Profilbild von Egle-www.teachsam.de
  • Inhaltsangabe - Übungstext "Der Tod simst mit"
  • Egle-www.teachsam.de
  • 06.10.2016
  • Deutsch
  • 10, 11, 1. Lehrjahr, 2. Lehrjahr, 3. Lehrjahr, B2, C1
  • https://www.tutory.de/w/b1014e40

    Der Tod simst mit

    Gert Egle





    5




    10




    15




    20




    25




    30




    35




    40




    45




    50




    55




    60




    65




    70




    75




    80




    85




    90




    95



    Dass das Lesen und Schreiben einer SMS, einer WhatsApp-Nachricht oder einer E-Mail-Nachricht als Fahrzeuglenker im Straßenverkehr hochgefährlich ist, hat sich wohl mittlerweile herumgesprochen. Einer US-Studie aus dem Jahr 2006 zufolge steigt das Unfallrisiko beim Simsen um das 23fache. Von allem, was mit dem Handy am Steuer so angestellt wird, ist das Simsen das Gefährlichste. (1) Aber das bedeutet noch lange nicht, dass alle Fahrerinnen und Fahrer, die ihre Hände am Steuerrad haben müssten, das auch tun. Wie viele Unfälle sich auf abgelenktes Fahren wegen Handynutzung zurückführen lassen, weiß man leider nicht. In jedem Fall ist die Dunkelziffer außerordentlich hoch, weil ja im Gegensatz zum Fahren unter Alkoholeinfluss diese Unfallursache nach einem Unfall nicht so ohne Weiteres ermittelt werden kann. So bleibt eben meisten ungeklärt, ob ein Smartphone oder Handy dafür verantwortlich war, dass sich jemand vor seinem Unfall hat ablenken lassen. Immerhin registrierte aber allein die Polizei in Nordrhein-Westfalen 2013 131.000 Verstöße gegen das Handy-Verbot am Steuer. (2) Nach einer repräsentativen Umfrage des Digital- verbandes Bitkom im Februar 2016 unter 1010 Personen ab 18 Jahren, darunter 773 Autofahrer, erklärten 42% der befragten Autofahrer, dass sie beim Fahren mit dem Handy am Ohr ohne Freisprecheinrichtung telefonieren. 44% lesen SMS oder andere Kurznachrichten auf ihrem Mobiltelefon. Nahezu jeder Vierte (23%) tippt während der Fahrt selbst SMS/Kurznachrichten. 25 Prozent lesen außerdem E-Mails auf dem Handy, 8 Prozent schreiben E-Mails. (3) Natürlich sind es Handys und Smartphones nicht allein, wenn ein Fahrer oder eine Fahrerin von der Fahrbahn und dem Verkehr darauf abgelenkt wird. Ein solches Abgelenktsein kann auch vom Reden mit den Mitfahrern oder dem Suchen eines bestimmten Radiosenders kommen. Was beim abgelenkten Fahren passiert, lässt sich mit dem, was bei einer Alkoholfahrt geschieht, gut vergleichen. Einer US-Studie vom Oktober 2014 zufolge entspricht die Nutzung eines Handys beim Fahren in etwa einem Blutalkoholspiegel von 0,8 Promille. (4) In Deutschland kann, je nach Person, schon ab 0,3 Promille eine relative Fahrtuntüchtigkeit festgestellt werden. Ab 0,5 Promille begeht man eine Ordnungswidrigkeit und an 1,1 Promille gilt man hierzulande als absolut fahruntüchtig und wird strafrechtlich belangt. Doch das ist nur das eine. Viel deutlicher wird das Risiko, wenn man berücksichtigt, dass das Schreiben einer SMS im Durchschnitt fünf Sekunden der Aufmerk- samkeit fordert, die eigentlich der Straße gelten sollte. Wer also in etwa mit 55 m/h (= ca. 90 km/h) unterwegs sei, rase dann quasi mit verbundenen Augen in etwa die Länge eines ganzen Fußballfeldes vor sich hin. (5) Wie schnell ein folgenschwerer Unfall geschehen kann, zeigt der auf YouTube zu findende Trailer des sogenannten COW-Videos ('COW' - The film that will stop you from texting and driving). Der Klassiker der Abschreckungsprävention (bis 2016 wurde der Trailer schon weit über 3 Mio. mal angeklickt) wurde von einer Schule und der Polizei von Gwent im Jahr 2008 in Groß- britannien veröffentlicht. (6) Gerade weil das Ganze inszeniert und mit Spezialeffekten versehen wurde, erzeugt es eine ungeheure Betroffenheit. Die Polizei von Gwent zeigte den Film in den Schulen von Wales. Mittlerweile wurde er schon von unterschiedlichen Fernsehsendern auf der ganzen Welt gesendet, in zahlreichen Reportagen besprochen und seine Wirkung vielerorts diskutiert. In Deutschland und anderen Ländern gilt das Handyverbot am Steuer, und folgerichtig ist auch das Simsen am Lenkrad strikt verboten. Wer's dennoch macht und dabei erwischt wird, muss 60 Euro Bußgeld bezahlen und erhält einen Punkt auf seinem Flensburger Verkehrs- sünderkonto. Und auch wer es nicht wissen sollte: Schon alleine das In-die-Hand-Nehmen des Handys reicht dafür und das Simsen allemal. Daran ist nicht zu rütteln, auch wenn in der Straßenverkehrsordnung (StVO) nicht ausdrücklich verboten ist, Kurzmitteilungen zu schreiben und zu lesen. Übrigens:Das Handyverbot trifft auch die Radfahrer! Sie müssen 25 Euro berappen. Trotz aller Gefahren können viele Fahrerinnen und Fahrer ihrem Smartphone einfach nicht widerstehen. Einer repräsentativen »Studie von Infratest und E-Plus aus dem Jahr 2011 (809 Befragte) zufolge gaben 16% an, dass ihre Neugierde einfach zu groß sei.

