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  • 11.01.2021
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    Hans im Glück1
    Gebrüder Grimm

    Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm: Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gern wieder Heim zu meiner Mutter. Gebt mir meinen Lohn.
    Der Herr antwortete: Du hast mir ehrlich und treu gedient, wie der Dienst so soll der Lohn sein und gab ihm x=1\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=1 Stück Gold, das so groß war, wie Hansens Kopf.
    Der Hans im Glück zog sein Tüchlein hervor, wickelte den Klumpen darin ein, setzte ihn sich auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Hause. […]
    (Quelle: http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php)
    1 Hans im Glück ist ein Schwank (ATU 1415). Er steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 83 (KHM 83) und stammt aus der Zeitschrift Wünschelruthe, wo August Wernicke ihn ein Jahr zuvor (Jg. 1818, Heft 33) unter dem Titel Hans Wohlgemut veröffentlicht hatte.
  • a)b)c)d)e)f)g)h)i)j)k)l)m)n)o)p)q)r)s)t)u)v)w)
    Hans im Glück1
    Gebrüder Grimm

    Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm: Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gern wieder Heim zu meiner Mutter. Gebt mir meinen Lohn.
    Der Herr antwortete: Du hast mir ehrlich und treu gedient, wie der Dienst so soll der Lohn sein und gab ihm x=1\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=1 Stück Gold, das so groß war, wie Hansens Kopf.
    Der Hans im Glück zog sein Tüchlein hervor, wickelte den Klumpen darin ein, setzte ihn sich auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Hause. […]
    (Quelle: http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php)
    1 Hans im Glück ist ein Schwank (ATU 1415). Er steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 83 (KHM 83) und stammt aus der Zeitschrift
  • 1)2)3)4)5)6)7)8)9)10)11)12)13)14)15)16)17)18)19)20)21)22)23)
    Hans im Glück1
    Gebrüder Grimm

    Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm: Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gern wieder Heim zu meiner Mutter. Gebt mir meinen Lohn.
    Der Herr antwortete: Du hast mir ehrlich und treu gedient, wie der Dienst so soll der Lohn sein und gab ihm x=1\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=1 Stück Gold, das so groß war, wie Hansens Kopf.
    Der Hans im Glück zog sein Tüchlein hervor, wickelte den Klumpen darin ein, setzte ihn sich auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Hause. […]
    (Quelle: http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php)
    1 Hans im Glück ist ein Schwank (ATU 1415). Er steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 83 (KHM 83) und stammt aus der Zeitschrift Wünschelruthe, wo August Wernicke ihn ein Jahr zuvor (Jg. 1818, Heft 33) unter dem Titel Hans Wohlgemut veröffentlicht hatte.
  • Hans im Glück1
    Gebrüder Grimm

    Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm: Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gern wieder Heim zu meiner Mutter. Gebt mir meinen Lohn.
    Der Herr antwortete: Du hast mir ehrlich und treu gedient, wie der Dienst so soll der Lohn sein und gab ihm x=1\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=1 Stück Gold, das so groß war, wie Hansens Kopf.
    Der Hans im Glück zog sein Tüchlein hervor, wickelte den Klumpen darin ein, setzte ihn sich auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Hause. […]
    (Quelle: http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php)
    1 Hans im Glück ist ein Schwank (ATU 1415). Er steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 83 (KHM 83) und stammt aus der Zeitschrift Wünschelruthe, wo August Wernicke ihn ein Jahr zuvor (Jg. 1818, Heft 33) unter dem Titel Hans Wohlgemut veröffentlicht hatte.
  • Hans im Glück1
    Gebrüder Grimm

    Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm: Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gern wieder Heim zu meiner Mutter. Gebt mir meinen Lohn.
    Der Herr antwortete: Du hast mir ehrlich und treu gedient, wie der Dienst so soll der Lohn sein und gab ihm x=1\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=1 Stück Gold, das so groß war, wie Hansens Kopf.
    Der Hans im Glück zog sein Tüchlein hervor, wickelte den Klumpen darin ein, setzte ihn sich auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Hause. […]
    (Quelle: http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php)
    1 Hans im Glück ist ein Schwank (ATU 1415). Er steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 83 (KHM 83) und stammt aus der Zeitschrift Wünschelruthe, wo August Wernicke ihn ein Jahr zuvor (Jg. 1818, Heft 33) unter dem Titel Hans Wohlgemut veröffentlicht hatte.
  • a)b)c)d)e)f)g)h)i)j)k)l)m)n)o)p)q)r)s)t)u)
    Hans im Glück1
    Gebrüder Grimm

    Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm: Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gern wieder Heim zu meiner Mutter. Gebt mir meinen Lohn.
    Der Herr antwortete: Du hast mir ehrlich und treu gedient, wie der Dienst so soll der Lohn sein und gab ihm x=1\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=1 Stück Gold, das so groß war, wie Hansens Kopf.
    Der Hans im Glück zog sein Tüchlein hervor, wickelte den Klumpen darin ein, setzte ihn sich auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Hause. […]
    (Quelle: http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php)
    1 Hans im Glück ist ein Schwank (ATU 1415). Er steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 83 (KHM 83) und stammt aus der Zeitschrift Wünschelruthe, wo August Wernicke ihn ein Jahr zuvor (Jg. 1818, Heft 33) unter dem Titel Hans Wohlgemut veröffentlicht hatte.
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    Gebrüder Grimm

    Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm: Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gern wieder Heim zu meiner Mutter. Gebt mir meinen Lohn.
    Der Herr antwortete: Du hast mir ehrlich und treu gedient, wie der Dienst so soll der Lohn sein und gab ihm x=1\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} x=1 Stück Gold, das so groß war, wie Hansens Kopf.
    Der Hans im Glück zog sein Tüchlein hervor, wickelte den Klumpen darin ein, setzte ihn sich auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Hause. […]
    (Quelle: http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php)
    1 Hans im Glück ist ein Schwank (ATU 1415). Er steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 83 (KHM 83) und stammt aus der Zeitschrift Wünschelruthe, wo August Wernicke ihn ein Jahr zuvor (Jg. 1818, Heft 33) unter dem Titel Hans Wohlgemut veröffentlicht hatte.
  • Lückendarstellung

