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  • SC
  • 06.06.2017
  • Sonstige
  • Deutsch
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  • https://www.tutory.de/w/2b378230
    1Lies zunächst den Text (in deinem Tempo, so oft du möchtest). Anschließend beantworte die Fragen zum Text. Du darfst dabei aber nicht mehr im Text nachschauen! Suche anschließend die fett gedruckten Wörter im Wörterbuch!

    Cyber-Mobbing

    Mit den aus dem Englischen kommenden Begriffen Cyber-Mobbing, auch Internet-Mobbing, Cyber-Bullying sowie Cyber-Stalking werden verschiedene Formen der Diffamierung, Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen oder Firmen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel über das Internet, in Chatrooms, beim Instant Messaging und/oder auch mittels Mobiltelefonen bezeichnet. Dazu gehört auch der Diebstahl von (virtuellen) Identitäten, um in fremden Namen Beleidigungen auszustoßen oder Geschäfte zu tätigen usw.

    Eine repräsentative Studie der Universität Münster kam 2011 zu dem Ergebnis, dass mittlerweile 32 % der Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Opfer von Cybermobbing betroffen sind. 21 % der Befragten konnten sich vorstellen, als Täter im Internet aufzutreten.

    Opfer werden durch Bloßstellung im Internet, permanente Belästigung oder durch Verbreitung falscher Behauptungen gemobbt. Die Täter werden in diesem Zusammenhang auch als Bullies bezeichnet.

    Die Motive sind sehr vielschichtig: Außenseiter werden beispielsweise in Chatrooms schikaniert; man versucht, Konkurrenz klein zu halten oder Freunden zu imponieren; unter Umständen werden Mobbingopfer zu Tätern: Sie wehren oder rächen sich.

    Zunächst gewann das Phänomen vor allem im Zusammenhang mit Schülern, die Videos oder Bilder von Lehrern bearbeiteten und anschließend ins Internet gestellt haben, an Bedeutung.

    Kinder, die im virtuellen Medium gemobbt werden, waren oft bereits vorher im wirklichen Leben ein Angriffsziel von Mobbing. Besondere Angriffsflächen bieten dabei Kinder und Jugendliche, die bereits wegen ihres Aussehens (zu dick - zu dünn etc.) stigmatisiert werden.

    Täter sind mit einem etwa gleichen Anteil Jungen und Mädchen. Nach einer Befragung unter den Tätern gaben 40 % von ihnen an, dies wie einen Streich zu empfinden.

    Textquelle:

    CC-BY-SA: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-Mobbing

  • https://www.tutory.de/w/2b378230
    Unter dem Begriff Cyber-Mobbing versteht man verschiedene Formen der Belästigung und das Nötigen von Menschen und Firmen im Internet.
    • Wahr
    • Falsch
    Dies erfolgt zum Beispiel in Chatrooms, über Instant Messaging oder über Mobil-telefone.
    • Wahr
    • Falsch
    Eine Studie der Universität München ergab, dass mittlerweile bereits 32% der Jugendlichen und jungen Erwachsenen von Cybermobbing betroffen sind.
    • Wahr
    • Falsch
    Erschreckend auch, dass die Studie herausfand, dass sich 21% der Befragten vorstellen könnten, als Täter im Internet aufzutreten.
    • Wahr
    • Falsch
    Die Täter, die zur permanenten Belästigung und Verbreitung falscher Behauptungen ihre Opfer mobben, werden auch als Bullies bezeichnet.
    • Wahr
    • Falsch
    Die Gründe für das Cybermobbing sind vielschichtig. Außenseiter werden schikaniert, man will Freunden imponieren.
    • Wahr
    • Falsch
    Die Mobbingopfer werden dann immer zu Tätern. Sie wehren oder rächen sich.
    • Wahr
    • Falsch
    Das Phänomen des Cybermobbings hatte seinen Ursprung darin, dass Schüler Videos oder Bilder ihrer Lehrer ins Internet stellten.
    • Wahr
    • Falsch
  • https://www.tutory.de/w/2b378230
    2Lies zunächst den Text (in deinem Tempo, so oft du möchtest). Anschließend beantworte die Fragen zum Text. Du darfst dabei aber nicht mehr im Text nachschauen!

    e-Learning

    Unter e-Learning (englisch electronic learning =„elektronisch unterstütztes Lernen“) werden alle Formen von Lernen verstanden, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Verteilung von Lernmaterialien zum Einsatz kommen.

    Geschichte

    Die wahrscheinlich erste Lernmaschine wurde 1588 vom italienischen Ingenieur Agostino Ramelli entwickelt, der für den König von Frankreich ein Leserad erfand. Durch dieses Leserad wurde das Zurückgreifen auf verschiedene Literaturquellen ohne Hin- und Herlaufen ermöglicht.

    1866 meldete der New Yorker Webstuhlentwickler Halcyon Skinner ein erstes US-Patent auf eine Maschine an, mit der sich Rechtschreibung üben ließ. Bis 1936 wurden 700 weitere Patentanträge für vergleichbare „Übungsmaschinen“ bestätigt.

    1938 entwickelten B. F. Skinner und James G. Holland ein spezielles Lernprogramm, bei dem den Lernenden der Lehrstoff in kleinen Schritten präsentiert wird, jeweils gefolgt von Fragen.

    1959 erfand Norman Crowder die verzweigten Lernprogramme, bei denen eine fehlerabhängige Darbietung des Lehrinhaltes ermöglicht wurde. Dadurch konnte der Lern-Prozess individualisiert werden.

    Anfang der 1970er Jahre gab es eine Reihe von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zum computergestützten Unterricht. Neben dem Einsatz an Schulen entwickelte sich ein weiterer Schwerpunkt: die betriebliche Aus- und Weiterbildung. So wurden beispielsweise interaktive Videos zum Verhaltenstraining für Vertriebsmitarbeiter eingesetzt. 1978 entwickelte die Agentur M.I.T. zusammen mit ihrem Kunden Hertie eines der ersten Computer Based Trainings (CBT).

    Seit Ende der 1990er Jahre erfuhr das E-Learning durch die Verbreitung des Internets einen starken Aufschwung. Der Begriff „E-Learning“ hat sich seit Mitte der 1990er Jahre etabliert.

    Textquelle:

    CC-BY-SA: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning

  • https://www.tutory.de/w/2b378230
    eLearning funktioniert nur mit Hilfe eines PC oder eines MAC. Außerdem benötigt man einen Internetanschluss.
    • Wahr
    • Falsch
    Die vermutlich erste Lernmaschine wurde im 16. Jahrhundert entwickelt.
    • Wahr
    • Falsch
    Sie stammt von einem französischen Ingenieur, der sie für den König von Frankreich baute.
    • Wahr
    • Falsch
    Schon 1866 wurde in England eine Maschine gebaut, mit dem man die Rechtschreibung üben konnte.
    • Wahr
    • Falsch
    Norman Crowder entwickelte ein Lernprogramm, mit der man den Lern-Prozess individualisieren konnte.
    • Wahr
    • Falsch
    Anfang der 1970er Jahre wurde das computergestützte Lernen für die Aus- und Weiterbildung in Betrieben genützt.
    • Wahr
    • Falsch
    An Schulen kam diese Art des Lernens zu dieser Zeit noch nicht in Frage.
    • Wahr
    • Falsch
    1978 entwickelte eine Agentur erstmals ein Computer Based Training (CBT) für ihren Kunden Aldi.
    • Wahr
    • Falsch