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  • 08.01.2021
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1
Vervollständige die Sätze zum Thema Sauce. Schreibe dazu die Sätze vollständig auf dein Lösungsblatt.
Bechamel
1x
Mayonaise
2x
Meerrettichsauce
1x
Rotweinsauce
1x
Sauce Hollandaise
3x
Veloutè
2x
  • Eine Sauce Hollandaise passt hervoragend zu Spargel. Zu einem Schmorbraten serviert man Rotweinsauce. Sauce Bernaisse ist eine Ableitung der Sauce Hollandaise. Aus Eigelb und Öl lässt sich eine Mayonaise herstellen.
  • Um eine Veloutè herzustellen stellt man zuerst eine Mehlschwitze her und füllt dann mit kalter Brühe auf. Um eine Sauce Choron herzustellen, stelle ich zuerst eine Sauce Hollandaise her.
  • Zur Herstellung einer "Grünen Sauce, benötigt man als Grundsauce eine Mayonaise. Die Meerrettichsauce ist eigentlich eine eigenständige Sauce. Sie kann aber auch aus einer Bechamel hergestellt werden. Ein beliebtes Fischgericht bei uns im Norden ist Dorschfilet in Senfsauce. Als Grundsauce dafür wird eine Veloutè verwendet und diese mit Sahne und manchmal auch mit Eigelb verfeinert.
2
Welche Buchstaben(-kombinationen) fehlen in den englischen Fremdwörtern?
Manche kommen mehrmals vor.
ai
ay
ea
ee
ey
igh
ing
ity
oa
oo
y
  • Marcel spielt gern Hockey. Das ist sein Hobby und seine große Leidenschaft. Er ist stolz auf sein Team, das nach hartem Training sogar den Schulsieg in der Altersklasse der Teenager errungen hat. Das war richtig gute Publicity für seine Mannschaft. Die Preisverleihung war ein echtes Highlight! Seine Ausrüstung findet Marcel okay - er bräuchte nur mal wieder ein neues Paar Sneakers. Das wäre wirklich cool. Vielleicht kann er sie sich zu seiner nächsten Geburtstagsparty wünschen? Ein Skateboard wäre auch toll.
    7.8. Klasse Deutsch. GrammatikRechtschreibung. Ullmann Medien GmbH. (Test 148, adaptiert)
3
Fill in the right form of the verb be. Make sure to use am are is for simple present and was/ were for simple past.
am
1x
are
2x
is
1x
was
1x
was
2x
were
1x
  • I am helped by my teacher, if I don't understand something.
  • I was helped when I had a question yesterday.
  • Mr. Günther was asked many questions yesterday.
  • All students were shown the right answers in the end of the lesson.
  • Sometimes a lot of mistakes are made in English class.
  • The test is passed around by Tim.
  • The test was taken last week.
  • The tests are corrected when we get them back.
4
Schreibe die richtigen Fragen vor die Antworten.
  • What class are you in? I'm in 3a - together with my best friend Simon.
  • What's your phone number? I haven't got a mobile phone.
  • What's your name? I'm Oliver Riegler but everybody calls me Olli.
  • Where do you live? On a big farm in Dorfstetten.
  • What's your email address? I'm sorry. I haven't got an email address.
  • How are you? I'm fine, thanks.
  • What do you like? I like helping with the farm work and football of course.
  • How old are you? I'm thirteen years old.
5
Fill in the correct word.
caves
1x
early Homo sapiens
1x
Fire
1x
History
2x
village
1x
  • The first humans live in caves.
  • You learn a lot of things in History.
  • The early Homo sapiens use a hand ax to cut their meat.
  • Later humans live in a small village.
  • Fire is very important for the humans. They cook with it and use it for light.
  • The cave art is very important for History.
  • 1883 erließ Bismarck das erste Sozialgesetz, die Krankenversicherung.
  • Nur wenig später, 1884, half die Unfallversicherung , die Arbeiter abzusichern. 1889 folgen dann noch die Altersversicherung und die Invalidenversicherung. Damit waren die Sozialgesetze im Dt. Kaiserreich vollständig.
