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  • Allgemeine Hochschulreife
  • Deutsch
  • 11, 12
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    Texterörterung

    Aufbau

    Der Aufbau einer Texterörterung kann griundsätzlich auf zwei verschiedene Art und Weise gestaltet werden, die in ein jeweils unterschiedliches Gliederungsschema münden.

    • Der Aufbau nach dem Blockprinzip stellt die zwei Hauptteile/Blöcke einer Texterörterung en bloc hintereinander:  Textzusammenfassung (strukturierte Textwiedergabe)/-analyse und die Texterörterung i. e. S.  
    • Beim Aufbau nach dem Reißverschlussprinzip werden Textwiedergabe/-analyse und deren Aussagen bei der erörternden Stellungnahme miteinander kombiniert bzw. jeweils nacheinander abgehandelt. So reht sich das Ganze wie die Glieder eines Reißverschlusses aneinander.

       

    Beide Aufbauprinzipien haben ihre Vorzüge und können je nach Art der Schreibaufgabe, Textbeschaffenheit und Vorlieben und Fähigkeiten des einzelnen zur Gestaltung einer Texterörterung eingesetzt werden.

       

    1. Blockprinzp

    Im Allgemeinen hat bei der Anwendung des Blockprinzips die sehr genaue und detaillierte inhaltliche Erfassung des Textes und die genaue Analyse und Beschreibung des darin enthaltenen Gedankenganges mit seinen argumentativen Strukturen besonderes Gewicht. So passt das Blockprinzip wohl am besten zu Schreibaufgaben zur Erörterung pragmatischer Texte, bei denen auch ausdrücklich ein Akzent oder sogar der Schwerpunkt auf der Analyse des vorgelegten Textmaterials liegt. In solchen Fällen ist eben auch zu analysieren und zu beschreiben, wie der Text sein Thema entfaltet. Dabei können die analytischen, beschreibenden und erörternden Aufgabenteile der Schreibaufgabe im Einzelnen unterschiedlich gewichtet sein.

       

    Im ersten Block geht es um die Zusammenfassung bzw. zusammenfassende Analyse (z.B. als sturkturierte Textwiedergabe). Wenn es in diesem Block gelingt, Inhalt, Aufbau, argumentative Strukturen (Thesen, Argumente, Schlussfolge-rungen), hinreichend zu erfassen und zu beschrei- ben, hat man schon wesentliche Leistungen erbracht. Um zu vermeiden, dass die beiden Blöcke keine oder nur wenig Bezug und  Bindung aufweisen, kann man die später zur Erörterung       gelangenden Gesichtspunkte bei der strukturierten Textwiedergabe -  allerdings ohne textfremde Wertungen - akzentuieren. Dies kann durch äußere Merkmale wie z. B. Hervorhebungen, Absatz-gestaltung) oder durch die Verwendung geeigneter Formulierungen zur Beschreibung des Gedankenganges  geschehen. Ob man dabei textsukzessiv oder textstrukturierend vorgeht,    steht im  Belieben des Verfassers.

    Entscheidend ist dagegen: Ehe die (strukturierte) Textwiedergabe verfasst wird, sollten die Erör- terungsansätze,  zumindest in Grundrissen, feststehen.   (2. Block)  

         

    2. Die Texterörterung im engeren Sinne

         

    In dem Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die      Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

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    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die  Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch kurze wörtliche            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die  Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch kurze wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die  Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die      Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die  Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch kurze wörtliche Zitate            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

         

    In dem Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die      Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die  Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch kurze wörtliche Zitate, auch wenn die indirekte und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im  Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die      Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zeiten  Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die      Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die      Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die  Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die  Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    2. Die Texterörterung im engeren Sinne

         

    In dem Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die      Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zweiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die  Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch kurze wörtliche Zitate, auch wenn die indirekte Wiedergabe zu bevorzugen ist. Allgemein gesagt müssen die Textaussagen jedenfalls  so  bei ihrer "Wiederaufnahme" wiedergegeben werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt zu inhaltlichen Wiederholungen.   Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:  Man sollte nämlich versuchen,  beim     Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen  auszukommen, die zuvor bei der (strukturierten) Textwiedergabe verwendet worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer textsukzessiven oder textstrukturierennden Bearbeitungsstrategie folgen will.

    Im zeit Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die      Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    Im zeiten Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die  Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch kurze wörtliche Zitateund Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    In dem Block, der der eigentlichen Erörterung vorbehalten ist, müssen die      Textaussagen, die erörtert werden sollen, noch einmal in Ihren      Grundzügen aufgenommen werden. Hierzu eignen sich auch            wörtliche Zitate und Verweise. Allgemein gesagt müssen sie jedenfalls       so  wiedergegeben      werden, dass klar ist, worauf man sich bei der Erörterung und       Stellungnahme bezieht.

