• Lernpaket Teil 2 zu CE 04.I.1 Gesundheit fördern und präventiv handeln
  • j.benson
  • 07.05.2020
  • 1. Lehrjahr
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  • 2. Lernpaket Frau Benson
    CE 04.I.1 Teil 1 von 3

    CE 04 Gesundheit fördern und präventiv handeln

    CE 04.I.1. Gesundheitsförderliche und präventive Interventionen für den Auszubildenden selbst und für ausgewählte Zielgruppen gestalten

    1. Theorieblock: CE 04.I.1. Teil 1 von 3 (Frau Bremer und Frau Benson)

    Themen von Frau Benson:

    • Immunisierungsstatus
    • Infektionsschutzgesetz
    • Allergieprävention
    • Betriebliche Gesundheitsförderung
    Zeit

    Um dieses Lernpaket zu bearbeiten haben Sie 3 Unterrichtsstunden Zeit.

    Das Thema Immunisierungsstatus wurde im letzten Lernpaket bearbeitet. Die Impfdebatte werden wir aller Voraussicht nach persönlich durchführen.

    Wir werden jetzt mit den kleineren Themenbereichen starten. Das erste Thema ist das Infektionsschutzgesetz, was an unser vorheriges Thema anknüpft. Danach folgt die betriebliche Gesundheitsförderung.

    Nun schnappen Sie sich einen Kaffee, dann können wir beginnen!

  • Das Infektionsschutzgesetz

    1
    Lesen Sie sich bitte folgenden Text durch und bearbeiten Sie anschließend den Fragebogen.
    2
    Wann trat das Infektionsschutzgesetz in Kraft?
    • 01.01.1999
    • 01.01.1980
    • 01.01.2001
    • 01.01.2010
    RKI

    Infektionsschutzgesetz - IfSG

    Nutzen Sie den QR Code oder den Link auf der Lernplattform

    3
    Was regelt das IfSG?
    • Durch das Infektionsschutzgesetz müssen alle Krankheiten gemeldet werden
    • Durch das Infektionsschutzgesetz wird geregelt, welche Krankheiten meldepflichtig sind
    • Es müssen bei manchen Erkrankungen auch Verdachtsfälle gemeldet werden
    • Durch das Infektionsschutzgesetz wurde geregelt, dass beim Tod des betroffenen keine Meldung erfolgen muss
    4
    Was regelt das IfSG noch?
    • Das Gesetz regelt, welche Angaben zum Betroffenen, bei einer meldepflichtigen Erkrankung weitergeben werden müssen
    • Im Gesetzt wird geregelt, welche Meldewege möglich sind
    • Muster, Meldebögen und Informationen sind online abrufbar
    • Das Gesetz gibt keine Vorgaben, welche Angaben zum Betroffenen weitergegeben werden müssen, es sollte die gesamte Patientenakte offen gelegt werden
    5
    Das Infektionsepidimiologisches Jahrbuch
    • Es wird alle zwei Jahre veröffentlicht
    • Eine Veröffentlichung des Jahrbuchs erfolgt nicht
    • Das Infektionsepidimiologische Jahrbuch wird jährlich veröffentlicht
    • Es kann auch eingesehen werden, welche Unterschiede es innerhalb der Bundesländer gab
    6
    Gibt es eine Meldepflicht für das Masernvirus?
    • Ja, seit:_______________
    • Nein
    7
    Aktuelles zum Thema Meldepflicht.
    Gibt es eine Meldepflicht für den neuartigen Coronarvirus?
    • Ja, seit:_______________
    • Nein, derzeit noch nicht
  • Betriebliche Gesundheitsförderung

    Unternehmen unternehmen Gesundheit
    Sie werden alle den Großteil Ihrer Zeit auf der Arbeit verbringen. Da wäre es vom Arbeitgeber natürlich klug, die Mitarbeiter fit zu halten, damit diese weiter ihre Arbeitsleistung erbringen können. Was bringt eine betriebliche Förderung für den Arbeitgeber für Vorteile? Gibt es so eine betriebliche Gesundheitsförderung bei ihrem Anstellungsträger? Wir bzw. Sie werden das in diesen Kapitel erfahren und erfragen!

    Quelle: bundesgesundheitsministerium.de

    In den vergangenen Jahren hat die betriebliche Gesundheitsförderung zunehmend größeres Interesse gefunden, da sie ein geeignetes Mittel ist, auf die gesundheitlichen Beanspruchungen der Beschäftigten und veränderten psychischen Belastungen, zum Beispiel durch den zunehmenden Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Zeitdruck, angemessen zu reagieren. Um die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Beschäftigten zu fördern, werden Arbeitsmittel, Arbeitsumgebung, Arbeitszeit, Arbeitsorganisation, Sozialbeziehung, individuelle Anpassungen und unterstützendes Umfeld einbezogen. Sinnvoll ist es, darüber hinaus auch die Lebenssituation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne der Work-Life-Balance zu berücksichtigen.

