D6 - Weihnachten

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D6 - Weihnachten
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Weih­nach­ten

Hin­weis

Mache am Ende dei­ner Ar­beit einen Haken, wenn du alle Auf­ga­ben eines Lern­pa­kets ge­löst hast und lasse dir von dei­ner Fach­leh­re­rin oder dei­nem Fach­leh­rer mit einem Stem­pel be­stä­ti­gen, dass alles er­le­digt ist.

Teil­zie­le: Los geht's!

Er­wei­te­rung des Wort­schat­zes zum Thema Weih­nach­ten

Ich er­wei­te­re mei­nen Wort­schatz im Be­reich Weih­nach­ten.

Ken­nen­ler­nen von Weih­nachts­bräu­chen

Ich lerne un­ter­schied­li­che Bräu­che, Lie­der und Tra­di­ti­o­nen zum Thema Weih­nach­ten ken­nen.

Text­ver­ständ­nis üben und ver­bes­sern

Ich ver­bes­se­re mein Le­se­ver­ständ­nis und kann Texte da­durch bes­ser ver­ste­hen.

1
Be­stimm­te Be­grif­fe pas­sen nicht zum Thema ,,Weih­nach­ten", strei­che diese durch. Denke an dein Li­ne­al!

Som­mer – Ad­vent – Tan­nen­baum – Sonne – Plätz­chen – De­ko­ra­ti­on – schwim­men – Freun­de – Sü­ßig­kei­ten – Natur – Krip­pe – Schu­le – sin­gen – Ei – Fa­mi­li­en­fest –
Hei­lig­abend – Ge­burts­tag – Lich­ter­ket­ten – Christ­kind – Zimt­stern – Kino – Ad­vents­kranz – Su­per­markt – Kerze – Ad­vents­ka­len­der – Ge­schenk – Wunsch­lis­te – fei­ern – ar­bei­ten – essen – Lied – La­met­ta – schen­ken – Leb­ku­chen – Apo­the­ke – Weih­nachts­markt – Strand
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Wenn Du vier­und­zwan­zig Be­grif­fe ge­fun­den hast, kannst du zu dei­ner Lehr­kraft gehen und be­kommst dort eine klei­ne Auf­ga­be für den Ad­vents­ka­len­der.
D6 - Weihnachten
3
Kom­po­si­ta* - Was passt zu­sam­men?
Wel­che Nomen pas­sen zu Schnee und Win­ter? Schaut auch im Wör­ter­buch nach! Schreibt die Ar­ti­kel zu den Kom­po­si­ta!

 Schnee   Win­ter

Schnee   Win­ter

Schnee   Win­ter

Schnee   Win­ter

Schnee   Win­ter

Schnee   Win­ter

Schnee   Win­ter

4
Einen Schnee­mann bauen – Setzt pas­sen­de Wör­ter ein!

Es hat die ganze  ge­schneit. Lasst uns einen Schnee­mann bauen! Los geht’s! Wir brau­chen drei un­ter­schied­lich große  , ein paar  für die Augen und den Mund, eine  für die Nase und einen alten  für den Kopf.

Name:
D6 - Weihnachten
Datum:
5
Für den Win­ter braucht man warme Klei­dung. Trage die Klei­dungs­stü­cke ein!
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Was passt wohin? Lies Text 1 und er­gän­ze die pas­sen­den Teil­sät­ze. Wenn du Hilfe brauchst fin­dest du auf der letz­ten Seite einen Wort­spei­cher.

1. Frü­her hat man in der Ad­vents­zeit  .
2. Heute isst man in der Ad­vents­zeit  .
3. Weih­nach­ten fei­ern die Deut­schen  .
4. In vie­len Häu­sern und Woh­nun­gen steht  .
5. Der Ad­vents­kranz ist  .
6. Die Ad­vents­zeit dau­ert  .
Name:
D6 - Weihnachten
Datum:
7
Lies Text 2 und no­tie­re fol­gen­de vier In­for­ma­ti­o­nen.

In­halt: 

An­fang: 

Ende: 

Funk­ti­on: 

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Lies Text 3 und kreu­ze die rich­ti­ge Ant­wort an.
Ni­ko­laus war ein Mann
Bis ins 16. Jahr­hun­dert gab es Ge­schen­ke
Ni­ko­laus
Ni­ko­laus bringt den Kin­dern
Ni­ko­laus ist am 6. De­zem­ber
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Text 6: Aus­sa­gen von Jana, Lukas, Mar­cel, Lara
Wer sagt was? Ordne zu. Wenn Du Hilfe brauchst, fin­dest du auf der letz­ten Seite einen Wort­spei­cher.

