Kopie von: Social Media Skript

So­cial Media

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Schaue dir nun fol­gen­des Video an und be­ant­wor­te nun die Fra­gen Un-​Social: Wie so­zi­a­le Me­di­en un­se­re Ge­sell­schaft be­dro­hen. Du fin­dest das Video auch unter fol­gen­den Link: https://www.you­tube.com/watch?v=XaaFMpB­d­GAg

Wie lange ver­brin­gen Ju­gend­li­che circa auf So­cial Media?

Was sind Al­go­rith­men in Bezug auf So­cial Media?

Wel­che Haupt­in­for­ma­ti­ons­quel­le ver­wen­den junge Men­schen? Gib Bei­spie­le an! Warum ist dies pro­ble­ma­tisch?

Wie schützt uns der Di­gi­tal Ser­vice Act? Was ist der Di­gi­tal Mar­kets Act?

Wo liegt die Da­ten­schutz­be­hör­de der EU? Wie gut wür­dest du die Ar­beit nach der Do­ku­men­ta­ti­on be­wer­ten?

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Cy­ber­mob­bing – In­for­ma­ti­ons­text

Cy­ber­mob­bing be­deu­tet, dass Men­schen über di­gi­ta­le Me­di­en wie So­cial Media, Mes­sen­ger oder Online-​Spiele ab­sicht­lich be­lei­digt, be­droht, aus­ge­grenzt oder bloß­ge­stellt wer­den. Dabei kann es sich um ein­zel­ne ver­let­zen­de Nach­rich­ten han­deln, aber auch um wie­der­hol­te An­grif­fe über einen län­ge­ren Zeit­raum. Be­son­ders pro­ble­ma­tisch ist, dass sol­che In­hal­te schnell ver­brei­tet wer­den und viele Per­so­nen sie sehen kön­nen.

Ty­pi­sche For­men von Cy­ber­mob­bing sind zum Bei­spiel ge­mei­ne Kom­men­ta­re unter Fotos, das Ver­brei­ten von Ge­rüch­ten, das Tei­len pein­li­cher Bil­der oder Vi­de­os ohne Zu­stim­mung oder das ab­sicht­li­che Aus­schlie­ßen von Per­so­nen aus Gruppen-​Chats. Oft pas­siert Cy­ber­mob­bing auch an­onym, so­dass die be­trof­fe­nen Per­so­nen nicht genau wis­sen, wer da­hin­ter steckt.

Für die Be­trof­fe­nen ist Cy­ber­mob­bing sehr be­las­tend. Viele füh­len sich trau­rig, hilf­los oder haben Angst, wie­der on­line zu gehen. Das kann auch Aus­wir­kun­gen auf das Selbst­be­wusst­sein, Freund­schaf­ten und die schu­li­sche Leis­tung haben. In man­chen Fäl­len kann es sogar zu ernst­haf­ten psy­chi­schen Pro­ble­men füh­ren.

Wich­tig ist, Cy­ber­mob­bing nicht zu igno­rie­ren. Be­trof­fe­ne soll­ten sich Hilfe holen, zum Bei­spiel bei El­tern, Lehr­per­so­nen, Rat auf Draht unter der Num­mer 147 oder an­de­ren Ver­trau­ens­per­so­nen. Au­ßer­dem kön­nen In­hal­te ge­mel­det oder blo­ckiert wer­den. Auch Zu­schau­er:innen haben eine wich­ti­ge Rolle: Sie soll­ten nicht mit­ma­chen, son­dern hel­fen oder Un­ter­stüt­zung holen.

Be­ant­wor­te nun fol­gen­de Fra­gen:


Was ver­steht man unter Cy­ber­mob­bing?





Nenne drei Bei­spie­le, wie Cy­ber­mob­bing im In­ter­net aus­se­hen kann.





Warum ist Cy­ber­mob­bing für Be­trof­fe­ne be­son­ders schlimm?





Was kann man tun, wenn man selbst be­trof­fen ist oder Cy­ber­mob­bing be­ob­ach­tet?
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Hass­re­de auf So­cial Media – In­for­ma­ti­ons­text

Hass­re­de (auf Eng­lisch „Hate Speech“) be­zeich­net In­hal­te im In­ter­net, die Men­schen oder Grup­pen ab­sicht­lich be­lei­di­gen, ab­wer­ten, be­dro­hen oder zum Hass gegen sie auf­ru­fen. Be­son­ders häu­fig rich­tet sich Hass­re­de gegen Men­schen auf­grund ihrer Her­kunft, Haut­far­be, Re­li­gi­on, ihres Ge­schlechts, ihrer se­xu­el­len Ori­en­tie­rung oder an­de­rer per­sön­li­cher Merk­ma­le. Sol­che Aus­sa­gen sind nicht ein­fach nur Mei­nun­gen, son­dern ver­let­zen ge­zielt an­de­re Men­schen.