    Dass das Lesen und Schreiben einer SMS, einer WhatsApp-Nachricht oder einer E-Mail-Nachricht als Fahrzeuglenker im Straßenverkehr hochgefährlich ist, hat sich wohl mittlerweile herumgesprochen. Einer US-Studie aus dem Jahr 2006 zufolge steigt das Unfallrisiko beim Simsen um das 23fache. Von allem, was mit dem Handy am Steuer so angestellt wird, ist das Simsen das Gefährlichste. (1) Aber das bedeutet noch lange nicht, dass alle Fahrerinnen und Fahrer, die ihre Hände am Steuerrad haben müssten, das auch tun. Wie viele Unfälle sich auf abgelenktes Fahren wegen Handynutzung zurückführen lassen, weiß man leider nicht. In jedem Fall ist die Dunkelziffer außerordentlich hoch, weil ja im Gegensatz zum Fahren unter Alkoholeinfluss diese Unfallursache nach einem Unfall nicht so ohne Weiteres ermittelt werden kann. So bleibt eben meisten ungeklärt, ob ein Smartphone oder Handy dafür verantwortlich war, dass sich jemand vor seinem Unfall hat ablenken lassen. Immerhin registrierte aber allein die Polizei in Nordrhein-Westfalen 2013 131.000 Verstöße gegen das Handy-Verbot am Steuer. (2) Nach einer repräsentativen Umfrage des Digital- verbandes Bitkom im Februar 2016 unter 1010 Personen ab 18 Jahren, darunter 773 Autofahrer, erklärten 42% der befragten Autofahrer, dass sie beim Fahren mit dem Handy am Ohr ohne Freisprecheinrichtung telefonieren. 44% lesen SMS oder andere Kurznachrichten auf ihrem Mobiltelefon. Nahezu jeder Vierte (23%) tippt während der Fahrt selbst SMS/Kurznachrichten. 25 Prozent lesen außerdem E-Mails auf dem Handy, 8 Prozent schreiben E-Mails. (3) Natürlich sind es Handys und Smartphones nicht allein, wenn ein Fahrer oder eine Fahrerin von der Fahrbahn und dem Verkehr darauf abgelenkt wird. Ein solches Abgelenktsein kann auch vom Reden mit den Mitfahrern oder dem Suchen eines bestimmten Radiosenders kommen. Was beim abgelenkten Fahren passiert, lässt sich mit dem, was bei einer Alkoholfahrt geschieht, gut vergleichen. Einer US-Studie vom Oktober 2014 zufolge entspricht die Nutzung eines Handys beim Fahren in etwa einem Blutalkoholspiegel von 0,8 Promille. (4) In Deutschland kann, je nach Person, schon ab 0,3 Promille eine relative Fahrtuntüchtigkeit festgestellt werden. Ab 0,5 Promille begeht man eine Ordnungswidrigkeit und an 1,1 Promille gilt man hierzulande als absolut fahruntüchtig und wird strafrechtlich belangt. Doch das ist nur das eine. Viel deutlicher wird das Risiko, wenn man berücksichtigt, dass das Schreiben einer SMS im Durchschnitt fünf Sekunden der Aufmerk- samkeit fordert, die eigentlich der Straße gelten sollte. Wer also in etwa mit 55 m/h (= ca. 90 km/h) unterwegs sei, rase dann quasi mit verbundenen Augen in etwa die Länge eines ganzen Fußballfeldes vor sich hin. (5) Wie schnell ein folgenschwerer Unfall geschehen kann, zeigt der auf YouTube zu findende Trailer des sogenannten COW-Videos ('COW' - The film that will stop you from texting and driving). Der Klassiker der Abschreckungsprävention (bis 2016 wurde der Trailer schon weit über 3 Mio. mal angeklickt) wurde von einer Schule und der Polizei von Gwent im Jahr 2008 in Groß- britannien veröffentlicht. (6) Gerade weil das Ganze inszeniert und mit Spezialeffekten versehen wurde, erzeugt es eine ungeheure Betroffenheit. Die Polizei von Gwent zeigte den Film in den Schulen von Wales. Mittlerweile wurde er schon von unterschiedlichen Fernsehsendern auf der ganzen Welt gesendet, in zahlreichen Reportagen besprochen und seine Wirkung vielerorts diskutiert. In Deutschland und anderen Ländern gilt das Handyverbot am Steuer, und folgerichtig ist auch das Simsen am Lenkrad strikt verboten. Wer's dennoch macht und dabei erwischt wird, muss 60 Euro Bußgeld bezahlen und erhält einen Punkt auf seinem Flensburger Verkehrs- sünderkonto. Und auch wer es nicht wissen sollte: Schon alleine das In-die-Hand-Nehmen des Handys reicht dafür und das Simsen allemal. Daran ist nicht zu rütteln, auch wenn in der Straßenverkehrsordnung (StVO) nicht ausdrücklich verboten ist, Kurzmitteilungen zu schreiben und zu lesen. Übrigens:Das Handyverbot trifft auch die Radfahrer! Sie müssen 25 Euro berappen. Trotz aller Gefahren können viele Fahrerinnen und Fahrer ihrem Smartphone einfach nicht widerstehen. Einer repräsentativen »Studie von Infratest und E-Plus aus dem Jahr 2011 (809 Befragte) zufolge gaben 16% an, dass ihre Neugierde einfach zu groß sei.

