Routinen im (schweren) Alltag

Herunterladen
Name:
Routinen im (schweren) Alltag

Tildas Rou­ti­nen 1

Ein­zel­ar­beit



Deine Text­stel­le: S. 9, Z. 15 - S. 10, Z. 10

1
Lies dir die oben an­ge­ge­be­ne Text­stel­le auf­merk­sam durch. Be­schrei­be kurz, wel­che von Tildas Rou­ti­nen hier im Vor­der­grund steht.
2
Ar­bei­te her­aus, wel­che Funk­ti­on bzw. wel­che Be­deu­tun­gen die Rou­ti­ne in Tildas All­tag be­sitzt. Hier­bei kannst du u.a. die fol­gen­den Aspek­te ein­be­zie­hen.
  • Tildas All­tag au­ßer­halb der Rou­ti­ne
  • (be­son­de­re) Be­deu­tung des Ortes, an dem die Rou­ti­ne statt­fin­det
  • Tildas Ge­füh­le / Stim­mung wäh­rend der Rou­ti­ne
  • Tildas sons­ti­ge Ge­füh­le / Stim­mung im All­tag
  • be­tei­lig­te / an­we­sen­de Per­so­nen
Du be­nö­tigst Hilfe?

Dann öffne das Do­ku­ment Hilfe bei der Be­ar­bei­tung und lies dir Seite 1 auf­merk­sam durch. Hier fin­dest du kon­kre­te Text­stel­len, die dir be­zo­gen auf deine Rou­ti­ne beim Her­aus­ar­bei­ten hel­fen.

Name:
Routinen im (schweren) Alltag

Tildas Rou­ti­nen 2

Ein­zel­ar­beit



Deine Text­stel­le: S. 9, Z. 1-13; S. 47, Z. 1-8

1
Lies dir die oben an­ge­ge­be­ne Text­stel­le auf­merk­sam durch. Be­schrei­be kurz, wel­che von Tildas Rou­ti­nen hier im Vor­der­grund steht.
2
Ar­bei­te her­aus, wel­che Funk­ti­on bzw. wel­che Be­deu­tun­gen die Rou­ti­ne in Tildas All­tag be­sitzt. Hier­bei kannst du u.a. die fol­gen­den Aspek­te ein­be­zie­hen.
  • Tildas All­tag au­ßer­halb der Rou­ti­ne
  • (be­son­de­re) Be­deu­tung des Ortes, an dem die Rou­ti­ne statt­fin­det
  • Tildas Ge­füh­le / Stim­mung wäh­rend der Rou­ti­ne
  • Tildas sons­ti­ge Ge­füh­le / Stim­mung im All­tag
  • be­tei­lig­te / an­we­sen­de Per­so­nen
Du be­nö­tigst Hilfe?

Dann öffne das Do­ku­ment Hilfe bei der Be­ar­bei­tung und lies dir Seite 1 auf­merk­sam durch. Hier fin­dest du kon­kre­te Text­stel­len, die dir be­zo­gen auf deine Rou­ti­ne beim Her­aus­ar­bei­ten hel­fen.

Name:
Routinen im (schweren) Alltag

Tildas Rou­ti­nen 3

Ein­zel­ar­beit



Deine Text­stel­le: S. 45, Z. 13 - S. 46 (Ende)

1
Lies dir die oben an­ge­ge­be­ne Text­stel­le auf­merk­sam durch. Be­schrei­be kurz, wel­che von Tildas Rou­ti­nen hier im Vor­der­grund steht.
2
Ar­bei­te her­aus, wel­che Funk­ti­on bzw. wel­che Be­deu­tun­gen die Rou­ti­ne in Tildas All­tag be­sitzt. Hier­bei kannst du u.a. die fol­gen­den Aspek­te ein­be­zie­hen.
  • Tildas All­tag au­ßer­halb der Rou­ti­ne
  • (be­son­de­re) Be­deu­tung des Ortes, an dem die Rou­ti­ne statt­fin­det
  • Tildas Ge­füh­le / Stim­mung wäh­rend der Rou­ti­ne
  • Tildas sons­ti­ge Ge­füh­le / Stim­mung im All­tag
  • be­tei­lig­te / an­we­sen­de Per­so­nen
Du be­nö­tigst Hilfe?

Dann öffne das Do­ku­ment Hilfe bei der Be­ar­bei­tung und lies dir Seite 1 auf­merk­sam durch. Hier fin­dest du kon­kre­te Text­stel­len, die dir be­zo­gen auf deine Rou­ti­ne beim Her­aus­ar­bei­ten hel­fen.