Auf So­cial Media kann Hass­re­de in ver­schie­de­nen For­men auf­tre­ten. Dazu ge­hö­ren be­lei­di­gen­de Kom­men­ta­re unter Bei­trä­gen, het­ze­ri­sche Posts, dis­kri­mi­nie­ren­de Bil­der oder Vi­de­os sowie di­rek­te Dro­hun­gen in Nach­rich­ten oder Chats. Oft ver­brei­ten sich sol­che In­hal­te sehr schnell, weil sie ge­teilt, ge­li­ked oder wei­ter­ge­lei­tet wer­den. Da­durch kön­nen viele Men­schen gleich­zei­tig davon be­trof­fen sein oder sol­che In­hal­te sehen.

Für die Be­trof­fe­nen ist Hass­re­de sehr be­las­tend. Sie füh­len sich oft ver­letzt, un­si­cher oder aus­ge­schlos­sen. In man­chen Fäl­len kann sie auch Angst aus­lö­sen oder das Selbst­wert­ge­fühl stark be­ein­träch­ti­gen. Be­son­ders pro­ble­ma­tisch ist, dass Hass­re­de im In­ter­net manch­mal an­onym pas­siert, so­dass die Täter:innen nicht di­rekt er­kannt wer­den.

Viele Social-​Media-​Plattformen haben Re­geln gegen Hass­re­de. Sol­che In­hal­te kön­nen ge­mel­det und ge­löscht wer­den. Wich­tig ist au­ßer­dem, dass Nut­zer:innen selbst Ver­ant­wor­tung über­neh­men: Sie soll­ten keine Hass­in­hal­te tei­len, son­dern sie mel­den und an­de­re un­ter­stüt­zen. Ein re­spekt­vol­ler Um­gang mit­ein­an­der ist die Grund­la­ge für ein si­che­res In­ter­net.

Be­ant­wor­te nun fol­gen­de Fra­gen:

Was ver­steht man unter Hass­re­de (Hate Speech)?





Gegen wel­che Grup­pen rich­tet sich Hass­re­de häu­fig?







Wel­che Aus­wir­kun­gen kann Hass­re­de auf Be­trof­fe­ne haben?
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Kör­per­bild­stö­run­gen und So­cial Media – In­for­ma­ti­ons­text

Kör­per­bild­stö­run­gen be­schrei­ben eine ge­stör­te Wahr­neh­mung des ei­ge­nen Kör­pers. Be­trof­fe­ne Men­schen sind oft sehr un­zu­frie­den mit ihrem Aus­se­hen und neh­men ihren Kör­per ne­ga­ti­ver wahr, als er tat­säch­lich ist. So­cial Media kann dabei eine wich­ti­ge Rolle spie­len, weil dort viele be­ar­bei­te­te, ge­fil­ter­te oder in­sze­nier­te Bil­der ge­zeigt wer­den.

Auf Platt­for­men wie In­sta­gram, Tik­Tok oder Snap­chat sehen Nut­zer:innen häu­fig Fotos und Vi­de­os, die per­fekt wir­ken: glat­te Haut, schlan­ke Kör­per, ma­kel­lo­ses Aus­se­hen oder ein schein­bar per­fek­ter Le­bens­stil. Diese In­hal­te sind oft nicht re­a­lis­tisch, da sie durch Fil­ter, Bild­be­ar­bei­tung oder be­stimm­te Posen ver­än­dert wur­den. Trotz­dem ver­glei­chen sich viele Ju­gend­li­che mit die­sen Bil­dern.

Durch die­sen stän­di­gen Ver­gleich kann der Ein­druck ent­ste­hen, dass der ei­ge­ne Kör­per nicht gut genug ist. Das kann zu Un­si­cher­heit, ge­rin­gem Selbst­wert­ge­fühl oder sogar zu einer ge­stör­ten Kör­per­wahr­neh­mung füh­ren. Man­che Men­schen ent­wi­ckeln da­durch einen star­ken Druck, ge­nau­so aus­zu­se­hen wie die Per­so­nen auf So­cial Media.

Be­son­ders ge­fähr­lich ist, dass So­cial Media-​Algorithmen ähn­li­che In­hal­te immer wie­der an­zei­gen. Wenn je­mand sich zum Bei­spiel für Fit­ness- oder Schön­heits­in­hal­te in­ter­es­siert, be­kommt er oder sie immer mehr davon an­ge­zeigt. Da­durch ver­stärkt sich der Ver­gleichs­druck zu­sätz­lich.

Ein be­wuss­ter Um­gang mit So­cial Media ist des­halb wich­tig. Dazu ge­hört zu wis­sen, dass viele Bil­der nicht der Re­a­li­tät ent­spre­chen, und sich selbst nicht stän­dig mit an­de­ren zu ver­glei­chen.

Be­ant­wor­te nun fol­gen­de Fra­gen:

Was ver­steht man unter Kör­per­bild­stö­run­gen?




Warum kön­nen So­cial Media Platt­for­men ein un­re­a­lis­ti­sches Kör­per­bild ver­mit­teln?





Wie kön­nen sich So­cial Media Ver­glei­che auf Ju­gend­li­che aus­wir­ken?




