• Wiederholung des Präteritums
  • V.Hellmann
  • 08.04.2024
  • Deutsch
  • 6
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Übun­gen zum Prä­ter­itum

Das Prä­ter­itum ist eine Zeit­form, die im Deut­schen die Ver­gan­gen­heit aus­drückt. Es wird auch als ein­fa­che Ver­gan­gen­heit oder Im­per­fekt be­zeich­net und über­wie­gend in der Schrift­spra­che ver­wen­det, also bei­spiels­wei­se beim Schrei­ben von Be­rich­ten. Man nutzt das Prä­ter­itum für Hand­lun­gen, die in der Ver­gan­gen­heit ab­ge­schlos­sen sind, zum Bei­spiel: Er be­ob­ach­te­te einen Ein­bre­cher in der ver­gan­ge­nen Nacht..





1
Ver­voll­stän­di­ge die Ta­bel­le mit den feh­len­den Prä­ter­itums­for­men. Ent­wirf im An­schluss für 1 der 3 Ver­ben einen Satz im Prä­ter­itum und einen Satz im Prä­sens.

Ich

Du

Er - Sie - Es

Wir

Ihr

Sie

hieß







hie­ßet





fingst



fin­gen









pflanz­te





pflanz­ten

2
Ordne die rich­ti­ge Prä­ter­itums­form des re­gel­mä­ßi­gen Verbs in die Lücke ein.

Das deut­sche Blitz­tor

Mit dem An­pfiff des Schieds­rich­ters (rol­len) der Ball. Es (dau­ern) nicht lange bis Deutsch­land, mit guten Päs­sen den Ball vor dem fran­zö­si­sche Tor (plat­zie­ren). Be­reits nach 8 Se­kun­den (spie­len) die Deut­schen mutig nach vorn. Kroos (pas­sen) zu Wirtz und (drib­beln) in Rich­tung Tor. Flo­ri­an Wirtz (über­ra­schen) die Fran­zo­sen mit sei­nem sat­ten Schuss. Der Ball (se­geln) über die Ab­wehr und den Tor­wart hin­weg ins Tor. Das ganze Sta­di­on (ju­beln) über die­ses Blitz­tor.

3
Ordne die rich­ti­ge Prä­ter­itums­form des un­re­gel­mä­ßi­gen Verbs in die Lü­cken ein. Wel­cher Fall un­re­gel­mä­ßi­ger Ver­ben liegt hier vor?

1. Be­reits am Mitt­woch (fahr­ten oder fuh­ren) wir nach Ros­tock.

Fall:

2. Du (aß­test oder aßest) einen Apfel vor dem Kino.

Fall:

3. Wir (lie­fen oder lauf­ten) heute zum ers­ten Mal 10 km.

Fall:

4. Ich (dach­te oder denk­te) jeden Tag an sie.

Fall:

4
Lies dir den Text durch und mar­kie­re die Verb­for­men im Prä­sens rot und die Ver­for­men im Prä­ter­itum grün.
  • Für die Schnel­len: Ar­bei­te alle rot mar­kier­ten Verb­for­men mit dem ent­spre­chen­den Per­so­nal­pro­no­men her­aus und schrei­be sie dar­un­ter im Prä­ter­itum auf.

Ein Vor­mit­tag im Flip & Fly



Wir waren vor den Fe­ri­en, am  22. März 2024, ge­mein­sam mit an­de­ren Klas­sen der Green­house School im Flip & Fly in Ros­tock. Wir stei­gen mor­gens in Graal-​Müritz in die Bahn und ma­chen uns auf dem Weg zum Haupt­bahn­hof. Als wir dort an­kom­men, war­ten wir auf die S-​Bahn und an­schlie­ßend den Bus. Vol­ler Vor­freu­de kamen wir an der gro­ßen Tram­po­lin­hal­le an. Alle sind hoch mo­ti­viert und wol­len end­lich rein, doch die Tür war zu. Doch lange war­te­ten wir zum Glück nicht bis die Tür öff­ne­te. Be­ein­druckt von der gro­ßen Halle waren alle ganz auf­ge­regt. Wir schau­en uns ein Video mit Ver­hal­tens­re­geln an. Kurz dar­auf zie­hen wir die spe­zi­el­len So­cken an, brin­gen un­se­re Sa­chen zu den Schließ­fä­chern und dräng­ten in Rich­tung Tram­po­li­ne. Nach einer wei­te­ren War­te­zeit durf­ten wir dann end­lich los. Die 2 Stun­den ver­gin­gen wie im Flug, weil wir alle sehr viel Spaß haben.

