• Das Sams
  • anonym
  • 16.05.2024
  • Deutsch
  • 5, 6
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Sad Smas : Sams­ta­ge vol­ler Woche eine
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Ar­bei­tet zu­sam­men in euren Grup­pen und er­zählt euer zu­ge­teil­tes Ka­pi­tel aus
Das Sams: Eine Woche vol­ler Sams­ta­ge rück­wärts. Eure Pro­duk­te sol­len di­gi­tal
fest­ge­hal­ten wer­den. Dafür könnt ihr aus fol­gen­den Me­tho­den wäh­len:
  • Stab­pup­pen­the­a­ter fil­men
  • Stop-​Motion-Film
  • Pup­pet Pals

Ihr könnt kre­a­tiv ent­schei­den:

  • Wie sehen eure Fi­gu­ren aus?
  • Wor­aus ge­stal­tet ihr eure Fi­gu­ren?
  • Was dreht ihr um?
  • Wel­che Me­tho­de nutzt ihr zur Um­set­zung?



Hin­weis

Euer Pro­dukt muss mit Bild/Video und Ton/Spra­che fest­ge­hal­ten wer­den.

Was ihr beachten müsst:

  • Die  Geschichte wird umgedreht.

Das heißt: Das Sams kommt am Freitagabend (11. Mai) zu Herrn Taschenbier und verlässt ihn am Samstagmorgen (05. Mai)

  • Die Wochentage laufen rückwärts
  • Wenn das Sams Wünsche erfüllt, bekommt es Punkte anstatt sie zu verlieren
  • Die Figuren und die Umgebung aus dem Original bleiben gleich
  • Überlegt euch, welche Elemente ihr rückwärts erzählen wollt. Es müssen mindestens drei weitere sein.
Rück­wärts­er­zäh­len

Eine Ge­schich­te hat An­fang, Mitte und Ende, aber beim Rück­wärts­er­zäh­len nicht zwin­gend in die­ser Rei­hen­fol­ge. Auch klei­ne Ein­hei­ten kön­nen rück­wärts er­zählt wer­den.

Bei­spie­le: Eine Figur geht rück­wärts, Was­ser fließt den Berg hoch, eine zer­bro­che­ne Vase setzt sich zu­sam­men und sieht aus wie neu, ein­zel­ne Wör­ter oder Sätze

wer­den rück­wärts ge­schrie­ben oder ge­spro­chen.

Check­lis­te für die Pro­jekt­ent­wick­lung

Diese Liste kann euch bei euren Pro­jek­ten hel­fen



Geht Schritt für Schritt vor:

o Was pas­siert in un­se­rem Ka­pi­tel?

o Was ist im vor­he­ri­gen Ka­pi­tel pas­siert?

o Was pas­siert im nächs­ten Ka­pi­tel?









Hin­weis

Denkt an den um­ge­kehr­ten Ab­lauf

o Wel­che drei Ele­men­te un­se­res Ka­pi­tels wol­len wir zu­sätz­lich

um­dre­hen?

o Wel­che Me­tho­de wol­len wir nut­zen?

Schreibt ein Dreh­buch:

o   Was pas­siert in eurem Film genau?

o   Ver­fasst die Dia­lo­ge zwi­schen den Fi­gu­ren.

Nun zur Um­set­zung:

o   Wel­che Fi­gu­ren und Re­qui­si­ten brau­chen wir?

o   Wel­ches Ma­te­ri­al brau­chen wir?

o   Wer übernimmt wel­che Rolle im Film?

o   Wer kümmert sich um wel­che Auf­ga­be? (App ken­nen­ler­nen,

Stab­pup­pen bas­teln, Stab­pup­pen be­we­gen, spre­chen ...)

Viel­leicht fal­len euch auch pas­sen­de Ge­räu­sche ein, die euer Pro­dukt noch

re­a­lis­ti­scher ma­chen kön­nen.

Ac­tion! Jetzt könnt ihr euren Film dre­hen.

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