6
Fülle den Lückentext aus.
Gemeinschaft
1x
Gottesdienste
1x
Konzerte
1x
lutherisch
1x
Menschen
1x
reformiert
1x
römisch-katholisch
1x
  • Kirchen sind Gebäude dafür, dass Menschen sich treffen, um Gottesdienste zu feiern, Gemeinschaft zu haben und Konzerte zu hören. Bestimmte Einrichtungsgegenstände sind dafür nötg. Diese Einrichtungsgegenstände sind immer gleich: egal wie alt eine Kirche ist oder wie groß sie ist, egal auch ob sie evangelisch-lutherisch oder reformiert ist oder römisch-katholisch.
7
Setze das richtige Intervall ein!
  • Das kleinste Intervall ist die Prime.
    Den Tonabstand von c1-c2 nennt man Oktave.
    Zum Erstellen von Dreiklängen stapelt man Terzen.
8
Identify the tenses. Use different colours to underline the verbs.
Going to - Future
2x
Past Simple
2x
Present Perfect
2x
Present Progressive
2x
Present Simple
2x
  • 1. At the moment I'm having a nice pizza at 'Tony's Kitchen'. Present Progressive
  • 2. We are going to climb the Matterhorn tomorrow. Going to - Future
  • 3. This city is absolutely fantastic! Present Simple
  • 4. In the morning we took a public bus to the city centre. Past Simple
  • 5. We are going to spend the following days on bicycles. Going to - Future
  • 6. After a very good nine-hour sleep, I felt ready for the day. Past Simple
  • 7. Have you ever eaten Sushi? Present Perfect
  • 8. I'm sitting in a railway station waiting for my train to Bath. Present Progressive
  • 9. Is there any other way to describe Scotland? Present Simple
  • 10. We have finally arrived at our destination, the Plaza hotel. Present Perfect
9
Setze in den Lücken die richtige Wörter oder Zahlen ein.
0
2x
2
2x
3
2x
4
1x
5
1x
8
1x
9
1x
00
1x
000
1x
beiden
1x
drei
1x
gerade
1x
letzte
3x
Quersumme
2x
  • (a) Eine Zahl ist durch 2 teilbar, wenn ihre letzte Ziffer eine 0 oder gerade ist.
  • (b) Eine Zahl ist durch 6 teilbar, wenn sie durch 2 und durch 3 teilbar ist.
  • (c) Eine Zahl ist durch 4 teilbar, wenn ihre letzten beiden Ziffern 00 oder durch 4 teilbar sind.
  • (d) Eine Zahl ist durch 3 teilbar, wenn ihre Quersumme durch 3 teilbar ist.
  • (e) Eine Zahl ist durch 5 teilbar, wenn ihre letzte Ziffer 0 oder 5 ist.
  • (f) Eine Zahl ist durch 10 teilbar, wenn ihre letzte Ziffer eine 0 ist.
  • (g) Eine Zahl ist durch 8 teilbar, wenn ihre letzten drei Ziffern 000 oder durch 8 teilbar sind.
  • (h) Eine Zahl ist durch 9 teilbar, wenn ihre Quersumme durch 9 teilbar ist.
10
Bezeichnen Sie die fogenden Dämmstoffe, die organischen Ursprungs sind mit O und diejenigen, die mineralischen Ursprungs sind mir M.
M
3x
O
7x
  • OXPS
  • OPU/PUR
  • OEPS
  • MGlaswolle
  • OHolzfaserplatten
  • OZellulosefasern
  • MSteinwolle
  • OHolzwollplatten
  • OHolzspanplatten
  • MSchaumglas
11
Ordne die Wörter den Lücken zu. Bitte leserlich schreiben.
"Absitzen!"
"Zum Abmarsch fertig!"
