Test B - Das Wassermolekül

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Test B - Das Wassermolekül
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Zu­ge­las­se­ne Hilfs­mit­tel: Ta­fel­werk, Ta­schen­rech­ner



Alle Lö­sungs­we­ge (in­klu­si­ve allen ver­wen­de­ten For­meln und allen Ein­hei­ten!) sind sau­ber, über­sicht­lich ge­glie­dert, deut­lich les­bar, sprach­lich kor­rekt und unter Be­ach­tung der Fach­spra­che auf­zu­schrei­ben.



Be­ar­bei­te alle Auf­ga­ben auf einem se­pa­ra­ten Blatt!

1
Das Was­ser­mo­le­kül
a)
Zeich­ne die LEWIS-​Formel eines Was­ser­mo­le­küls.
11
b)
Mar­kie­re bin­den­de und nicht bin­den­de Elek­tro­nen­paa­re.
11
c)
Gib die Elek­tro­ne­ga­ti­vi­tät des Sau­er­stoff­atoms und des Was­ser­stoff­atoms an.
22
d)
Be­rech­ne die Elek­tro­ne­ga­ti­vi­täts­dif­fe­renz der Bin­dung zwi­schen einem Sau­er­stoff- und einem Was­ser­stoff­atom.
11
e)
Gib an, ob es sich bei der Bin­dung eines Sau­er­stoff­atoms mit einem Was­ser­stoff­atom um eine po­la­re oder un­po­la­re Bin­dung han­delt.
11
f)
Zeich­ne alle Par­ti­al­la­dun­gen in das Was­ser­mo­le­kül von a) ein.
22
2
Was­ser­stoff­brü­cken­bin­dun­gen
a)
Nenne zwei Ele­men­te, deren Atome mit einem Was­ser­stoff­atom eine Was­ser­stoff­brü­cken­bin­dung ein­ge­hen kön­nen.
22
b)
Er­klä­re, was eine Was­ser­stoff­brü­cken­bin­dung ist.
22
c)
Nenne zwei Ei­gen­schaf­ten von Was­ser, für die Was­ser­stoff­brü­cken­bin­dun­gen eine ent­schei­den­de Rolle spie­len.
22
d)
Wähle eine der ge­nann­ten Ei­gen­schaf­ten aus c) aus und er­klä­re aus­führ­lich auf Teil­chen­ebe­ne, wie Was­ser­stoff­brü­cken­bin­dun­gen für diese Ei­gen­schaft ver­ant­wort­lich sind.
Gehe dabei dar­auf ein,
– wie die Was­ser­mo­le­kü­le ge­baut sind,
– wel­che An­zie­hungs­kräf­te zwi­schen ihnen wir­ken und
– wie diese Kräf­te zu der ge­wähl­ten Ei­gen­schaft füh­ren.
33
3
De­fi­ni­ti­o­nen
a)
De­fi­nie­re den Be­griff Dipol.
22
b)
De­fi­nie­re den Be­griff Elek­tro­ne­ga­ti­vi­tät.
22
c)
De­fi­nie­re den Be­griff Par­ti­al­la­dung.
22

Bitte um­dre­hen!

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Test B - Das Wassermolekül
Klasse:
4
Warum schwit­zen wir?
22
Auf einer Fitness-​Webseite steht:
„Beim Sport kühlt der Kör­per durch Schwit­zen ab. Das Was­ser auf der Haut nimmt Wär­me­en­er­gie auf und ver­duns­tet.
Da­durch wird die Haut käl­ter und wir über­hit­zen nicht.“

Auf­ga­be:

Er­läu­te­re mit­hil­fe des Ma­te­ri­als und dei­nes Wis­sens über Was­ser­stoff­brü­cken­bin­dun­gen, warum Schweiß (also Was­ser) den Kör­per so gut küh­len kann.

Gehe dabei auf die Teil­chen­ebe­ne ein und er­klä­re, wie sich das in der Be­ob­ach­tung (an der Haut) be­merk­bar macht.

Viel Er­folg!

Notenspiegel
Note
1
2
3
4
5
6
Punkte
24
20
15
11½
4
0
Ergebnisse
Note

Test B - Das Wassermolekül

von anonym

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