1. An Weih­nach­ten fei­ert man vor allem eins: das Geld und den Pro­fit.

2. Weih­nach­ten ist für mich der schöns­te Mo­ment im Jahr, weil alles schön de­ko­riert ist.

3. Weih­nach­ten ist eine stres­si­ge Fa­mi­li­en­fei­er.

4. An Weih­nach­ten ist die Fa­mi­lie zu­sam­men – und sie isst zu­sam­men!

Jana

Lukas

Mar­cel

Lara

1

3

4

2

Name:
D6 - Weihnachten
Datum:
10
Weih­nach­ten – das Fest für die ganze Fa­mi­lie“ (Text 4) / „Weih­nachts­märk­te – Es duf­tet nach Weih­nach­ten“ (Text 5)

Lies die zwei Texte und dann die Aus­sa­gen.
a. Wel­che Aus­sa­gen pas­sen zu wel­chem Text? Um­ran­de die Sprech­bla­sen in der Farbe des Tex­tes und trage die Num­mer in die Ta­bel­le ein.
b. Zwei sind falsch. Trage die fal­schen Aus­sa­gen in die Ta­bel­le ein.

1. Weih­nachts­märk­te gibt es schon seit vie­len hun­dert Jah­ren.

2. Man kann dort etwas essen, trin­ken oder seine Ge­schen­ke kau­fen.

3. Auch nicht­re­li­gi­ö­se Fa­mi­li­en fei­ern Weih­nach­ten.

4. Wich­ti­ge Ele­men­te des Weih­nachts­fes­tes sind: der Tan­nen­baum, gutes Essen und Ge­schen­ke.

5. Etwa 2,5 Mil­li­o­nen Be­su­cher kom­men zum Dresd­ner Weih­nachts­markt.

8. Seit man Weih­nach­ten fei­ert, stellt man einen Weih­nachts­baum ins Haus.

7. Man­che Weih­nachts­märk­te haben spe­zi­el­le Namen.

6. Weih­nach­ten heißt auch Hei­lig­abend.

Weih­nach­ten – das Fest für die ganze Fa­mi­lie

3

4

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Weih­nachts­märk­te – Es duf­tet nach Weih­nach­ten

1

2

7

falsch

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Name:
D6 - Weihnachten
Datum:
11
„Re­zept: Zimt­ster­ne“ (Text 7)

Lies das Re­zept und ordne jedem Foto den pas­sen­den Text­teil zu.

Foto Nr.

Re­zept

5

Das Ei­weiß mit einem Mixer auf höchs­ter Stufe steif schla­gen.

3

Pu­der­zu­cker sie­ben und nach und nach un­ter­he­ben.

6

Zum Be­strei­chen der Ster­ne zwei bis drei ge­häuf­te Ess­löf­fel Ei­schnee für die Gla­sur bei­sei­te­stel­len.

1

Va­nil­le­zu­cker, Aroma, Zimt, Nel­ken und die Hälf­te der Man­deln vor­sich­tig auf nied­rigs­ter Stufe unter den Ei­schnee mi­schen.

8

Nun vom Rest der Man­deln so viel un­ter­kne­ten, dass der Teig kaum noch klebt. Die Ar­beits­flä­che mit Pu­der­zu­cker be­streu­en und den Teig etwa 1 cm dick aus­rol­len.

2

und Ster­ne aus­ste­chen.

4

Ster­ne auf das ge­fet­te­te Back­blech legen und mit dem rest­li­chen Ei­schnee be­strei­chen.

9

Etwa 20-25 Mi­nu­ten bei 130° auf mitt­le­rer Schie­ne ba­cken.

7

Die Zimt­ster­ne vor­sich­tig her­aus­neh­men und auf einem

Ku­chen­rost ab­küh­len las­sen.

Name:
D6 - Weihnachten
Datum:
12
„O Tan­nen­baum“ (Text 8)

a. Höre dir das Lied an und fülle die Lü­cken aus. Du fin­dest das Lied in der Lern­platt­form (Weih­nach­ten)
b. Summe das Lied.
c. Über­prü­fe mit Hilfe der Lö­sung deine Schrei­bung der Wör­ter. Über­le­ge, warum die Wör­ter so ge­schrie­ben wer­den. Schrei­be deine Über­le­gun­gen in dein Heft in den Far­ben grün und rot.

