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  • 11.01.2021
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    „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.“

    aus: Osterspaziergang (1806)

    von:  Johann-Wolfgang von Goethe

    Die Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.

    „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.“

    aus: Osterspaziergang (1806)

    von:  Johann-Wolfgang von Goethe

    Die Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.

    „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.“

    aus: Osterspaziergang (1806)

    von:  Johann-Wolfgang von Goethe

    Die Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.

    „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.“

    aus: Osterspaziergang (1806)

    von:  Johann-Wolfgang von Goethe

    Die Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.

    „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.“

    aus: Osterspaziergang (1806)

    von:  Johann-Wolfgang von Goethe

  • „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.“

    aus: Osterspaziergang (1806)

    von:  Johann-Wolfgang von Goethe

    Die Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.

    „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.“

    aus: Osterspaziergang (1806)

    von:  Johann-Wolfgang von Goethe

    Die Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.

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    Die Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.

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  • Gaius Julius Cäsar

    * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom;

    † 15. März 44 v. Chr.

    Gaius Julius Cäsar

    * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom;

    † 15. März 44 v. Chr.

    Gaius Julius Cäsar

    * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom;

    † 15. März 44 v. Chr.

    Gaius Julius Cäsar

    * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom;

    † 15. März 44 v. Chr.

  • Gaius Julius Cäsar

    * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom;

    † 15. März 44 v. Chr.

    Gaius Julius Cäsar

    * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom;

    † 15. März 44 v. Chr.

    Gaius Julius Cäsar

    * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom;

    † 15. März 44 v. Chr.

  • Mit erweitertem Editor

    Die Grundfarben sind rot, grün, gelb und blau.

    Die Grundfarben sind rot, grün, gelb und blau.

    Die Grundfarben sind rot, grün, gelb und blau.

    Die Grundfarben sind rot, grün, gelb und blau.

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  • Ein Organismus wird von 500 Viren befallen, die sich (für eine Zeit lang) exponentiell vermehren. Während jeder Stunde wächst ihre Anzahl um 20%.


    Frage: Wie groß ist die Zahl der Viren zu einer beliebigen Zeit nach der Infektion?

    Lösung: Da 20% dasselbe ist wie ein Fünftel (0.2), wächst die Zahl der Viren während jeder Stunde um den Faktor 1+0.2=1.2\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 1+ 0.2 = 1.2. Zur Zeit t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} t (in Stunden gemessen) befinden sich:


    500×1.2t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 500 × 1.2^t


    Viren im befallenen Organismus (wobei diese Formel natürlich nur so lange gilt, wie das exponentielle Wachstum anhält).


    (Quelle: https://www.mathe-online.at/mathint/log/i_Wachstum.html)

    Ein Organismus wird von 500 Viren befallen, die sich (für eine Zeit lang) exponentiell vermehren. Während jeder Stunde wächst ihre Anzahl um 20%.


    Frage: Wie groß ist die Zahl der Viren zu einer beliebigen Zeit nach der Infektion?

    Lösung: Da 20% dasselbe ist wie ein Fünftel (0.2), wächst die Zahl der Viren während jeder Stunde um den Faktor 1+0.2=1.2\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 1+ 0.2 = 1.2. Zur Zeit t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} t (in Stunden gemessen) befinden sich:


    500×1.2t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 500 × 1.2^t


    Viren im befallenen Organismus (wobei diese Formel natürlich nur so lange gilt, wie das exponentielle Wachstum anhält).


    (Quelle: https://www.mathe-online.at/mathint/log/i_Wachstum.html)

  • Ein Organismus wird von 500 Viren befallen, die sich (für eine Zeit lang) exponentiell vermehren. Während jeder Stunde wächst ihre Anzahl um 20%.


    Frage: Wie groß ist die Zahl der Viren zu einer beliebigen Zeit nach der Infektion?

    Lösung: Da 20% dasselbe ist wie ein Fünftel (0.2), wächst die Zahl der Viren während jeder Stunde um den Faktor 1+0.2=1.2\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 1+ 0.2 = 1.2. Zur Zeit t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} t (in Stunden gemessen) befinden sich:


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    Viren im befallenen Organismus (wobei diese Formel natürlich nur so lange gilt, wie das exponentielle Wachstum anhält). (Quelle: https://www.mathe-online.at/mathint/log/i_Wachstum.html)

    Ein Organismus wird von 500 Viren befallen, die sich (für eine Zeit lang) exponentiell vermehren. Während jeder Stunde wächst ihre Anzahl um 20%.