    Die betriebliche Gesundheitsförderung ist ein wesentlicher Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Sie umfasst die Bereiche des Gesundheits- und Arbeitsschutzes, des betrieblichen Eingliederungsmanagements sowie der Personal- und Organisationspolitik. Sie schließt alle im Betrieb durchgeführten Maßnahmen zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen ein.

    Quelle: bundesgesundheitsministerium.de 2020

    Literaturhinweis

    Auf der Internetseit vom Bundesministerium sind einige Informationen zum Thema aufgeführt. Nutzen Sie den QR oder den Link auf der Lernplattform

  • 8
    Schreiben Sie in eigenen Worten auf was der Begriff betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet.

    Mindmap Betriebliche Gesundheitsföderung

    9
    Stellen Sie sich vor, Sie sollen entscheiden, welche betrieblichen Gesundheitsförderungen Ihr Anstellungsträger anbieten soll.

    Erstellen Sie hierzu eine Mindmap auf Seite 6.

    Lassen Sie ihrer Phantasie freien Lauf.

    Anregungen können sich auf der oben genannten Seite holen (siehe S.3).
  • Mindmap Betriebliche Gesundheitsföderung

    Todo: Wie erstelle ich eine Mindmap?
    Eine Mindmap dient zur Visualisierung von Gedanken. Unser Denken verläuft nicht
    unbedingt linear, sondern in Sprüngen und netzartigen Beziehungen. Dieser Prozess soll
    sich auf der Gedächtnislandkarte, der Mindmap, abbilden.
    Eine Mindmap besteht aus einem zentralen Begriff, der in die Mitte eines Blattes (eines
    Plakates oder der Tafel) geschrieben wird. Von diesem Zentrum gehen Hauptäste ab,
    die Unterbegriffe zu dem Thema tragen. Von diesen gehen wiederum Verästelungen
    aus, die weitere Unterbegriffe enthalten. Weitere Begriffe können an jeder beliebigen
    Stelle ergänzt werden. Anstelle von Begriffen kann man auch Bilder oder Symbole
    verwenden.


    Was nützt Ihnen eine Mindmap?
    Wenn Sie (auch in Zusammenarbeit mit anderen) ein Thema entfalten, also alle Aspekte
    sammeln wollen, die Ihnen dazu einfallen, zum Beispiel als Vorbereitung für ein Referat oder
    eine Facharbeit, dann ist das Mindmapping eine gute Möglichkeit, um einerseits die
    Fantasie anzuregen und um andererseits bereits eine Strukturierung (in Form von Ober und Unterbegriffen) vorzunehmen.
    Sie können eine Mindmap auch dazu nutzen, auf diese Weise Notizen zu einem Vortrag
    oder einem Fernseh-Radiobericht zu machen und dann anhand Ihrer Zeichnung das
    Gehörte zu rekapitulieren.


    Wir nutzen die Mindmap heute, damit Sie ihre Ideen zur betreblichen Gesundheitsförderung sammeln und sortieren. Alle Ideen sind gut und können wir gemeinsam im Plenum weiterdenken!


    Quelle: bip.delernen/

    Hilfestellung

    Benötigen Sie eine weitere Erklärung zum Thema Mindmap? Scannen Sie den QR Code ein!

  • Mindmap Betriebliche Gesundheitsförderung

  • Vorteile von betrieblicher Gesundheitsföderung

    10
    Nennen Sie drei Vorteile für den Arbeitnehmer, wenn es ein Konzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung gibt.
    1.
    2.
    3.
    11
    Nennen Sie drei Vorteile für den Arbeitgeber, wenn es ein Konzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung gibt.
    1.
    2.
    3.
  • Fazit des Lernpakets

    12
    Die Zielscheibe ist Ihnen bekannt, es zeigt mir Ihre Bewertung zum Lernpaket. Es gibt acht Kategorien in denen Sie befragt werden. Malen Sie pro Kategorie mit Ihrem Stift ein Punkt auf der Zielscheibe. Je näher der Punkt an den Mittelpunkt gesetzt wird, desto höher die Zufriedenheit.
    Evulationszielscheibe
    13
    Bewerte deine Arbeitsleistung.
    sehr gut
    gut
    nicht so gut
    Qualität
    Selbstständigkeit
    Tempo
    Motivation

    Ich hoffe Sie haben viel gelernt und es hat Ihnen auch ein wenig Spaß gemacht mein Lernpaket zu bearbeiten!

    Ich freue mich auf den Unterricht mit Ihnen! Grüße, Jessina Benson