Warum kön­nen Al­go­rith­men das Pro­blem noch ver­stär­ken?
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So­cial Media, De­pres­si­o­nen und Sucht­ver­hal­ten – In­for­ma­ti­ons­text

So­cial Media kann viele Vor­tei­le haben, wie zum Bei­spiel Kon­takt mit Freund:innen, Un­ter­hal­tung oder In­for­ma­ti­o­nen. Gleich­zei­tig kann ein sehr in­ten­si­ver oder un­kon­trol­lier­ter Ge­brauch aber auch ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die psy­chi­sche Ge­sund­heit haben. Be­son­ders bei Ju­gend­li­chen wird dis­ku­tiert, wie So­cial Media mit Stress, Sucht­ver­hal­ten oder sogar De­pres­si­o­nen zu­sam­men­hän­gen kann.

Ein Pro­blem ist das so­ge­nann­te Sucht­ver­hal­ten. Viele Social-​Media-​Apps sind so ge­stal­tet, dass sie mög­lichst lange ge­nutzt wer­den. Funk­ti­o­nen wie end­lo­ses Scrol­len, Likes oder Be­nach­rich­ti­gun­gen sor­gen dafür, dass Nut­zer:innen immer wie­der zu­rück­keh­ren. Man­che Men­schen haben da­durch Schwie­rig­kei­ten, ihre Bild­schirm­zeit zu kon­trol­lie­ren und ver­brin­gen sehr viel Zeit auf So­cial Media. Das kann zu Schlaf­pro­ble­men, Kon­zen­tra­ti­ons­schwie­rig­kei­ten oder Ver­nach­läs­si­gung an­de­rer Ak­ti­vi­tä­ten füh­ren.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt ist die psy­chi­sche Be­las­tung. Auf So­cial Media sehen viele Nut­zer:innen schein­bar per­fek­te Bil­der und Vi­de­os von an­de­ren Men­schen. Wenn man sich stän­dig mit die­sen In­hal­ten ver­gleicht, kann das zu Un­zu­frie­den­heit mit dem ei­ge­nen Leben oder dem ei­ge­nen Aus­se­hen füh­ren. Bei man­chen Men­schen kann das lang­fris­tig zu Trau­rig­keit, ge­rin­gem Selbst­wert­ge­fühl oder de­pres­si­ven Ver­stim­mun­gen bei­tra­gen.

Wich­tig ist je­doch: Nicht jede Nut­zung von So­cial Media führt au­to­ma­tisch zu sol­chen Pro­ble­men. Ent­schei­dend ist der be­wuss­te und aus­ge­wo­ge­ne Um­gang. Dazu ge­hört, Pau­sen zu ma­chen, Bild­schirm­zei­ten zu be­gren­zen und sich be­wusst zu ma­chen, dass viele In­hal­te im In­ter­net nicht die Re­a­li­tät zei­gen.

Be­ant­wor­te nun fol­gen­de Fra­gen:

Was be­deu­tet Sucht­ver­hal­ten im Zu­sam­men­hang mit So­cial Media?






Warum kön­nen Social-​Media-​Apps dazu füh­ren, dass man sehr viel Zeit dort ver­bringt?





Wie kann So­cial Media die psy­chi­sche Ge­sund­heit oder das Selbst­wert­ge­fühl be­ein­flus­sen?

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Fake News – In­for­ma­ti­ons­text

Fake News sind fal­sche oder ir­re­füh­ren­de In­for­ma­ti­o­nen, die im In­ter­net ver­brei­tet wer­den und so aus­se­hen, als wären sie echt. Sie kön­nen in Form von Nach­rich­ten, Bil­dern, Vi­de­os oder Posts auf So­cial Media auf­tre­ten. Oft wer­den Fake News ab­sicht­lich er­stellt, um Men­schen zu täu­schen, ihre Mei­nung zu be­ein­flus­sen oder Auf­merk­sam­keit und Klicks zu be­kom­men.

Ein Pro­blem bei Fake News ist, dass sie sich im In­ter­net sehr schnell ver­brei­ten. Wenn Men­schen eine Nach­richt glau­ben und sie wei­ter­lei­ten oder tei­len, er­rei­chen sie in kur­zer Zeit viele an­de­re Per­so­nen. Be­son­ders auf So­cial Media ist das ge­fähr­lich, weil In­hal­te dort oft un­ge­prüft wei­ter­ge­ge­ben wer­den.

Fake News kön­nen un­ter­schied­li­che Ziele haben. Man­che sol­len Men­schen ver­un­si­chern oder Angst ma­chen, an­de­re die­nen dazu, be­stimm­te Mei­nun­gen zu ver­brei­ten oder Wer­bung zu ma­chen. Oft wir­ken sie glaub­wür­dig, weil sie echte Bil­der oder schein­bar se­ri­ö­se Quel­len ver­wen­den.

Des­halb ist es wich­tig, In­for­ma­ti­o­nen im In­ter­net kri­tisch zu hin­ter­fra­gen. Man soll­te prü­fen, ob eine Nach­richt aus einer ver­trau­ens­wür­di­gen Quel­le stammt, ob an­de­re Me­di­en dar­über be­rich­ten und ob die In­for­ma­ti­o­nen lo­gisch er­schei­nen. Nur so kann man sich vor Fake News schüt­zen.

Be­ant­wor­te nun fol­gen­de Fra­gen:

Was sind Fake News?