Name:
Routinen im (schweren) Alltag

Platz für No­ti­zen:

Du bist schon fer­tig?

Über­le­ge, wie sich die von dir be­schrie­be­ne Rou­ti­ne im Ro­man­ver­lauf ent­wi­ckelt / ver­än­dert. Be­ach­te hier­bei auch die Be­zie­hung zu ihrer klei­nen Schwes­ter Ida und ihre Ent­wick­lung.

Name:
Routinen im (schweren) Alltag

Grup­pen­ar­beit

1
Stellt euch ge­gen­sei­tig kurz eure Rou­ti­nen sowie deren Funk­ti­on / Be­deu­tun­gen in Tildas All­tag vor.
2
Dis­ku­tiert in der Grup­pe aus­ge­hend von euren Be­ar­bei­tun­gen die fol­gen­de Frage:
  • Was ver­ra­ten Tildas Rou­ti­nen über ihren Cha­rak­ter und All­tag?

Geht hier­bei auch auf mög­li­che Ge­mein­sam­kei­ten und Un­ter­schie­de zwi­schen den Rou­ti­nen ein. Ihr dürft hier an ge­eig­ne­ten Stel­len auch wei­te­re Rou­ti­nen mit ein­be­zie­hen.

No­tiert stich­punkt­ar­tig wich­ti­ge Ge­dan­ken und tragt sie im an­schlie­ßen­den Aus­tausch ins Ple­num.

Name:
Routinen im (schweren) Alltag

(Un-)Sinn von Rou­ti­nen

Ein­zel­ar­beit

1
Schlie­ße die Augen und gehe die ver­gan­ge­nen Wo­chen­ta­ge (Mon­tag und Diens­tag) im Kopf durch. Iden­ti­fi­zie­re so mög­li­che ei­ge­ne Rou­ti­nen, die in dei­nem All­tag eine Rolle spie­len. No­tie­re (wenn mög­lich) kurz ihre Be­deu­tung.
2
Nimm aus­ge­hend von der zu Be­ginn der Stun­de ge­zeig­ten Morning-​Routine, Tildas sowie dei­nen Rou­ti­nen Stel­lung zum fol­gen­den Zitat.

„Manch­mal geben Rou­ti­nen uns Halt – und manch­mal hal­ten sie uns fest.“

Gehe hier­bei auf die Be­deu­tung von Rou­ti­nen im All­tag ein, indem du ihren Sinn, aber auch den Un­sinn be­rück­sich­tigst.

Aus­tausch mit dem/der Lern­part­ner/in

3
Tauscht euch über eure Stel­lung­nah­men aus.
Tragt den Sinn von Rou­ti­nen in grüne Boxen in das Flinga-​Board ein. Der Un­sinn wird in rote Boxen ge­schrie­ben.
Name:
Routinen im (schweren) Alltag

Wei­ter­füh­ren­der Ar­beits­auf­trag

Teil I - frei­wil­lig



Re­flek­tie­re aus­ge­hend von den im Flinga-​Board ge­sam­mel­ten Aspek­ten be­wusst deine ei­ge­nen Rou­ti­nen.

  • Wo er­kennst du einen Sinn?

  • Gibt es schlech­te An­ge­wohn­hei­ten oder auch ein­schrän­ken­de Rou­ti­nen?

  • Wel­che Schluss­fol­ge­run­gen ziehst du aus dei­nen Über­le­gun­gen?

Teil II - für alle bis Frei­tag



Lest euch die fol­gen­den Text­stel­len in der an­ge­ge­be­nen Rei­hen­fol­ge durch.

Be­schreibt kurz, wel­che Rou­ti­ne hier im Vor­der­grund steht.

Geht dann auf die Ver­än­de­rung der Rou­ti­ne im Ro­man­ver­lauf ein und be­grün­det, was diese Ver­än­de­rung über Tilda und ins­be­son­de­re Ida sowie deren Leben aus­sagt.



  1. S. 57 - S. 60, Z. 3

  2. S. 158, Z. 1-20

  3. S. 199 - S. 200

Name:
Routinen im (schweren) Alltag

Hilfe für die Ein­zel­ar­beit

Text­stel­len für alle



  • Wie immer riecht es in den Uni­ge­bäu­den in der Klau­su­ren­pha­se nach Stress­schweiß, Kaf­fee und Trä­nen, und ich ver­bie­te mir, mich von die­ser Mas­sen­hys­te­rie mit­rei­ßen zu las­sen. Keine Ka­pa­zi­tä­ten.

  • Ich spüre, wie sich [...] die Wut in mir auf­staut, balle die Fäus­te. Zer­stö­rungs­wut.

