QA 2026 - Ethik

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QA 2026 - Ethik

A: Frie­dens­ethik
Kon­flik­te - Ge­walt

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Er­gän­ze die Lü­cken:
Kon­flik­te las­sen sich bei­spiels­wei­se un­ter­schei­den in per­sön­li­che Kon­flik­te,   sowie   . Per­sön­li­che Kon­flik­te fin­den zwi­schen   statt.
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2
Au­ßer­dem wird un­ter­schie­den zwi­schen po­si­ti­ven und ne­ga­ti­ven Kon­flik­ten. Er­gän­ze:
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Po­si­ti­ve Kon­flik­te:  .

Ne­ga­ti­ve Kon­flik­te: .

3
Ziel ist immer, einen Kon­flikt fried­lich zu lösen, am bes­ten so, dass sich jeder als Ge­win­ner fühlt.
a. Nenne den Fach­be­griff für diese Stra­te­gie. 
b. Ordne die fol­gen­den Schrit­te in der rich­ti­gen Rei­hen­fol­ge an:
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  • Be­ur­tei­lung
  • Re­a­li­sie­rung des Lö­sungs­vor­schlags
  • Samm­lung von Lö­sun­gen
  • Be­wer­tung der Lö­sun­gen
  • Ent­schei­dung
  • De­fi­ni­ti­on des Pro­blems
4
Kon­flik­te kön­nen aber lei­der auch es­ka­lie­ren und zu Ge­walt wer­den.

Was ist Ge­walt? Er­klä­re wie be­spro­chen.
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Man un­ter­schei­de bis zu acht ver­schie­de­ne Arten von Ge­walt.
a) Ordne dem Stich­wort die kor­rek­te Er­klä­rung zu, indem du die rich­ti­gen Punk­te ver­bin­dest:

  • Ge­walt gegen die Natur
  • See­li­sche Ge­walt
  • Me­di­a­le Ge­walt
  • je­mand wird be­schimpft, ge­mobbt, be­droht, aus­ge­grenzt
  • Gewässer wer­den ver­dreckt, Tiere wer­den nicht art­ge­recht ge­hal­ten
  • Ge­walt ist zum Teil nicht real, wird z.B. in Fil­men nach­ge­ahmt

b) Er­klä­re, was man unter ras­sis­ti­scher Ge­walt ver­steht (mind. 2 Stich­punk­te).



c) Nenne zwei Arten von Ge­walt, die nicht unter a) oder b) ge­nannt wer­den.

6
Warum wer­den Kin­der zu Sol­da­ten?
Kreu­ze die kor­rek­ten Aus­sa­gen an:

Wel­che Fol­gen hat das für diese Kin­der? Nenne drei.

7
Sym­pto­me von Com­pu­ter­spiel­sucht
Nenne drei Sym­pto­me, die auf eine krank­haf­te Com­pu­ter­spiel­sucht hin­deu­ten.
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Er­gän­ze den Lü­cken­text.
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Wis­sen­schaft­ler spre­chen von Ab­hän­gig­keit, wenn mehr als   in der Woche ge­spielt wer­den und die sons­ti­gen Sym­pto­me seit über   be­stehen.

9
Nenne vier Ur­sa­chen (je zwei in­ne­re Merk­ma­le und äu­ße­re Fak­to­ren) für Com­pu­ter­spiel­sucht.
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Warum glaubt der Mensch?
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  • Man un­ter­schei­det fünf „Funk­ti­o­nen“ von Re­li­gi­on. Er­klä­re die Funk­ti­on der „Angst­be­wäl­ti­gung“ stich­punkt­haft, gib auch ein Bei­spiel dazu.

  • Nenne zwei wei­te­re „Funk­ti­o­nen“ von Re­li­gi­on.

B: Welt­re­li­gi­o­nen

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Ordne kor­rekt zu:
55
Bud­dhis­mus
Islam
Chris­ten­tum
Bibel
Stupa
Tri­pi­ra­ka
Mo­schee
Kir­che
10 Ge­bo­te
Abra­ham
Lo­tus­blu­me
5 Säu­len
Koran
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Recht­li­che Nor­men und re­li­gi­ö­se Ge­bo­te - no­tie­re den je­weils pas­sen­den Be­griff:
Recht­li­che Nor­men sind  , die nach einem be­stimm­ten Pro­zess zu­stan­de ge­kom­men sind. An diese Nor­men muss sich jede Per­son hal­ten, egal wel­cher   sie an­ge­hört. Wer­den diese   ge­bro­chen, kann es zu Stra­fen kom­men.
Ge­bo­te sind   oder re­li­gi­ö­se Re­geln, sie be­ru­hen auf einem   Ge­setz. Des­halb gel­ten sie ewig und kön­nen von Men­schen nicht   wer­den.
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von Pius_Buomann

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