• tile-compare-live Sortieraufgabe
  • tilecompare
  • 08.01.2021
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  • 1
    Sortiere die Ereignisse nach ihrer Reihenfolge!
    (1-7)
    • Die befruchtete Eizelle nistet sich in der Gebärmutter ein.
    • Die Eizelle wird befruchtet.
    • Der Embryo bewegt Arme und Beine.
    • Das Herz des Fötus beginnt zu schlagen.
    • Der Embryo dreht sich im Mutterleib und rutscht in das Becken.
    • Die Eizelle teilt sich.
    • Das Baby wird geboren.
    2
    Put the dialogue in the correct order.
    (1-8)
    • B: Alright, will do that. Have a good day!
    • A: Sorry, but shoes are not allowed. The ground is slippery and it is not hygienic.
    • A: You can put them in a locker in the changing room. Thank you Sir!
    • B: What do I have to do now?
    • A: Excuse me Sir, you are not allowed to wear street shoes in the pool area.
    • B: Ok. Where can I put my shoes?
    • A: You have to wear sandals or go barefoot.
    • B: Why not? I'm only here to watch my Kids.
  • 3
    Wie lautet der Dialog beim Arzt? Stellen Sie die richtige Reihenfolge fest!
    (1-11)
    • Ich fühle mich elend. Seit gestern fühle ich mich wie zerschlagend. Es ist mir abwechselnd heiß und kalt. Der Hals und der Kopf tun mir auch weh.
    • Guten Tag, Herr Doktor!
    • AAA ...
      Ich habe fast vergessen zu sagen, dass es mir manchmal schwindlig ist. Fieber hatte ich heute früh auch, 37,9 Grad.
    • Machen Sie bitte den Oberkörper frei, ich will Sie untersuchen. Atmen Sie bitte tief ein! Halten Sie den Atem an! Gut, und jetzt ausatmen bitte! Machen Sie den Mund weit auf und sagen Sie AAAA!
    • Sie haben sich eine tüchtige Grippe zugezogen. Ihr Hals ist gerötet, die Mandeln sind geschwollen, die Zunge ist belegt. Tut Ihnen der Hals immer oder nur beim Schlucken weh?
    • Guten Tag! Was fehlt Ihnen denn?
    • Nur beim Schlucken. Aber manchmal huste ich heftig.
    • Das sind die charakteristischen Symptome einer Grippe. Sie müssen eine Woche lang das Bett hüten. Sie dürfen nicht aufstehen, es ist sehr wichtig, dass Sie Ihren Körper immer warm halten. So geht der Genesungsprozess schneller vor sich.
    • Ich danke Ihnen, Herr Doktor!
    • Welche Medikamente muss ich einnehmen?
    • Nehmen Sie bitte von diesen Tabletten dreimal täglich je zwei Stück und von der flüssigen Arznei nach jedem Essen zehn Tropfen.
      Übermorgen komme ich bei Ihnen vorbei.
    4
    Mettez le dialogue en ordre! Bringe den Dialog in die richtige Reihenfolge!
    (1-7)
    • Bien, j'arrive tout de suite.
    • Très bien, et à manger?
    • Oui, merci bien. Et comme dessert une mousse au chocolat, s'il vous plaît.
    • Oui, je prends un vin rouge, s'il vous plaît.
    • Une minute ... je voudrais la quiche végétarienne. C'est avec du fromage?
    • Oui, bien sûr. Vous voulez remplacer (=ersetzen) le fromage par les épinards.
    • Bonjour, Vous voulez ordonner?
  • 5
    Sortiere den Dialog im Restaurant.
    (1-9)
    • Kellner: Gern. Das macht 15 Euro.
    • Kellner: Vielen Dank. Auf Wiedersehen.
    • Gast (nach dem Essen): Ich möchte bezahlen.
    • Gast: Hier bitte, stimmt so.
    • Kellner: Guten Tag, was möchten Sie trinken?
