• Verlauf Erster Weltkrieg
  • lifteneg
  • 10.12.2020
  • Geschichte
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  • Fakten zum Ersten Weltkrieg

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    Erläutere den Schlieffen-Plan und die Probleme die sich in der Realität ergaben.
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    Beschreibe welche neue Form der Kriegsführung an der Westfront zum Einsatz kommt und welche Probleme sich dadurch ergeben.
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    Diskutiere warum die technischen Entwicklungen in der Kriegsführung, auch Auswirkungen auf das zivile Leben nach dem Krieg hatten.
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    Erkläre warum gerade in Deutsch-Ostafrika es zu keiner deutschen Niederlage im Krieg in den Kolonien kam.
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    Erkläre die Folgen des Krieges für die Bevölkerung an der s.g. Heimatfront.
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    Benenne die gravierendsten Folgen des Ersten Weltkriegs für Europa.
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    Überschrift

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    Beschreibe die Bildpostkarte von 1916 (Quelle 1) und erläutere, welches Bild den Betrachtern vom Krieg vermittelt wird. Welche Vorstellung vom Kampf an der Front drückt die Postkarte aus?
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    • Vergleiche die Bildpostkarte mit dem Foto vom Schützengraben (Quelle 2). Welche Unterschiede kannst du feststellen?
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    Der Erste Weltkrieg entwickelte sich an der Westfront zum Grabenkrieg. Das Grabensystem erstreckte sich von Westflandern (Belgien) bis zur Grenze zur Schweiz im Oberelsass.
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    • Beschreibe anhand der Quellen 3, 4 und 5 den Aufbau des Grabensystems und erkläre, warum die Schützengräben in Zickzack-Form angelegt wurden.
    • Benenne mögliche Gründe, weshalb sich der Frontverlauf im „Grabenkrieg“ nur wenig veränderte.
    Grabenkrieg

    Als Grabenkrieg bezeichnet man eine Art des Stellungskrieges, bei der zwei sich gegenüber liegende Frontbefestigungen jeweils aus einem System von Schützen- und Laufgräben bestehen.

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    Analysiere den Brief des Unteroffiziers Gustav Sack mit Hilfe der Methode Textquellen untersuchen.
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    Moderne Kriegsführung

    Draußen dämmert der Morgen des 1. Juli, ich kraxle gegen 1/2 4 Uhr aus unserem Unterstand, um zu lauschen, wo das Feuer liegt. […] es riecht stark nach bitteren Mandeln; es kann vermutlich Blausäure sein. Eine milchig weiße, träge Wand wälzte sich langsam unserm Dorfe zu. Von unserem Infanteriereserveregiment 111 kommt die Meldung aus Fricourt, der Engländer füllt seine Gräben, überall riecht’s nach Blausäure, wir wissen auch, dass bei Blausäure unsere Gasmasken nicht schützen. […] Was heute der 1. Juli alles bringen mag? Vielleicht überleben wir ihn nicht mehr – diese Gedanken kreuzten das Gehirn von vielen. […] Mit tiefem Weh denken wir an unsere Kameraden von der Infanterie im Graben; wieviele werden wohl noch von einer Kompanie am Leben sein; wieviele kampffähige Kameraden wird wohl ein Bataillon oder ein Infanterieregiment noch haben!?

    Sergeant Karl Eisler: Bericht (vom August 1916) über den 1. Juli 1916 | aus: Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich, Irina Renz (Hg.): Die Deutschen an der Somme 1914-1918. Krieg. Besatzung. Verbrannte Erde. Essen 2006, S. 158f.; mit freundlicher Genehmigung d
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    Der verbotene Einsatz von Giftgas im Ersten Weltkrieg forderte hunderttausende Tote. Lies dir den Zeitzeugen-Bericht sowie die beiden Artikel durch und beantworte anschließend folgende Fragen:
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    • Bewerte den Einsatz von Giftgas als Mittel der Kriegsführung im Ersten Weltkrieg.
    • Begründe warum chemische Waffen als besonders heimtückisch gelten.
    • Benenne zwei Beispiele der neueren Geschichte wo ebenfalls chemische Waffen zum Einsatz kamen.
    • Diskutiere die Bedeutung der Chemiewaffenkonvention und deren Umsetzung.
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