Warum ver­brei­ten sich Fake News im In­ter­net be­son­ders schnell?






Wie kann man er­ken­nen, ob eine Nach­richt viel­leicht eine Fake News ist?
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Fake-​News: Ist dies ein Bei­spiel für Fake News? Wenn ja, woran er­kennst du dies?

Schrei­be hier deine Be­grün­dung auf:

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Aus­wir­kun­gen von Fake News – In­for­ma­ti­ons­text

Fake News kön­nen im In­ter­net schnell große Aus­wir­kun­gen haben, weil sich fal­sche In­for­ma­ti­o­nen sehr schnell ver­brei­ten. Viele Men­schen tei­len In­hal­te, ohne sie vor­her zu über­prü­fen. Da­durch kön­nen Miss­ver­ständ­nis­se ent­ste­hen, die echte Fol­gen für Per­so­nen, Un­ter­neh­men oder ganze Grup­pen haben.

Ein Bei­spiel dafür ist ein Vor­fall aus dem Jahr 2021 in Ber­lin. Da­mals wurde on­line be­haup­tet, dass in einem Dö­ner­la­den eine Ratte auf einem Dö­ner­spieß ge­se­hen wurde. Diese Nach­richt ver­brei­te­te sich schnell und sorg­te für große Auf­re­gung. Spä­ter stell­te sich je­doch her­aus, dass das Video gar nicht aus Ber­lin stamm­te. Es war be­reits 2014 in Saudi-​Arabien auf­ge­nom­men wor­den und hatte nichts mit dem Ber­li­ner Ge­schäft zu tun.

Trotz­dem hatte die fal­sche In­for­ma­ti­on schwe­re Fol­gen: Der Ruf des Ge­schäfts wurde be­schä­digt, viele Men­schen glaub­ten die Ge­schich­te, und der Laden muss­te schließ­lich schlie­ßen. Die­ses Bei­spiel zeigt, dass Fake News nicht nur im In­ter­net blei­ben, son­dern auch reale Kon­se­quen­zen im ech­ten Leben haben kön­nen.

Des­halb ist es sehr wich­tig, In­for­ma­ti­o­nen immer zu über­prü­fen, bevor man sie wei­ter­ver­brei­tet. Nur so kann ver­hin­dert wer­den, dass fal­sche Nach­rich­ten Scha­den an­rich­ten.
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Fake News er­ken­nen

Öffne fol­gen­de Web­sei­te: https://swr­fake­fin­der.de/

Deine Auf­ga­be ist es, ver­schie­de­ne Nach­rich­ten im Spiel zu prü­fen und zu ent­schei­den, ob sie echt, Fake oder Sa­ti­re sind.

So gehst du vor:
- Öffne die Web­sei­te: SWR Fake­fin­der
- Spie­le die vor­ge­ge­be­nen Nach­rich­ten durch
- Lies jede Nach­richt genau und über­prü­fe sie auf­merk­sam
-​Entscheide: Ist die Nach­richt fake oder echt
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Warum wer­den Fake News ge­schrie­ben?

Fake News wer­den aus un­ter­schied­li­chen Grün­den er­stellt und ver­brei­tet. Häu­fig geht es darum, Auf­merk­sam­keit zu be­kom­men. Wenn eine fal­sche Nach­richt viele Klicks, Likes oder Kom­men­ta­re er­hält, kön­nen die Per­so­nen da­hin­ter zum Bei­spiel Geld ver­die­nen oder sehr be­kannt wer­den.

Ein wei­te­rer Grund ist, dass Fake News ge­zielt Mei­nun­gen be­ein­flus­sen sol­len. Man­che Men­schen oder Grup­pen ver­brei­ten ab­sicht­lich fal­sche In­for­ma­ti­o­nen, um an­de­re zu ver­un­si­chern oder ihre ei­ge­ne Sicht­wei­se zu stär­ken. Da­durch kann ver­sucht wer­den, be­stimm­te Per­so­nen, The­men oder Grup­pen schlecht dar­zu­stel­len.

Manch­mal ent­ste­hen Fake News auch aus Spaß oder als Sa­ti­re, wer­den aber von an­de­ren Men­schen falsch ver­stan­den und wei­ter­ver­brei­tet. Egal aus wel­chem Grund: Fake News kön­nen schnell Scha­den an­rich­ten, weil viele Men­schen sie für wahr hal­ten.
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Gehe nun auf fol­gen­de Web­sei­te und ver­su­che durch Fake News so schnell wie mög­lich an Reich­wei­te zu ge­win­nen: https://www.get­bad­news.com/books/ger­man/
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Fülle den Lü­cken­text aus:

Ge­sund­heit und So­cial Media
So­zi­a­le Me­di­en wie In­sta­gram, Tik­Tok oder Snap­chat ge­hö­ren für viele __________ zum All­tag. Man kann dort mit __________ schrei­ben, Vi­de­os an­schau­en oder ei­ge­ne Bei­trä­ge __________.