    • Kellner: Gut, und was möchten Sie essen?
    • Gast: Ich nehme einen Orangensaft bitte.
    • Gast: Ich nehme eine Nudelsuppe und einen Toast.
    • Kellner (bringt das Essen): Mahlzeit! Guten Appetit!
    6
    Ułóż dialog w poprawnej kolejności
    (1-9)
    • 50 Euro pro Stunde. 5 Stunden pro Woche. Wann möchten Sie den Sprachkurs machen?
    • Wie lange möchten Sie den Sprachkurs machen?
    • ach so. Sie wohnen hier in Zürich. Und woher kommen Sie?
    • Guten Tag. Mein Name ist Nowak. Ich möchte hier den Excelkurs machen.
    • Vier Wochen. Wie viel kostet das?
    • aus Kanada
    • Sofort.
    • Danke.
    • Limmatstraße 25.
  • Sortiere zuerst die Schritte nach ihrer Reihenfolge!
    (1-8)
    • Zeichne den zweiten Schenkel des Winkels α.
      Der erste Schenkel ist die Seite c.
    • Trage in A den Winkel α = 30° an
      Achte dabei auf die richtige Skala deines Geodreiecks!
    • Fertige eine Planfigur an
    • Trage in B den Winkel β = 70° an. Achte dabei auf die richtige Skala deines Geodreiecks.
    • Zeichne den zweiten Schenkel des Winkels β.
      Der erste Schenkel ist die Seite c.
    • Beschrifte vollständig
    • Markiere die gegebenen Größen farbig.
    • Zeichne mit dem Lineal die Seite c und beschrifte sie.
      Markiere die Punkte A und B.
    Put the recipe in the right order!
    (1-11)
    • Take a round cutter or glass (5cm) and dip it into some flour. Plunge (stürzen) into the dough, repeat until you have four scones.
    • Add 1 tsp vanilla to the milk and a squeeze of lemon juice, then set aside for a moment.
    • First, preheat the oven to 220 °C.
    • Bake for 10 mins until golden on the top. Eat just warm or cold on the day of baking, generously topped with jam and clotted cream.
    • Put some flour onto the table and tip the dough out. Fold the dough over 2-3 times until it’s a little smoother. Pat into a round about 4cm deep.
    • Put a baking sheet in the oven, while the milk gets cold.
    • Make a hole in the dry mix (flour etc.), then add the liquid and combine it quickly.
      (It will seem pretty wet at first)
    • At last, brush the tops with a beaten egg, then carefully place onto the hot baking tray.
    • Tip 350g flour into a large bowl with ¼ tsp salt and 1 tsp baking powder, then mix.
    • Add 85g butter cubes, then rub in with your fingers until the mix looks like fine crumbs (Streusel). Then stir in (einrühren) 3 tbsp sugar.
    • Put 175ml milk into a pot and heat for about 30 secs until warm, but not hot.
  • 7
    Sortiere die Intervalle von klein nach groß!
    (1-8)
    • Quinte
    • Septime
    • Quarte
    • Terz
    • Sekunde
    • Prime
    • Oktave
    • Sexte
    8
    Vater uns im Himmel
    (1-7)
    • geheiligt werde Dein Name
    • Dein Wille geschehe
    • Der Embryo bewegt Arme und Beine.
    • Das Herz des Fötus beginnt zu schlagen.
    • Der Embryo dreht sich im Mutterleib und rutscht in das Becken.
    • Vater uns im Himmel
    • Dein Reich komme
  • 9
    Sortieren Sie die Ereignisse nach der richtigen Reihenfolge.
    (1-6)
    • Kurzer Besuch bei den Elternhäusern (Z. ____ - ____ )
    • Weitere Folgen / Schuldgefühle (Z. ____ - ____ )
    • Der Ablauf des Unfalls (Z. ____ - ____ )
    • Ralphs Fürsorge (Z. ____ - ____ )
    • Die Wahrheit (Z. ____ - ____ )
    • Die Folgen des Unfalls (Z. ____ - ____ )
    Sortiere zuerst die Schritte nach ihrer Reihenfolge!