  • https://www.tutory.de/w/b1014e40




    5




    10




    15




    20




    25




    30




    35




    40




    45



    26% meinten, dass sie das Handy beim Fahren nur wegen "einem wichtigen Grund" nützten. (7) Interessant, wie sich Männer und Frauen, bei diesem Umgang mit dem Mobiltelefon unterscheiden: Frauen (41%) greifen während der Autofahrt weniger als Männer (55%) zum Handy. Und auch das Alter spielt eine bemerkenswerte Rolle: Wer jünger als vierzig ist, der nimmt das Handy deutlich häufiger beim Fahren in die Hand als Ältere. Dass sich so viele geradezu unbekümmert über die gesetzlichen Vorschriften hinwegsetzen, hat wahrscheinlich auch mit den doch sehr niedrigen Strafen in Deutschland zu tun. Während man z.B. in den Niederlanden mit dem Handy im Ohr während der Fahrt schon erkleckliche 140 Euro berappen muss, werden einem in Italien sogar 155 Euro abgeknöpft. Trotz des "Handy-Verbots" darf man in Deutschland sein Mobilfunkgerät auch am Steuer nutzen, wenn man eine Freisprechanlage mit einer Handyhalterung besitzt. Man kann sich auch eine Freisprechanlage fest einbauen lassen (viele neue Autos haben das ohnehin schon serienmäßig). Viele Smartphones geben heute dazu noch die Möglichkeit, das Gerät ohne Hände per Sprachsteuerung zu bedienen. So kann man mit der so genannten Text-to-Speech-Technologie (TTS) SMS, E-Mails oder Messenger-Nachrichten diktieren oder sich eingehende Nachrichten vorlesen lassen. In die Hand nehmen darf man das Handy allerdings nicht, wenn man diese Funktion einschaltet. Und auf das Display zu schauen ist auch hierbei äußerst gefährlich. Inzwischen rückt man allerdings den unverbesserlichen Handynutzern am Steuer auch per Software zu Leibe. Die US-Firma ComSonics entwickelt nämlich einen Detektor, der Funkfrequenzen eines Handys während einer Autofahrt anzeigen soll. Damit sollen nicht nur die illegalen Telefonierer auffliegen, sondern auch die, die während des Fahrens mit dem Handy auf dem Schoß simsen oder eine WhatsApp tippen. (8) Besser aber ist es wohl immer noch: Rechts ranfahren, Motor ausschalten (!) und dann telefonieren, simsen oder eine WhatsApp beantworten. Vielleicht würde auch ein sofort verhängtes Fahrverbot für drei Monate schon weiterhelfen. (945 W.)

