QuA 2026 Katholische Religionslehre

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Auf­ga­ben­be­reich 1: Grund­wis­sen

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Trage je­weils die rich­ti­ge lit­ur­gi­sche Farbe ein!
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Weih­nach­ten

weiß

Palm­sonn­tag

rot

Ascher­mitt­woch

vi­o­lett

Sonn­ta­ge im Jah­res­kreis

grün

Maria Him­mel­fahrt

weiß

Kar­frei­tag

rot

Pfings­ten

rot

Chris­ti Him­mel­fahrt

weiß

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Er­gän­ze die Lü­cken!
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Das Kir­chen­jahr glie­dert sich in drei Ab­schnit­te: Den Weih­nachts­fest­kreis, den Os­ter­fest­kreis und die Zeit im  .

Der Weih­nachts­fest­kreis be­ginnt am 

und endet 

Der Os­ter­fest­kreis be­ginnt mit dem   und endet mit dem  

Der letz­te Tag des Kir­chen­jah­res ist der Sonn­tag  .

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Kreu­ze die rich­ti­gen Auf­ga­ben an!
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Auf­ga­ben­be­reich 2: Christ­li­ches Men­schen­bild

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Er­gän­ze die Lü­cken!
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Ar­ti­kel 1 Grund­ge­setz:

Die Würde des Men­schen ist  . Sie zu   und zu  ist Ver­pflich­tung nal­ler staat­li­cher Ge­walt

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Lies das Bei­spiel und ent­schei­de, ob hier die Men­schen­wür­de ver­letzt wird! Be­grün­de deine Ant­wort!
- Ein 15- jäh­ri­ges Mäd­chen, das nicht be­son­ders gut sin­gen kann, tritt in einer Cas­ting­show auf. Ihr Freun­din­nen haben sie er­mu­tigt, dort mit­zu­ma­chen. Als sie in der Show zu sin­gen an­fängt, fan­gen die Mo­de­ra­to­ren an zu la­chen und stel­len sie bloß.
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Wel­che Ei­gen­schaf­ten haben die Men­schen­rech­te? Kreu­ze an!
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Im Welt­la­den und in Su­per­märk­ten wer­den Fair-​Trade-​Produkte an­ge­bo­ten, die meist teu­rer sind als die an­de­re Pro­duk­te. Es ist wich­tig, auch diese Pro­duk­te zu kau­fen, um die Pro­du­zen­ten zu un­ter­stüt­zen. Be­schrei­be, wie durch den Fai­ren Han­del Men­schen ge­hol­fen wird! Schrei­be in gan­zen Sät­zen!
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Am­nes­ty In­ter­na­ti­o­nal ist welt­weit die größ­te Be­we­gung, die für Men­schen­rech­te ein­tritt. Nenne die Ziele von Am­nes­ty In­ter­na­ti­o­nal!
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Di­gi­ta­le Ge­walt tritt in vie­len For­men auf! Ver­bin­de, was zu­sam­men­ge­hört!
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  • Cy­ber­mob­bing
  • Groo­ming
  • Sex­ting
  • Do­xing
  • Men­schen schi­cken sich frei­wil­lig in­ti­me Fotos oder Nach­rich­ten. Ge­fähr­lich wird es, wenn diese Bil­der dann ohne Zu­stim­mung ver­brei­tet wer­den oder für Er­pres­sung ver­wen­det wer­den.
  • Eine Per­son wird on­line wie­der­holt ab­sicht­lich fer­tig ge­macht. Das ge­schieht durch Kom­men­ta­re, pein­li­che Bil­der, fal­sche Ge­rüch­te oder Aus­gren­zung aus Grup­pen.
  • Er­wach­se­ne geben sich als Ju­gend­li­che aus, um mit Kin­dern und Ju­gend­li­chen in Kon­takt zu kom­men. Sie wol­len Ver­trau­en ge­win­nen, um dann in­ti­me Bil­der zu er­lan­gen oder Tref­fen vor­zu­schla­gen.
  • Im In­ter­net wer­den pri­va­te In­for­ma­ti­o­nen wie die Adres­se oder die Te­le­fon­num­mer über eine an­de­re Per­son ver­öf­fent­licht, um ihr zu scha­den.
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Auf­ga­ben­be­reich 3: An Gren­zen sto­ßen - von Gott be­glei­tet

Um­gang mit Leid: Das Bei­spiel von Bar­ba­ra Pachl-​Eberhart

Bar­ba­ra Pachl-​Eberhart lebt in Ös­ter­reich und ar­bei­tet als Clown in einem Kran­ken­haus.

