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  • 11.01.2021
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    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    „In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.“

    • In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte.
    • Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören.
    • Und vor allem gab es dort große Theater.
    1. In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte.
    2. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören.
    3. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

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    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.





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    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

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  • In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

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    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    Autor=Michael+Ende\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} Autor = Michael + Ende

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    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

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  • In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

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  • Schriftgröße

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

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  • Schriftart

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

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  • Darstellung Lücke

    In alten, alten , als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der , da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen , da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten , als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der , da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen , da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten , als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der , da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen , da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

  • In alten, alten , als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der , da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen , da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

  • Kürzeste und längste Lücke

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

  • In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

    In alten, alten ,
    als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen ,
    gab es in den warmen
    schon große und prächtige .

  • Lücken am Ende des Satzes

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große .

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große .





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    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große .

  • In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große .





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    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große .

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  • In alten, alten Zeiten, als die Menschen es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, mit goldenen und marmornen Götterstatuen (…).

    Mein Lieblingshobby ist Gitarre zu spielen. besuche eine Musikschule. Ich bekomme häufig gesagt, dass ich ein gutes Gehör und eine gute Stimme habe. Außerdem spiele ich gern Tischtennis, Volleyball und Fußball, weil ich mit meinen Freunde zusammen sein kann. Sport ist auch eines meiner Hobbys. Und außerdem fotografiere ich gern. Jeden Sommer reise ich mit meinen Eltern ins Auslandund ich knipse alles, was ich so sehe. Es ist sehr spannend, später diese Fotos durchzusehen und meinen Freunden zu zeigen. Sie sagen, dass ich super Fotos schieße. und Schiffsmodelle in der Garage. Mein Vater hilft mir manchmal dabei. Die Modelle sehen wunderbar aus. Das Modell von der Titanic,

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  • Darstellung Lösungsblatt

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.





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    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen, da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden, und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

  • Absätze

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen,


    da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden,


    und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.





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    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen,


    da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden,


    und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen,


    da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden,


    und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten, gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser, da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen,


    da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen, da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden,


    und weite schöne Plätze, wo die Leute sich versammelten, um Neuigkeiten zu besprechen und Reden zu halten oder anzuhören. Und vor allem gab es dort große Theater.

    Liste mit 4 & 5 Punkten

    • In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten,
    • gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte.
    • Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser,
    • da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen
    • In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten,
    • gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte.
    • Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser,
    • da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen,
    • da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen
  • Aufzählung mit 6 Punkten

    1. In alten, alten Zeiten, als die Menschen noch in ganz anderen Sprachen redeten,
    2. gab es in den warmen Ländern schon große und prächtige Städte.
    3. Da erhoben sich die Paläste der Könige und Kaiser,
    4. da gab es breite Straßen, enge Gassen und winkelige Gässchen,
    5. da standen herrliche Tempel mit goldenen und marmornen Götterstatuen,
    6. da gab es bunte Märkte, wo Waren aus aller Herren Länder feilgeboten wurden

    Kombinationen

    Ein Lebewesen muss folgende Kennzeichen gleichzeitig besitzen:

    • Bewegung aus eigener Kraft
    • Wachstum
    • Stoffwechsel
    • Reizbarkeit
    • Fortpflanzung
    • Aufbau aus Zellen

    Entwicklung des Lebens auf der Erde:

    Das Alter der Erde ist etwa 3,7 Milliarden Jahre. Die ältesten Lebewesen sind wahrscheinlich Bakterien und einfache Einzeller. Aus ihnen entwickelten sich vielzellige Pflanzen, z.B. Algen und einfach gebaute Tiere. Fossilien der ersten Wirbeltiere der Meere finden sich vor etwa 500 Millionen Jahren. Ein weiterer wichtiger Schritt war die Besiedlung des Landes. Aus den Fischen entwickelten sich die Amphibien, dann die Reptilien, die ihre Blütezeit im Trias und im Jura hatten. Nun traten auch die Vögel und die Säugetiere auf, die im Tertiär eine die Vorherrschaft übernehmen. Im letzten Abschnitt, dem Quartär, betritt der Mensch die Bühne der Erdgeschichte.