    (1-9)
    • Schlage einen kurzen Kreisbogen um A. Auf ihm wird C liegen.
    • Beschrifte die Seiten a und b.
    • Stelle den Zirkel auf die Länge der Seite b ein.
    • Fertige eine Planfigur an.
    • Stelle den Zirkel auf die Länge der Seite a ein.
    • Schlage um B einen Kreisbogen, der den ersten Bogen schneidet. Dieser Schnittpunkt ist C.
    • Verbinde die Punkte A und C sowie B und C.
    • Markiere die Punkte A und B.
    • Zeichne mit dem Linal die Seite c und beschrifte sie.
  • 10
    Sortiere die in ihre Reihenfolge.
    (1-7)
    • Das flüssige Destillat (hochprozentiger Ethanol) fließt aus der Vorlage.
    • Der Ethanol-Dampf steigt in den Kühler auf.
    • Deshalb muss man das Thermometer im Auge behalten und die Destillation im richtigen Augenblick beenden.
    • Bei 78°C verdampft der Ethanol.
    • Erhitzt man die Lösung weiter, so verdampft auch das Wasser.
    • Wein wird im Destillationskolben erhitzt.
    • Im Kühler kondensiert der Dampf.
    11
    Sortiere die Instrumente nach der Größe (mit dem kleinsten Instrument geht es los.
    (1-7)
    • Kirchenorgel
    • Klavier
    • Blockflöte
    • Trompete
    • Cello
    • Gitarre
    • Tuba
    12
    Sortiere die Zahlen nach ihren Beträgen. Beginne mit dem kleinsten Betrag.
    (1-7)
    • 3
    • 0
    • -5,2
    • +5
    • 5,22
    • -2
    • -6,4
  • Sortiere die Sätze in der richtigen Reihenfolge, so dass ein sinnvoller Brief entsteht.
    (1-13)
    • Die Schüler könnten wie gewohnt das Haus verlassen, wären aber unabhängig von den öffentlichen Verkehrsmitteln.
    • Natürlich wäre dann auch genug Zeit noch organisatorische Dinge mit den Lehrern zu besprechen, ohne, dass wertvolle Unterrichtszeit verloren geht.
    • Wir hätten dann z.B. morgens genug Zeit uns entspannt auf den Unterricht einzustellen, die Unterrichtsmaterialien bereit zu legen.
    • Wir bitten Sie also sehr, unser Anliegen zu überdenken und den Unterricht später beginnen zu lassen.
    • Wenn diese pünktlich kommen, hat man der Schule noch Zeit, sich mit den Schulkameraden zu unterhalten.
    • Mit freundlichen Grüßen
    • In diesem Zusammenhang wäre ein späterer Unterrichtsbeginn eine gute Lösung.
    • Auch wenn wir zeitig genug aufstehen, schaffen wir es oft nicht pünktlich oder kommen abgehetzt in die Schule.
    • .Das liegt daran, dass fast die Ganze Klasse mit der U-Bahn kommt und diese morgens immer überfüllt ist, ausfällt oder verspätet losfährt.
    • Zu Zeit startet der Unterricht um 8 Uhr, was für viele von uns sehr viel Hektik am Morgen bedeutet.
    • Kommen die Busse und Bahnen später, dann muss man als Schüler keine Angst haben zu spät zu kommen und man muss nicht rennen.
    • Deshalb müssen wir oft zur Schule rennen, um keinen Ärger zu bekommen.
    • Sehr geehrter Herr Dr. Schmidt,
      als eine Ihrer Schulklassen wenden wir uns an Sie als Leiter dieser Schule mit der dringenden Bitte, den Unterricht erst um 9 Uhr beginnen zu lassen.
  • 13
    Sortiere die Ereignisse nach ihrer Reihenfolge!