    Braunbären sind Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. So stehen Gräser, Kräuter, Schößlinge, Blüten, Wurzeln, Knollen, Nüsse und Pilze auf ihrem Speiseplan, im Sommer und Herbst machen Beeren einen wichtigen Bestandteil ihrer Nahrung aus. Auch Honig wird gefressen.
    An fleischlicher Nahrung nehmen sie unter anderem Insekten und deren Larven, Vögel und deren Eier sowie Nagetiere, beispielsweise Erdhörnchen (wie Ziesel und Murmeltiere), Lemminge, Taschenratten und Wühlmäuse zu sich. Mit Hilfe ihrer Krallen graben sie diese Beute aus deren Bauen. Insbesondere in den Rocky Mountains fressen sie auch größere Säugetiere wie Elche, Rentiere, Wapitis, Bisons, Weißwedelhirsche und Gabelböcke.
  • Braunbären sind Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. So stehen Gräser, Kräuter, Schößlinge, Blüten, Wurzeln, Knollen, Nüsse und Pilze auf ihrem Speiseplan, im Sommer und Herbst machen Beeren einen wichtigen Bestandteil ihrer Nahrung aus. Auch Honig wird gefressen.
    An fleischlicher Nahrung nehmen sie unter anderem Insekten und deren Larven, Vögel und deren Eier sowie Nagetiere, beispielsweise Erdhörnchen (wie Ziesel und Murmeltiere), Lemminge, Taschenratten und Wühlmäuse zu sich. Mit Hilfe ihrer Krallen graben sie diese Beute aus deren Bauen. Insbesondere in den Rocky Mountains fressen sie auch größere Säugetiere wie Elche, Rentiere, Wapitis, Bisons, Weißwedelhirsche und Gabelböcke.
  • a)b)c)d)e)f)g)h)i)j)k)l)m)n)o)p)q)r)s)t)u)v)
    Braunbären sind Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. So stehen Gräser, Kräuter, Schößlinge, Blüten, Wurzeln, Knollen, Nüsse und Pilze auf ihrem Speiseplan, im Sommer und Herbst machen Beeren einen wichtigen Bestandteil ihrer Nahrung aus. Auch Honig wird gefressen.
    An fleischlicher Nahrung nehmen sie unter anderem Insekten und deren Larven, Vögel und deren Eier sowie Nagetiere, beispielsweise Erdhörnchen (wie Ziesel und Murmeltiere), Lemminge, Taschenratten und Wühlmäuse zu sich. Mit Hilfe ihrer Krallen graben sie diese Beute aus deren Bauen. Insbesondere in den Rocky Mountains fressen sie auch größere Säugetiere wie Elche, Rentiere, Wapitis, Bisons, Weißwedelhirsche und Gabelböcke.
  • 1)2)3)4)5)6)7)8)9)10)11)12)13)14)15)16)17)18)19)20)21)22)
    Braunbären sind Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. So stehen Gräser, Kräuter, Schößlinge, Blüten, Wurzeln, Knollen, Nüsse und Pilze auf ihrem Speiseplan, im Sommer und Herbst machen Beeren einen wichtigen Bestandteil ihrer Nahrung aus. Auch Honig wird gefressen.
    An fleischlicher Nahrung nehmen sie unter anderem Insekten und deren Larven, Vögel und deren Eier sowie Nagetiere, beispielsweise Erdhörnchen (wie Ziesel und Murmeltiere), Lemminge, Taschenratten und Wühlmäuse zu sich. Mit Hilfe ihrer Krallen graben sie diese Beute aus deren Bauen. Insbesondere in den Rocky Mountains fressen sie auch größere Säugetiere wie Elche, Rentiere, Wapitis, Bisons, Weißwedelhirsche und Gabelböcke.
  • Braunbären sind Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. So stehen Gräser, Kräuter, Schößlinge, Blüten, Wurzeln, Knollen, Nüsse und Pilze auf ihrem Speiseplan, im Sommer und Herbst machen Beeren einen wichtigen Bestandteil ihrer Nahrung aus. Auch Honig wird gefressen.
    An fleischlicher Nahrung nehmen sie unter anderem Insekten und deren Larven, Vögel und deren Eier sowie Nagetiere, beispielsweise Erdhörnchen (wie Ziesel und Murmeltiere), Lemminge, Taschenratten und Wühlmäuse zu sich. Mit Hilfe ihrer Krallen graben sie diese Beute aus deren Bauen. Insbesondere in den Rocky Mountains fressen sie auch größere Säugetiere wie Elche, Rentiere, Wapitis, Bisons, Weißwedelhirsche und Gabelböcke.
  • Braunbären sind Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. So stehen Gräser, Kräuter, Schößlinge, Blüten, Wurzeln, Knollen, Nüsse und Pilze auf ihrem Speiseplan, im Sommer und Herbst machen Beeren einen wichtigen Bestandteil ihrer Nahrung aus. Auch Honig wird gefressen.
    An fleischlicher Nahrung nehmen sie unter anderem Insekten und deren Larven, Vögel und deren Eier sowie Nagetiere, beispielsweise Erdhörnchen (wie Ziesel und Murmeltiere), Lemminge, Taschenratten und Wühlmäuse zu sich. Mit Hilfe ihrer Krallen graben sie diese Beute aus deren Bauen. Insbesondere in den Rocky Mountains fressen sie auch größere Säugetiere wie Elche, Rentiere, Wapitis, Bisons, Weißwedelhirsche und Gabelböcke.
  • a)b)c)d)e)f)g)h)i)j)k)l)m)n)o)p)q)r)s)t)u)v)
    Braunbären sind Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. So stehen Gräser, Kräuter, Schößlinge, Blüten, Wurzeln, Knollen, Nüsse und Pilze auf ihrem Speiseplan, im Sommer und Herbst machen Beeren einen wichtigen Bestandteil ihrer Nahrung aus. Auch Honig wird gefressen.
    An fleischlicher Nahrung nehmen sie unter anderem Insekten und deren Larven, Vögel und deren Eier sowie Nagetiere, beispielsweise Erdhörnchen (wie Ziesel und Murmeltiere), Lemminge, Taschenratten und Wühlmäuse zu sich. Mit Hilfe ihrer Krallen graben sie diese Beute aus deren Bauen. Insbesondere in den Rocky Mountains fressen sie auch größere Säugetiere wie Elche, Rentiere, Wapitis, Bisons, Weißwedelhirsche und Gabelböcke.
  • a)b)c)d)e)f)g)h)i)j)k)l)m)n)o)p)q)r)s)t)u)v)
    Braunbären sind Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. So stehen Gräser, Kräuter, Schößlinge, Blüten, Wurzeln, Knollen, Nüsse und Pilzeauf ihrem Speiseplan, im Sommer und Herbst machen Beeren einen wichtigen\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} wichtigen Bestandteil ihrer Nahrung aus. Auch wird gefressen.
    An fleischlicher Nahrung nehmen sie unter anderem Insekten und deren Larven, Vögel und deren Eier sowie Nagetiere, beispielsweise Erdhörnchen (wie Ziesel und Murmeltiere), Lemminge, Taschenratten und Wühlmäuse zu sich. Mit Hilfe ihrer Krallen graben sie diese . Insbesondere in den Rocky Mountains fressen sie auch größere Säugetiere wie Elche, Rentiere, Wapitis, Bisons, Weißwedelhirsche und Gabelböcke.