Datum:
QuA 2026 Katholische Religionslehre
Weihnachten
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Palmsonntag
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Aschermittwoch
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Sonntage im Jahreskreis
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Maria Himmelfahrt
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Karfreitag
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Pfingsten
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Christi Himmelfahrt
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Das Kirchenjahr gliedert sich in drei Abschnitte: Den Weihnachtsfestkreis, den Osterfestkreis und die Zeit im .
Der Weihnachtsfestkreis beginnt am
und endet
Der Osterfestkreis beginnt mit dem und endet mit dem
Der letzte Tag des Kirchenjahres ist der Sonntag .
Artikel 1 Grundgesetz:
Die Würde des Menschen ist . Sie zu und zu ist Verpflichtung naller staatlicher Gewalt
Umgang mit Leid: Das Beispiel von Barbara Pachl-Eberhart
Barbara Pachl-Eberhart lebt in Österreich und arbeitet als Clown in einem Krankenhaus.
Am Gründonnerstag 2008 kam es an einem unbeschrankten Bahnübergang in der Steiermark zu einem Unfall. Ihr Mann Heli und ihre Kinder Thimo (6 Jahre) und ihre Tochter Valentina (1 Jahr) kamen ums Leben. Nach dem Tod ihrer Angehörigen schrieb sie eine E-Mail, die sie an alle versandt hat, die in ihrem Adressbuch standen. In dieser E-Mail drückte sie ihre Empfindungen aus.
Sie wollte keine gewöhnliche Beerdigung, sondern ein Lebensfest. Dazu lud sie ihre Clownkollegen ein, die Lieder über die Verstorbenen sangen. Frau Pachl-Eberhart war überzeugt, dass sie durch diese Art der Beerdigung ihre Gefühle besser zulassen konnte. Sie hat ihre Freunde gebeten, weiterhin Kontakt mit ihr zu halten und keinen Bogen um sie herum zu machen.
Nach der Beerdigung zog sie sich für einige Zeit zurück. Sie wurde bei vollem Lohn von ihrer Arbeit freigestellt. In dieser Zeit fühlte sie sich allein und trauerte. Sie schrieb Briefe an ihren Mann und an ihre Kinder im Himmel. Barbara Pachl-Eberhart ging in dieser Zeit viel alleine im Wald spazieren. Freunde stellten ihr Essen und Einkäufe vor die vor die Tür und respektierten ihren Wunsche nach Ruhe.
Nach einiger Zeit traf sie sich wieder mit anderen, fuhr mit Kollegen zu einer Fortbildung, um den Kopf frei zu bekommen. Dann arbeitete sie wieder als Clown im Krankenhaus und begann eine Therapie.
Der Glaube ist für sie sehr wichtig und eine wesentliche Stütze. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass Gott tatsächlich hilft. Frau Pachl-Eberhart vertraut darauf, dass Gott sich um sie kümmert.

Im Hauptbahnhof München wurde im vergangenen Jahr am Gleis 11, wo die Bahnhofsmission ihre Räume hat, diese Statue aufgestellt, die an Pater Rupert Mayer (1876-1945) erinnern soll. Pater Rupert Mayer war Seelsorger in München und kümmerte sich am Hauptbahnhof in München um Obdachlose. 1925 führte Bahnhofsgottesdieste am Sonntag in der Frühe ein, die bereits um 3:20 Uhr, um 4:05 Uhr oder um 4:55 Uhr begannen. Er wollte damit den Ausflüglern die Möglichkeit geben, vor ihrem Ausflug eine Heilige Messe zu besuchen. Das Angebot wurde gut angenommen. 1934/1935 waren es insgesamt ca. 70000 Gottesdienstteilnehmer.
niederschwelliges Angebot!
Seine Aufgabe ist es, zu predigen und die Taufe zu spenden. Er arbeitet außerdem noch in der Seelsorge.
Diakon
Er wurde vom Papst ernannt. Er trägt einen roten Talar und eine rote Mozetta.
Kardinal
Er wurde vom Papst ernannt. Eines seiner Kennzeichen ist die Mitra.
Bischof
Frau Binder organisiert einmal im Monat einen Altennachmittag. Die alten Leute kommen dann im Pfarrsaal zusammen, trinken gemeinsam Kaffee, unterhalten sich und machen Spiele.
Koinonia
Herr Hilger leitet einen Glaubenskurs. Er bezeugt seinen Glauben und möchte andere für den Glauben begeistern.
Martyria
Stefan Bucher hat dieses Jahr bei den Sternsinger mitgemacht. Er wollte den Kindern in Bangladesh helfen.
Diakonia
Frau Schmitz bereitet Kindergottesdienste vor und hält diese sonntags im Pfarrsaal.
Liturgia
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