    Reihenfolge der Entstehung des Lebens:

    1. Bakterien und einfache Einzeller
    2. vielzellige Pflanzen und einfach gebaute Tiere
    3. Wirbeltiere der Meere*
    4. Wirbeltiere auf dem Land**

    * Im Meer lebende Wirbeltiere sind Fische.

    ** Auf dem Land lebende Wirbeltiere sind Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere.

    Quelle: https://www.lernstunde.de/thema/kennzeichenlebewesen/grundwissen.htm

    (3.6.2020)

  • Aldous Huxley (1894–1963) war ein britischer Schriftsteller. Berühmt wurde er als Autor von Romanen und zahlreichen Essays. Sein bekanntestes Werk ist der dystopische Roman »Brave New World« aus dem Jahr 1932.


    Familie und Erziehung
    Aldous Leonard Huxley wurde am 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England) als drittes von vier Kindern geboren. Seine Eltern waren Leonard Huxley, ein renommierter Philologe, und die Lehrerin Julia Arnold. Sie gründete 1901 die von liberalen Idealen inspirierte Prior’s Field School. Beide Eltern legten großen Wert auf eine gute Bildung ihrer Kinder. Sowohl Mutter als auch Vater entstammten Familien, die über Generationen zur intellektuellen Elite Englands gehörten.

    Studium und Berufswahl

    Im Oktober 1913 immatrikulierte sich Aldous Huxley am Balliol College der University of Oxford. Seine Studienfächer waren Englische Literatur und Philosophie. Am 14. August 1914 traf ihn mit dem Tod des ältesten Bruders Noel Trevenen (1898–1914) erneut ein Schlag: Trevenen nahm sich das Leben, indem er sich erhängte. Über den Verlust sollte Aldous nie ganz hinwegkommen. 1916 schloss Aldous Huxley sein Studium mit Auszeichnung ab; er graduierte zum Bachelor of Arts. Er war 22 Jahre und beschloss, die Schriftstellerei zu seinem Beruf zu machen.


    Familiengründung und literarischer Durchbruch
    Ab 1919 verdiente Huxley seinen Lebensunterhalt als Journalist und Theaterkritiker. Unter anderem arbeitete er für die Zeitschrift Athenaeum, einem bekannten Magazin für Literatur und Wissenschaft. Im selben Jahr heiratete er Maria Nys. 1920 wurde Sohn Matthew geboren. Mit der Veröffentlichung seines Debütromans »Crome Yellow« (dt. »Eine Gesellschaft auf dem Lande«) gelang Huxley 1921 der literarische Durchbruch. In den darauf folgenden Jahren konnte er seinen Ruf als Schriftsteller festigen. In rascher Folge veröffentlichte er Romane und Essay-Sammlungen.

    Quelle: Aldous Huxley - Biografie und Inhaltsangaben


    1. Was erfährst du über Huxleys Familienleben?
    2. In welchem Alter entschied er sich, Schriftsteller zu werden?
    3. Welche Lebensereignisse hältst du für besonders einschneidend und warum?

  • y-Achsenabschnitt berechnen

    Im Rahmen einer Untersuchung einer Funktion (Kurvendiskussion) interessiert man sich häufig für den Schnittpunkt des Funktionsgraphen mit der y-Achse. Dabei gilt:

    Die x-Koordinate eines Schnittpunktes mit der y-Achse ist Null.


    1. y-Achsenabschnitt bei Potenzfunktionen

    Bei Potenzfunktionen, zu denen lineare Funktionen, quadratischen Funktionen und kubische Funktionen gehören, lässt sich der y-Achsenabschnitt einfach in der Funktionsgleichung ablesen.