  • Mir wird übel. Ein Seil zieht sich ganz fest um mei­nen Hals. Ich schlu­cke ein paar­mal, ver­su­che die Som­mer­luft tief in den ei­ge­nen Hals ein­zu­zie­hen, Platz zu ma­chen, blin­ze­le [...], [sehne] mich nach Ver­ges­sen.

  • Ich bin er­schöpft, spüre die schwe­re Mü­dig­keit in jeder Faser mei­nes Kör­pers[...]. Wenn ich nachts auf mei­ner Ma­trat­ze liege, [...] dann scheint kurz alles gut zu sein, [... dann] kann ich mich tags­über in den Krieg da drau­ßen stür­zen."





Text­stel­len Grup­pe 1



  • Ich schal­te kom­plett aus. Weißt du. Da ist nur mein Kör­per und da sind [...] Wind, Wol­ken, Sonne, Kälte und Wärme. Ei­gent­lich ist es ganz ein­fach.

  • Dann [...] atme ich er­leich­tert aus, spüre so etwas wie Glück in mei­nem Bauch [...] und ver­bie­te mir, mir aus­zu­ma­len, wie diese Phase enden wird.

  • Ich ziehe die Som­mer­luft tief ein. Son­nen­creme, Chlor, Pom­mes [...] fül­len mei­nen Kör­per. Ich öffne meine Augen [...] und fühle mich leicht und warm.





Text­stel­len Grup­pe 2



  • ... schaue end­lich hoch, und als ich den Levi's-​Schriftzug sehe, ist das ziem­lich cool und viel­leicht sogar der Hö­he­punkt mei­nes Tages.

  • Ich freu­te mich, nicht mehr von mor­gens bis abends an die­ser ät­zen­den Su­per­markt­kas­se zu sit­zen und end­lich mal wie­der ein biss­chen ge­for­dert zu wer­den.

  • ... Ca­pri­sun Mul­ti­vit­amin, Geo Mini. Ich spie­le nicht, schaue hoch und sehe das Ge­sicht der Mut­ter. Neben ihr steht ein klei­ner Junge mit einer an­ge­ges­se­nen Wurst­schei­be. Wenn der wüss­te, was für ein Glück er hat.



Name:
Routinen im (schweren) Alltag

Text­stel­len Grup­pe 3



  • ... vor allem, weil sie ei­gent­lich so ein schüch­ter­nes Mäd­chen ist. Wenn ich mit [Ida un­ter­wegs] bin, redet sie kaum. Und wenn ich sie zum La­chen brin­ge, hält sie sich die Hand vor den Mund. Ida hat keine engen Freun­de aus der Grund­schu­le.

  • Wir haben es ge­schafft. Wir ste­hen ne­ben­ein­an­der vor ihrer Schu­le.

  • Ida scheint keine Lust auf so eine Un­ter­hal­tung zu haben und läuft an mir vor­bei, ba­lan­ciert wie­der auf der Bord­stein­kan­te. [...] Wir ste­hen vor der Schu­le. Sie hat ge­won­nen[...], geht zum Ein­gang, dreht sich um und winkt mit einem Lä­cheln, das mich glück­lich macht. Die klei­ne Ida.

Name:
Routinen im (schweren) Alltag

Hil­fen für die Stel­lung­nah­me

Wei­te­re Zi­ta­te als Denk­an­stö­ße

Rou­ti­nen sind das Ge­län­der des All­tags – sie hal­ten uns auf­recht, wenn alles wankt.

„Je ge­nau­er ich alles wie­der­ho­le, desto we­ni­ger spüre ich, dass mir etwas fehlt.“

„Zwi­schen Frei­heit und Ge­wohn­heit liegt nur der Mut, etwas an­ders zu ma­chen.“

„Manch­mal braucht man Wie­der­ho­lung, um zu ver­ges­sen – und manch­mal, um sich zu er­in­nern.“

„Zwi­schen Frei­heit und Ge­wohn­heit liegt nur der Mut, etwas an­ders zu ma­chen.“

„Manch­mal tun wir Dinge nicht, weil sie gut sind – son­dern weil wir es immer so tun.“

„Auch schlech­te An­ge­wohn­hei­ten geben Si­cher­heit – bis sie mehr neh­men, als sie geben.“

„Manch­mal sind Rou­ti­nen ein ge­lun­ge­ner Weg, sich selbst gut zu be­han­deln.“

Routinen im (schweren) Alltag

von anonym

Lizenzhinweis

Alle Bestandteile dieses Materials sind frei oder unlizenziert. Klicken Sie auf einen Baustein, um die Lizenz zu sehen.
x