O Tan­nen­baum



1. O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum,

wie grün sind deine Blät­ter!

Du  nicht nur zur Som­mer­zeit,

nein, auch im  , wenn es schneit.

O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum,

wie grün sind deine Blät­ter!

2. O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum,

du kannst mir sehr ge­fal­len!

Wie oft hat nicht zur 

ein  von dir mich  er­freut!

O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum,

du kannst mir sehr ge­fal­len!

3. O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum,

dein  will mich was  :

Die Hoff­nung und 

gibt Trost und Kraft zu jeder  ,

o Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum,

dein Kleid will mich was  .



Musik: Volks­wei­se

Text: Ernst An­schütz (1824)

Name:
D6 - Weihnachten
Datum:
13
Lied „Fröh­li­che Weih­nacht über­all“ (Text 9)

a. Wel­che Wün­sche sagt man zu Weih­nach­ten und zu Neu­jahr? Ordne zu.
Ach­tung, es gibt Wün­sche, die nicht pas­sen.
b. Er­gän­ze in die feh­len­den Lü­cken noch wei­te­re pas­sen­de Wün­sche.

Wort­spei­cher

Alles Liebe zum Ge­burts­tag! / Fro­hes Fest! / Guten Rutsch! /

Frohe Weih­nach­ten! / Kommt gut ins neue Jahr! / Herz­li­chen Glück­wunsch! /

Alles Gute fürs nächs­te Jahr! / Fröh­li­che Weih­nach­ten! /

Ich gra­tu­lie­re dir herz­lich zum neuen Le­bens­jahr! / Schö­ne Weih­nachts­ta­ge!

Weih­nach­ten

Neu­jahr

pas­sen nicht

Fro­hes Fest!

Guten Rutsch!

Alles Liebe zum Ge­burts­tag!

Frohe Weih­nach­ten!

Kommt gut ins neue Jahr!

Herz­li­chen Glück­wunsch!

Fröh­li­che Weih­nach­ten!

Alles Gute fürs nächs­te Jahr!

Ich gra­tu­lie­re dir herz­lich zum neuen Le­bens­jahr!

Schö­ne Weih­nachts­ta­ge!

14
Was ist für dich das größ­te Fest im Jahr? Be­grün­de deine Ant­wort und schrei­be in dein Heft.
15
Schrei­be ein Akro­sti­chon.

Schrei­be ein Akro­sti­chon mit dem Wort Weih­nach­ten.
Wenn du einen Ent­wurf in dein Heft ge­schrie­ben hast, kannst du dir bei dei­ner Lehr­kraft eine Post­kar­te holen. Diese ge­stal­test du mit dei­nem Akro­sti­chon weih­nacht­lich und kannst es je­man­den schen­ken oder schi­cken.
Akro­sti­chon

Ein Akro­sti­chon ist eine be­son­de­re Ge­dicht­form.

Zu­erst wählst du ein Wort, zum Bei­spiel Win­ter, und schreibst die Buch­sta­ben davon un­ter­ein­an­der. Die­ses Wort ist das Thema dei­nes Akro­sti­chons. Dann suchst für jeden Buch­sta­ben neue Wör­ter oder Sätze, die zu dei­nem Thema pas­sen. Die schreibst du dann je­weils in die Zeile neben dem Buch­sta­ben. Die Wör­ter in dei­nem Akrostichon-​Gedicht müs­sen sich dabei nicht un­be­dingt rei­men .

Name:
D6 - Weihnachten
Datum:
16
Schrei­be ein Weihnachts-​ABC.
Schrei­be al­pha­be­tisch ge­ord­net Wör­ter zum Thema Ad­vents­zeit und Weih­nach­ten auf. Achte dar­auf, die Wör­ter in die rich­ti­ge Spal­te ein­zu­sor­tie­ren!





