ge­sto­ßen, und sooft die­ser ver­such­te, wie­der hoch­zu­kom­men, wurde er von Widos Lanze zu Boden ge­drückt. Als sein Wi­der­sa­cher sich ein­mal ge­nü­gend ge­nä­hert hatte, durch­bohr­te Her­mann mit sei­nem Schwert Widos Pferd. Wido stürz­te von sei­nem Pferd, zog sein Schwert und ging auf sei­nen Geg­ner los. Es gab ein un­un­ter­bro­che­nes und äu­ßerst hef­ti­ges Auf­ein­an­der­ein­schla­gen der bei­den Geg­ner mit ihren Schwer­tern, bis sie, er­schöpft durch die Last und das Ge­wicht ihrer Rüs­tun­gen, beide ihre Schil­de weg­war­fen und ver­such­ten, durch einen Ring­kampf die Aus­ein­an­der­set­zung schnell zu ihren Guns­ten zu ent­schei­den. Und jener Her­mann der Ei­ser­ne stürz­te zu Boden. Wido warf sich auf ihn (…). Aber der nie­der­ge­stürz­te Her­mann ge­wann (…) all­mäh­lich seine Kräf­te wie­der. Es ge­lang ihm schlauer­wei­se, Wido glau­ben zu ma­chen, die­ser habe ge­won­nen. (…) Her­mann (…) nahm dann alle seine Kräf­te zu­sam­men und stieß dar­auf ganz plötz­lich sei­nen Geg­ner wie­der von sich. Die­ser rei­ßen­de Stoß, der von unten aus­ge­führt wurde, zer­stör­te gleich­zei­tig auch die ganze Natur des (geg­ne­ri­schen) Kör­pers, so daß Wido zu Boden stürz­te, gänz­lich den Mut ver­lor und aus­rief, er sei be­siegt und werde bald ster­ben.

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Flä­mi­scher Ge­schichts­schrei­ber Gal­bert von Brüg­ge über den Kampf zwei­er Rit­ter, um 1130





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Gal­ber­tus No­ta­ri­us Bru­gen­sis: De mul­tro, tra­di­ti­o­ne et oc­ci­si­o­ne glo­ri­o­si Ka­ro­li co­mi­tis Flandri­arum, 58, ed. von Rider, Jeff: Cor­pus Chris­ti­an­o­rum. Con­ti­nu­a­tio Me­dia­e­va­lis Bd. CXXXI, Turn­hout 1994, S. 109 f., über­setzt von Kor­tüm, Hans-​Henning: Men­schen und Men­ta­li­tä­ten. Ein­füh­rung in Vor­stel­lungs­wel­ten des Mit­tel­al­ters, Ber­lin/Bos­ton 2015, S. 72 f., on­line ab­ge­ru­fen unter https://doi.org/10.1515/9783050070230; 30.10.2022.
Gal­ber­tus No­ta­ri­us Bru­gen­sis: De mul­tro, tra­di­ti­o­ne et oc­ci­si­o­ne glo­ri­o­si Ka­ro­li co­mi­tis Flandri­arum, 58, ed. von Rider, Jeff: Cor­pus Chris­ti­an­o­rum. Con­ti­nu­a­tio Me­dia­e­va­lis Bd. CXXXI, Turn­hout 1994, S. 109 f., über­setzt von Kor­tüm, Hans-​Henning: Men­schen und Men­ta­li­tä­ten. Ein­füh­rung in Vor­stel­lungs­wel­ten des Mit­tel­al­ters, Ber­lin/Bos­ton 2015, S. 72 f., on­line ab­ge­ru­fen unter https://doi.org/10.1515/9783050070230; 30.10.2022.
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Mönch Bern­hard von Clairvaux über das welt­li­che Rit­ter­tum, 12. Jh.

Was ist der Zweck, was die Frucht die­ser welt­li­chen, ich nenne sie nicht Rit­ter­schaft, son­dern Ver­derbt­heit, wenn dabei so­wohl der Tö­ten­de eine Tod­sün­de be­geht als auch der Ge­tö­te­te ewig zu­grun­de geht? (…) Welch stau­nen­er­re­gen­der Irr­tum also, ihr Rit­ter, welch un­er­träg­li­che Ra­se­rei, Kriegs­dienst zu leis­ten unter so vie­len Aus­la­gen und Mühen! Bei kei­nem an­de­ren Sold als ent­we­der Tod oder Ver­bre­chen!



