1. Weihnachtsmärkte gibt es schon seit vielen hundert Jahren.
Name:
D6 - Weihnachten
Datum:


Mache am Ende deiner Arbeit einen Haken, wenn du alle Aufgaben eines Lernpakets gelöst hast und lasse dir von deiner Fachlehrerin oder deinem Fachlehrer mit einem Stempel bestätigen, dass alles erledigt ist.
Erweiterung des Wortschatzes zum Thema Weihnachten
Ich erweitere meinen Wortschatz im Bereich Weihnachten.
Kennenlernen von Weihnachtsbräuchen
Ich lerne unterschiedliche Bräuche, Lieder und Traditionen zum Thema Weihnachten kennen.
Textverständnis üben und verbessern
Ich verbessere mein Leseverständnis und kann Texte dadurch besser verstehen.

Schnee Winter
Schnee Winter
Schnee Winter
Schnee Winter
Schnee Winter
Schnee Winter
Schnee Winter
Es hat die ganze geschneit. Lasst uns einen Schneemann bauen! Los geht’s! Wir brauchen drei unterschiedlich große , ein paar für die Augen und den Mund, eine für die Nase und einen alten für den Kopf.


Inhalt:

Anfang:
Ende:
Funktion:
1. An Weihnachten feiert man vor allem eins: das Geld und den Profit.
2. Weihnachten ist für mich der schönste Moment im Jahr, weil alles schön dekoriert ist.
3. Weihnachten ist eine stressige Familienfeier.
4. An Weihnachten ist die Familie zusammen – und sie isst zusammen!
Jana
Lukas
Marcel
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1. Weihnachtsmärkte gibt es schon seit vielen hundert Jahren.
2. Man kann dort etwas essen, trinken oder seine Geschenke kaufen.
3. Auch nichtreligiöse Familien feiern Weihnachten.
4. Wichtige Elemente des Weihnachtsfestes sind: der Tannenbaum, gutes Essen und Geschenke.
5. Etwa 2,5 Millionen Besucher kommen zum Dresdner Weihnachtsmarkt.
8. Seit man Weihnachten feiert, stellt man einen Weihnachtsbaum ins Haus.
7. Manche Weihnachtsmärkte haben spezielle Namen.
6. Weihnachten heißt auch Heiligabend.
Weihnachten – das Fest für die ganze Familie
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Weihnachtsmärkte – Es duftet nach Weihnachten
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Rezept
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Das Eiweiß mit einem Mixer auf höchster Stufe steif schlagen.
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Puderzucker sieben und nach und nach unterheben.
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Zum Bestreichen der Sterne zwei bis drei gehäufte Esslöffel Eischnee für die Glasur beiseitestellen.
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Vanillezucker, Aroma, Zimt, Nelken und die Hälfte der Mandeln vorsichtig auf niedrigster Stufe unter den Eischnee mischen.
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Nun vom Rest der Mandeln so viel unterkneten, dass der Teig kaum noch klebt. Die Arbeitsfläche mit Puderzucker bestreuen und den Teig etwa 1 cm dick ausrollen.
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und Sterne ausstechen.
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Sterne auf das gefettete Backblech legen und mit dem restlichen Eischnee bestreichen.
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Etwa 20-25 Minuten bei 130° auf mittlerer Schiene backen.
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Die Zimtsterne vorsichtig herausnehmen und auf einem
Kuchenrost abkühlen lassen.

O Tannenbaum
1. O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter!
Du nicht nur zur Sommerzeit,
nein, auch im , wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter!
2. O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!
Wie oft hat nicht zur
ein von dir mich erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!
3. O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein will mich was :
Die Hoffnung und
gibt Trost und Kraft zu jeder ,
o Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was .
Musik: Volksweise
Text: Ernst Anschütz (1824)
Wortspeicher
Alles Liebe zum Geburtstag! / Frohes Fest! / Guten Rutsch! /
Frohe Weihnachten! / Kommt gut ins neue Jahr! / Herzlichen Glückwunsch! /
Alles Gute fürs nächste Jahr! / Fröhliche Weihnachten! /
Ich gratuliere dir herzlich zum neuen Lebensjahr! / Schöne Weihnachtstage!
Weihnachten
Neujahr
passen nicht
Frohes Fest!
Guten Rutsch!
Alles Liebe zum Geburtstag!
Frohe Weihnachten!
Kommt gut ins neue Jahr!
Herzlichen Glückwunsch!
Fröhliche Weihnachten!
Alles Gute fürs nächste Jahr!
Ich gratuliere dir herzlich zum neuen Lebensjahr!
Schöne Weihnachtstage!