    Frage: Wie groß ist die Zahl der Viren zu einer beliebigen Zeit nach der Infektion?

    Lösung: Da 20% dasselbe ist wie ein Fünftel (0.2), wächst die Zahl der Viren während jeder Stunde um den Faktor 1+0.2=1.2\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 1+ 0.2 = 1.2. Zur Zeit t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} t (in Stunden gemessen) befinden sich:


    500×1.2t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 500 × 1.2^t


    Viren im befallenen Organismus (wobei diese Formel natürlich nur so lange gilt, wie das exponentielle Wachstum anhält). (Quelle: https://www.mathe-online.at/mathint/log/i_Wachstum.html)

    Ein Organismus wird von 500 Viren befallen, die sich (für eine Zeit lang) exponentiell vermehren. Während jeder Stunde wächst ihre Anzahl um 20%.


    Frage: Wie groß ist die Zahl der Viren zu einer beliebigen Zeit nach der Infektion?

    Lösung: Da 20% dasselbe ist wie ein Fünftel (0.2), wächst die Zahl der Viren während jeder Stunde um den Faktor 1+0.2=1.2\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 1+ 0.2 = 1.2. Zur Zeit t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} t (in Stunden gemessen) befinden sich:


    500×1.2t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 500 × 1.2^t


    Viren im befallenen Organismus (wobei diese Formel natürlich nur so lange gilt, wie das exponentielle Wachstum anhält). (Quelle: https://www.mathe-online.at/mathint/log/i_Wachstum.html)

  • Ein Organismus wird von 500 Viren befallen, die sich (für eine Zeit lang) exponentiell vermehren. Während jeder Stunde wächst ihre Anzahl um 20%.


    Frage: Wie groß ist die Zahl der Viren zu einer beliebigen Zeit nach der Infektion?

    Lösung: Da 20% dasselbe ist wie ein Fünftel (0.2), wächst die Zahl der Viren während jeder Stunde um den Faktor 1+0.2=1.2\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 1+ 0.2 = 1.2. Zur Zeit t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} t (in Stunden gemessen) befinden sich:


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    Viren im befallenen Organismus (wobei diese Formel natürlich nur so lange gilt, wie das exponentielle Wachstum anhält).


    (Quelle: https://www.mathe-online.at/mathint/log/i_Wachstum.html)

    Ein Organismus wird von 500 Viren befallen, die sich (für eine Zeit lang) exponentiell vermehren. Während jeder Stunde wächst ihre Anzahl um 20%.


    Frage: Wie groß ist die Zahl der Viren zu einer beliebigen Zeit nach der Infektion?

    Lösung: Da 20% dasselbe ist wie ein Fünftel (0.2), wächst die Zahl der Viren während jeder Stunde um den Faktor 1+0.2=1.2\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 1+ 0.2 = 1.2. Zur Zeit t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} t (in Stunden gemessen) befinden sich:


    500×1.2t\gdef\cloze#1{\colorbox{none}{\color{transparent}{\large{$\displaystyle #1$}}}} 500 × 1.2^t


    Viren im befallenen Organismus (wobei diese Formel natürlich nur so lange gilt, wie das exponentielle Wachstum anhält).


    (Quelle: https://www.mathe-online.at/mathint/log/i_Wachstum.html)

    1
    Eigelbe mit Zucker und Salz hellgelb aufschlagen.
    2
    Vanilleschoten halbieren und Vanillemark auskratzen.
    In Milch und Sahne erhitzen, aber nicht kochen.
    3
    Ei-Zucker-Mischung nach und nach unter die Milch-Mischung rühren. Ausgekratzte Vanilleschoten dazugeben und unter ständigem Rühren auf 75 °C erhitzen. Vom Herd nehmen, Vanilleschoten entfernen und auf Kühlschranktemperatur abkühlen lassen.
    4
    Eismasse in die Eismaschine geben und ca. 60 Minuten gefrieren lassen.

