Erklärung zur Barrierefreiheit
Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die unter https://www.tutory.de/ veröffentlichten Webseiten der tutory UG (haftungsbeschränkt) – im Folgenden "tutory".
Sie informiert darüber, wie Sie Hilfe erhalten können, wenn Probleme mit der Barrierefreiheit auftreten.
Tutory ist bemüht, die Webseite, die Web-Anwendung sowie deren mobile Darstellung im Einklang mit dem Sächsischen Inklusionsgesetz barrierefrei zugänglich zu machen.
Hilfe bei Barrieren auf dieser Webseite
Sollten Ihnen Mängel in Bezug auf die Barrierefreiheit auffallen, melden Sie sich bitte bei uns.
Wir bemühen uns, bestehende Barrieren schnellstmöglich abzubauen.
Kontaktmöglichkeiten:
- E-Mail: info@tutory.de
- Telefon: +49 341 42348535
Beschwerdemöglichkeit
Wenn Sie uns eine Barriere gemeldet haben und innerhalb eines Monats keine aus Ihrer Sicht zufriedenstellende Antwort erhalten, können Sie sich an die Durchsetzungsstelle des Landes Sachsen wenden:
https://www.durchsetzungsstelle.sachsen.de/beschwerden-an-die-durchsetzungsstelle-3980.html
Stand der Umsetzung der Barrierefreiheit
- Die Anforderungen ergeben sich aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG).
- Die Überprüfung basiert auf einer Selbstbewertung.
- Dieser Webauftritt ist nur teilweise barrierefrei.
Besonderheiten unserer Anwendung
Format- und Layoutabhängigkeit
- Die Anwendung enthält Editierfunktionen für Vorlagen im A4-Format.
- Das Seitenverhältnis muss exakt eingehalten werden, um Bearbeitung, Layoutkontrolle und Druckausgabe sicherzustellen.
- Schriftgrößen können innerhalb der Bearbeitungsfläche nicht beliebig skaliert werden, ohne die Funktionalität zu beeinträchtigen.
Bildinhalte aus Drittquellen
- Nutzung einer umfangreichen externen Bilddatenbank mit Millionen von Bildern.
- Bilder werden individuell durch Nutzer eingebunden und verwaltet.
- Für viele Bilder sind Alternativtexte vorhanden, jedoch nicht in allen Fällen vollständig oder inhaltlich korrekt.
- Nutzer können fehlende oder unzureichende Alternativtexte selbst ergänzen.
Feinmotorische Bedienvoraussetzungen
- Die Nutzung erfordert in zentralen Bereichen eine präzise Steuerung per Maus oder Zeigegerät.
- Viele Funktionen benötigen exakte Positionierung, Größenanpassung und punktgenaue Auswahl.
- Eine vollständig tastaturbasierte oder alternative Bedienung ist derzeit technisch nicht vollständig möglich.
- Eine barrierefreie Nutzung ohne feinmotorische Fähigkeiten kann aktuell nicht gewährleistet werden.
Nicht barrierefreie Inhalte
Die folgenden Inhalte sind derzeit nicht vollständig barrierefrei:
Medien und Inhalte
- Einige Bilder und Grafiken haben keine eindeutigen Alternativtexte.
- Einige Videos und Audios verfügen über kein Transkript.
- Einige Videos sind nicht untertitelt.
Formulare und Interaktionen
- Formularbeschriftungen sind teilweise nicht programmatisch verknüpft.
- Nicht alle Formularfelder haben sichtbare Beschriftungen.
- Fehlermeldungen sind nicht immer mit den entsprechenden Feldern verbunden.
Bedienbarkeit
- Einige Funktionen sind nicht per Tastatur erreichbar.
- Nicht alle Bedienelemente sind für assistive Technologien eindeutig erkennbar (Name, Rolle, Zustand).
Darstellung und Technik
- Kontrastanforderungen sind teilweise nicht erfüllt.
- Nicht alle PDF-Dokumente sind barrierefrei.
- Fremdsprachige Inhalte sind nicht immer korrekt ausgezeichnet (
HTML lang). - HTML-Syntax ist nicht durchgehend valide.
- Benutzerdefinierte Einstellungen sind nicht immer vollständig zugänglich.
Gründe für eingeschränkte Barrierefreiheit
Tutory arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung der Barrierefreiheit.
Aufgrund der großen Menge an Inhalten und der Komplexität der Funktionen konnten noch nicht alle Bereiche vollständig barrierefrei umgesetzt werden.
Ziel ist es, alle technisch möglichen Barrieren schrittweise zu beseitigen.
Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit
Folgende Maßnahmen wurden bereits umgesetzt oder befinden sich in Umsetzung:
- Überarbeitung der Kontrastwerte zur besseren Lesbarkeit
- Einführung und Vereinheitlichung von Tastenkombinationen
- Konsistente und einheitliche Nutzerführung
- Orientierung an den WCAG 2.1-Richtlinien (soweit technisch möglich)
- Einsatz von semantischem HTML mit klarer Überschriftenstruktur
- Nutzung von ARIA-Attributen, wo sinnvoll und möglich
- Unterstützung von Screenreadern in navigativen und textbasierten Bereichen