    26% meinten, dass sie das Handy beim Fahren nur wegen "einem wichtigen Grund" nützten. (7) Interessant, wie sich Männer und Frauen, bei diesem Umgang mit dem Mobiltelefon unterscheiden: Frauen (41%) greifen während der Autofahrt weniger als Männer (55%) zum Handy. Und auch das Alter spielt eine bemerkenswerte Rolle: Wer jünger als vierzig ist, der nimmt das Handy deutlich häufiger beim Fahren in die Hand als Ältere. Dass sich so viele geradezu unbekümmert über die gesetzlichen Vorschriften hinwegsetzen, hat wahrscheinlich auch mit den doch sehr niedrigen Strafen in Deutschland zu tun. Während man z.B. in den Niederlanden mit dem Handy im Ohr während der Fahrt schon erkleckliche 140 Euro berappen muss, werden einem in Italien sogar 155 Euro abgeknöpft. Trotz des "Handy-Verbots" darf man in Deutschland sein Mobilfunkgerät auch am Steuer nutzen, wenn man eine Freisprechanlage mit einer Handyhalterung besitzt. Man kann sich auch eine Freisprechanlage fest einbauen lassen (viele neue Autos haben das ohnehin schon serienmäßig). Viele Smartphones geben heute dazu noch die Möglichkeit, das Gerät ohne Hände per Sprachsteuerung zu bedienen. So kann man mit der so genannten Text-to-Speech-Technologie (TTS) SMS, E-Mails oder Messenger-Nachrichten diktieren oder sich eingehende Nachrichten vorlesen lassen. In die Hand nehmen darf man das Handy allerdings nicht, wenn man diese Funktion einschaltet. Und auf das Display zu schauen ist auch hierbei äußerst gefährlich. Inzwischen rückt man allerdings den unverbesserlichen Handynutzern am Steuer auch per Software zu Leibe. Die US-Firma ComSonics entwickelt nämlich einen Detektor, der Funkfrequenzen eines Handys während einer Autofahrt anzeigen soll. Damit sollen nicht nur die illegalen Telefonierer auffliegen, sondern auch die, die während des Fahrens mit dem Handy auf dem Schoß simsen oder eine WhatsApp tippen. (8) Besser aber ist es wohl immer noch: Rechts ranfahren, Motor ausschalten (!) und dann telefonieren, simsen oder eine WhatsApp beantworten. Vielleicht würde auch ein sofort verhängtes Fahrverbot für drei Monate schon weiterhelfen. (945 W.)

    (aus: www.teachsam.de, http://www.teachsam.de/deutsch/d_schreibf/schr_schule/stellungnahme/stelln_bsp_1_ub_2.htm, 10.3.2016)

    Anmerkungen

    1) 100-Car Naturalistic Driving Study Studie am Virginia Tech Transportation Institute (VTTI) 2006, vgl http://www.nhtsa.gov/About+NHTSA/Press+Releases/2006/100-Car+Naturalistic+Driving+Study

    2) vgl. http://www.wz.de/home/politik/nrw/unfall-statistik-2014-handy-am-steuer-als-eine-hauptursache-1.1858012