Am Grün­don­ners­tag 2008 kam es an einem un­be­schrank­ten Bahn­über­gang in der Stei­er­mark zu einem Un­fall. Ihr Mann Heli und ihre Kin­der Thimo (6 Jahre) und ihre Toch­ter Va­len­ti­na (1 Jahr) kamen ums Leben. Nach dem Tod ihrer An­ge­hö­ri­gen schrieb sie eine E-​Mail, die sie an alle ver­sandt hat, die in ihrem Adress­buch stan­den. In die­ser E-​Mail drück­te sie ihre Emp­fin­dun­gen aus.

Sie woll­te keine ge­wöhn­li­che Be­er­di­gung, son­dern ein Le­bens­fest. Dazu lud sie ihre Clown­kol­le­gen ein, die Lie­der über die Ver­stor­be­nen san­gen. Frau Pachl-​Eberhart war über­zeugt, dass sie durch diese Art der Be­er­di­gung ihre Ge­füh­le bes­ser zu­las­sen konn­te. Sie hat ihre Freun­de ge­be­ten, wei­ter­hin Kon­takt mit ihr zu hal­ten und kei­nen Bogen um sie herum zu ma­chen.

Nach der Be­er­di­gung zog sie sich für ei­ni­ge Zeit zu­rück. Sie wurde bei vol­lem Lohn von ihrer Ar­beit frei­ge­stellt. In die­ser Zeit fühl­te sie sich al­lein und trau­er­te. Sie schrieb Brie­fe an ihren Mann und an ihre Kin­der im Him­mel. Bar­ba­ra Pachl-​Eberhart ging in die­ser Zeit viel al­lei­ne im Wald spa­zie­ren. Freun­de stell­ten ihr Essen und Ein­käu­fe vor die vor die Tür und re­spek­tier­ten ihren Wun­sche nach Ruhe.

Nach ei­ni­ger Zeit traf sie sich wie­der mit an­de­ren, fuhr mit Kol­le­gen zu einer Fort­bil­dung, um den Kopf frei zu be­kom­men. Dann ar­bei­te­te sie wie­der als Clown im Kran­ken­haus und be­gann eine The­ra­pie.

Der Glau­be ist für sie sehr wich­tig und eine we­sent­li­che Stüt­ze. Sie hat die Er­fah­rung ge­macht, dass Gott tat­säch­lich hilft. Frau Pachl-​Eberhart ver­traut dar­auf, dass Gott sich um sie küm­mert.





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Be­ant­wor­te die Fra­gen zum Text!
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  • Wie hel­fen die Freun­de Frau Pachl-​Eberhart? Nenne zwei Bei­spie­le!
  • Nenne drei hilf­rei­che Ver­hal­tens­wei­sen an­ge­sichts von Leid, die Frau Pachl-​Eberhart prak­ti­ziert hat!
  • Be­schrei­be in ei­ge­nen Wor­ten, wie der Glau­be Frau Pachl-​Eberhart hilft!
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Auf­ga­ben­be­reich 4: Jesus - der Chris­tus der Ver­kün­di­gung

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Beth­le­hem ist der über­lie­fer­te Ge­burts­ort Jesu. Be­schrei­be die Be­deu­tung, die Beth­le­hem da­mals in Judäa hatte!
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Jesus be­geg­ne­te den Men­schen nach sei­ner Auf­er­ste­hung sehr un­ter­schied­lich. Be­schrei­be, wie die Jün­ger in Em­ma­us er­fah­ren haben!
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Der Apos­tel Tho­mas war nicht dabei, als Jesus den Jün­gern er­schien. Sie er­zähl­ten Tho­mas, dass der auf­er­stan­den Jesus bei ihnen war. Tho­mas woll­te es nicht glau­ben. Er woll­te Be­wei­se. Schrei­be auf, wel­che Be­wei­se Tho­mas woll­te!
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Was be­deu­tet Jesu den gläu­bi­gen Men­schen? Wähle eine Aus­sa­ge durch An­kreu­zen aus und er­klä­re die Be­deu­tung!
o Men­schen­sohn o Herr/ Ky­ri­os o Sohn Got­tes
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Auf­ga­ben­be­reich 5: Ver­ant­wor­tung über­neh­men - Kir­che in der einen Welt