Angriffstrupp
Blaulicht
Gruppenführer
Leiter
linken
Maschinisten
rechten
Rettungsdienst
Schlauchtragekorb
Standrohr
  • Mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn erreicht das Löschfahrzeug die Einsatzstelle. Ein Haus brennt. Auf den Befehl Absitzen! tritt die Gruppe hinter dem Fahrzeug an. Dann erteilt der Gruppenführer den Einsatzbefehl.

    Der Angriffstrupp rüstet sich mit Strahlrohr, Leinenbeutel, Handlampe und Schlauchtragekorb aus und setzt im Anschluss den Verteiler. Auf Befehl des Gruppenführers werden sie dabei vom Schlauchtrupp unterstützt. Jetzt wird das erste Rohr am linken Abgang des Verteilers angeschlossen. Das zweite Rohr wird später am rechten Abgang angeschlossen.

    Der Wassertrupp setzt das Standrohr und verlegt die Schlauchleitung zum Fahrzeug. Mit dem Hinweis Zugang übergibt er die Kupplung an den Maschinisten der die Pumpe bedient.

    Am Fenster im 1. Stock schreit eine Person um Hilfe! Sie ist vom Feuer eingeschlossen. Mit Hilfe der Steck-Leiter wird die Person gerettet. Zur medizinischen Betreuung wird die Person an den Rettungsdienst übergeben.

    Nach den Löscharbeiten heißt es dann: Zum Abmarsch fertig!
12
Setze die vorgegebenen Wörter in die Lücken ein.
Abläufe
Arbeitsspeicher
Befehle
Busse
CD
CPU
der Drucker
der Monitor
die Maus
die Tastatur
DVD
Festplatte
Hardware
Hauptspeicher
kommuniziert
Peripherie
RAM
Rechenzeit
sekundären
Software
Speicher
  • Der Computer besteht aus Hardware und Software. Hardware ist alles das, was man sehen und anfassen kann.
  • Die Hardware besteht aus 3 Grundkomponten, die essentiell für den Rechner sind: der Prozessor, der Speicher und die Ein- und Ausgabegeräte.
  • Der Prozessor, kurz CPU, interpretiert und führt Befehle aus. Außerdem koordiniert er Abläufe. Er ist verantwortlich für die Rechenzeit des Computers.
    Merke: schneller CPU, schneller Rechner.
  • Damit der Prozessor mit den Daten arbeiten kann, braucht er einen Speicher. Dabei unterscheidet man in Hauptspeicher und sekundären Speicher. Der Hauptspeicher wird auch als Arbeitsspeicher oder RAM bezeichnet. Hier werden die Daten verarbeitet, mit denen der Rechner gerade arbeitet. Merke: viel RAM, schneller Rechner.
  • Der sekundäre Speicher bezeichnet alles, worauf man seine Daten speichern kann. Meist ist dies die Festplatte. Aber auch externe Speichermedien wie CD oder DVD werden als externe Speicher bezeichnet.
  • Ein- und Ausgabegeräte sind z.B. der Monitor, die Maus, der Drucker, die Tastatur. Komponenten, die nichts mit dem Prozessor oder Hauptspeicher zu tun haben, werden auch als Peripherie bezeichnet.
  • Verbunden sind die Komponenten eines Computers durch Busse. Sie sind das Verbindungselement zwischen dem Prozessor, dem Speicher und den Ein- und Ausgabegeräten. Mit Hilfe der Busse kann zwischen den Elementen kommuniziert werden.
13
Setze die Begriffe in die Tabelle richtig ein.
Atem
Automobil
begütert
berauscht
brechen
dicht
Gesicht
Haupt
Karre
Kneipe
lernen
pennen
Puste
Restaurant
ruhen
Schädel
sich übergeben
steinreich
studieren
Visage
  • gehobene Sprache - Alltagssprache - Umgangssprache
  • Antlitz - Gesicht - Visage
  • Restaurant - Wirtshaus - Kneipe
  • trunken - berauscht - dicht
    Haupt - Kopf - Schädel
    Automobil - Auto - Karre
  • ruhen - schlafen - pennen
  • begütert - reich - steinreich
  • Odem - Atem - Puste
  • studieren - lernen - büffeln
  • sich übergeben - brechen - kotzen
Schmelzbereich verschiedener Fette
Aufg.: Ordnen Sie die Temperaturen zu!