Übun­gen zum Prä­ter­itum

Das Prä­ter­itum ist eine Zeit­form, die im Deut­schen die Ver­gan­gen­heit aus­drückt. Es wird auch als ein­fa­che Ver­gan­gen­heit oder Im­per­fekt be­zeich­net und über­wie­gend in der Schrift­spra­che ver­wen­det, also bei­spiels­wei­se beim Schrei­ben von Be­rich­ten. Man nutzt das Prä­ter­itum für Hand­lun­gen, die in der Ver­gan­gen­heit ab­ge­schlos­sen sind, zum Bei­spiel: Er be­ob­ach­te­te einen Ein­bre­cher in der ver­gan­ge­nen Nacht..





1
Ver­voll­stän­di­ge die Ta­bel­le mit den feh­len­den Prä­ter­itums­for­men. Ent­wirf im An­schluss für 2 der 3 Ver­ben einen Satz im Prä­ter­itum und einen Satz im Prä­sens.

Ich

Du

Er - Sie - Es

Wir

Ihr

Sie

hieß

hie­ßest















fin­gen



fin­gen











pflanz­ten

2
Ordne die rich­ti­ge Prä­ter­itums­form des re­gel­mä­ßi­gen Verbs in die Lücke ein.

Das deut­sche Blitz­tor

Mit dem An­pfiff des Schieds­rich­ters (rol­len) der Ball. Es (dau­ern) nicht lange bis Deutsch­land, mit guten Päs­sen den Ball vor dem fran­zö­si­sche Tor (plat­zie­ren). Be­reits nach 8 Se­kun­den (spie­len) die Deut­schen mutig nach vorn. Kroos (pas­sen) zu Wirtz und (drib­beln) in Rich­tung Tor. Flo­ri­an Wirtz (über­ra­schen) die Fran­zo­sen mit sei­nem sat­ten Schuss. Der Ball (se­geln) über die Ab­wehr und den Tor­wart hin­weg ins Tor. Das ganze Sta­di­on (ju­beln) über die­ses Blitz­tor.

3
Ordne die rich­ti­ge Prä­ter­itums­form des un­re­gel­mä­ßi­gen Verbs in die Lü­cken ein. Wel­cher Fall un­re­gel­mä­ßi­ger Ver­ben liegt hier vor?

1. Be­reits am Mitt­woch (fahr­ten oder fuh­ren) wir nach Ros­tock.

Fall:

2. Du (aß­test oder aßest) einen Apfel vor dem Kino.

Fall:

3. Wir (lie­fen oder lauf­ten) heute zum ers­ten Mal 10 km.

Fall:

4. Ich (dach­te oder denk­te) jeden Tag an sie.

Fall:



4
Lies dir den Text durch und mar­kie­re die Verb­for­men im Prä­sens rot und die Ver­for­men im Prä­ter­itum grün.
  • Für die Schnel­len: Ar­bei­te alle rot mar­kier­ten Verb­for­men mit dem ent­spre­chen­den Per­so­nal­pro­no­men her­aus und schrei­be sie im Prä­ter­itum auf.

Ein Vor­mit­tag im Flip & Fly



Wir waren vor den Fe­ri­en, am  22. März 2024, ge­mein­sam mit an­de­ren Klas­sen der Green­house School im Flip & Fly in Ros­tock. Wir stei­gen mor­gens in Graal-​Müritz in die Bahn und ma­chen uns auf dem Weg zum Haupt­bahn­hof. Als wir dort an­kom­men, war­ten wir auf die S-​Bahn und an­schlie­ßend den Bus. Vol­ler Vor­freu­de kamen wir an der gro­ßen Tram­po­lin­hal­le an. Alle sind hoch mo­ti­viert und wol­len end­lich rein, doch die Tür war zu. Doch lange war­te­ten wir zum Glück nicht bis die Tür öff­ne­te. Be­ein­druckt von der gro­ßen Halle waren alle ganz auf­ge­regt. Wir schau­en uns ein Video mit Ver­hal­tens­re­geln an. Kurz dar­auf zie­hen wir die spe­zi­el­len So­cken an, brin­gen un­se­re Sa­chen zu den Schließ­fä­chern und dräng­ten in Rich­tung Tram­po­li­ne. Nach einer wei­te­ren War­te­zeit durf­ten wir dann end­lich los. Die 2 Stun­den ver­gin­gen wie im Flug, weil wir alle sehr viel Spaß haben.