Im Haupt­bahn­hof Mün­chen wurde im ver­gan­ge­nen Jahr am Gleis 11, wo die Bahn­hofs­mis­si­on ihre Räume hat, diese Sta­tue auf­ge­stellt, die an Pater Ru­pert Mayer (1876-1945) er­in­nern soll. Pater Ru­pert Mayer war Seel­sor­ger in Mün­chen und küm­mer­te sich am Haupt­bahn­hof in Mün­chen um Ob­dach­lo­se. 1925 führ­te Bahn­hofs­got­tes­dies­te am Sonn­tag in der Frühe ein, die be­reits um 3:20 Uhr, um 4:05 Uhr oder um 4:55 Uhr be­gan­nen. Er woll­te damit den Aus­flüg­lern die Mög­lich­keit geben, vor ihrem Aus­flug eine Hei­li­ge Messe zu be­su­chen. Das An­ge­bot wurde gut an­ge­nom­men. 1934/1935 waren es ins­ge­samt ca. 70000 Got­tes­dienst­teil­neh­mer.

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Es gibt in Deutsch­land etwa 100 Bahn­hofs­mis­si­o­nen. Seit den Zei­ten von Pater Ru­pert Mayer haben sich die Bahn­hofs­mis­si­o­nen ver­än­dert. Be­schrei­be, wie sich die An­ge­bo­te der Bahn­hofs­mis­si­o­nen seit da­mals ge­än­dert haben.
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Wer nimmt die Hilfs­an­ge­bo­te der Bahn­hofs­mis­si­o­nen in An­spruch?
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Die Bahn­hofs­mis­si­o­nen ma­chen nie­der­schwel­li­ge An­ge­bo­te. Er­klä­re den Be­griff nie­der­schwel­li­ges An­ge­bot!
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Ohne Eh­ren­amt­li­che könn­ten die Bahn­hofs­mis­si­o­nen nicht exis­tie­ren. Wie­vie­le Eh­ren­amt­li­che kom­men auf einen Haupt­amt­li­chen?
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In der ka­tho­li­sche Kir­che gibt es un­ter­schied­li­che Be­ru­fe und Ämter. Schrei­be je­weils das das rich­ti­ge Amt oder den rich­ti­gen Beruf dazu!
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Seine Auf­ga­be ist es, zu pre­di­gen und die Taufe zu spen­den. Er ar­bei­tet au­ßer­dem noch in der Seel­sor­ge.

Di­a­kon

Er wurde vom Papst er­nannt. Er trägt einen roten Talar und eine rote Mo­zet­ta.

Kar­di­nal

Er wurde vom Papst er­nannt. Eines sei­ner Kenn­zei­chen ist die Mitra.



Bi­schof

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Die ka­tho­li­sche Kir­che hat vier Grund­voll­zü­ge (Grund­auf­ga­ben). Lit­ur­gia, Di­a­ko­n­ia, Mar­ty­ria und Ko­i­no­nia. Trage je­weils den rich­ti­gen Be­griff ein!
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Frau Bin­der or­ga­ni­siert ein­mal im Monat einen Al­ten­nach­mit­tag. Die alten Leute kom­men dann im Pfarr­saal zu­sam­men, trin­ken ge­mein­sam Kaf­fee, un­ter­hal­ten sich und ma­chen Spie­le.



Ko­i­no­nia

Herr Hil­ger lei­tet einen Glau­bens­kurs. Er be­zeugt sei­nen Glau­ben und möch­te an­de­re für den Glau­ben be­geis­tern.

Mar­ty­ria

Ste­fan Bucher hat die­ses Jahr bei den Stern­sin­ger mit­ge­macht. Er woll­te den Kin­dern in Ban­gla­desh hel­fen.

Di­a­ko­n­ia

Frau Schmitz be­rei­tet Kin­der­got­tes­diens­te vor und hält diese sonn­tags im Pfarr­saal.

Lit­ur­gia

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von AW23

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