    (1-7)
    • Aus Protest gegen die englische Zollpolitik kommt es zur Boston Tea Party
    • Seefahrer erforschen die Küsten Nordamerikas und unternehmen Expeditionen
    • Die 13 englischen Kolonisten erklären Ihre Unabhängigkeit. England wirbt in deutschen Ländern fast 30000 Soldaten an
    • In Boston stationierte englische Truppen führen erste Gefechte mit der Bürgerwehr der Kolonisten.
    • Im Frieden von Paris erkennt England die Unabhängigkeit der 13 Vereinigten Staaten an.
    • Auswanderer aus England gründen in Jamestown die erste ständige Siedlung und spezialisieren sich auf Tabakanbau.
    • Die Verfassung tritt am 4.März in Kraft und wird im Herbst durch die „Bill of Rights“ ergänzt.
    14
    Sortiere die Textzeilen der 3. Strophe.
    (1-6)
    • und wir schlafen ein.
    • Ich schau' in das Fenster rein.
    • Und am Ende wird's in Ordnung sein,
    • Refrain
    • draußen vor dem Fenster.
    • Und der Regen fällt draußen vor dem Fenster,
  • 15
    Listen to the poem My Dog’s Name Is “Cat” (www.poetry4kids.com).
    What's the correct order of the sentences?
    (1-6)
    • My bird’s name is “Fish” and my fish is called “Bird.”
    • My dog’s name is “Cat” and my cat’s name is “Dog.”
    • It’s just a tradition my family has had.
    • I know that you probably think that’s absurd.
    • My dad’s name is “Mom” and my mom’s name is “Dad.”
    • My frog’s name is “Mouse” and my mouse is called “Frog.”
    16
    Kronvasallen und Untervasallen
    (1-5)
    • So erhielten sie selber wieder Helfer, auf die sie sich verlassen konnten.
    • Die adligen Lehnsmänner, die ihr Lehen direkt vorn König erhielten, waren Kron-vasallen.
    • Und auch die Unter-vasallen hatten wieder Vasallen, die ver-pflichtet waren, ihre Herren in Kriegen zu unterstützen.
    • Allerdings waren in Deutschland wenigstens die Untervasallen nur ihrem jeweiligen Lehnsherrn und nicht dem König durch einen Eid zur Treue verpflichtet.
    • Diese Vasallen belehnten wiederum Ritter, Äbte und Äbtissinnen.
  • 17
    Sortiere die Ereignisse nach ihrer Reihenfolge (siehe BS. 142/143)!
    (1-9)
    • Die neuen Schlagworte hießen: Intensivierung - Rationalisierung - Spezialisierung - Mechanisierung - Chemisierung.
    • Die Landwirtschaft verwandelte jahrhundertelang Naturlandschaften in Kulturlandschaften und entsprach dabei im Wesentlichen den Prinzipien einer ökologischen Kreislaufwirtschaft.
    • Kernstück der sogenannten Biorevolution ist die Gentechnik, die menschliche Eingriffe bei Pflanzen und Tieren erlaubt.
    • Im 20. Jahrhundert folgte eine agrarische Revolution.
    • Das Ökosystem der gemäßigten Zone wurde dadurch gravierend verändert und eine betriebswirtschaftlich rentable Produktion tritt in den Vordergrund.
    • So wurden eine Intensivierung der Viehzucht und eine permanente Nutzung des Ackerbodens ermöglicht.
    • Im 19. Jahrhundert wurden die Fruchtwechselwirtschaft und die Stallmist- und Gründüngung verbessert und der Anbau von Klee, Kartoffeln und Rüben forciert.
    • Die Autonomie der Bauern wurde gebrochen und sie wurden zu Lieferanten von landwirtschaftlichen Rohstoffen für den verarbeitenden Sektor.
    • Wenn keine Gegenstrategien gefunden werden, wird die Landwirtschaft Teil eines komplexen industriellen Systems.