• Wozu Bücher
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  • 26.07.2021
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Wozu Bücher?

Täglich nehmen 8,55 Millionen Menschen ein Buch zur Hand. Das Ergebnis einer neuen Studie hat gezeigt, dass Lesen die Struktur in unserem Gehirn verbessern kann. Das liegt daran, dass sich beim Lesen in unserem Gehirn visuelle (bildliche), emotionale (gefühlsmäßige) und motorische (Bewegung betreffende) Areale verbinden. (vgl. www.emotion.de vom 7.4.2021)

Schon in den ersten Papyrusrollen wurden Informationen übermittelt. Sie wurden in der griechischen Demokratie in Privatbibliotheken gesammelt. Die erste öffentliche Bibliothek war die alexandrinische Bibliothek. Im Mittelalter sorgten Mönche meist durch Abschreiben für die Überlieferung antiker Schriften, die in den Klosterbibliotheken gesammelt wurden. Wissen war Macht und wertvoll. Erst mit der Erfindung der Druckerpresse 1440 wurde die Buchherstellung erleichtert. Mit der Papiermaschine (1799) wurde die Verbreitung günstiger. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts gab es die ersten Bibliotheken mit Leseräumen für die Allgemeinheit: Bodleian Librara in Oxford und Biblioteca Ambrosiana in Mailand. Während des 30-jährigen Krieges wurden viele Klosterbibliotheken an Fürstenhöfe verbracht. (vgl. wikipedia.org., 15.7.2021). Die Mächtigen und Reichen schmückten sich mit Büchern und waren häufig sehr belesen. Sie galten als schlau und überlegen.

Neue Studien belegen, dass das Lesen für uns gesund ist. Es ist stressreduzierend und hilft beim Einschlafen, Abschalten und zur Ruhe kommen. Leser können in die Welt der Fantasie fliehen und Abstand zu ihrem eigenen Leben finden oder sich bilden. Sie entspannen sich beim Lesen. Im Alter trainiert es das Gehirn und Gedächtnis optimal. So soll Lesen Alzheimer vorbeugen. (vgl. Librileo)

In Büchern kann man dokumentiertes und geprüftes Wissen nachschlagen. Bücher regen die Fantasie an und erweitern den Horizont des Lesers. Das bedeutet, dass er andere Einstellungen, Erfahrungen und Lebensbedingungen kennenlernt und selber alternative Handlungs- und Gedankenmuster erwerben kann.

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