-10 bis -5°C
25 bis 35°C
35 - 40°C
35 - 50°C
  • Pflanzenöl ist bei Raumtemperatur und bzw. ab
    -10 bis -5°C flüssig.
  • Butter und Margarine schmelzen bei 25 bis 35°C.
  • Schweineschmalz schmilzt bei 35 - 50°C.
  • Ziehmargarine & Erdnussfett schmilzt bei 35 - 40°C.
    => Die jeweiligen Temperaturen bzw. -bereiche sind also für jedes Fett anders!
14
Ergänze die Sätze mit den passenden Begriffen.
  • Holzbohrer erkennt man an der Zentrierspitze
  • Bohrer 1 heißt Universalbohrer
  • Bohrer 2 heißt Holzbohrer
  • Bohrer 3 heißt Forstner
  • Bohrer 4 heißt Senker
15
Du hast im letzten Schuljahr bereits Zuordnungen und Proportionalitäten kennengelernt. Fülle den Lückentext mit den unten angegebenen Wörtern aus.

Im Alltag gibt es oftmals Grössen, die voneinander abhängig sind. Diese Grössen kann man einander zuordnen. Beispielsweise die Handyrechnung zur Anzahl Minuten, die telefoniert wurden. Es ergeben sich Wertepaare, die man in eine Wertetabelle eintragen kann. Auf diese Weise lassen sich Werte schnell ablesen. Zeichnerisch kann man die Werte auch in ein Koordinatensystem eintragen. Verbindet man die Punkte der Wertepaare, so ergibt sich ein Graph. Zugeordnete Grössen verhalten sich manchmal gleichlaufend. Man sagt, dass diese Grössen proportional zueinander sind. Dabei haben die Wertepaare der beiden Grössen immer dasselbe Verhältnis.

  • 1883 erließ Bismarck das erste Sozialgesetz, die Krankenversicherung.
  • Nur wenig später, 1884, half die Unfallversicherung , die Arbeiter abzusichern.
  • 1889 folgen dann noch die Altersversicherung und die Invalidenversicherung. Damit waren die Sozialgesetze im Dt. Kaiserreich vollständig.
16
Notiere die Namen der Personen, die in den obigen Textstellen vorkommen. Schreibe in die jeweilige Klammer eine der folgenden Zugehörigkeiten dazu (Dopplungen sind möglich): Vater, Ehefrau, Magd, Sohn
  • Abraham (Vater)
  • Sarah (Ehefrau)
  • Hagar (Magd)
  • Isaak (Sohn)
  • Ismael (Sohn)
Fülle die Lücken!
Afrika
1x
blass
1x
Europa
1x
Fermentierung
1x
geröstet
1x
Götterspeise
1x
Kolonien
1x
Mittelamerika
1x
Reichen
1x
scharf
1x
Äquators
1x
  • Kakao heißt übersetzt Götterspeise. In Mittelamerika trank man früher Kakao nicht süß, sondern scharf, mit Chili gewürzt. Im 18. Jahrhundert kam Kakao erstmals nach Europa. Anfangs war es ein Getränk der Reichen, später wurde es zu einem Getränk für jederman. Dadurch stieg die Nachfrage kräftig an. Die europäischen Länder hatten Kolonien in Afrika und ließen dort Kakao anbieten, damit die Nachfrage gedeckt werden konnte.
    Kakao kann entlang des Äquators angebaut werden, wo es heiß ist, es eine hohe Luftfeuchtigkeit gibt und die Böden gut sind.
    In einer Kakaoschote liegen ungefähr 25-50 längliche Samen. Sie sind bitter und blass. Erst durch Fermentierung bekommen sie die braune Farbe und den Kakao-Geschmack.
    Damit aus Kakaobohnen Schokolade werden kann, müssen die Kakaobohnen gewaschen, geröstet und gemahlen werden.
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