    3) vgl. http://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Fast-jeder-zweite-Autofahrer-liest-SMS-am-Steuer.html

    4) vgl. Injury Prevention Intervention Cuts Distracted Driving in Half, Accord-ing To Trauma Surgeons https://www.facs.org/media/press-releases/2014/joseph1028

    5) vgl. ebd., vgl. 100-Car Naturalistic Driving Study Studie

    6) PSA Texting while Driving U.K. Ad [HD], 4:15 min, http://www.youtube.com/watch?v=R0LCmStIw9E ,

    7) vgl. http://www.presseportal.de/pm/15264/2068498/telefonieren-waehrend-der-fahrt-jeder-zweite-autofahrer-gefaehrdet-sich-und-andere-mit-bild

    8) vgl. http://www.stern.de/auto/service/so-gefaehrlich-ist-das-handy-am-steuer-3837412.html

    Anmerkungen

    1) 100-Car Naturalistic Driving Study Studie am Virginia Tech Transportation Institute (VTTI) 2006, vgl http://www.nhtsa.gov/About+NHTSA/Press+Releases/2006/100-Car+Naturalistic+Driving+Study 2) vgl. http://www.wz.de/home/politik/nrw/unfall-statistik-2014-handy-am-steuer-als-eine-hauptursache-1.1858012 3) vgl. http://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Fast-jeder-zweite-Autofahrer-liest-SMS-am-Steuer.html 4) vgl. Injury Prevention Intervention Cuts Distracted Driving in Half, Accord-ing To Trauma Surgeons https://www.facs.org/media/press-releases/2014/joseph1028 5) vgl. ebd., vgl. 100-Car Naturalistic Driving Study Studie 6) PSA Texting while Driving U.K. Ad [HD], 4:15 min, http://www.youtube.com/watch?v=R0LCmStIw9E , 7) vgl. http://www.presseportal.de/pm/15264/2068498/telefonieren-waehrend-der-fahrt-jeder-zweite-autofahrer-gefaehrdet-sich-und-andere-mit-bild 8) vgl. http://www.stern.de/auto/service/so-gefaehrlich-ist-das-handy-am-steuer-3837412.html

    Anmerkungen

    1) 100-Car Naturalistic Driving Study Studie am Virginia Tech Transportation Institute (VTTI) 2006, vgl http://www.nhtsa.gov/About+NHTSA/Press+Releases/2006/100-Car+Naturalistic+Driving+Study 2) vgl. http://www.wz.de/home/politik/nrw/unfall-statistik-2014-handy-am-steuer-als-eine-hauptursache-1.1858012 3) vgl. http://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Fast-jeder-zweite-Autofahrer-liest-SMS-am-Steuer.html 4) vgl. Injury Prevention Intervention Cuts Distracted Driving in Half, Accord-ing To Trauma Surgeons https://www.facs.org/media/press-releases/2014/joseph1028 5) vgl. ebd., vgl. 100-Car Naturalistic Driving Study Studie 6) PSA Texting while Driving U.K. Ad [HD], 4:15 min, http://www.youtube.com/watch?v=R0LCmStIw9E , 7) vgl. http://www.presseportal.de/pm/15264/2068498/telefonieren-waehrend-der-fahrt-jeder-zweite-autofahrer-gefaehrdet-sich-und-andere-mit-bild 8) vgl. http://www.stern.de/auto/service/so-gefaehrlich-ist-das-handy-am-steuer-3837412.html

    Arbeitsanregungen

    1. Verfassen Sie eine Inhaltsangabe zum Text.

    2. Nehmen Sie zum Thema des Textes Stellung und zeigen Sie dabei Möglichkeiten auf, wie man Ihrer Ansicht nach den hochgefährlichen Handygebrauch am Steuer verringern könnte.

    3. Drei Monate Fahrverbot bei Handybenutzung am Steuer? – Nehmen Sie Stellung.

    4. Visualisieren Sie den Text.

    5. Nehmen Sie nach dem Ansehen des Videos (sog. COW-Vdeos) kritisch Stellung zu dem folgenden Problem: "Immer wieder verunglücken Jugendliche in aller Welt, weil sie am Steuer eines Kfz nach dem Smartphone greifen und 'simsen". - Können solche Videos wie das 'Cow"-Video einen wirksamen Beitrag zur Abschreckung leisten?"