Nomen

Ver­ben

Ad­jek­ti­ve

A

Ap­fel­si­ne, Ad­vent, Ad­vents­kranz, Ad­vents­ka­len­der

B

Brat­ap­fel, Be­sche­rung, Bet­le­hem, But­ter­kek­se, Be­leuch­tung

C

Christ­baum, Christ­baum­ku­gel, Christ­kind, Christ­kindl­markt

D

Drei­kö­nigs­tag, De­ko­ra­ti­on

E

Engel

F

Fest­essen, Fei­er­tag, Fe­ri­en, Fa­mi­li­en­fest

G

Gän­se­bra­ten, Glüh­wein, Ga­ben­tisch, Got­tes­dienst

H

Hei­lig­abend, der Hei­li­ge Abend, Herrn­hu­ter Stern, Hirte

I

Idee

J

Jing­le Bells

K

Kerze, Kamin, Knecht Ru­precht, Krip­pen­spiel, Karp­fen

L

Lich­ter­glanz, La­met­ta, Leb­ku­chen­haus, Lich­ter­ket­te, Lich­ter­bo­gen

M

Mar­zi­pan, Man­del, Mistel­zweig, Mit­ter­nachts­mes­se, Mür­be­teig

Name:
D6 - Weihnachten
Datum:





Nomen

Ver­ben

Ad­jek­ti­ve

N

Nuss­kna­cker, Ni­ko­laus, Nord­pol

O

Ora­to­ri­um, Ob­la­de, Out­fit, Orgel

P

Pfef­fer­ku­chen, Plätz­chen, Punsch, Py­ra­mi­de, Prin­te

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

Name:
D6 - Weihnachten
Datum:
17
Du hast die Auf­ga­be 16 ge­schafft und fast über­all Wör­ter auf­ge­schrie­ben.

Jetzt wird ge­spielt: Stadt, Land, Fluss - Weih­nachts­edi­ti­on!

Schrei­be dei­nen Namen an die Tafel, damit du drei wei­te­re Mit­schü­ler:innen fin­den kannst. So­bald ihr zu viert seid, geht zu eurer Lehr­kraft, die euch einen pas­sen­den Platz zu­weist.

Re­geln:
2 Punk­te, wenn du den Be­griff als ein­zi­ge Per­son hast.
1 Punkt, wenn meh­re­re Per­so­nen den Be­griff haben.
0 Punk­te, wenn dir nichts ein­fällt.

So­lan­ge du war­test, kannst du den Schnee­mann auf der nächs­ten Seite aus­ma­len.

Stadt

Land

Weih­nachts­ge­schenk

Weih­nachts­es­sen

Weih­nachts­ak­ti­vi­tät

Punk­te





D6 - Weihnachten
Wort­spei­cher zur Auf­ga­be 6:

eine De­ko­ra­ti­on mit vier Ker­zen / viel mehr / fast einen Monat / ein Ad­vents­kranz / auch mit den Kol­le­gen / nicht viel ge­ges­sen

Schät­ze deine Ar­beit ein!
😊😊😊
🙂😊
😐
😕
☹️
Wie GUT war ich?
Wie SELBST­STÄN­DIG war ich?
Wie SCHNELL war ich?
Wie MO­TI­VIERT war ich?
D6 - Weihnachten

Weih­nach­ten - Texte

Text 1: Ad­vent – Zeit der Be­sin­nung

Ad­vent (lat. ad­ven­tus) be­deu­tet An­kunft und steht für die Zeit vor Weih­nach­ten. Ur­sprüng­lich war der Ad­vent eine Zeit des Fas­tens, aber das ist lange vor­bei. In der Ad­vents­zeit wird viel ge­ba­cken und ge­ges­sen. In­sti­tu­ti­o­nen, Fir­men und Pri­vat­leu­te or­ga­ni­sie­ren Weih­nachts­fei­ern, es ist eine Zeit der Ver­söh­nung und des Bei­sam­men­seins. Da es drau­ßen sehr früh dun­kel wird, wer­den Häu­ser und Woh­nun­gen mit Lich­tern de­ko­riert. Be­son­ders ty­pisch ist der Ad­vents­kranz: Er be­steht aus im­mer­grü­nen Tan­nen und vier Ker­zen. Die Ad­vents­zeit hat vier Wo­chen, jeden Sonn­tag wird eine neue Kerze an­ge­zün­det.



Text 2: Der Ad­vents­ka­len­der – War­ten auf Weih­nach­ten

Oft freu­en sich die Kin­der be­son­ders auf Weih­nach­ten und auf die Ge­schen­ke. Daher gibt es einen Ka­len­der, der die letz­ten 24 Tage vor Weih­nach­ten ab­zählt: der Ad­vents­ka­len­der. Er be­ginnt am 1.12. und endet am 24.12. Damit die War­te­zeit bis Weih­nach­ten nicht zu lang wird, gibt es für jeden Tag eine Klei­nig­keit, meis­tens etwas Süßes.

