• Sinne und Sinnesorgane
  • anonym
  • 01.05.2023
  • Biologie
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Die Sin­nes­or­ga­ne des Men­schen

Das für den Men­schen wich­tigs­te Sin­nes­or­gan ist das Auge. Es ist für das Sehen zu­stän­dig - also die Wahr­neh­mung von Licht­rei­zen aus der Um­ge­bung. Es kann dabei In­for­ma­ti­o­nen über die Form und Farbe, aber auch die Ent­fer­nung und Be­we­gung von Ob­jek­ten lie­fern. Der Seh­sinn dient also der Ori­en­tie­rung im Raum. Das ist nötig um zum Bei­spiel Nah­rung zu su­chen oder mög­li­che Fein­de recht­zei­tig zu er­ken­nen. Für den Men­schen ist das Sehen ur­sprüng­lich auch wich­tig ge­we­sen, um ef­fek­tiv jagen zu kön­nen. Heut­zu­ta­ge dient es ganz be­son­der der Kom­mu­ni­ka­ti­on, z.B. durch die Schrift und durch Bil­der und Filme.

Das Ohr be­inhal­tet gleich zwei wich­ti­ge Sinne. Ei­ner­seits dient es dem Hör­sinn - also der Wahr­neh­mung von Schall. Dabei kön­nen die Laut­stär­ke, die Ton­hö­he und auch die Rich­tung, aus der die Ge­räu­sche kom­men, er­fasst wer­den. Der Hör­sinn dient der Ori­en­tie­rung und vor allem der Er­ken­nung von Ge­fah­ren - frü­her von Raub­tie­ren auf der Jagd, heute z.B gro­ßen Autos. Viele Tiere kom­mu­ni­zie­ren durch Laute. Der Mensch hat das durch die Ver­wen­dung von Spra­che per­fek­ti­o­niert.

Zu­sätz­lich be­inhal­tet das Ohr noch den Gleich­ge­wichts­sinn, der zur Wahr­neh­mung der Schwer­kraft dient, damit wir z.B. auf­recht ste­hen kön­nen.

Die Zunge ist für den Ge­schmacks­sinn ver­ant­wort­lich. Dabei wer­den ge­lös­te Stof­fe er­fasst, die durch den Mund auf­ge­nom­men wer­den. Das kön­nen so­wohl po­si­ti­ve Ge­schmä­cker sein - süß und umami (wür­zig) ste­hen für Nah­rung. Es kann aber auch dem Er­ken­nen von schäd­li­chen Stof­fen (bit­ter) oder un­rei­fen Früch­ten (sauer) die­nen.

Unser größ­tes Sin­nes­or­gan ist die Haut, die gleich zwei ver­schie­de­ne Sinne ver­eint.

Der Tast­sinn dient der Er­fas­sung von Druck­rei­zen. Wir Men­schen müs­sen un­se­re Um­ge­bung er­füh­len kön­nen.  Da­durch kön­nen wir Ver­let­zun­gen ver­mei­den und un­se­ren Kör­per im Raum aus­rich­ten. Den be­son­ders fei­nen Tast­sinn an den Hän­den be­nö­ti­gen wir, um Werk­zeu­ge (z.B. einen Stift) zu be­nut­zen. Be­rüh­run­gen zwi­schen Men­schen sind auch wich­tig für das Wohl­be­fin­den.

Hinzu kommt der Tem­pe­ra­tur­sinn, der vor allem dazu dient, uns vor Ge­fah­ren durch Wärme (Ver­bren­nun­gen) oder Kälte (Er­frie­run­gen) zu war­nen.

Die Nase ist für das Rie­chen, das heißt die Wahr­neh­mung von Ge­rü­chen, zu­stän­dig. Ge­rü­che ent­ste­hen durch fein in der Luft ver­teil­te Ge­ruchs­stof­fe.

Auch wenn es nicht immer gut riecht, ist die Wahr­neh­mung von  Ge­rü­chen wich­tig, um zum Bei­spiel ver­dor­be­nes Essen oder die Ge­fahr gif­ti­ger Stof­fe zu er­ken­nen. Au­ßer­dem spie­len Duft­mo­le­kü­le  und der Kör­per­ge­ruch auch im So­zi­al­ver­hal­ten eine wich­ti­ge Rolle. Daher  kommt der Spruch, dass du je­man­den, den du gerne hast, „gut rie­chen  kannst“.

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Lies die In­for­ma­ti­ons­tex­te zu den Sin­nes­or­ga­nen.
Fülle dann die fol­gen­de Ta­bel­le aus:

Sinnes-​organ

Sinn

Reiz

Funk­ti­on

Auge







Ohr







Ohr







Nase







Zunge







Haut







Haut











Ohr





Haut

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