  • 1
    Eigelbe mit Zucker und Salz hellgelb aufschlagen.
    2
    Vanilleschoten halbieren und Vanillemark auskratzen.
    In Milch und Sahne erhitzen, aber nicht kochen.
    3
    Ei-Zucker-Mischung nach und nach unter die Milch-Mischung rühren. Ausgekratzte Vanilleschoten dazugeben und unter ständigem Rühren auf 75 °C erhitzen. Vom Herd nehmen, Vanilleschoten entfernen und auf Kühlschranktemperatur abkühlen lassen.
    4
    Eismasse in die Eismaschine geben und ca. 60 Minuten gefrieren lassen.

    1
    Eigelbe mit Zucker und Salz hellgelb aufschlagen.
    2
    Vanilleschoten halbieren und Vanillemark auskratzen.
    In Milch und Sahne erhitzen, aber nicht kochen.
    3
    Ei-Zucker-Mischung nach und nach unter die Milch-Mischung rühren. Ausgekratzte Vanilleschoten dazugeben und unter ständigem Rühren auf 75 °C erhitzen. Vom Herd nehmen, Vanilleschoten entfernen und auf Kühlschranktemperatur abkühlen lassen.
    4
    Eismasse in die Eismaschine geben und ca. 60 Minuten gefrieren lassen.

    1
    Eigelbe mit Zucker und Salz hellgelb aufschlagen.
    2
    Vanilleschoten halbieren und Vanillemark auskratzen.
    In Milch und Sahne erhitzen, aber nicht kochen.
    3
    Ei-Zucker-Mischung nach und nach unter die Milch-Mischung rühren. Ausgekratzte Vanilleschoten dazugeben und unter ständigem Rühren auf 75 °C erhitzen. Vom Herd nehmen, Vanilleschoten entfernen und auf Kühlschranktemperatur abkühlen lassen.
    4
    Eismasse in die Eismaschine geben und ca. 60 Minuten gefrieren lassen.

  • 1
    Eigelbe mit Zucker und Salz hellgelb aufschlagen.
    2
    Vanilleschoten halbieren und Vanillemark auskratzen.
    In Milch und Sahne erhitzen, aber nicht kochen.
    3
    Ei-Zucker-Mischung nach und nach unter die Milch-Mischung rühren. Ausgekratzte Vanilleschoten dazugeben und unter ständigem Rühren auf 75 °C erhitzen. Vom Herd nehmen, Vanilleschoten entfernen und auf Kühlschranktemperatur abkühlen lassen.
    4
    Eismasse in die Eismaschine geben und ca. 60 Minuten gefrieren lassen.

    1
    Eigelbe mit Zucker und Salz hellgelb aufschlagen.
    2
    Vanilleschoten halbieren und Vanillemark auskratzen.
    In Milch und Sahne erhitzen, aber nicht kochen.
    3
    Ei-Zucker-Mischung nach und nach unter die Milch-Mischung rühren. Ausgekratzte Vanilleschoten dazugeben und unter ständigem Rühren auf 75 °C erhitzen. Vom Herd nehmen, Vanilleschoten entfernen und auf Kühlschranktemperatur abkühlen lassen.
    4
    Eismasse in die Eismaschine geben und ca. 60 Minuten gefrieren lassen.

    1
    Eigelbe mit Zucker und Salz hellgelb aufschlagen.
    2
    Vanilleschoten halbieren und Vanillemark auskratzen.
    In Milch und Sahne erhitzen, aber nicht kochen.
    3
    Ei-Zucker-Mischung nach und nach unter die Milch-Mischung rühren. Ausgekratzte Vanilleschoten dazugeben und unter ständigem Rühren auf 75 °C erhitzen. Vom Herd nehmen, Vanilleschoten entfernen und auf Kühlschranktemperatur abkühlen lassen.
    4
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  • Lückendarstellung & Lückendarstellung auf Lösungsblatt

    Die , die , das und der gehören zu den Streichinstrumenten.

    Die , die , das und der gehören zu den Streichinstrumenten.

    Die , die , das und der gehören zu den Streichinstrumenten.

    Die , die , das und der gehören zu den Streichinstrumenten.

    Die Geige (Violine), die Bratsche (Viola), das Cello (Violoncello) und der Bass (Kontrabass) gehören zu den Streichinstrumenten.

  • Die Geige (Violine), die Bratsche (Viola), das Cello (Violoncello) und der Bass (Kontrabass) gehören zu den Streichinstrumenten.

    Die Geige (Violine), die Bratsche (Viola), das Cello (Violoncello) und der Bass (Kontrabass) gehören zu den Streichinstrumenten.

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