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„Fröh­li­che Weih­nacht über­all!“
tönet durch die Lüfte fro­her Schall.
Weih­nachts­ton, Weih­nachts­baum,
Weih­nachts­duft in jedem Raum!
„Fröh­li­che Weih­nacht über­all!“
tönet durch die Lüfte fro­her Schall.



Re­zept: Zimt­ster­ne



Zu­ta­ten:

3 Ei­weiß

250 g Pu­der­zu­cker

1 Päck­chen Va­nil­le­zu­cker

3 Trop­fen Rum-​Aroma oder ein Schuss Rum

1 ge­stri­che­ner Tee­löf­fel ge­mah­le­ner Zimt

1 Prise ge­mah­le­ne Nel­ken

400 g ge­mah­le­ne Man­deln

Pu­der­zu­cker (zum Be­streu­en der Ar­beits­flä­che)



Zu­be­rei­tung:

Das Ei­weiß mit einem Mixer auf höchs­ter Stufe steif schla­gen. Pu­der­zu­cker sie­ben und nach und nach un­ter­he­ben. Zum Be­strei­chen der Ster­ne zwei bis drei ge­häuf­te Ess­löf­fel Ei­schnee für die Gla­sur bei­sei­te­stel­len.

Va­nil­le­zu­cker, Aroma, Zimt, Nel­ken und die Hälf­te der Man­deln vor­sich­tig auf nied­rigs­ter Stufe unter den Ei­schnee mi­schen. Nun vom Rest der Man­deln so viel un­ter­kne­ten, dass der Teig kaum noch klebt.

Die Ar­beits­flä­che mit Pu­der­zu­cker be­streu­en und den Teig etwa 1 cm dick aus­rol­len und Ster­ne aus­ste­chen.

Ster­ne auf das ge­fet­te­te Back­blech legen und mit dem rest­li­chen Ei­schnee be­strei­chen. Etwa 20–25 Mi­nu­ten bei 130°C auf mitt­le­rer Schie­ne ba­cken.

Die Zimt­ster­ne vor­sich­tig her­aus­neh­men und auf einem Ku­chen­rost ab­küh­len las­sen.



Wei­te­re Re­zep­te:

www.oet­ker.de/re­zept­su­che.html

www.weih­nachts­plaetz­chen.de

D6 - Weihnachten

Text 3: Ni­ko­laus – Schutz­pa­tron der Kin­der

Auch der Ni­ko­laus­tag ist eher etwas für Kin­der. Das war frü­her üb­ri­gens ganz an­ders, denn bis ins 16. Jahr­hun­dert gab es am 6.12. Ge­schen­ke für Jung und Alt. Erst Mar­tin Lu­ther ver­leg­te die­sen Tag auf Weih­nach­ten, denn die pro­tes­tan­ti­sche Kir­che ver­ehrt keine Hei­li­gen.

Der „echte“ Ni­ko­laus lebte der Le­gen­de nach im Jahre 340 nach Chris­tus als Bi­schof im tür­ki­schen Myra. Er war sehr barm­her­zig und mild­tä­tig: Alles, was er besaß, ver­schenk­te er an Arme und Kin­der. Der 6.12. ist sein To­des­tag.

Ni­ko­laus gilt als der Schutz­pa­tron der Kin­der. Daher be­kom­men heute nur noch die Kin­der am 6.12. klei­ne Ge­schen­ke. Dazu stellt man die Schu­he am Abend des 5.12. vor die Tür. Mor­gens sind sie dann mit Nüs­sen, Obst und Sü­ßig­kei­ten ge­füllt.



Text 4: Weih­nach­ten – das Fest für die ganze Fa­mi­lie

Mit Weih­nach­ten fei­ern die Chris­ten die Ge­burt Jesu. Für die meis­ten Men­schen in Deutsch­land – ob gläu­big oder nicht – ge­hö­ren dazu ein Christ­baum, ein üp­pi­ges Weih­nachts­es­sen, eine Weih­nachts­krip­pe und Ge­schen­ke. Weih­nach­ten wird tra­di­ti­o­nell in der Fa­mi­lie ge­fei­ert.

