• Test Gruppe 1 Familienzentrum EV 17 B
  • HerrHoyer
  • 15.01.2018
  • Berufsschulabschluss
  • Pädagogik
  • Klasse EV 17 B
    https://www.tutory.de/w/f4dda150
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    Ordne den Aussagen die verschiedenen Aufgabenbereiche eines Familienzentrums zu!
    (Kästchenreihenfolge 1 – Partizipation, 2 – Prävention, 3 – Inklusion, einige Aussagen haben auch mehrere richtige Antworten)
    • Ein offenes Mitbring-Elternfrühstück lädt ein zum Essen und Quatschen ein.
    • Eine arabische Mutter gibt einen Arabischkurs für interessierte Eltern.
    • Familien sollen gestärkt werden, nicht nur Kinder.
    • „Zusammen-Wachsen-Gruppen“ laden die Familien ein, ihre ersten Lebensjahre mit dem neuen Familienmitglied begleitet durch Pädagogen zu erleben und Anschluss an andere junge Familien zu finden.
    • Es findet eine Sitzung der Gartengruppe statt, um zu beraten, wie der Garten des Familienzentrums im neuen Jahr gestaltet werden soll.
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    Ordne die Aussagen den verschiedenen Zielgruppen zu.
    • Alleinerziehende
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    • Väter
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    • Eltern in Elternzeit
      3
    • Großeltern
      4
    • Eltern in prekären Lebenssituationen
      5
    • 2
      Sie können sich austauschen und auch mal einfache Fragen zur Kindererziehung stellen. Außerdem sind die Kinder meist intensiver mit ihnen in Kontakt, als zu Hause.
    • 5
      Ein gemeinsamer Ausflug entlastet diese Gruppe und bietet Anregungen für die teilnehmenden Kinder, ihren Sozialraum besser kennenzulernen.
    • 1
      Für sie bietet sich der Austausch an. Außerdem könnten gemeinsame Aktivitäten geplant werden, um die anstrengende Arbeit auf viele Schultern zu verteilen.
    • 3
      Gerade für diese Gruppe ist das Familienzentrum ein Ort des Treffpunkts und gemeinsamen Austauschs zu den ersten Fragen und um das Kind.
    • 4
      Sie können sich über die veränderte Kindheit im 21. Jahrhundert informieren. Außerdem können Sie allen Kindern eine Bereicherung sein, z. B. als Geschichtenvorleser
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    Was bedeutet der Leitsatz „Starke Kinder brauchen starke Eltern.“? Welche Aussagen unterstützen diesen Leitsatz?
    • Sollen Kinder ihr Leben gut meistern können, brauchen sie auch Eltern, die ihr Leben im Griff haben.
    • Es bringt nichts, die Kinder nur in der Kita zu bereuen. Nur, wenn man die Eltern regelmäßig zu Kursen schickt, werden aus den Kindern starke Persönlichkeiten.
    • Wir leben in einer Gesellschaft, wo jeder auf sich gestellt ist. Daher ist es wichtig, dass Kinder früh lernen stark gegenüber anderen zu sein und sich durchzusetzen. Eltern lernen diese Stärke im Familienzentrum.
    • Eltern, die in schwierigen Situationen mit ihren Kindern besonnen reagieren, geben diesen ein Vorbild, wie man Probleme lösen kann.
    • Das defizitorientierte Denken verändert sich hin zur Wahrnehmung des Kindes als starkes und kompetentes Subjekt.
  • Klasse EV 17 B
    https://www.tutory.de/w/f4dda150
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    Ein Familienzentrum kann verschiedene Modelle haben. Das Modell „Lotse“ ist eines davon. Füllen Sie den Lückentext dazu aus.

    Bei diesem Modell übernimmt die Kindertagesstätte die Funktion der . Die Leitung der Einrichtung verweist Eltern an nahegelegene . Die verschiedenen Dienste sind zwar eigenständig, arbeiten aber in einem zusammen und stimmen sich gegenseitig ab. Die Aufgabe des auf See liegt in der richtigen Verteilung der Schiffe. Genau diese Aufgabe hat auch die Kindertagesstätte in Bezug auf die denen Angebote vermittelt werden.

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    Was bedeutet der Leitsatz „Eltern sind die Experten für ihre Kinder“? Welche Aussagen unterstützen diesen Leitsatz?
    • Das Familienzentrum soll Eltern stärken, damit sie ihre besondere Rolle dem Kind gegenüber wahrnehmen können.
    • Alle Eltern müssen zu einem Experten gehen, bevor sie ein Familienzentrum besuchen.
    • Ein Familienzentrum muss jedes Elternteil zu einem Experten für sein Kind machen.
    • Auch Eltern in schwierigen Elternhäusern werden von ihren eigenen Kindern als wichtigste Bezugspersonen gesehen.
    • Das Familienzentrum vertraut auf die Kompetenz der Eltern und unterstützt sie tatkräftig.
    § 28 Erziehungsberatung

    Erziehungsberatungsstellen und andere Beratungsdienste und -einrichtungen sollen Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Klärung und Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme und der zugrunde liegenden Faktoren, bei der Lösung von Erziehungsfragen sowie bei Trennung und Scheidung unterstützen. Dabei sollen Fachkräfte verschiedener Fachrichtungen zusammenwirken, die mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen vertraut sind.

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    Welche Aussagen treffen auf den oben genannten §28 des achten Sozialgesetzbuches zu?
    • Für die Erziehungsberatung benötigt man zwingend ein Studium für soziale Arbeit.
    • Eltern sollen in für sie belastenden Situationen unterstützt werden.
    • Das Familienzentrum kann eine solche Beratungsstelle sein.
    • Erziehungsberatung ist nur für Eltern bestimmt.
    • Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.
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    Überlegen Sie sich zwei Kursangebote für das Familienzentrum. Eines sollte regelmäßig stattfinden, das andere ein einmaliges spezielles Angebot sein.
    • Schreiben sie dazu auf, wie das Angebot heißt, welchen zeitlichen Umfang es hat, was die Teilnehmer erwartet und welches pädagogische Ziel das Angebot verfolgt.
  • Klasse EV 17 B
    https://www.tutory.de/w/f4dda150
  • Klasse EV 17 B
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    Positionspapier des Bundesverbandes der Familienzentren e.V.

    Familienzentren gibt es nicht zum Nulltarif. Um eine qualitätsvolle Arbeit leisten zu können, braucht es auch Ressourcen. Wer Familienzentren im beschriebenen Sinn will, der muss die Einrichtungen dazu befähigen, diese Arbeit leisten zu können.

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    Was könnte der Positionspapier des Bundesverbandes der Familienzentren e.V. mit diesem Zitat wohl meinen? Schreiben Sie dazu mindestens 3 Sätze.
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    Note
    Unterschrift