Wenn man sehr viel Zeit am __________ oder Com­pu­ter ver­bringt, kann das ne­ga­ti­ve __________ haben. Zum Bei­spiel kön­nen die __________ müde wer­den oder man be­kommt __________. Auch Be­we­gung kommt oft zu __________.
So­cial Media kann auch un­se­re __________ be­ein­flus­sen. Man­che Bei­trä­ge zei­gen ein „per­fek­tes __________“. Das kann dazu füh­ren, dass man sich mit an­de­ren __________ und sich schlech­ter fühlt.

Um ge­sund zu blei­ben, soll­te man __________ ma­chen und nicht den gan­zen Tag on­line sein. Es ist auch wich­tig, genug zu __________ und sich re­gel­mä­ßig zu __________.

Fazit: So­cial Media kann Spaß ma­chen, aber deine __________ ist wich­ti­ger.

Wör­ter zum Ein­fü­gen: Freun­den, Pau­sen, pos­ten, Handy, Fol­gen, Augen, kurz, Ge­füh­le, Leben, Ju­gend­li­che, ver­gleicht, schla­fen, be­we­gen, Ge­sund­heit, Kopf­schmer­zen

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Schaue dir nun fol­gen­des Video an: Das pas­siert, wenn du So­cial Media löschst! von To­ma­to­lix. Du kannst auch fol­gen­den Link ver­wen­den:www.you­tube.com/watch?v=np9EdrIL8F8

Be­ant­wor­te nun fol­gen­de Fra­gen:

Wie fühlt sich To­ma­to­lix am An­fang des Ex­pe­ri­ments?

Wie fühlt er sich in der Mitte oder am Ende des Ex­pe­ri­ments?























Wie hat sich seine Ge­fühls­la­ge im Laufe des Ex­pe­ri­ments ver­än­dert? Be­schrei­be.

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Lies dir fol­gen­den Text durch:
Stra­te­gien für einen be­wuss­ten Um­gang mit So­cial Media

Viele Ju­gend­li­che nut­zen täg­lich So­cial Media. Das macht Spaß, kann aber auch viel Zeit kos­ten. Des­halb ist es wich­tig zu ler­nen, wie man die Nut­zung be­wusst ver­rin­gern kann.

Eine ein­fa­che Stra­te­gie ist, Nut­zungs­zei­ten fest­zu­le­gen. Man kann sich zum Bei­spiel vor­neh­men, nur eine be­stimm­te Zeit pro Tag am Handy zu ver­brin­gen. Viele Smart­phones haben dafür ei­ge­ne Ein­stel­lun­gen, mit denen man genau sehen kann, wie lange man Apps nutzt.

Hilf­reich ist auch, Zeit­li­mits für Apps ein­zu­stel­len. So wird man au­to­ma­tisch er­in­nert, wenn man lange on­line war. Man­che Apps wer­den da­nach sogar ge­sperrt.

Ein wei­te­rer Trick ist der Schwarz-​Weiß-​Filter. Wenn das Handy keine bun­ten Far­ben mehr zeigt, wir­ken viele Apps we­ni­ger span­nend. Da­durch greift man oft sel­te­ner zum Handy.

Auch Be­nach­rich­ti­gun­gen aus­schal­ten kann hel­fen. Wenn das Handy nicht stän­dig piept, wird man we­ni­ger ab­ge­lenkt und schaut nicht so oft nach.

Wich­tig ist au­ßer­dem, sich be­wusst Pau­sen zu neh­men. In die­ser Zeit kann man etwas an­de­res ma­chen, zum Bei­spiel Sport trei­ben, ein Buch lesen oder sich mit Freun­den tref­fen.

Fazit: Es gibt viele ein­fa­che Mög­lich­kei­ten, So­cial Media be­wusst zu nut­zen. Klei­ne Ver­än­de­run­gen kön­nen schon hel­fen, mehr Zeit für wich­ti­ge Dinge im All­tag zu haben und sich bes­ser zu füh­len.
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Mein Tag und mein Handy
Denke über dei­nen gest­ri­gen Tag nach und be­ant­wor­te die Fra­gen:

Was hast du ges­tern alles ge­macht?
(z. B. Schu­le, Haus­auf­ga­ben, Sport, Freun­de tref­fen, Handy nut­zen …)






Wie viel Zeit hast du un­ge­fähr am Handy ver­bracht?
(Schät­ze oder schaue in dei­nen Ein­stel­lun­gen nach.)







Wofür hast du dein Handy be­nutzt?
(z. B. So­cial Media, Vi­de­os, Spie­le, Chat­ten …)







Glaubst du, dass du dein Handy zu viel, genau rich­tig oder wenig be­nutzt hast?
Be­grün­de deine Mei­nung.







Über­le­ge: Was hät­test du in die­ser Zeit auch noch ma­chen kön­nen?
(z. B. Sport, drau­ßen sein, lesen, Fa­mi­lie, Freun­de …)
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Zu­satz
Male einen Kreis (wie ein Ku­chen­dia­gramm) und teile ihn in dei­nen Ta­ges­ab­lauf ein (Schu­le, Frei­zeit, Handy, Schlaf …). So siehst du, wie viel Zeit du wofür ver­wen­dest.
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Lies nun fol­gen­den Text durch und be­ant­wor­te da­nach die Fra­gen:
Die durch­schnitt­li­che Han­dy­zeit von Ju­gend­li­chen

Das Smart­phone ist für viele Ju­gend­li­che ein wich­ti­ger Teil des All­tags. Es wird zum Chat­ten, für So­cial Media, zum Spie­len, für Vi­de­os oder auch für die Schu­le ge­nutzt. Da­durch ver­brin­gen viele Ju­gend­li­che täg­lich meh­re­re Stun­den am Handy.