Das Christ­kind oder man­cher­orts auch der Weih­nachts­mann brin­gen die Ge­schen­ke. Sie wer­den am Hei­lig­abend, dem 24.12., unter den Tan­nen­baum ge­legt. Den Tan­nen­baum (auch Christ­baum) gibt es seit ca. 400 Jah­ren. Die im­mer­grü­nen Zwei­ge der Na­del­bäu­me er­in­nern an wär­me­re Jah­res­zei­ten. Er wird mit Ker­zen, Ku­geln und viel La­met­ta ge­schmückt.

Ein ty­pi­sches Ge­richt für Weih­nach­ten ist die Weih­nachts­gans. Es kann aber auch Wild oder ein an­de­rer Bra­ten sein. Am Hei­lig­abend gibt es in vie­len Fa­mi­li­en Kar­tof­fel­sa­lat und Würst­chen, ein etwas ein­fa­che­res Ge­richt also. Auch Sü­ßig­kei­ten ge­hö­ren zu Weih­nach­ten, Christ­stol­len, Leb­ku­chen oder Kekse zum Bei­spiel.

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O Tan­nen­baum



1. O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum, wie grün sind deine Blät­ter! Du grünst nicht nur zur Som­mer­zeit, nein, auch im Win­ter, wenn es schneit. O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum, wie grün sind deine Blät­ter!

2. O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum,

du kannst mir sehr ge­fal­len! Wie oft hat nicht zur Weih­nachts­zeit ein Baum von dir mich hoch er­freut! O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum, du kannst mir sehr ge­fal­len!

3. O Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum, dein Kleid will mich was leh­ren: Die Hoff­nung und Be­stän­dig­keit gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit, o Tan­nen­baum, o Tan­nen­baum, dein Kleid will mich was leh­ren.



Musik: Volks­wei­se

Text: Ernst An­schütz (1824)

D6 - Weihnachten

TExt 5: Weih­nachts­märk­te –

Es duf­tet nach Weih­nach­ten

Was wäre die Ad­vents­zeit ohne die Weih­nachts­märk­te? Man geht hin, um klei­ne Ge­schen­ke zu kau­fen. Das Wich­tigs­te aber ist die schö­ne At­mo­sphä­re. Über­all duf­tet es nach Weih­nachts­ge­bäck und Glüh­wein.

Der äl­tes­te Weih­nachts­markt ist der Dresd­ner Strie­zel­markt. Er wurde 1434 ge­grün­det und hat sei­nen Namen nach dem be­rühm­ten Dresd­ner Christ­stol­len. Der viel­leicht be­kann­tes­te Weih­nachts­markt ist der Christ­kind­les­markt in Nürn­berg: „Das Christ­kind lädt zu sei­nem Mark­te ein und wer da kommt, der soll will­kom­men sein.“ Die­ser Satz wird jedes Jahr über In­ter­net und Me­di­en in alle Welt ver­brei­tet. Un­ge­fähr 2,5 Mil­li­o­nen Be­su­cher hat der Markt jähr­lich.



www.dres­den.de/strie­zel­markt

www.christ­kind­les­markt.de

Text 6: Aus­sa­gen von Jana, Lukas, Mar­cel und Lara



Weih­nach­ten – das Fest der Liebe…. Das ist doch eine Il­lu­si­on, ei­gent­lich geht es nur ums Geld. Ge­schen­ke, Ge­schen­ke und noch mal Ge­schen­ke. Ich kann den gan­zen Kom­merz nicht aus­ste­hen.

Jana, 17 Jahre

Ich bin je­des­mal froh, wenn’s vor­bei ist. Weih­nach­ten gibt es bei uns lei­der immer Stress mit der Fa­mi­lie.

Lukas, 19 Jahre

Ich finde Weih­nach­ten toll, alle kom­men zu­sam­men und man hat end­lich mal Zeit für die Fa­mi­lie. Au­ßer­dem gibt es tol­les Essen und Ge­schen­ke.

Mar­cel, 18 Jahre

Ich liebe Weih­nach­ten. All die Deko in den Ge­schäf­ten und in den Woh­nun­gen, die Lich­ter­ket­ten und die Ker­zen, für mich ist das die ge­müt­lichs­te Zeit im Jahr. Be­son­ders wenn es drau­ßen schneit.

Lara, 18 Jahre

D6 - Weihnachten

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