Übun­gen zum Prä­ter­itum

Das Prä­ter­itum ist eine Zeit­form, die im Deut­schen die Ver­gan­gen­heit aus­drückt. Es wird auch als ein­fa­che Ver­gan­gen­heit oder Im­per­fekt be­zeich­net und über­wie­gend in der Schrift­spra­che ver­wen­det, also bei­spiels­wei­se beim Schrei­ben von Be­rich­ten. Man nutzt das Prä­ter­itum für Hand­lun­gen, die in der Ver­gan­gen­heit ab­ge­schlos­sen sind, zum Bei­spiel: Er be­ob­ach­te­te einen Ein­bre­cher in der ver­gan­ge­nen Nacht..





1
Ver­voll­stän­di­ge die Ta­bel­le mit den feh­len­den Prä­ter­itums­for­men. Ent­wirf im An­schluss für 2 der 3 Ver­ben einen Satz im Prä­ter­itum und einen Satz im Prä­sens.

Ich

Du

Er - Sie - Es

Wir

Ihr

Sie

hieß

















fin­gen















pflanz­ten

2
Ordne die rich­ti­ge Verb­form den Lü­cken zu und setze die Form ins Prä­ter­itum. Ent­wick­le an­schlie­ßend einen Merk­satz für die Bil­dung des Prä­ter­itums bei re­gel­mä­ßi­gen Ver­ben.

Das deut­sche Blitz­tor

Mit dem An­pfiff des Schieds­rich­ters der Ball. Es nicht lange bis Deutsch­land, mit guten Päs­sen den Ball vor dem fran­zö­si­sche Tor . Be­reits nach 8 Se­kun­den die Deut­schen mutig nach vorn. Kroos zu Wirtz und in Rich­tung Tor. Flo­ri­an Wirtz die Fran­zo­sen mit sei­nem sat­ten Schuss. Der Ball über die Ab­wehr und den Tor­wart hin­weg ins Tor. Das ganze Sta­di­on über die­ses Blitz­tor.

(ju­beln, über­ra­schen, rol­len, drib­beln, se­geln, dau­ern, plat­zie­ren, pas­sen, spie­len)

3
Ordne die rich­ti­ge Prä­ter­itums­form des un­re­gel­mä­ßi­gen Verbs in die Lü­cken ein. Wel­cher Fall un­re­gel­mä­ßi­ger Ver­ben liegt hier vor?

1. Be­reits am Mitt­woch (fah­ren) wir nach Ros­tock.

Fall:

2. Du (essen) einen Apfel vor dem Kino.

Fall:

3. Wir (lau­fen) heute zum ers­ten Mal 10 km.

Fall:

4. Ich (den­ken) jeden Tag an sie.

Fall:

5. Das Feuer (er­lö­schen) und wir (sehen), wie groß der Scha­den (ist). Fall:

4
Ar­bei­te alle Verb­for­men mit dem ent­spre­chen­den Per­so­nal­pro­no­men her­aus und schrei­be sie im Prä­ter­itum auf.

Ein Vor­mit­tag im Flip & Fly



Wir waren vor den Fe­ri­en, am 22. März 2024, ge­mein­sam mit an­de­ren Klas­sen der Green­house School im Flip & Fly in Ros­tock. Wir stei­gen mor­gens in Graal-​Müritz in die Bahn und ma­chen uns auf dem Weg zum Haupt­bahn­hof. Als wir dort an­kom­men, sind wir in die S-​Bahn und an­schlie­ßend den Bus ge­stie­gen. Vol­ler Vor­freu­de kamen wir an der gro­ßen Tram­po­lin­hal­le an. Alle sind hoch mo­ti­viert ge­we­sen und wol­len end­lich rein, doch die Tür war zu. Lange war­te­ten wir zum Glück nicht bis die Halle öff­ne­te. Be­ein­druckt von der gro­ßen Halle waren alle ganz auf­ge­regt. Wir schau­en uns ein Video mit Ver­hal­tens­re­geln an. Kurz dar­auf zie­hen wir die spe­zi­el­len So­cken an, brin­gen un­se­re Sa­chen zu den Schließ­fä­chern und dräng­ten in Rich­tung Tram­po­li­ne. Nach einer wei­te­ren War­te­zeit durf­ten wir dann end­lich los. Die 2 Stun­den ver­gin­gen wie im Flug, weil wir alle sehr viel Spaß ge­habt haben.

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