Weihnachten.
Ein Akrostichon ist eine besondere Gedichtform.
Zuerst wählst du ein Wort, zum Beispiel Winter, und schreibst die Buchstaben davon untereinander. Dieses Wort ist das Thema deines Akrostichons. Dann suchst für jeden Buchstaben neue Wörter oder Sätze, die zu deinem Thema passen. Die schreibst du dann jeweils in die Zeile neben dem Buchstaben. Die Wörter in deinem Akrostichon-Gedicht müssen sich dabei nicht unbedingt reimen .
Nomen
Verben
Adjektive
A
Apfelsine, Advent, Adventskranz, Adventskalender
B
Bratapfel, Bescherung, Betlehem, Butterkekse, Beleuchtung
C
Christbaum, Christbaumkugel, Christkind, Christkindlmarkt
D
Dreikönigstag, Dekoration
E
Engel
F
Festessen, Feiertag, Ferien, Familienfest
G
Gänsebraten, Glühwein, Gabentisch, Gottesdienst
H
Heiligabend, der Heilige Abend, Herrnhuter Stern, Hirte
I
Idee
J
Jingle Bells
K
Kerze, Kamin, Knecht Ruprecht, Krippenspiel, Karpfen
L
Lichterglanz, Lametta, Lebkuchenhaus, Lichterkette, Lichterbogen
M
Marzipan, Mandel, Mistelzweig, Mitternachtsmesse, Mürbeteig
Nomen
Verben
Adjektive
N
Nussknacker, Nikolaus, Nordpol
O
Oratorium, Oblade, Outfit, Orgel
P
Pfefferkuchen, Plätzchen, Punsch, Pyramide, Printe
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
Stadt
Land
Weihnachtsgeschenk
Weihnachtsessen
Weihnachtsaktivität
Punkte

eine Dekoration mit vier Kerzen / viel mehr / fast einen Monat / ein Adventskranz / auch mit den Kollegen / nicht viel gegessen
Text 1: Advent – Zeit der Besinnung
Advent (lat. adventus) bedeutet Ankunft und steht für die Zeit vor Weihnachten. Ursprünglich war der Advent eine Zeit des Fastens, aber das ist lange vorbei. In der Adventszeit wird viel gebacken und gegessen. Institutionen, Firmen und Privatleute organisieren Weihnachtsfeiern, es ist eine Zeit der Versöhnung und des Beisammenseins. Da es draußen sehr früh dunkel wird, werden Häuser und Wohnungen mit Lichtern dekoriert. Besonders typisch ist der Adventskranz: Er besteht aus immergrünen Tannen und vier Kerzen. Die Adventszeit hat vier Wochen, jeden Sonntag wird eine neue Kerze angezündet.
Text 2: Der Adventskalender – Warten auf Weihnachten
Oft freuen sich die Kinder besonders auf Weihnachten und auf die Geschenke. Daher gibt es einen Kalender, der die letzten 24 Tage vor Weihnachten abzählt: der Adventskalender. Er beginnt am 1.12. und endet am 24.12. Damit die Wartezeit bis Weihnachten nicht zu lang wird, gibt es für jeden Tag eine Kleinigkeit, meistens etwas Süßes.
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Rezept: Zimtsterne
Zutaten:
3 Eiweiß
250 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Tropfen Rum-Aroma oder ein Schuss Rum
1 gestrichener Teelöffel gemahlener Zimt
1 Prise gemahlene Nelken
400 g gemahlene Mandeln
Puderzucker (zum Bestreuen der Arbeitsfläche)
Zubereitung:
Das Eiweiß mit einem Mixer auf höchster Stufe steif schlagen. Puderzucker sieben und nach und nach unterheben. Zum Bestreichen der Sterne zwei bis drei gehäufte Esslöffel Eischnee für die Glasur beiseitestellen.
Vanillezucker, Aroma, Zimt, Nelken und die Hälfte der Mandeln vorsichtig auf niedrigster Stufe unter den Eischnee mischen. Nun vom Rest der Mandeln so viel unterkneten, dass der Teig kaum noch klebt.
Die Arbeitsfläche mit Puderzucker bestreuen und den Teig etwa 1 cm dick ausrollen und Sterne ausstechen.
Sterne auf das gefettete Backblech legen und mit dem restlichen Eischnee bestreichen. Etwa 20–25 Minuten bei 130°C auf mittlerer Schiene backen.
Die Zimtsterne vorsichtig herausnehmen und auf einem Kuchenrost abkühlen lassen.
Weitere Rezepte:
www.oetker.de/rezeptsuche.html
www.weihnachtsplaetzchen.de