         

    Es liegt in der Natur der Sache: Das Blockprinzip führt  zu inhaltlichen Wiederholungen.       Zugleich besteht darin auch die die sprachliche und gedankliche Herausforderung:        Man sollte nämlich versuchen beim      Herstellen des inhaltlichen Bezugs ohne Wiederholung der Formulierungen      auszukommen, die zuvor bei der strukturierten Textwiedergabe verwendet      worden sind.

    Im Erörterungsblock kann man entscheiden, ob man eher einer     textsukzessiven oder eine textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie     folgen will.

    2. Reißverschlussprinzip

    Das Reißverschlussprinzip eignet sich wohl besonders dann, wenn es bei der Erörterung eines pragmatischen Textes nicht so sehr auf detaillierte Zusammenfassung und Analyse des vorgelegten Textmaterials und die darin enthaltene Entfaltung des Themas mit ihren Argumentationsstrukturen ankommt. Hier stehen die gefundenen Erörterungsaspekte und Gegenstandsbereiche der Erörterung klar im Vordergrund.  Eine klare Gewichtung der Kern-/Hauptaussagen  des Textes, die präzise zu erfassen sind,  ist dabei die Basis von der die Stellungnahme gegenüber dem Ganzen wie auch seinen einzelnen Teilen eingenommen wird.

       

    Bei einem Aufbau nach dem Reißverschlussprinzip kann man grundsätzlich entscheiden, ob  man eher einer textsukzessiven oder einer textstrukturierenden Bearbeitungsstrategie folgen will. Dabei sind Mischformen möglich und sind in der Schreibwirklichkeit auch häufig anzutreffen.

    Textsukzessiv, d. h. am Text entlang, lässt sich wohl am besten dann vorgehen,  wenn

    der Text insegesamt gut nhaltlich gegliedert ist und die argumentative Themenentfaltung klar und übersichtlich angelegt ist. In einem solchen Fall sollten die einzelnen ausgesprochenen (explizit ausgeführten) oder unausgesprochen vorausgesetzten (implizit vorhandenen) Glieder der Argumentation auch weitgehend nachzuvollziehen sein. Auf der anderen Seite ist die Textnähe bei diesem textbegleitenden Verfahren     aber auch mögliche Quelle von Problemen:  So kann es sein, dass man sich dem Sog des Textes kaum entziehen kann mit der Folge, dass  die eigene Stellungnahme verkümmert und stets nur wie "angeklebt" wirkt.  Ferner ist es   schwierig, Erörterungsansätze, die über den Text hinausgehen (texttranszendierendes Erörtern) zu verfolgen.  Außerdem besteht bei  der Textwiedergabe die Gefahr des reinen Paraphrasierens, wobei die Textvorlage dann nur noch zum "Sprungbrett"  für eigene Gedanken wird, ohne dem Text selbst und seiner Gedankenführung das nötige Gewicht zu geben.   Schließlich wirft diese Strategie sprachlich-stilistische Probleme auf, die bewältigt sein wollen.

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    So muss stets zweifelsfrei erkennbar sein, ob es sich um Textwiedergabe oder um die eigene Stellungnahme handelt.  Dennoch: Eine textsukzessive Bearbeitungsstrategie mit Reißverschlussprinzip kann einen äußerst abwechslungsreichen Aufbau ergeben.

    Textstrukturierend oder systematisch muss man auf alle Fälle vorgehen, wenn man einen Text vor sich hat, der sein Thema nicht übersichtlich entfaltet. In diesem Fall geht es darum, die hinter der  jeweils realisierten, "unübersichtlichen"  thematischen Struktur eines Textes  "im Wissen rekonstruierbare »logische« Struktur" eines  vorliegenden Textes herauszuarbeiten.  (vgl. Brinker 2001, S.63) Die textstrukturierende Strategie mit Reißverschlussprinzip erlaubt einen eigenen Zugriff auf den Text, erfordert aber auch einen  eigenen systematischen und die Aussagen neu ordnenden Ansatz. Dazu müssen die Aussagen des Textes - ungeachtet der Reihenfolge in der Textvorlage - nach eigener     Gewichtung erfasst und mit einer Stellungnahme kommentiert werden. Die Reihenfolge der beim Reißverschlussprinzip gebildeten Paare von Textwiedergabe und kritischer Auseinandersetzung weicht also von der  im Text gestalteten Reihenfolge bewusst ab. Eine Texterörterung nach dem Reißverschlussprinzip wird sich im  Allgemeinen bei der Textwiedergabe schon auf bestimmte Aspekte des Textes konzentrieren und ihren eindeutigen Schwerpunkt in der Erörterung solcher Aussagen haben. So lange dabei die Hauptaussage(n) des Textes nicht unter  den Tisch fällt/fallen, ist gegen diese deutliche Gewichtung überhaupt nichts einzuwenden. Streng genommen sollte dies ja auch bei jeder Texterörterung so sein.