Stu­di­en zei­gen, dass Ju­gend­li­che im Durch­schnitt etwa 3 bis 5 Stun­den pro Tag am Smart­phone ver­brin­gen. An Wo­chen­en­den oder in den Fe­ri­en kann die Nut­zungs­zeit sogar noch höher sein. Ein gro­ßer Teil die­ser Zeit ent­fällt auf So­cial Media, wie zum Bei­spiel In­sta­gram, Tik­Tok oder Snap­chat.

Rech­net man diese Zeit hoch, wird deut­lich, wie viel Zeit das im Laufe eines Jah­res ist:
Pro Woche: etwa 21 bis 35 Stun­den
Pro Monat: un­ge­fähr 90 bis 150 Stun­den
Pro Jahr: etwa 1.100 bis 1.800 Stun­den

Das ent­spricht un­ge­fähr 45 bis 75 gan­zen Tagen, die Ju­gend­li­che pro Jahr am Handy ver­brin­gen – also meh­re­re Wo­chen durch­ge­hend!

Die Han­dy­zeit hängt aber von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab. Zum Bei­spiel spielt das Alter eine Rolle: Äl­te­re Ju­gend­li­che nut­zen ihr Handy oft län­ger als jün­ge­re. Auch Ge­wohn­hei­ten im Freun­des­kreis oder Hob­bys be­ein­flus­sen die Nut­zung.

Eine hohe Bild­schirm­zeit kann Aus­wir­kun­gen auf die Ge­sund­heit haben. Dazu ge­hö­ren we­ni­ger Be­we­gung, schlech­te­rer Schlaf oder Kon­zen­tra­ti­ons­pro­ble­me. Des­halb ist es wich­tig, die ei­ge­ne Nut­zung im Blick zu be­hal­ten.

Viele Smart­phones bie­ten die Mög­lich­keit, die ei­ge­ne Bild­schirm­zeit zu über­prü­fen. So kann man sehen, wie viel Zeit man täg­lich am Handy ver­bringt und wel­che Apps am meis­ten ge­nutzt wer­den.

Fazit: Die durch­schnitt­li­che Han­dy­zeit von Ju­gend­li­chen ist re­la­tiv hoch. Um ge­sund zu blei­ben, ist es wich­tig, be­wusst mit dem Handy um­zu­ge­hen und auch Zeit ohne Bild­schirm ein­zu­pla­nen.

Wie viele Stun­den pro Tag ver­brin­gen Ju­gend­li­che durch­schnitt­lich am Handy?

Ver­brin­gen äl­te­re oder jün­ge­re Ju­gend­li­che mehr Zeit in den so­zi­a­len Netz­wer­ken?

Wel­che Aus­wir­kun­gen kann eine hohe Bild­schirm­zeit auf die Ge­sund­heit haben?

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Nun schau­en wir uns fol­gen­de Do­ku­men­ta­ti­on an: Drei Wo­chen Handy-​Entzug: Das Ex­pe­ri­ment | Dok 1 10.09.2025 vom ORF unter fol­gen­dem Link ab­ruf­bar: www.you­tube.com/watch?v=Va36Ti­hOKMQ
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Fülle nun den Lü­cken­text aus:
Wenn wir So­cial Media oder das In­ter­net nut­zen, be­kom­men wir nicht immer alle In­for­ma­ti­o­nen ge­zeigt. Statt­des­sen sehen wir oft In­hal­te, die zu un­se­ren In­ter­es­sen pas­sen. Das nennt man eine __________.

Eine Fil­ter­bla­se ent­steht, weil __________-Pro­gram­me ent­schei­den, wel­che Bei­trä­ge wir sehen. Diese Pro­gram­me zei­gen uns zum Bei­spiel Vi­de­os oder Bei­trä­ge, die wir zuvor __________ haben oder die zu un­se­ren Vor­lie­ben pas­sen.

Das Pro­blem ist, dass wir da­durch oft nur eine be­stimm­te __________ der Re­a­li­tät sehen. An­de­re Mei­nun­gen oder In­for­ma­ti­o­nen wer­den uns sel­te­ner an­ge­zeigt.

Wenn man sich nur in einer Fil­ter­bla­se be­wegt, kann es pas­sie­ren, dass man denkt, alle Men­schen hät­ten die glei­che __________ wie man selbst. Das stimmt aber nicht.

Um das zu ver­mei­den, ist es wich­tig, auch be­wusst nach __________ Mei­nun­gen zu su­chen und ver­schie­de­ne Quel­len zu nut­zen.