Text 3: Nikolaus – Schutzpatron der Kinder
Auch der Nikolaustag ist eher etwas für Kinder. Das war früher übrigens ganz anders, denn bis ins 16. Jahrhundert gab es am 6.12. Geschenke für Jung und Alt. Erst Martin Luther verlegte diesen Tag auf Weihnachten, denn die protestantische Kirche verehrt keine Heiligen.
Der „echte“ Nikolaus lebte der Legende nach im Jahre 340 nach Christus als Bischof im türkischen Myra. Er war sehr barmherzig und mildtätig: Alles, was er besaß, verschenkte er an Arme und Kinder. Der 6.12. ist sein Todestag.
Nikolaus gilt als der Schutzpatron der Kinder. Daher bekommen heute nur noch die Kinder am 6.12. kleine Geschenke. Dazu stellt man die Schuhe am Abend des 5.12. vor die Tür. Morgens sind sie dann mit Nüssen, Obst und Süßigkeiten gefüllt.
Text 4: Weihnachten – das Fest für die ganze Familie
Mit Weihnachten feiern die Christen die Geburt Jesu. Für die meisten Menschen in Deutschland – ob gläubig oder nicht – gehören dazu ein Christbaum, ein üppiges Weihnachtsessen, eine Weihnachtskrippe und Geschenke. Weihnachten wird traditionell in der Familie gefeiert.
Das Christkind oder mancherorts auch der Weihnachtsmann bringen die Geschenke. Sie werden am Heiligabend, dem 24.12., unter den Tannenbaum gelegt. Den Tannenbaum (auch Christbaum) gibt es seit ca. 400 Jahren. Die immergrünen Zweige der Nadelbäume erinnern an wärmere Jahreszeiten. Er wird mit Kerzen, Kugeln und viel Lametta geschmückt.
Ein typisches Gericht für Weihnachten ist die Weihnachtsgans. Es kann aber auch Wild oder ein anderer Braten sein. Am Heiligabend gibt es in vielen Familien Kartoffelsalat und Würstchen, ein etwas einfacheres Gericht also. Auch Süßigkeiten gehören zu Weihnachten, Christstollen, Lebkuchen oder Kekse zum Beispiel.
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O Tannenbaum
1. O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter! Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit. O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter!
2. O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen! Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit ein Baum von dir mich hoch erfreut! O Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen!
3. O Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren: Die Hoffnung und Beständigkeit gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit, o Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren.
Musik: Volksweise
Text: Ernst Anschütz (1824)
TExt 5: Weihnachtsmärkte –
Es duftet nach Weihnachten
Was wäre die Adventszeit ohne die Weihnachtsmärkte? Man geht hin, um kleine Geschenke zu kaufen. Das Wichtigste aber ist die schöne Atmosphäre. Überall duftet es nach Weihnachtsgebäck und Glühwein.
Der älteste Weihnachtsmarkt ist der Dresdner Striezelmarkt. Er wurde 1434 gegründet und hat seinen Namen nach dem berühmten Dresdner Christstollen. Der vielleicht bekannteste Weihnachtsmarkt ist der Christkindlesmarkt in Nürnberg: „Das Christkind lädt zu seinem Markte ein und wer da kommt, der soll willkommen sein.“ Dieser Satz wird jedes Jahr über Internet und Medien in alle Welt verbreitet. Ungefähr 2,5 Millionen Besucher hat der Markt jährlich.
www.dresden.de/striezelmarkt
www.christkindlesmarkt.de
Text 6: Aussagen von Jana, Lukas, Marcel und Lara
Weihnachten – das Fest der Liebe…. Das ist doch eine Illusion, eigentlich geht es nur ums Geld. Geschenke, Geschenke und noch mal Geschenke. Ich kann den ganzen Kommerz nicht ausstehen.
Jana, 17 Jahre
Ich bin jedesmal froh, wenn’s vorbei ist. Weihnachten gibt es bei uns leider immer Stress mit der Familie.
Lukas, 19 Jahre
Ich finde Weihnachten toll, alle kommen zusammen und man hat endlich mal Zeit für die Familie. Außerdem gibt es tolles Essen und Geschenke.
Marcel, 18 Jahre
Ich liebe Weihnachten. All die Deko in den Geschäften und in den Wohnungen, die Lichterketten und die Kerzen, für mich ist das die gemütlichste Zeit im Jahr. Besonders wenn es draußen schneit.
Lara, 18 Jahre

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