• DSDII-SK Textwiedergabe und Grafikbeschreibung
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  • 13.05.2024
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Die 18. Shell-​Studie ​- ​Ju­gend­li­che und Frei­zeit

1
Ver­glei­che mit der Gra­fik und er­gän­ze die feh­len­den An­ga­ben.

Frei­zeit gibt Ju­gend­li­chen Zeit zur Er­ho­lung, Raum zur Selbst­ent­fal­tung und so­zi­a­len In­te­gra­ti­on.

Sich mit Freun­den tref­fen, Sport und Kre­a­ti­vi­tät als Frei­zeit­be­schäf­ti­gun­gen blei­ben wich­tig. Mit 57​%​ steht ​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​ an ers­ter Stel­le der Frei­zeit­be­schöf­ti­gun­gen.

Di­gi­ta­le Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten ge­win­nen aber wei­ter­hin an Be­deu­tung. Im Ver­gleich ist es Ju­gend­li­chen heute (​_​_​_​_​_​_​%​), an­ders als noch 2002 (62 ​%​), nicht mehr ganz so häu­fig wich­tig, sich mit Leu­ten zu tref­fen. Un­ter­neh­mun­gen mit der Fa­mi­lie ge­hö­ren für ​_​_​_​_​_​ ​%​ der Ju­gend­li­chen 2019 zu den häu­figs­ten Ak­ti­vi­tä­ten in der Frei­zeit (2002: 16 ​%​). Dies ist für Ju­gend­li­che also wich­ti­ger ge­wor­den und kor­re­spon­diert mit dem zu­neh­mend po­si­ti­ven Ver­hält­nis zu den El­tern. ​_​_​_​_​_​_​_​ ​%​ der Ju­gend­li­chen streamen in ihrer Frei­zeit häu­fig Vi­de­os (2015: 15 ​%​). Kom­ple­men­tär dazu hat das klas­si­sche Fern­se­hen an Be­deu­tung ver­lo­ren (49 ​%​ auf 33 ​%​). Die Be­deu­tung des Spie­lens an Kon­so­le oder Com­pu­ter (23 ​%​) bleibt lang­fris­tig sta­bil. Vor allem für die 12​- ​bis 14-​jährigen Jun­gen ist diese Art des Ga­mens eine zen­tra­le Frei­zeit­be­schäf­ti­gung (57 ​%​). Die Be­deu­tung von ak­ti­vem Sport bzw. Trai­ning (​_​_​_​_​_​_​%​) bleibt kon­stant, Frei­zeit­sport (24 ​%​) hat etwas an Be­liebt­heit ver­lo­ren. ​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​ (21​%​), vor allem aber von Zeit­schrif­ten oder Ma­ga­zi­nen, ist Ju­gend­li­chen heute we­ni­ger wich­tig als noch vor knapp 20 Jah­ren. Kre­a­ti­ve oder künst­le­ri­sche Ak­ti­vi­tä­ten er­freu­en sich bei jun­gen Frau­en zu­neh­men­der Be­liebt­heit.

Bild­un­ter­schrift
2
2.1 Ordne die Rei­hen­fol­ge der Struk­tur einer Gra­fik­aus­wer­tung
(1-6)
  • Ein Über­lei­tungs­satz zur Gra­fik­aus­wer­tung schrei­ben.
  • Die Rah­men­da­ten be­nen­nen:
    • Thema​/​Fra­ge­stel­lung
    • ggf. Grup­pe der Be­frag­ten
    • Quel­le und Er­schei­nungs­da­tum
    • Dar­stel­lungs­form
    • ver­wen­de­te Ein­hei­ten
  • Einen Über­lei­tungs­satz zur Er­ör­te­rung schrei­ben.
  • Die zen­tra­len Werte der Gra­fik
    be­schrei­ben und ver­glei­chen: z.B.
    • Rang­fol­ge der Werte be­schrei­ben
    • den Ver­lauf der Daten be­schrei­ben
    • Auf­fäl­lig­kei­ten be­schrei­ben
    • Pro­zent­an­tei­le an­ge­ben
    • Ver­glei­che an­stel­len
  • Wei­ter­füh­ren­de Über­le­gun­gen
    an­stel­len
    • einen Er­klä­rungs­an­satz for­mu­lie­ren
    • einen Bezug zu den Aus­sa­gen des
    Tex­tes her­stel­len
  • Die Gra­fik aus­wer­ten:
    • die Daten der Gra­fik (Zah­len­wer­te,
    Ent­wick­lung(en)) in­ter­pre­tie­ren
    • die Haupt­aus­sa­ge(n) for­mu­lie­ren
3
Be­schrif­te die Dia­gramm­ty­pen.
3.
1.
2.
4.
4
Sor­tie­re die Re­de­mit­tel für diese Gra­fik­aus­wer­tung nach ihrer Rei­hen­fol­ge.
(1-7)
  • Die Daten stam­men aus der .... .
    Sie wur­den ...... ver­öf­fent­licht.
  • An der Spit­ze steht​/​liegt ...
    Im Mit­tel­feld be­fin­den sich ...
    An letz­ter Stel­le steht​/​liegt ...
  • Die Gra­fik mit dem Titel​"​...​"​ in­for­miert über... .
  • Die Daten sind (nicht) über­ra­schend, weil...
  • Wenn man die Er­geb­nis­se mit­ein­an­der
    ver­gleicht, fällt auf ...
  • Ab­schlie­ßend kann man sagen, dass die
    vor­lie­gen­den Daten die Aus­sa­gen des Tex­tes stüt­zen, da ...
  • Zu die­sem Text liegt ein .... vor.
5
Ver­fas­se die Gra­fik­aus­wer­tung.
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