Wort­lis­te: Fil­ter­bla­se, an­de­ren, Al­go­rith­mus, Sicht­wei­se, ge­klickt, Mei­nung

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Lies den Text und be­ant­wor­te die Fra­gen: Da­ten­schutz und Pri­vat­sphä­re auf So­cial Media
Wenn wir So­cial Media nut­zen, geben wir oft per­sön­li­che In­for­ma­ti­o­nen über uns preis. Dazu ge­hö­ren zum Bei­spiel unser Name, Fotos, Vi­de­os, der Wohn­ort, die Schu­le oder unser Ge­burts­tag. Sol­che In­for­ma­ti­o­nen nennt man per­sön­li­che Daten. Man­che Daten wir­ken harm­los, kön­nen aber von an­de­ren Men­schen miss­braucht wer­den.

Be­son­ders vor­sich­tig soll­te man mit Fotos und dem ei­ge­nen Stand­ort sein. Wenn man Bil­der oder den ak­tu­el­len Auf­ent­halts­ort öf­fent­lich teilt, kön­nen frem­de Per­so­nen sehen, wo man sich ge­ra­de be­fin­det oder wel­che Orte man häu­fig be­sucht. Des­halb soll­te man genau über­le­gen, wel­che In­hal­te man ver­öf­fent­licht und wer sie sehen kann.

Auch Pass­wör­ter sind ein wich­ti­ger Teil des Da­ten­schut­zes. Ein si­che­res Pass­wort soll­te schwer zu er­ra­ten sein. Gute Pass­wör­ter be­stehen aus einer Mi­schung aus Groß- und Klein­buch­sta­ben, Zah­len und Son­der­zei­chen. Au­ßer­dem soll­te man nie­mals das­sel­be Pass­wort für alle Apps ver­wen­den und Pass­wör­ter nicht an an­de­re wei­ter­ge­ben.

Viele Men­schen pos­ten In­hal­te öf­fent­lich, damit mög­lichst viele Per­so­nen sie sehen kön­nen. Dabei ver­ges­sen man­che, dass Bei­trä­ge im In­ter­net oft lange ge­spei­chert blei­ben. Fotos oder Kom­men­ta­re kön­nen spä­ter noch ge­fun­den wer­den – auch wenn man sie ge­löscht hat. Des­halb ist es wich­tig, vor jedem Post kurz nach­zu­den­ken:
„Möch­te ich wirk­lich, dass an­de­re Men­schen das sehen kön­nen?“

Ein be­wuss­ter Um­gang mit per­sön­li­chen Daten hilft dabei, sich selbst bes­ser zu schüt­zen und si­che­rer im In­ter­net un­ter­wegs zu sein.

Nenne Bei­spie­le für per­sön­li­che Daten!

Wie sieht ein si­che­res Pass­wort aus?

Warum soll­te man nicht alles öf­fent­lich pos­ten?

Wel­che In­for­ma­ti­o­nen wür­dest du on­line nie­mals öf­fent­lich pos­ten? Be­grün­de deine Ant­wort.

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Lies den Text und be­ant­wor­te die Fra­gen: Künst­li­che In­tel­li­genz und Deepfakes

Künst­li­che In­tel­li­genz (KI) wird heute auf vie­len Social-​Media-​Plattformen ver­wen­det. Mit KI kön­nen Bil­der, Vi­de­os, Stim­men oder Texte er­stellt wer­den, die sehr echt wir­ken. Sol­che In­hal­te nennt man KI-​generierte In­hal­te. Oft ist auf den ers­ten Blick kaum zu er­ken­nen, ob etwas echt oder künst­lich er­stellt wurde.

Künst­li­che In­tel­li­genz funk­ti­o­niert ver­ein­facht ge­sagt wie ein Com­pu­ter­pro­gramm, das aus sehr vie­len Bei­spie­len lernt. Die KI wird mit gro­ßen Men­gen an Bil­dern, Vi­de­os, Tex­ten oder Stim­men „trai­niert“. Da­durch er­kennt sie Mus­ter und kann spä­ter selbst neue In­hal­te er­zeu­gen. Eine KI kann zum Bei­spiel ler­nen, wie ein Ge­sicht aus­sieht oder wie eine Stim­me klingt, und dar­aus neue Bil­der, Vi­de­os oder Sprach­auf­nah­men er­stel­len.

Be­son­ders be­kannt sind so­ge­nann­te Deepfakes. Das sind be­ar­bei­te­te Vi­de­os oder Au­di­os, bei denen Ge­sich­ter oder Stim­men mit Hilfe von KI ver­än­dert wer­den. Da­durch kann es so aus­se­hen, als würde eine Per­son etwas sagen oder tun, was in Wirk­lich­keit nie pas­siert ist. Deepfakes wer­den häu­fig auf Platt­for­men wie Tik­Tok, In­sta­gram oder You­Tube ver­brei­tet.

Deepfakes kön­nen ge­fähr­lich sein, weil sie Men­schen täu­schen kön­nen. Fal­sche Vi­de­os oder Bil­der kön­nen Ge­rüch­te ver­brei­ten, Men­schen bloß­stel­len oder Fake News un­ter­stüt­zen. Man­che Deepfakes wir­ken lus­tig oder harm­los, an­de­re kön­nen je­doch Angst, Streit oder Mob­bing aus­lö­sen. Au­ßer­dem kann es schwie­rig sein zu er­ken­nen, ob ein Video echt ist oder ma­ni­pu­liert wurde.