    Beispiel: Gegeben ist der Graph der Funktion: f(x)=x3\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} f(x)=x−3


    Schnittpunkt mit der y-Achse: S(03)\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} S(0|−3)


    y-Achsenabschnitt: y=3\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} y=−3


    2. y-Achsenabschnitt bei beliebigen Funktionen

    Kann man den y-Achsenabschnitt nicht aus der Funktionsgleichung herauslesen, bedient man sich folgender Eigenschaft, um den y-Achsenabschnitt zu berechnen:


    Der y-Achsenabschnitt entspricht dem y\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} y-Wert an der Stelle x=0\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=0


    Beispiel: Gegeben ist die Funktion f(x)=x2+4x+1\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} f(x)= \frac{x^2+4}{x+1}


    Wenn wir x=0\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=0 in die Funktion einsetzen: f(x)=02+40+1=41=4\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} f(x)= \frac{0^2+4}{0+1}=\frac{4}{1}=4


    erhalten wir als y-Achsenabschnitt: y=4\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} y=4


    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der y-Achsenabschnitt die y-Koordinate des Schnittpunktes eines Funktionsgraphen mit der y-Achse ist. Man berechnet den y-Achsenabschnitt, indem man x=0\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=0 in die Funktion einsetzt. Bei manchen Funktionen kann man den y-Achsenabschnitt direkt aus der Funktionsgleichung herauslesen.


    Quelle: https://www.mathebibel.de/y-achsenabschnitt-berechnen. Hier findest du auch weitere Beispiele und Erklärungen.

  • Menschen-Affen
    Schimpansen heißen nicht umsonst Menschen-Affen: Sie sind uns näher als jedes andere Lebewesen auf der Welt. Zwischen ihnen und uns gibt es viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Genetisch gesehen sind wir zu ca 98,5% identisch.

    Unsere Beziehung zu anderen Primaten verändert sich: Je mehr wir über sie erfahren, desto mehr geraten unsere Vorstellungen von Mensch gegenüber Tier ins Wanken.

    Jane Goodall: Schimpansen haben uns mehr als jedes andere lebende Wesen dabei geholfen zu verstehen, dass es zwischen Mensch und Tierreich keine scharfe Grenze gibt. Diese Grenze ist undeutlich und sie wird immer nur undeutlicher.


    Was zeichnet Schimpansen aus?
    13 Fakten über Schimpansen – Was sie auszeichnet und sie mit uns gemeinsam haben:


    1

    Schimpansen haben ausgeprägte individuelle Charaktere. Keine Persönlichkeit ist wie die andere.

    2

    Schimpansen können kichern und lachen, sich verstellen und vor Trauer sterben.

    3

    Schimpansen haben ein Ich-Bewusstsein (erkennen sich selbst im Spiegel) und erinnern sich lebenslang.

    4

    Schimpansen stellen Werkzeuge her und benutzen Waffen.

    5

    Schimpansen können Strategien verfolgen und regelrecht Krieg führen.

    6

    Schimpansen leben in komplizierten sozialen Gruppen, geprägt von Verwandtschaft, Zu- und Abneigung, Auseinandersetzung und Versöhnung.

    7

    Schimpansen leben so lang wie Menschen: sie können über 60 Jahre alt werden.

    8

    Schimpansen-Mütter begleiten ihre Kinder viele Jahre bis ins Erwachsenenalter und halten eine lebenslange Beziehung.

    9

    Schimpansen sind fähig zu Altruismus, Empathie, Wut und Verzweiflung.

    10

    Schimpansen-Männer sind 5-6mal so stark wie ein Menschen-Mann.

    11

    Schimpansen besitzen ein großes Repertoire an Lauten und Gesten, deren Bedeutung auch wir Menschen spontan verstehen.

    12

    Schimpansen sind imstande, eine große Anzahl von Begriffen und auch Kurzsätzen per Zeichensprache zu erlernen und auch damit zu kommunizieren. Was so einige kognitive Übungen betrifft, sind sie uns Menschen weit überlegen.

    13

    Schimpansen erkranken und sterben an vielen Krankheitserregern, die auch uns Menschen befallen.