Name:
Routinen im (schweren) Alltag
Tildas Routinen 1

Einzelarbeit
Deine Textstelle: S. 9, Z. 15 - S. 10, Z. 10
Dann öffne das Dokument Hilfe bei der Bearbeitung
und lies dir Seite 1 aufmerksam durch. Hier findest du konkrete Textstellen, die dir bezogen auf deine Routine beim Herausarbeiten helfen.
Tildas Routinen 2

Einzelarbeit
Deine Textstelle: S. 9, Z. 1-13; S. 47, Z. 1-8
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Tildas Routinen 3

Einzelarbeit
Deine Textstelle: S. 45, Z. 13 - S. 46 (Ende)
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Platz für Notizen:
Überlege, wie sich die von dir beschriebene Routine im Romanverlauf entwickelt / verändert. Beachte hierbei auch die Beziehung zu ihrer kleinen Schwester Ida und ihre Entwicklung.

Gruppenarbeit
Geht hierbei auch auf mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Routinen ein. Ihr dürft hier an geeigneten Stellen auch weitere Routinen mit einbeziehen.
Notiert stichpunktartig wichtige Gedanken und tragt sie im anschließenden Austausch ins Plenum.
(Un-)Sinn von Routinen
Einzelarbeit



Austausch mit dem/der Lernpartner/in
Unsinnwird in rote Boxen geschrieben.
Weiterführender Arbeitsauftrag
Teil I - freiwillig
Reflektiere ausgehend von den im Flinga-Board gesammelten Aspekten bewusst deine eigenen Routinen.
Wo erkennst du einen Sinn?
Gibt es schlechte
Angewohnheiten oder auch einschränkende Routinen?
Welche Schlussfolgerungen ziehst du aus deinen Überlegungen?
Teil II - für alle bis Freitag
Lest euch die folgenden Textstellen in der angegebenen Reihenfolge durch.
Beschreibt kurz, welche Routine hier im Vordergrund steht.
Geht dann auf die Veränderung der Routine im Romanverlauf ein und begründet, was diese Veränderung über Tilda und insbesondere Ida sowie deren Leben aussagt.
S. 57 - S. 60, Z. 3
S. 158, Z. 1-20
S. 199 - S. 200
Hilfe für die Einzelarbeit
Textstellen für alle
Wie immer riecht es in den Unigebäuden in der Klausurenphase nach Stressschweiß, Kaffee und Tränen, und ich verbiete mir, mich von dieser Massenhysterie mitreißen zu lassen. Keine Kapazitäten.
Ich spüre, wie sich [...] die Wut in mir aufstaut, balle die Fäuste. Zerstörungswut.
Mir wird übel. Ein Seil zieht sich ganz fest um meinen Hals. Ich schlucke ein paarmal, versuche die Sommerluft tief in den eigenen Hals einzuziehen, Platz zu machen, blinzele [...], [sehne] mich nach Vergessen.
Ich bin erschöpft, spüre die schwere Müdigkeit in jeder Faser meines Körpers[...]. Wenn ich nachts auf meiner Matratze liege, [...] dann scheint kurz alles gut zu sein, [... dann] kann ich mich tagsüber in den Krieg da draußen stürzen."
Textstellen Gruppe 1
Ich schalte komplett aus. Weißt du. Da ist nur mein Körper und da sind [...] Wind, Wolken, Sonne, Kälte und Wärme. Eigentlich ist es ganz einfach.
Dann [...] atme ich erleichtert aus, spüre so etwas wie Glück in meinem Bauch [...] und verbiete mir, mir auszumalen, wie diese Phase enden wird.
Ich ziehe die Sommerluft tief ein. Sonnencreme, Chlor, Pommes [...] füllen meinen Körper. Ich öffne meine Augen [...] und fühle mich leicht und warm.
Textstellen Gruppe 2
... schaue endlich hoch, und als ich den Levi's-Schriftzug sehe, ist das ziemlich cool und vielleicht sogar der Höhepunkt meines Tages.
Ich freute mich, nicht mehr von morgens bis abends an dieser ätzenden Supermarktkasse zu sitzen und endlich mal wieder ein bisschen gefordert zu werden.
... Caprisun Multivitamin, Geo Mini. Ich spiele nicht, schaue hoch und sehe das Gesicht der Mutter. Neben ihr steht ein kleiner Junge mit einer angegessenen Wurstscheibe. Wenn der wüsste, was für ein Glück er hat.
Textstellen Gruppe 3
... vor allem, weil sie eigentlich so ein schüchternes Mädchen ist. Wenn ich mit [Ida unterwegs] bin, redet sie kaum. Und wenn ich sie zum Lachen bringe, hält sie sich die Hand vor den Mund. Ida hat keine engen Freunde aus der Grundschule.
Wir haben es geschafft. Wir stehen nebeneinander vor ihrer Schule.
Ida scheint keine Lust auf so eine Unterhaltung zu haben und läuft an mir vorbei, balanciert wieder auf der Bordsteinkante. [...] Wir stehen vor der Schule. Sie hat gewonnen[...], geht zum Eingang, dreht sich um und winkt mit einem Lächeln, das mich glücklich macht. Die kleine Ida.
Hilfen für die Stellungnahme
Weitere Zitate als Denkanstöße
Routinen sind das Geländer des Alltags – sie halten uns aufrecht, wenn alles wankt.
„Je genauer ich alles wiederhole, desto weniger spüre ich, dass mir etwas fehlt.“
„Zwischen Freiheit und Gewohnheit liegt nur der Mut, etwas anders zu machen.“
„Manchmal braucht man Wiederholung, um zu vergessen – und manchmal, um sich zu erinnern.“
„Zwischen Freiheit und Gewohnheit liegt nur der Mut, etwas anders zu machen.“
„Manchmal tun wir Dinge nicht, weil sie gut sind – sondern weil wir es immer so tun.“
„Auch schlechte Angewohnheiten geben Sicherheit – bis sie mehr nehmen, als sie geben.“
„Manchmal sind Routinen ein gelungener Weg, sich selbst gut zu behandeln.“
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