Es gibt ei­ni­ge Hin­wei­se, an denen man ma­ni­pu­lier­te In­hal­te er­ken­nen kann. Manch­mal wir­ken Be­we­gun­gen un­na­tür­lich, Lip­pen pas­sen nicht genau zur Stim­me oder Ge­sich­ter sehen ver­schwom­men aus. Auch un­re­a­lis­ti­sche Schat­ten, selt­sa­me Ge­räu­sche oder Feh­ler im Hin­ter­grund kön­nen auf­fal­len. Wich­tig ist au­ßer­dem, In­for­ma­ti­o­nen kri­tisch zu hin­ter­fra­gen und zu prü­fen, aus wel­cher Quel­le ein Bild oder Video stammt.

Des­halb soll­te man nicht alles glau­ben, was man auf So­cial Media sieht. Ein be­wuss­ter und kri­ti­scher Um­gang mit Bil­dern und Vi­de­os hilft dabei, sich bes­ser vor Täu­schung und Fake News zu schüt­zen.


Be­ant­wor­te nun die Fra­gen:
Was ver­steht man unter KI-​generierten In­hal­ten?





Wie funk­ti­o­niert Künst­li­che In­tel­li­genz ver­ein­facht er­klärt?



Was sind Deepfakes?











Warum kön­nen Deepfakes ge­fähr­lich sein?











Woran kann man ma­ni­pu­lier­te Bil­der oder Vi­de­os manch­mal er­ken­nen?

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Fülle nun fol­gen­den Lü­cken­text aus: In­flu­en­cer:innen und Wer­bung

Viele Ju­gend­li­che fol­gen auf So­cial Media so­ge­nann­ten __________. Das sind Per­so­nen, die
re­gel­mä­ßig Fotos, Vi­de­os oder Bei­trä­ge pos­ten und da­durch viele __________ er­rei­chen.

Viele In­flu­en­cer:innen ver­die­nen Geld mit __________. Un­ter­neh­men be­zah­len sie dafür,
Pro­duk­te in Vi­de­os oder Bei­trä­gen zu zei­gen und zu emp­feh­len. Oft prä­sen­tie­ren sie
zum Bei­spiel Klei­dung, Kos­me­tik, Spie­le oder Le­bens­mit­tel.

Wenn ein Bei­trag Wer­bung ent­hält, muss dies meis­tens mit Be­grif­fen wie
„__________“ oder „An­zei­ge“ ge­kenn­zeich­net wer­den. So sol­len Nut­zer:innen er­ken­nen,
dass der Bei­trag nicht nur eine per­sön­li­che Mei­nung ist, son­dern auch Wer­bung ent­hält.

In­flu­en­cer:innen kön­nen Kauf­ent­schei­dun­gen be­ein­flus­sen, weil viele Men­schen ihnen
__________ und ihre Mei­nung wich­tig fin­den. Be­son­ders Ju­gend­li­che möch­ten manch­mal
Pro­duk­te kau­fen, die von be­lieb­ten In­flu­en­cer:innen ge­zeigt wer­den.

Des­halb ist es wich­tig, Wer­bung auf So­cial Media zu er­ken­nen und In­hal­te kri­tisch zu
__________. Nicht alles, was In­flu­en­cer:innen emp­feh­len, ist au­to­ma­tisch not­wen­dig oder
gut.

Wör­ter zum Ein­fü­gen: Wer­bung, ver­trau­en, hin­ter­fra­gen, In­flu­en­cer:innen, Men­schen, Wer­bung

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Re­fle­xi­ons­auf­ga­be – In­flu­en­cer:innen und Kauf­ent­schei­dun­gen

Denke über dein ei­ge­nes Ver­hal­ten auf So­cial Media nach und be­ant­wor­te die fol­gen­den Fra­gen ehr­lich und aus­führ­lich.

Hast du schon ein­mal ein Pro­dukt ge­kauft oder haben wol­len, weil du es bei In­flu­en­cer:innen auf So­cial Media ge­se­hen hast?
Wenn ja: Wel­ches Pro­dukt war das?







Warum fan­dest du die­ses Pro­dukt in­ter­es­sant?
(z. B. weil es cool aus­sah, viele dar­über ge­spro­chen haben, Freund:innen es auch woll­ten, Wer­bung span­nend war …)







Glaubst du, dass In­flu­en­cer:innen Men­schen beim Ein­kau­fen be­ein­flus­sen kön­nen?
Be­grün­de deine Mei­nung.







Hast du dich nach dem Kauf über das Pro­dukt ge­freut oder war es viel­leicht doch nicht so gut wie er­war­tet? Be­schrei­be deine Er­fah­rung!





Wor­auf soll­te man ach­ten, bevor man etwas kauft, das auf So­cial Media be­wor­ben wird?

Über­le­ge: Wel­che Wer­bung oder wel­che In­flu­en­cer:innen be­ein­flus­sen dich be­son­ders stark? Warum?

Prä­sen­tie­re an­schlie­ßend deine Er­geb­nis­se der Klas­se!

Kopie von: Social Media Skript

von anonym

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