Ihr be­deckt eure Pfer­de mit sei­de­nen De­cken und eure Pan­zer mit allen mög­li­chen Über­hän­gen und Tü­chern; (…) die Zügel und Spo­ren schmückt ihr rings­um mit Gold und Sil­ber und Edel­stei­nen; mit so gro­ßer Pracht eilt ihr in be­schä­men­der Ra­se­rei und scham­lo­sem Stumpf­sinn in den Tod. Sind das mi­li­tä­ri­sche Ab­zei­chen oder nicht viel­mehr wei­bi­scher Putz? Meint ihr viel­leicht, dass der Dolch des Fein­des vor dem Gold zu­rück­scheut, die Edel­stei­ne schont und die Seide nicht zu durch­boh­ren ver­mag? (…) Ihr (…) lasst euren Haar­schmuck nach Wei­ber­art wach­sen, wo­durch ihr euch noch die Sicht er­schwert; ihr ver­wi­ckelt eure Schrit­te in lange, kost­spie­li­ge Hem­den, ihr ver­senkt eure zar­ten und fei­nen Hände in weite und wal­len­de Ärmel.



(…) Nur die un­ver­nünf­tige Lei­den­schaft des Zorns oder die Gier nach eit­lem Ruhm oder die Be­gier­de nach ir­di­schem Be­sitz er­re­gen und we­cken unter euch Kämp­fe und Strei­tig­kei­ten. Bei sol­chen An­läs­sen ge­währt weder das Töten noch das Ster­ben Si­cher­heit.

Bern­hard von Clairvaux: Liber ad mi­li­tes templi de laude novae mi­li­tiae, Über­set­zung on­line ab­ge­ru­fen unter https://anthrowiki.at/Lobrede_auf_die_neue_Ritterschaft; 30.10.2022.

Was ist der Zweck, was die Frucht die­ser welt­li­chen, ich nenne sie nicht Rit­ter­schaft, son­dern Ver­derbt­heit, wenn dabei so­wohl der Tö­ten­de eine Tod­sün­de be­geht als auch der Ge­tö­te­te ewig zu­grun­de geht? (…) Welch stau­nen­er­re­gen­der Irr­tum also, ihr Rit­ter, welch un­er­träg­li­che Ra­se­rei, Kriegs­dienst zu leis­ten unter so vie­len Aus­la­gen und Mühen! Bei kei­nem an­de­ren Sold als ent­we­der Tod oder Ver­bre­chen!



Ihr be­deckt eure Pfer­de mit sei­de­nen De­cken und eure Pan­zer mit allen mög­li­chen Über­hän­gen und Tü­chern; (…) die Zügel und Spo­ren schmückt ihr rings­um mit Gold und Sil­ber und Edel­stei­nen; mit so gro­ßer Pracht eilt ihr in be­schä­men­der Ra­se­rei und scham­lo­sem Stumpf­sinn in den Tod. Sind das mi­li­tä­ri­sche Ab­zei­chen oder nicht viel­mehr wei­bi­scher Putz? Meint ihr viel­leicht, dass der Dolch des Fein­des vor dem Gold zu­rück­scheut, die Edel­stei­ne schont und die Seide nicht zu durch­boh­ren ver­mag? (…) Ihr (…) lasst euren Haar­schmuck nach Wei­ber­art wach­sen, wo­durch ihr euch noch die Sicht er­schwert; ihr ver­wi­ckelt eure Schrit­te in lange, kost­spie­li­ge Hem­den, ihr ver­senkt eure zar­ten und fei­nen Hände in weite und wal­len­de Ärmel.



(…) Nur die un­ver­nünf­tige Lei­den­schaft des Zorns oder die Gier nach eit­lem Ruhm oder die Be­gier­de nach ir­di­schem Be­sitz er­re­gen und we­cken unter euch Kämp­fe und Strei­tig­kei­ten. Bei sol­chen An­läs­sen ge­währt weder das Töten noch das Ster­ben Si­cher­heit.

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Mönch Bern­hard von Clairvaux über das welt­li­che Rit­ter­tum, 12. Jh.





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Bern­hard von Clairvaux: Liber ad mi­li­tes templi de laude novae mi­li­tiae, Über­set­zung on­line ab­ge­ru­fen unter https://anthrowiki.at/Lobrede_auf_die_neue_Ritterschaft; 30.10.2022.
Bern­hard von Clairvaux: Liber ad mi­li­tes templi de laude novae mi­li­tiae, Über­set­zung on­line ab­ge­ru­fen unter https://anthrowiki.at/Lobrede_auf_die_neue_Ritterschaft; 30.10.2022.

Merkmale des Ritterverhaltens bei Gallert von Brügge

Merkmale des Ritterverhaltens bei Bernhard von Clairvaux



z. B. verbrecherisches Verhalten, Raserei (Z. 4-5)

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Ist die Zu­schrei­bung von “Rit­ter­lich­keit” bei Rit­tern des Mit­tel­al­ters trif­tig?
  • Glei­che das be­schrie­be­ne Ver­hal­ten in den ver­schie­de­nen Be­rich­ten und mit den Tu­gen­den eines Rit­ters aus dem Rit­ter­spie­gel ab.
  • Be­ur­tei­le, in­wie­fern die von Rothe be­schrie­be­ne Rit­ter­lich­keit auf die Pra­xis zu­traf. Be­grün­de dein Ur­teil!
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