Test Ethik

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  heisst so viel wie Sitte, Brauch, Ge­wohn­heit.
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Das Fach Ethik soll Her­an­wach­sen­den hel­fen, ihr  .
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Als Dop­pel­mo­ral gilt:   .
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Als   be­zeich­net man Ver­hal­tens­er­war­tun­gen in der Ge­sell­schaft.
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Das   ist das Be­wusst­sein von Men­schen für gut und schlecht, rich­tig sowie falsch.
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Ge­set­ze und Vor­schrif­ten sind   Nor­men. Wer sie nicht be­folgt, muss mit einer Stra­fe rech­nen.
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Unter Moral ver­steht man zu­sam­men­ge­fasst   Ver­hal­ten.
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Als gol­de­ne Regel der Moral gilt:   !
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Bei­spie­le für so­zi­a­le Nor­men sind z.B.   und  .
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Zu ma­te­ri­el­len Wer­ten ge­hö­ren z.B.   und  .
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Zu den im­ma­te­ri­el­len Wer­ten zäh­len z.B.  ,  , und  .
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  meint: sich über das Ge­wis­sen hin­weg­set­zen und nicht dar­auf hören.
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Ge­füh­le sind (in­ne­re) Emp­fin­dun­gen. Sie wer­den auch   ge­nannt.
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Ge­dan­ken und   ste­hen im Zu­sam­men­hang. Ge­dan­ken be­wir­ken   und um­ge­kehrt.
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  haben heisst sich in an­de­re Per­so­nen hin­ein­ver­set­zen zu kön­nen.
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  haben heisst mit einer Per­son voll und ganz mit­zu­lei­den und deren Leid/Schmerz zu spü­ren.
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  be­deu­tet: an an­de­re Men­schen den­ken, mit an­de­ren mit­füh­len und sich für an­de­re Men­schen ein­set­zen.
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Ziel der   ist es, Her­an­wach­sen­de im Ver­hal­ten an­ge­mes­sen auf das Leben in der Ge­sell­schaft vor­zu­be­rei­ten.
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Echte Freund­schaft be­ruht auf  . Man ver­traut sich und kann sich auf­ein­an­der ver­las­sen.
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Pu­ber­tät ist oft ge­kenn­zeich­net durch: z.B.  ,   und  .
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Unter   ver­steht man ein an­dau­ern­des Ver­lan­gen, etwas dem ei­ge­nen Kör­per zu­zu­füh­ren oder zu tun.
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Zu den stoff­ge­bun­de­nen Süch­ten ge­hö­ren z.B.  ,   und  .
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Zu den ver­hal­tens­auf­fäl­li­gen Süch­ten ge­hö­ren z.B.  ,   und  .
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Note

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von anonym

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